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Nachrichten aus Österreich

Keine Angst - wir wissen wo es lang geht.
Strom ist knapp, und alles doppelt so teuer.
Wenn davon ausgegangen wird, dass ein E-Motor bei gleicher Leistung etwa nur die HÄLFTE kostet,
wollen die uns ein 4x ÜBERTEUERTES Produkt "hineindrücken"

Kennst Du den Witz : WELCHER Kunde kauft GARANTIERT KEIN E-Auto ?
. . . ein FEUERWEHR-MANN !

Aber - Spaß ohne - die URSACHEN (schon wieder) sind mit coolem Kopf erkennbar :
Häufig ZU KLEINE Leiter-Querschnitte - oder in der Umkehr : Zu hoher Strom für "knappe" Bauteile.
Um einen Akku zu laden, ist ein gelegentlicher "Handgriff", ob etwas WARM wird, KEIN FEHLER.
Diese Träumer jagen 80 oder 100 A durch die Anlage - und gehen Fußball schauen !

Aber es ist wie es ist -
und eine allgemeine Verbesserung wird erst der WASSERSTOFF bringen.
Jawohl Herr Diplom-Intschenör! Was sind denn die Deppen von Tesla schon gegen Dich? Die sind doch nicht einmal in der Lage dich zu fragen, wenn sie einmal nicht weiter wissen.

Hast du noch ein paar Mythen für uns auf Lager?
 
Hab nicht behauptet : Sie WISSEN es nicht. Das Gegenteil ist der Fall, sie wissen es sehr genau.
Aber der PR-Manager sagt : MEHR STROM - die Ladezeit muss KÜRZER WERDEN.

Und sie wird kürzer - bis zum VERBIEGEN der PLATTEN.

Die verbogenen Platten sind auch der Grund dafür dass diese Akkus nicht zu löschen sind.
Die Platten sind INNEN . . . das Löschwasser AUSSEN . . . ein unlösbares PROBLEM.
 
Hab nicht behauptet : Sie WISSEN es nicht. Das Gegenteil ist der Fall, sie wissen es sehr genau.
Aber der PR-Manager sagt : MEHR STROM - die Ladezeit muss KÜRZER WERDEN.

Und sie wird kürzer - bis zum VERBIEGEN der PLATTEN.

Die verbogenen Platten sind auch der Grund dafür dass diese Akkus nicht zu löschen sind.
Die Platten sind INNEN . . . das Löschwasser AUSSEN . . . ein unlösbares PROBLEM.
Vielleicht solltest du dich doch einmal etwas näher mit der Materie befassen. Die KUNDEN wollen kürzere Ladezeiten, nicht die PR-Manager.
Das was schwer zu löschen ist, ist ein Metallbrand. Ähnlich wie ein Lichtbogen beim Schweißen. Das hat nix mit innen oder außen zu tun.
Übrigens - Eisenbahnschienen werden schon seit 50 Jahren mit brennendem Magnesium verschweisst. Ist vergleichbar und das hat man schon lange unter Kontrolle.
 
LÖWIN, SCHAF UND KROKODIL
Jedem Jahr sein Sommerlochtier
Spitzen aus Politik und Wirtschaft weilen im Urlaub, die Schlagzeilen füllen sich mit Naturkatastrophen und meist ebenso trostlosen Auslandsmeldungen. Als willkommener Lückenfüller fungiert inzwischen fast alljährlich das Sommerlochtier. Ein Rückblick über die Berühmtheiten darunter.

War es eine Löwin oder doch ein Wildschwein? Auch wenn noch nicht restlos geklärt ist, welches Wildtier diesen Juli Berlin in Aufregung versetzt hat, die Geschichte ging um die Welt. Ein Handyvideo eines Augenzeugen hatte in der deutschen Hauptstadt eine spektakuläre Suche samt Drohnen, Hubschraubern und Fährtenhunden nach sich gezogen, doch gefunden wurde nichts.

Bald ließen die Behörden wissen, es könnte auch ein Wildschwein sein, obwohl das Tier auf dem Video so gar nicht danach aussah. Die DNA-Analyse von gefundenen Haaren und Kot ergab, es könne zumindest keine Löwin sein. Das ominöse Wildtier dürfte sich von Pflanzen ernähren. Das endgültige Ergebnis von Laboranalysen durch das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung steht noch aus.

 
In der Karibik verschwundene Millionen bringen FPÖ ins Schwitzen
Im direkten Umfeld des Grazer FPÖ-Chefs und Außenpolitikers Axel Kassegger wird rund um eine spektakuläre Kryptowährungspleite ermittelt

Er war angetreten, um die ramponierte FPÖ Graz zu sanieren – oder zumindest das, was von ihr übrig geblieben war: Im Februar war der Nationalratsabgeordnete Axel Kassegger einstimmig zum Chef der blauen Stadtpartei nominiert worden, nachdem ein Skandal um verschwundene Millionengelder für deren Implosion gesorgt hatte. Diesen Fall aufzuklären habe "oberstes Interesse", sagte Kassegger damals. Davon überzeugt waren in Graz nicht alle, hatte Kassegger doch im Herbst zuvor in internen Sitzungen von einem "Aufklärungstheater" und einer "Menschenhatz" gesprochen. Wenig später waren kritische Funktionäre ausgeschlossen worden, sie gründeten den Korruptionsfreien Gemeindeklub (KFG), der sich von der FPÖ distanzierte.

