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Nachrichten aus Österreich

17-Jährige in Wien nach Treffen mit Schulfreund vom Bruder verprügelt
Zuvor war der 18-Jährige, der sich mit dem Mädchen getroffen hatte, von mehreren jungen Männern ausgeraubt und mit Schädelprellungen zurückgelassen worden. Der Bruder der 17-Jährigen dürfte an beiden Taten beteiligt gewesen sein

Ein 18-Jähriger ist während eines Treffens mit einer Schulkollegin Dienstagnachmittag in Wien-Floridsdorf von mehreren jungen Männern verletzt und beraubt worden. Der aus Ghana stammende Schüler wurde mit Gesichts- und Schädelprellungen in ein Spital gebracht. Wenig später musste die Polizei auch der Mitschülerin des Burschen zu Hilfe kommen. Die 17-Jährige war in der Wohnung ihrer Familie von ihrem Bruder verprügelt worden, berichtete die Polizei am Mittwoch.

"Als sich der 18-Jährige gestern Nachmittag mit seiner 17-jährigen Schulkollegin in Floridsdorf zum Lernen traf, wurden die beiden in der Pastorstraße plötzlich von mehreren jungen Männern umringt und bedroht", schilderte eine Polizeisprecherin. Auf den 18-Jährigen wurde eingeprügelt, außerdem wurden ihm Rucksack, Handy und Geldbörse geraubt.

 
AUF1.TV: Das Geschäft mit dem Amoklauf

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Der Amoklauf in Graz mit zehn Toten schockiert ganz Österreich. Ganz Österreich? Nein: ein Medium aus Oberösterreich missbraucht die Tragödie, um Klicks und Spenden mit dem Leid von Schülerinnen und Schülern, den Lehrkräften und den Angehörigen zu generieren.

„Den Menschen eine verlässliche Informationsquelle zu sein und die Gutgesinnten zu verbinden. Das hat sich AUF1 zur Aufgabe gemacht“ – so beschreibt sich das Medium selbst auf seiner Website.

AUF1 richtet sich an alle, denen Telegram einfach zu seriös ist, und hat auf sozialen Medien bereits mehrere 100.000 Follower. Seit Jahren prognostiziert das von der FPÖ hofierte Medium Millionen Impftote und den Great Reset, der jetzt aber wirklich jeden Moment eintreten wird.

Eigentlich würden wir AUF1 gern vorwerfen, dass sie mit den Ängsten ihrer Fans zynisch Kasse machen. Aber die Verzweiflung, mit der Magnet & Co. täglich um Spenden betteln, wirkt eher so, als würde nicht einmal der Rubel rollen – maximal ein paar traurige Reichspfennige.

Geleitet wird das Medium von Stefan Magnet. Der Mann, der so klingt wie ein Tom-Turbo-Bösewicht, ist ein oberösterreichischer Incel aus dem rechtsextremen Milieu. Magnet veröffentlichte bereits Bücher, in denen er vor Gedankenkontrolle durch Elektroden, Zuchtcyborgs und Genspritzen warnte.


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Man muss sich das ja vorstellen. Wie eben jeder aus dieser Ecke vermutet, oder posaunt hinaus, dass es Islamisten oder so waren. Ekelhaft und widerwärtig

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Der Täter hatte einen Migrationshintergrund!



The perpetrator was identified as a 21-year-old Austrian citizen named Artur (or Arthur) A. from the district of Graz-Umgebung, who formerly attended the school, but never graduated. Part of the shooting took place in his former classroom.His mother has Austrian citizenship and his father is Armenian.He lived together with his mother and brother since his parents separated earlier.


Bitte hör auf Fake News zu verbreiten.
 
Der Täter hatte einen Migrationshintergrund!



The perpetrator was identified as a 21-year-old Austrian citizen named Artur (or Arthur) A. from the district of Graz-Umgebung, who formerly attended the school, but never graduated. Part of the shooting took place in his former classroom.His mother has Austrian citizenship and his father is Armenian.He lived together with his mother and brother since his parents separated earlier.


Bitte hör auf Fake News zu verbreiten.
Dümmer geht immer. Rechtsaußen ist nur im Fußball eine gute Position. Wikipedia und express.at sind da keine Quellen. Alle seriösen Medien, wie die Presse zum Beispiel, berichten "offenbar ohne Migrationshintergrund) was aber absolut keine Rolle spielt. Es sind eben rechtsextreme Arschlöcher die da sogar Allahu Akbar Rufe gehört haben wollen. Typischer A....loch Beitrag von dir,
wie von Faschisten und Rechtsextremisten eben zu erwarten war. Die Tat hatte absolut NICHTS mit der Herkunft zu tun. Vater hatte armenische Wurzeln und Mutter Österreicherin, beutet, er hatte keinen Migrationshintergrund, ist aber zu hoch für Fake-News Verbreiter.
In Österreich wird eine Person als mit Migrationshintergrund bezeichnet, wenn beide Elternteile im Ausland geboren wurden. Das bedeutet, dass jemand mit nur einem Elternteil aus dem Ausland offiziell nicht als Person mit Migrationshintergrund gilt.

