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Nachrichten aus Österreich

Ich wähle gar nicht, ich hab noch nie gewählt. Ich hab nur einen Satz gepostet, denn ich gut fand, das hab ich eigentlich" gecherrypickt" vom gesamten FPÖ Programm, vielleicht ist dir das zu kompliziert das ich diesen einen Satz gut finde, aber nicht einen anderen. Hast du den Satz gelesen und hast du eine Meinung zu genau diesem Satz?
Ich habe genau eine Meinung zu deiner FPÖ und ich habe schon gleich im ersten Beitrag meinen Kommentar zu dem Mist eines "Volkskanzlers" hinterlassen. Also tut jetzt nicht so als ob.
Soll jetzt vielleicht auch lustig rüberkommen wie deine diversen Kostümierungen?

Schreibst du von Cube ab :mrgreen:
Dir ist vielleicht nicht mehr in Erinnerung, dass es die FPÖ war die mit der ÖVP die Krankenkassenleistungen gekürzt hat. Es die FPÖ-Sozialministerin war die gemeint hat, dass auch Personen wie du locker mit Euro 150,- im Monat leben können usw.
Ich war jetzt gar nicht anfangen von den Hassreden gegen Sinti und Roma von so manchen FPÖ-Politiker und "Volkskanzler" hört sich so verdammt nach 30er Jahre an.


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Nur so als Beispiel

und auch in Folge...
Also komm bitte nicht mit irgendeiner Meinung von mir zu einem Thema welches du anscheinend überhaupt nicht verstehst.
 
Zum Glück kein Cannabis dabei: Tiroler Polizei lässt betrunkenen Deutschen weiterfahren

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Heute Mittag stoppte die Tiroler Grenzpolizei einen auffälligen PKW mit deutschem Kennzeichen, der in Schlangenlinien fuhr. Die Beamten vermuteten Cannabis-Konsum, doch der Erstverdacht erhärtete sich nicht. Der Fahrer war lediglich betrunken, ein Verstoß gegen die hiesige Leit-Kultur konnte nicht festgestellt werden. Der Betrunkene kam mit dem Schrecken davon und durfte seinen Weg fortsetzen.

„Führerschein und Zulassungsschein bitte“, schnauzt der Polizist Franz Püringer durch das offene Fenster eines BMW mit deutschem Kennzeichen. „Verdacht auf Rauschgift, haben Sie Hasch gespritzt? Verfluacht no amol eini, gebens es einfach zua.“ Der Münchner schüttelt den Kopf. „Mia ham nur acht Maß zu zweit getrunken“, verteidigt er sich und haucht Püringer mit seinem Weißbieratem an.

Szenen wie diese gehören leider bereits zum Alltag, seit Deutschland zum „Cannabis-Horrorstaat“ (Kronen Zeitung) mutiert ist, einer „Apocannabilypse“ (Heute), einem „Marihualptraum“ (oe24), mit der Stadt Berlin als neuem „Bongkong“ (Kurier).

Ausländer schuld
„Leider sehen wir das immer öfter, dass kriminelle Ausländer unsere Leit-Kultur nicht respektieren und zur Haschgift-Spritze greifen, anstatt jeden Tag ein, zwei Flaschen Veltliner zu trinken, wie ein normaler, zivilisierter Mensch“, kann auch Püringers Kollege Martin Kampel nur den Kopf schütteln, während er ein Snickers auf den Alkomat steckt. „Cannabis-Schnelltest. Wenn er jetzt rein beißt, ist es amtlich, dass er was geraucht hat.“

 

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Es gibt so viele Parteien neben den Grünen welche man wählen könnte. Wir haben in Deutschland kein 2 Parteien System wie z. B. in GB oder USA.
Die AFD ist wirklich die schlechteste Option für Ausländer oder Minderheiten.
 
Ich seh die Roma nicht als die ewigen Aussenseiter, Gesetzlosen, Fahrendes Volk und "Opfer". Wenn man über Roma spricht, dann nur so. Ich seh die Roma als Teil der Gesellschaft oder zumindest diejenigen die es sein wollen und was dafür tun. Ich kenn auch halb roma halb österreicher usw. Sagst du sie sind Ausländer?
Und eine FPÖ ist die letzte Partei die Roma als einen Teil der Gesellschaft betrachten.
 
Jenewein zum Beispiel war Kickls Sicherheitssprecher:
Fall Ott: Schlagring und Handyfotos mit NS-Bezug bei Jenewein

Im Zusammenhang mit der Spionageaffäre um den ehemaligen BVT-Chefinspektor Egisto Ott und den U-Ausschuss zu „rot-blauem Machtmissbrauch“ dringen weitere Ermittlungsdetails an die Öffentlichkeit. Wie die „Krone“ gestern berichtete, sollen 2021 bei der Hausdurchsuchung bei Hans-Jörg Jenewein, dem aus der FPÖ ausgetretenen ehemaligen Nationalratsabgeordneten und FPÖ-Fraktionsvorsitzenden im BVT-Untersuchungsausschuss, ein Schlagring, Munitionsteile und einschlägige Handyfotos sichergestellt worden sein.

Konkret soll der einstige blaue Sicherheitssprecher Bilder von T-Shirts und Wimpel, die laut Akt „eindeutig nationalsozialistische Gesinnung erkennen lassen“, auf seinem Smartphone gehabt haben.