Kryptopleite
Jetzt gerät Kasseggers Umfeld in den Strudel eines weiteren Finanzskandals. So ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen einen nahen Verwandten des FPÖ-Politikers sowie gegen seinen früheren parlamentarischen Mitarbeiter, der jahrelang auch Gemeinderat in Graz war. Die beiden hatten mit zwei anderen Männern ein Kryptowährungs-Start-up in Graz gegründet, außerdem gab es einen gleichnamigen Fonds in der Karibik. Dorthin sollen 3,7 Millionen Euro an Investorengeldern verschwunden sein – ein "Totalverlust". Wie die "Kleine Zeitung" berichtet, hat die Oberstaatsanwaltschaft (OStA) Graz nun weitere Ermittlungen in der seit mehr als fünf Jahren schwelenden Causa angeordnet. Nach wie vor ist unklar, wohin die Millionen geflossen sind. Das Problem sei, dass man nicht an Daten aus der Karibik gelange, sagte die Staatsanwaltschaft Graz der "Kleinen Zeitung".

 
Durch Klimawandel im Meer verschwunden, kann man nix machen :thumb:

Warum sollte es irgendwas ins Wanken bringen, die EU-Präsidentin hat Milliarden versenkt und nix passiert
 
DÖW-Experte: Keine FPÖ-Abgrenzung mehr zu Identitären
Laut dem Rechtsextremismusexperten des Dokumenationsarchivs des österreichischen Widerstands (DÖW), Bernhard Weidinger, gibt es aufseiten der FPÖ mittlerweile keinerlei Abgrenzung mehr zu den rechtsextremen Identitären. Am Wochenende hatten Mitglieder der FPÖ-Jugend an einer Demo gegen Flüchtlinge und Migranten in der Wiener Innenstadt teilgenommen.

Tags darauf sprach FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker von einer „Patriotendemo“ und von „linksextremer Gewalt“ antifaschistischer Gruppierungen und „Verherrlichung“ derselben durch Journalisten.

„Demonstrativ umarmt“
Das Schlagwort der Demo war „Remigration“ – wie Weidinger gegenüber dem Ö1-Mittagsjournal betonte, seien damit Massendeportationen von Geflüchteten gemeint. Laut dem Rechtsextremismusexperten gab es schon immer ein „Flirten“ der FPÖ mit rechten und rechtsextremen Gruppierungen. Habe es in Vorbereitung auf die Regierungsbeteiligung 2017 und in der Koalition eine gewisse Zurückhaltung gegeben, seien diese „Hemmungen“ nach dem „Ibiza-Skandal“ und dem Ende der Koalition „deutlich zurückgegangen“.

2020 habe der damalige Generalsekretär Michael Schnedlitz das „Ende der Distanziererei“ erklärt. Seither gelte die Linie, dass alle am rechten Rand in Ordnung seien, solange es kein strafrechtlich relevantes Verhalten gebe. Seither gebe es nicht nur keine Abgrenzung, sondern die Rechtsextremen würden „demonstrativ umarmt“.

Insbesondere die FPÖ-Parteijugend und die Identitären seien „praktisch fusioniert“ und bedienten sich derselben Rhetorik und derselben Protestformen.

 
Gender-Erlass in Niederösterreich in Kraft, Beamter kündigt Protest an
Die Verwendung von Binnen-I und Genderstern ist in Landesbehörden nicht mehr erlaubt. Der Landesangestellte Mirza Buljubasic will die Regeln ignorieren

Ab 1. August ist es so weit: In Niederösterreich treten neue Gender-Regeln in Kraft, die verpflichtend für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Landesverwaltung gelten. Genderstern, -doppelpunkt, -gap sowie Binnen-I sind nicht mehr erlaubt, Paarformen hingegen schon.

Vorerst hieß es vonseiten der Landesregierung, dass der Erlass nur einer Empfehlung gleichkomme. Bei Verstößen gegen den Gender-Erlass soll es aber auch zu Sanktionen wie etwa Geldstrafen kommen können. Niederösterreich ist damit das erste Bundesland, das verpflichtende Gender-Regeln per Erlass anordnet. Noch im Jahr 2021 wurde in einem ähnlichen, nicht verpflichtenden Leitfaden vom Land Niederösterreich festgehalten, dass auch Genderstern und Binnen-I angewandt werden dürfen.

Landesbeamter will Erlass nicht befolgen

 
Grüne wollen nationalen Gedenktag für Roma und Sinti
Die Grünen fordern erneut einen nationalen Gedenktag für die während des Holocaust verfolgten und ermordeten Roma und Sinti. Auf europäischer Ebene wird dieser am 2. August abgehalten – denn in der Nacht von 2. auf 3. August 1944 wurden mindestens 3.000 Roma und Sinti in Auschwitz ermordet. Eva Blimlinger, gedenkpolitische Sprecherin der Grünen, pochte in einer Aussendung außerdem auf die Errichtung eines Mahnmals an einem zentralen Ort.

„Bis heute gibt es in Österreich noch immer keine nationale Umsetzung des europäischen Holocaust-Gedenktages am 2. August“, so die grüne Volksgruppensprecherin Olga Voglauer. Im Jänner hatte sich der Verfassungsausschuss des Nationalrats bereits einstimmig für einen entsprechenden Entschließungsantrag der Koalitionsparteien ausgesprochen – einen Gesetzesbeschluss gibt es jedoch noch nicht.

 
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