Täter war Österreicher
Bei einer eilig einberufenen Pressekonferenz, bei der neben Innenminister Karner, auch Bundeskanzler Christian Stocker (beide ÖVP) und Bildungsminister Christoph Wiederkehr (Neos) unter anderen anwesend waren, versuchte man das Unbegreifliche in Worte zu fassen, gab aber nur spärliche Informationen über den Täter bekannt. Die Ermittlungen laufen noch.

Fest steht, dass der Täter aus Graz-Umgebung kam und Österreicher (offenbar ohne Migrationshintergrund) war. Er war ein ehemaliger Schüler des BORG, hat die Schule aber nicht abgeschlossen. Die beiden Waffen (eine Lang- und eine Faustfeuerwaffe) besaß er legal, er war den Behörden nicht bekannt. Unbestätigt ist hingegen noch, dass der junge Mann zu seiner Schulzeit massiven Mobbingattacken ausgesetzt war, wie etwa die „Salzburger Nachrichten“ berichten. Bestätigt ist hingegen, dass in der Wohnung des Mannes ein Abschiedsbrief gefunden wurde, aus dem allerdings kein Motiv für die Tat herauszulesen sei. Er habe sich darin von seinen Eltern verabschiedet.

 
Der Täter hatte einen Migrationshintergrund!



The perpetrator was identified as a 21-year-old Austrian citizen named Artur (or Arthur) A. from the district of Graz-Umgebung, who formerly attended the school, but never graduated. Part of the shooting took place in his former classroom.His mother has Austrian citizenship and his father is Armenian.He lived together with his mother and brother since his parents separated earlier.


Bitte hör auf Fake News zu verbreiten.
Nochmals für dich, da du anscheinend mit mehr als 2 Sätzen überfordert bist:

In Österreich wird eine Person als mit Migrationshintergrund bezeichnet, wenn beide Elternteile im Ausland geboren wurden. Das bedeutet, dass jemand mit nur einem Elternteil aus dem Ausland offiziell nicht als Person mit Migrationshintergrund gilt.

Also verbreite keine Fake-News


Aber ich respektiere, dass du deine Meinung ohne Ahnung vehement vertrittst.
 
Nochmals für dich, da du anscheinend mit mehr als 2 Sätzen überfordert bist:

In Österreich wird eine Person als mit Migrationshintergrund bezeichnet, wenn beide Elternteile im Ausland geboren wurden. Das bedeutet, dass jemand mit nur einem Elternteil aus dem Ausland offiziell nicht als Person mit Migrationshintergrund gilt.

Also verbreite keine Fake-News


Aber ich respektiere, dass du deine Meinung ohne Ahnung vehement vertrittst.

Solche Anti Österreichische Gesetze haben keine Zukunft oder halt in der Gesellschaft! :haha:
Wenn Morgen ein Schwarzer Messerangreifer viele Menschen in Wien tötet, wird er niemals als Österreicher akzeptiert, egal ob beide Elternteile in Österreich geboren wurden.Das gleiche gilt für Islamisten,Romas,Kroaten oder Asiaten.

Deine Antipathie gegenüber autochthonen Völker in Europa riecht man meilenweit.
 
Solche Anti Österreichische Gesetze haben keine Zukunft oder halt in der Gesellschaft! :haha:
Wenn Morgen ein Schwarzer Messerangreifer viele Menschen in Wien tötet, wird er niemals als Österreicher akzeptiert, egal ob beide Elternteile in Österreich geboren wurden.Das gleiche gilt für Islamisten,Romas,Kroaten oder Asiaten.

Deine Antipathie gegenüber autochthonen Völker in Europa riecht man meilenweit.
Einfach ekelhaft solche dümmlichen faschistischen Meldungen. Antifaschismus ist in Österreich in der Verfassung integriert. In der österreichischen Verfassung steht nicht explizit "Antifaschismus“. Die Verfassung und ihre Prinzipien stehen aber klar gegen faschistische Ideologien. Das Verbotsgesetz 1947, ein Gesetz mit Verfassungsrang, ist explizit antifaschistisch.
Tja, so reagieren Faschisten und Rechtsextremisten, wenn sie wieder bei einer Lüge erwischt wurden. Und wenn ein Faschist viele Menschen in Wien tötet, was dann? Nur noch eine einzige Peinlichkeit deine Beiträge.
Ich habe keine Antipathie gegenüber autochthonen Völkern, ich gehöre ja selber dazu und meine Frau hat einen österreichischen Stammbaum der länger ist als jener von Kickl. Meine Frau würde dich ob deiner perversen rechtsextremen Beiträge alleine mit ihrem Blick vernichten, im übertragenen Sinne.
 
Amoktat in Graz: Wenn Rechtsextreme über Leichen gehen
Ein FPÖ-Politiker missbraucht die furchtbare Amoktat von Graz, um die Abschiebung von Asylwerber*innen zu fordern, und Stefan Magnets AUF1 veröffentlichte Videos vom Tatort – Bilder von Leichnamen inklusive. Ein Blick in Abgründe.

