Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Nachrichten aus Österreich

Es geht nicht um selbstgerecht, sondern eben um diese Hassverbreiter und es ist kein Fake zu schade dafür und so ein Scheißdreck wird dann auch noch auf Facebook, Twitter und Co. geteilt.
Es sind einfach Lügen die da verbreitet werden.
Ja, aber nur wenn man sich dieses eine Beispiel rauspickt, genau so bepöbeln sie Leute die die absurde Genderei ablehnen oder die völlig aus den Fugen geratene Massenmigration, alle mindestens Rechts bis Nadzi, jetzt bekommen sie möglicherweise die Quittung für diese Arroganz
 
Ja, aber nur wenn man sich dieses eine Beispiel rauspickt, genau so bepöbeln sie Leute die die absurde Genderei ablehnen oder die völlig aus den Fugen geratene Massenmigration, alle mindestens Rechts bis Nadzi, jetzt bekommen sie möglicherweise die Quittung für diese Arroganz
Na klar, man pickt sich ein Beispiel raus. Hat weder was mit Genderei oder sonstiges zu tun, sondern mit Ausländerfeindlichkeit und Hasspredigen wie so ein Klumpfuß aus der Geschichte. Traurigerweise werden den Hass jene zu spüren bekommen, die integriert sind, fleißig arbeiten und in das System mit ihren Steuern einzahlen.
 
Die Woken sind kein Stück besser: die Rechten wissen dass sie lügen, Woke halten sich für erleuchtet und befugt andere permanent zu maßregeln und anzuscheißen
 
Das ukrainische Imperium am Semmering – und angebliche Geldflüsse an Blaue
Bislang unbekannte Dokumente enthüllen, dass dutzende Millionen Euro über Briefkastenfirmen an einen Tourismuskomplex am Semmering geflossen sind
Diese Geschichte spielt in Wien und in Kiew, am Semmering und im Osten der Ukraine. Sie erschließt sich aus Ermittlungsakten, Zeugenaussagen und bislang geheimen Unterlagen zyprischer Briefkastenfirmen.

Es geht um Millionenbeträge aus Osteuropa, die an die FPÖ gegangen sein sollen, und um einen ukrainischen Oligarchen, der als Förderer von Präsident Wolodymyr Selenskyj gilt und derzeit in Untersuchungshaft sitzt.

Alles beginnt mit einem geschichtsträchtigen Prachtbau, der schon Kaiser Franz Joseph und Literaten wie Arthur Schnitzler und Stefan Zweig, als Gauhotel Semmering aber auch hochrangige Nazis beherbergt haben soll: dem Grandhotel Panhans.

 
Wie die österreichische Polizei das NS-Terrorregime stützte
Lange vor 1938 war die Exekutive von Nationalsozialisten unterwandert. Polizeiakten geben Einblick in interne Säuberungen, raren Widerstand und zaghafte Entnazifizierung

Es ist ein klassisches Gruppenfoto, entstanden in der Alarmabteilung der Wiener Sicherheitswache am 15. Juni 1933. Viele Männer in festlichen Polizeiuniformen, ein paar Ehefrauen. Der Anlass ist die Verabschiedung des Oberinspektors Franz Hickl, der zu einem neuen Posten in Tirol aufbricht. Nichts deutet darauf hin, um welche "brisante Mischung" es sich handelt, wie der Historiker Kurt Bauer es formuliert. Die Abgebildeten werden bald komplett unterschiedliche Richtungen einschlagen.

Drei der Herren in der ersten Reihe, allesamt hochrangige Mitglieder der Exekutive, wälzen zum Zeitpunkt des Fotos Putschpläne gegen die Regierung Dollfuß, wie Kurt Bauer rekonstruiert hat. Sie werden wenig später verhaftet und verurteilt, kommen nach dem "Anschluss" frei und machen steile Karrieren im NS-Polizeiapparat. Zwischen ihnen sitzen Kollegen, denen es ganz anders ergehen wird. Zwei von ihnen, Heinrich Hüttl und Rudolf Manda, werden am 1. April 1938 im ersten Zug, dem sogenannten "Prominentenzug", nach Dachau deportiert. Sie wurden wie viele andere Polizeibeamte für die Verfolgung der illegalen Nationalsozialisten von 1933 bis 1938 verantwortlich gemacht. Beide überstanden die Nazi-Zeit. Nicht so Franz Hickl, der im Mittelpunkt des Fotos steht. Sein energisches Auftreten gegen Illegale in Tirol kam nicht gut an. 1934 wird er von einem SS-Anhänger auf offener Straße erschossen.

