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Nachrichten aus Österreich

Balkan fängt ihn Wie an, jetzt aber schon in Vorarlberg
Drei neue Verdächtige in Affäre um Millionenbetrug
In der Affäre um mutmaßlichen Millionenbetrug durch Mitarbeiter verschiedener Firmen ist die Zahl der Verdächtigen weiter gestiegen. Inzwischen werde gegen zehn Beschuldigte ermittelt, bestätigte die Staatsanwaltschaft Feldkirch auf Nachfrage des ORF Vorarlberg.

Die Staatsanwaltschaft untersucht weiterhin die umfangreichen Unterlagen, die unter anderem bei Hausdurchsuchungen sichergestellt wurden. Daraus hätten sich jetzt drei neue Tatverdächtige ergeben, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Feldkirch, Karin Dragosits, am Mittwoch gegenüber dem ORF Vorarlberg. Gegen diese drei Personen werde bisher auf freiem Fuß ermittelt.

 
Irgendwie kommt Österreich zu kurz oder so

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Türkiser Bauchfleck wegen Kickls angeblicher "Fantasieuniform"
Herbert Kickl sorgte als Innenminister mit einer ominösen Jacke für Aufruhr. Jahre später spottet die ÖVP darüber. Die Attacke ging gehörig nach hinten los

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Das ging ja gehörig in die Hose. Die ÖVP versuchte einmal mehr Herbert Kickl als "Sicherheitsrisiko" darzustellen – und ist damit gescheitert. "Herbert, das ist nicht normal", richtete das türkise Social-Media-Team dem blauen Frontmann via X (vormals Twitter) aus. Und meinte damit eine angebliche "Fantasieuniform", die Kickl am 15. Mai 2019 als Chef des Innenressorts im Pressefoyer nach dem Ministerrat getragen hatte. Das passierte wohlgemerkt unter Sebastian Kurz als Kanzler. Aber der ÖVP hätte noch etwas auffallen müssen.


 

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össis sind sogenannte bergtürken

:mrgreen:


''Wir waren sehr überrascht''​



Überraschung nach Gen-Untersuchung: 'Ötzi' war Türke​

Eben nicht, wie man sieht:
Tagepresse
Liegt seit 5.300 Jahren auf fauler Haut: FPÖ will türkischen Zuwanderer abschieben
Wie eine DNA-Analyse zutage brachte, stammt der Eismensch Ötzi ursprünglich aus dem türkischen Anatolien. In der heimischen Politik gehen nun die Wogen hoch. Die FPÖ will den seit über als 5000 Jahren arbeitslosen Zuwanderer nun aus dem Museum holen und ihn noch diese Woche abschieben.

BOZEN / WIEN – FPÖ-Chef Herbert Kickl marschiert verärgert durch das Südtiroler Archäologiemuseum. Seit er erfahren musste, dass Ötzi eigentlich aus der heutigen Türkei stammt, fordert seine Partei ein rasches Eingreifen. „Weg mit ihm! Abschieben! Wo ist er? Dieser ungustiöse Urmensch, dieser türkische Tyrann, dieser überflüssige Ützi! Was hat er da im steinzeitlichen Lendenschurz? Ein gratis Nokia 3210 von der Caritas, typisch.“

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Vergiss nicht zu tippen
 

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Kurz wird angeklagt
Nach langem Hin und Her ist es nun fix: Ein Strafantrag gegen Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) ist am Freitag eingebracht worden, Kurz wird also angeklagt. Er soll, so der Vorwurf, im „Ibiza“-Untersuchungsausschuss falsch darüber ausgesagt haben, inwieweit er in die Pläne rund um die Staatsholding ÖBAG eingebunden war. Kurz selbst hatte mit der Anklage gerechnet – er geht von einem Freispruch aus. Der Prozess gegen Kurz und zwei weitere Angeklagte beginnt am 18. Oktober.

„Involviert“ oder „informiert“, „Nein“ oder „Na“: Was genau hat Kurz gesagt, was hat er gemeint, als er im Juni 2020 Auskunftsperson im „Ibiza“-Untersuchungsausschuss war? Darüber wird nun das Gericht entscheiden. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) wirft ihm Falschaussage vor. Auch Bernhard Bonelli, Kurz’ damaliger Kabinettschef im Bundeskanzleramt, wird wegen des Verdachts auf Falschaussage angeklagt, ebenso die vormalige ÖVP-Vizeparteichefin Bettina Glatz-Kremsner, bis März 2022 Generaldirektorin der Casinos Austria und Vorstandsvorsitzende der Österreichischen Lotterien.

Ihr wird vorgeworfen, sowohl vor dem Untersuchungsausschuss als Auskunftspersonen als auch bei der Vernehmung im Ermittlungsverfahren der WKStA falsch ausgesagt zu haben. Der Strafrahmen für das zur Last gelegte Delikt beträgt bis zu drei Jahre Freiheitsstrafe. Der Prozess soll am 18. Oktober am Wiener Landesgericht für Strafsachen beginnen, die Urteile sollen am 23. Oktober fallen. Für alle drei Angeklagten gilt die Unschuldsvermutung.

108 Seiten starker Strafantrag

 
Einen Unsinn mit noch größerem Unsinn ausgebessert. Ja, als Kürzlichkeits-Fan hat man es nicht leicht :mrgreen:

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Aus aktuellem Anlass: Kurz studiert Jus fertig

Man lernt nicht für die Schule, sondern fürs Leben: Aus diesem Grund hat sich der freischaffende Global Strategist Sebastian Kurz nun dazu entschieden, sein Studium der Rechtswissenschaften am Juridicum fortzusetzen. Laut dem Ex-Kanzler sei nun der richtige Zeitpunkt gekommen, seine Kenntnis über juristische Abläufe zu vertiefen.

WIEN – Ein Geilomobil schleift sich am Campus-Parkplatz ein, hinter dem Lenkrad schält sich ein wunderschöner junger Mann in blütenweißer Weste hervor. Sebastian Kurz ist heute der Erste in der Bibliothek des Juridicum.

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REAKTIONEN AUF KURZ-ANKLAGE
„Nur die Spitze des Eisbergs“
Nachdem die Anklage gegen den ehemaligen Bundeskanzler und ÖVP-Chef Sebastian Kurz wegen Falschaussage im „Ibiza“-U-Ausschuss am Freitag bekanntgeworden ist, haben sich alle Parlamentsparteien inklusive der ÖVP erfreut darüber gezeigt, dass es nun eine Klärung der Vorwürfe geben werde. Während Kurz und die Mitangeklagten die Bestätigung ihrer Unschuld erwarten, sehen SPÖ und FPÖ in den Anklagepunkten nur die „Spitze des Eisbergs“ eines noch immer bestehenden „Systems Kurz“.

Von der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) wegen falscher Zeugenaussage zur Anklage gebracht wurden neben Kurz auch sein langjähriger Vertrauter Bernhard Bonelli, Kabinettschef im Bundeskanzleramt unter Kurz, und sein Nachfolger Alexander Schallenberg sowie die vormalige ÖVP-Vizeparteichefin Bettina Glatz-Kremsner, bis März 2022 Generaldirektorin der Casinos Austria und Vorstandsvorsitzende der Österreichischen Lotterien.

 
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