Unwürdiges Schauspiel: Norbert Hofers Marxismus-Fixierung in "Das Gespräch"
Peinliches Scharmützel zwischen Julia Herr und Hofer und eine Zugbrücke in der "Festung Europa" bei Susanne Schnabl
Irgendwann haben wir aufgehört zu zählen, wie oft Norbert Hofer das Wort Marxismus in dieser knappen Stunde untergebracht hat. In Das Gespräch mit Susanne Schnabl sollte es Sonntagabend darum gehen, ob die FPÖ regierungstauglich ist. Diese eine Stunde wurde dann aber vor allem zu einem peinlichen Schlagabtausch zwischen Julia Herr (SPÖ) und Norbert Hofer (FPÖ). Es begann recht vorhersehbar, Hofer sieht die Chancen bei "deutlich über 80 Prozent", dass eine blau-schwarze Regierung kommt, "Pareto-Prinzip" wird er am Ende dazu sagen, er glaubt an ein "gutes Programm".
Julia Herr warnt freilich vor Blau-Schwarz, "wir wissen, was das demokratiepolitisch, medienpolitisch heißen kann". Es ist noch nicht viel Zeit in der Diskussion vergangen, da nimmt Hofer das Wort "Marxismus" erstmals in den Mund. "Aus Sicht von Frau Herr, die gesagt hat, sie will mehr Marxismus in der SPÖ, ist das natürlich schlimm", die Menschen würden Veränderungen wollen, "die setzen wir um", so Hofer. Herr betont die Verantwortung gegenüber dem Land, "man sollte nicht dabei sein, wenn man in eine falsche Richtung steuert.
www.derstandard.at
Peinliches Scharmützel zwischen Julia Herr und Hofer und eine Zugbrücke in der "Festung Europa" bei Susanne Schnabl
Irgendwann haben wir aufgehört zu zählen, wie oft Norbert Hofer das Wort Marxismus in dieser knappen Stunde untergebracht hat. In Das Gespräch mit Susanne Schnabl sollte es Sonntagabend darum gehen, ob die FPÖ regierungstauglich ist. Diese eine Stunde wurde dann aber vor allem zu einem peinlichen Schlagabtausch zwischen Julia Herr (SPÖ) und Norbert Hofer (FPÖ). Es begann recht vorhersehbar, Hofer sieht die Chancen bei "deutlich über 80 Prozent", dass eine blau-schwarze Regierung kommt, "Pareto-Prinzip" wird er am Ende dazu sagen, er glaubt an ein "gutes Programm".
Julia Herr warnt freilich vor Blau-Schwarz, "wir wissen, was das demokratiepolitisch, medienpolitisch heißen kann". Es ist noch nicht viel Zeit in der Diskussion vergangen, da nimmt Hofer das Wort "Marxismus" erstmals in den Mund. "Aus Sicht von Frau Herr, die gesagt hat, sie will mehr Marxismus in der SPÖ, ist das natürlich schlimm", die Menschen würden Veränderungen wollen, "die setzen wir um", so Hofer. Herr betont die Verantwortung gegenüber dem Land, "man sollte nicht dabei sein, wenn man in eine falsche Richtung steuert.
Unwürdiges Schauspiel: Norbert Hofers Marxismus-Fixierung in "Das Gespräch"
Peinliches Scharmützel zwischen Julia Herr und Hofer und eine Zugbrücke in der "Festung Europa" bei Susanne Schnabl