 
Der Kabarettist, David Scheid. Würde sich auch im Musik-Thread gut machen

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Grenzt nicht nur an Verhetzung, es ist Verhetzung. Das ist eine bodenlose Frechheit, eine Unverschämtheit und jeder der irgendwie Sympathien für diesen Haufen zeigt, sollte sich fragen, ob nicht sein Kind in dieser Klasse sitzt und eventuell auch einen "ausländischen" Namen hat.

Empörung über Rede von Burgenlands FPÖ-Klubobmann Tschürtz: "Grenzt an Verhetzung"
Johann Tschürtz las die Namen von 21 Kindern einer Volksschulklasse vor und sprach anschließend davon, dass straffällige Asylwerber abgeschoben gehören

Das Asylthema bestimmt in weiten Teilen die Politik im Burgenland. Während heute die Landes-SPÖ Bundesinnenminister Gerhard Karner (ÖVP) wegen dessen Untätigkeit angriff, sorgte bereits am Donnerstag FPÖ-Klubobmann Johann Tschürtz mit einer Rede im Landtag für Empörung. Erst las er die Namen von 21 Kindern einer Klasse der Otto-Glöckel-Volksschule in Wiener Neustadt vor. Alle Namen legten einen Migrationshintergrund der Schülerinnen und Schüler nahe. Nach Zwischenrufen aus den Reihen des Landtages sagte Tschürtz: "Das ist die Klasse in Wiener Neustadt. Wenn euch das so recht ist, ich habe kein Problem. Wenn euch das so recht ist, ich hab kein Problem damit. Ja, okay, aber wenn euch das so recht ist, dann soll es so sein. Wir sagen auf jeden Fall: Straffällige Asylwerber gehören sofort abgeschoben ..."
Sofortige Kritik kam vom Abgeordneten Ewald Schnecker (SPÖ) und der Klubobfrau der Grünen, Regina Petrik. Wie der ORF Burgenland berichtet, äußerte sich Petrik am Freitag zur Causa mit den Worten: "Das ist wirklich ein ganz ekelhafter Versuch, Kinder für die eigene parteipolitische Propaganda zu missbrauchen. Das verstößt gegen alle Regeln der Demokratie, gegen den Datenschutz, gegen Moral, und das grenzt an Verhetzung."

Die FPÖ wollte die Quelle der an sich geschützten Daten nicht nennen, man sehe kein Problem, diese öffentlich zu machen, wenn es um die Debatte der Zustände in Österreich gehe.


 
Hatten wir schon, ist nicht gut für Österreich ausgegangen. Geschichtsresistent.
Eingefleischte Kickl-Fans sehnen "Stunde der Volkskanzlerschaft" herbei
Bei der letzten Station seiner "Heimattour" in Salzburg skizzierte FPÖ-Chef Herbert Kickl der blauen Basis im knackevollem Veranstaltungssaal ein Land unter freiheitlicher Führung

"Und das ist erst der Anfang!" ist auf einem Plakat der FPÖ mit dem Konterfei von Landeshauptmann-Stellvertreterin Marlene Svazek in Seekirchen am Wallersee in Salzburg zu lesen. Seit Montag ist im Bundesland nämlich der "Luft-Hunderter" auf der Tauernautobahn zwischen Salzburg und Golling Geschichte, nun gilt wieder Tempo 130. Und geht es nach Svazek, die für die verkehrspolitische Maßnahme verantwortlich zeichnet, ist es damit längst noch nicht getan – nicht im Land, und auch nicht im Bund.
...
Unter ihm als Kanzler sei etwa die ORF-Haushaltsabgabe, die ab Jänner eingehoben wird, gleich wieder "Geschichte", auch der "Öko-Kommunismus" habe dann ein Ende. Sozialleistungen kämen wieder den Österreicherinnen und Österreichern zugute, das Kinderbetreuungsgeld werde dann zu einem "Müttergehalt" ausgebaut.


 
Zurück
Oben