Ermittlungsverfahren läuft
Jenewein war damals die Anstiftung des langjährigen BVT-Mitarbeiters „O“ zum Amtsmissbrauch vorgeworfen worden. Dieser solle ihm angebliche Geheimnisse übermittelt haben, etwa die Namen der Polizisten, die in der „SoKo Tape“ zum „Ibiza“-Video ermittelten, oder Informationen über neue Projekte im Innenministerium. Das Ermittlungsverfahren läuft noch. Es wurden zahlreiche USB-Sticks, Ordner, Smartphones und andere IT-Geräte sichergestellt, wie der „Standard“ damals berichtete.

 
Das sagst du wer weiß schon in wiefern das stimmt, ob sie wirklich so sehr rassistisch sind. Aufjedenfall sind sie auch außenpolitisch besser weil sie gegen krieg sind, und für neutralität.
War bist jetzt der beste Witz von dir, anscheinend hast du nicht den Bericht über Jenewein gelesen, jemand würde dazu Fragen ob der Papst katholisch ist

Fall Ott: Schlagring und Handyfotos mit NS-Bezug bei Jenewein

Im Zusammenhang mit der Spionageaffäre um den ehemaligen BVT-Chefinspektor Egisto Ott und den U-Ausschuss zu „rot-blauem Machtmissbrauch“ dringen weitere Ermittlungsdetails an die Öffentlichkeit. Wie die „Krone“ gestern berichtete, sollen 2021 bei der Hausdurchsuchung bei Hans-Jörg Jenewein, dem aus der FPÖ ausgetretenen ehemaligen Nationalratsabgeordneten und FPÖ-Fraktionsvorsitzenden im BVT-Untersuchungsausschuss, ein Schlagring, Munitionsteile und einschlägige Handyfotos sichergestellt worden sein.

Konkret soll der einstige blaue Sicherheitssprecher Bilder von T-Shirts und Wimpel, die laut Akt „eindeutig nationalsozialistische Gesinnung erkennen lassen“, auf seinem Smartphone gehabt haben.

Ermittlungsverfahren läuft
Jenewein war damals die Anstiftung des langjährigen BVT-Mitarbeiters „O“ zum Amtsmissbrauch vorgeworfen worden. Dieser solle ihm angebliche Geheimnisse übermittelt haben, etwa die Namen der Polizisten, die in der „SoKo Tape“ zum „Ibiza“-Video ermittelten, oder Informationen über neue Projekte im Innenministerium. Das Ermittlungsverfahren läuft noch. Es wurden zahlreiche USB-Sticks, Ordner, Smartphones und andere IT-Geräte sichergestellt, wie der „Standard“ damals berichtete.

 
Biografie über FPÖ-Chef Herbert Kickl: Der Aggressor aus Kärnten

Gernot Bauer und Robert Treichler zeichnen ein erhellendes und erschreckendes Bild des österreichischen Rechtspopulisten Herbert Kickl: Taktiker, Demagoge, Ideologe und nicht zuletzt "Zerstörer Europas".

Es ist bereits Wahlkampf in Österreich, obwohl erst Ende September ein neuer Nationalrat und damit eine neue Regierung gewählt wird. Aber die rechtspopulistische FPÖ liegt in Umfragen stabil ganz vorn bei 30 Prozent. Und ihr Spitzenkandidat für die Europawahl, Harald Vilimsky, hat gerade auf dem Wiener Landesparteitag der FPÖ gesagt: "Man stelle sich einen roten Knopf vor, um Österreich aus dem EU-Irrsinn herauszuholen. Ich würde keine Millisekunde zögern, auf diesen Knopf zu drücken." Dann forderte er, die Provokation bewusst auskostend, einen EU-Kommissar für "Remigration".

Und so muss man nur in die Pressemitteilungen der konkurrierenden Parteien an einem ganz gewöhnlichen Montagmorgen schauen, um zu sehen, wo der gemeinsame politische Feind steht: ganz weit rechts. Die liberalen Neos wollen ein "Nein zum Öxit" in die Präambel eines künftigen Koalitionsvertrags schreiben. Der ÖVP-Generalsekretär wettert, FPÖ-Chef Herbert Kickl habe in seiner einzigen bisherigen Regierungsfunktion als Innenminister unter Sebastian Kurz zwischen 2017 und 2019 einen "desaströsen Scherbenhaufen" hinterlassen. Und die SPÖ warnt, mit seinen "Orbanisierungsfantasien" wollten Kickl und die FPÖ "Menschenrechte beschneiden, die Pressefreiheit einschränken und politische Gegner auf Fahndungslisten setzen".

 
Gegen "Woke-Wahnsinn" und "Gender-Irrsinn"
Der Kärntner habe, schreiben Bauer und Treichler, ein "Aggressionspotenzial" wie kein anderer Spitzenpolitiker. Sich selbst beschreibt Kickl als einen "Hund, der anschlägt, wenn Gefahr lauert", und die Gefahr sieht er in einem "System", das alle verachtet und ausgrenzt, die nicht so sind wie die woke "selbsternannte Elite", die er hasst und die das "normale Empfinden der Menschen" zerstöre.

Das Gegenteil sind laut Kickl: die "Normalen". Abgesehen davon, dass auch die ÖVP, die sich in Diktion und Forderungen der FPÖ zunehmend annähert, gern über die "Normalen" schwadroniert, ist der Rechtspopulist selbst alles andere als ein "Normaler": Er lebt seit Beginn seiner Berufstätigkeit von genau diesem "System", hat nie außerhalb von Partei und Politik gearbeitet, verdient viel Geld mit seinen Jobs in Partei und Parlament, kassierte jahrelang von der Wiener FPÖ monatlich 10 000 Euro für "Medienberatung".


 
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