Grüne erstatten Anzeige gegen Tschürtz
Nach der Aufregung um eine Rede von FPÖ-Klubobmann Johann Tschürtz im burgenländischen Landtag am Donnerstag haben die Grünen eine Anzeige gegen Tschürtz angekündigt. Man möchte den „begründeten Verdacht der Verhetzung“ prüfen lassen. Auch die Landtagsdirektion kündigt eine Prüfung an.
Grünen-Klubobfrau Regina Petrik werde am Montag eine Sachverhaltsdarstellung bei der Staatsanwaltschaft einbringen und darum ersuchen, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten: „Das ist nicht nur ein ekelhafter Versuch, Kinder für die eigene parteipolitische Propaganda zu missbrauchen. Ich habe einen begründeten Verdacht der Verhetzung gemäß §283 StGB. Das will ich durch eine Anzeige prüfen lassen“, so Petrik in einer Presseaussendung.
Landtagsdirektion lässt Rede rechtlich prüfen
An die Datenschutzbehörde ergehe eine Anfrage, ob die öffentliche Nennung der Namen der Kinder einer Schulklasse aus einem schulinternen Dokument eine Verletzung des Datenschutzes darstellt und eine Verwaltungsstrafe nach sich ziehen würde. Eine entsprechende Anzeige wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten kann nur von Betroffenen selbst erstattet werden, heißt es weiters in der Aussendung. Die Landtagsdirektion hat das Video der Landtagssitzung von der Internetseite des Burgenländischen Landtages genommen. Man werde das Video der Rede und das Wortprotokoll davon rechtlich prüfen, heißt es seitens der Landtagsdirektion.
burgenland.orf.at
Nach der Aufregung um eine Rede von FPÖ-Klubobmann Johann Tschürtz im burgenländischen Landtag am Donnerstag haben die Grünen eine Anzeige gegen Tschürtz angekündigt. Man möchte den „begründeten Verdacht der Verhetzung“ prüfen lassen. Auch die Landtagsdirektion kündigt eine Prüfung an.
Grünen-Klubobfrau Regina Petrik werde am Montag eine Sachverhaltsdarstellung bei der Staatsanwaltschaft einbringen und darum ersuchen, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten: „Das ist nicht nur ein ekelhafter Versuch, Kinder für die eigene parteipolitische Propaganda zu missbrauchen. Ich habe einen begründeten Verdacht der Verhetzung gemäß §283 StGB. Das will ich durch eine Anzeige prüfen lassen“, so Petrik in einer Presseaussendung.
Landtagsdirektion lässt Rede rechtlich prüfen
An die Datenschutzbehörde ergehe eine Anfrage, ob die öffentliche Nennung der Namen der Kinder einer Schulklasse aus einem schulinternen Dokument eine Verletzung des Datenschutzes darstellt und eine Verwaltungsstrafe nach sich ziehen würde. Eine entsprechende Anzeige wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten kann nur von Betroffenen selbst erstattet werden, heißt es weiters in der Aussendung. Die Landtagsdirektion hat das Video der Landtagssitzung von der Internetseite des Burgenländischen Landtages genommen. Man werde das Video der Rede und das Wortprotokoll davon rechtlich prüfen, heißt es seitens der Landtagsdirektion.
Grüne erstatten Anzeige gegen Tschürtz
Nach der Aufregung um eine Rede von FPÖ-Klubobmann Johann Tschürtz im burgenländischen Landtag am Donnerstag haben die Grünen eine Anzeige gegen Tschürtz angekündigt. Man möchte den „begründeten Verdacht der Verhetzung“ prüfen lassen. Auch die Landtagsdirektion kündigt eine Prüfung an.