Es war eine halbe Stunde nach den ersten Meldungen über die Amoktat in Graz, als Thomas Dim, FPÖ-Klubobmann im oberösterreichischen Landtag, auf Facebook postete: „Ich wiederhole mich: Ein Land ohne Abschiebungen ist ein Land ohne Schutz.“ Dazu stellte er einen Screenshot aus der Kronen Zeitung: „COBRA IM EINSATZ – Amoklauf an Grazer Schule — mindestens fünf Tote!“

Damit nicht genug. Dim fügte einen Kommentar an: „Wenn man Kinder nicht mal mehr in die Schule schicken kann, ohne Angst zu haben, hat der Innenminister versagt. Es ist ein Wahnsinn, was mittlerweile in unserem Land abgeht.“ Dazu setzte er den Link zum Artikel der „Kronen Zeitung“.*

Nichts war noch bekannt über die Lage, über den Täter. Ausgelöschte Leben an einer Schule, die Dim dazu animierten, seine abscheuliche Hetze ins Internet zu stellen. Als durchsickerte, dass der Täter Österreicher war, tauschte Dim einfach seinen Text aus: „Furchtbar!“ war zu lesen. Auch seinen Kommentar änderte er ab: Er löschte den Text und beließ nur den Link zur „Kronen Zeitung“.

Als „Stoppt die Rechten“ erstmals einen Blick in Dims Facebook-Seite, auf der er fast 57.000 Follower versammelt, warf, war sein Hetz-Posting bereits 122-mal geteilt und 133-mal kommentiert worden.

„Danke dieser [Emojis] Regierung. Ich frage mich immer warum wir uns das Gefallen lassen. Wir müssen auf die Straße gehen. Gegen diese Sch.Regierung [Emojis]“
„Die haben schon lange versagt und schult nur der in der Hofburg„”
„Weiss man denn von Täter schon Identität?“ – „Mit Sicherheit ist es kein echter Österreicher [Emoji]“
„WO SIND DIE OMAS GEGEN RECHTS????WANN MASCHIEREN SIE????“ – „am besten wäre von der Demo gleich in die Psychiatrie“
„die steirische Regierung ist super macht und schaut das alles ins lot kommt die Gewalt nimmt immer mehr zu diese leute zurück in ihre Heimat diese leute haben hier nichts verloren es wird immer schlimmer“
„Dankeschön an die Regierung und Eu, toll habt ihr uns denn Terror ins Land geholt“
„Mit dieser Politik ist das erst der Anfang mit den Wahnsinnigen aber die Wähler haben ja richtig gewählt [Emojis]“
„Zurück mit dem Asylanten, wir brauchen sie nicht.“
Kommentare bei Thomas Diem (Auswahl Screenshots FB 10.6.25; zusammenmontiert SdR)
Kommentare bei Thomas Diem (Auswahl Screenshots FB 10.6.25; zusammenmontiert SdR)
Als der Vizebürgermeister von Ried, Peter Stummer, den von „Stoppt die Rechten“ angefertigten Screenshot von Dims Posting selbst auf Facebook stellte und dazu schrieb, „Lieber Thomas Dim du lässt mich sprachlos zurück! Nicht einmal in dieser schweren Stunde könnt ihr es lassen.……“, kommentierte Dim: „Und du glaubst, dass diese Facebook-Manipulation wirklich von mir kommt
Echt traurig“

Als Dim die Variante mit der Facebook-Manipulation nicht mehr aufrechterhalten konnte, erklärte er den „Oberösterreichischen Nachrichten“ (11.6.15), „dass er dieses nicht verfasst habe. Dieses sei ohne Rücksprache von einem Mitarbeiter online gestellt worden. (…) Hinter besagtem Mitarbeiter stehe er weiterhin: ‚Fehler passieren. Ich kann es nicht mehr rückgängig machen.‘“

Hetze und Rassismus sind jedoch keine bloßen „Fehler“, sie sind eine Charaktereigenschaft, eine erbärmliche. Irgendwann löschte Dim sein Posting. Nun prangt sein Eintrag entgegen, den er einige Stunden vor Bekanntwerden der Tragödie in Graz abgesetzt hatte. „Solange jeden Tag Asylwerber kommen und praktisch keine abgeschoben werden, braucht die Bundesregierung nicht von ‚Rückgang der illegalen Migration‘ schwafeln.“ Dim sollte als Politiker auch nicht mehr „schwafeln“ dürfen – ein Rücktritt ist die einzige angemessene Reaktion.

Stefan Magnet – „abstoßend wie derzeit kein anderer“
Früh meldete sich Stefan Magnet mit seiner rechtsextreme Schlamm-Schleuder AUF1 zu den Ereignissen in Graz – mit mehreren Videos vom Tatort, in denen die Schüsse zu hören und flüchtende Schüler*innen zu sehen sind. Es folgte noch ein Video, auf dem zugedeckte Leichname zu sehen sind. Die „Tagespresse“ (11.6.25) schildert und kommentiert in angemessener Weise, den Ablauf.

Der Amoklauf in Graz mit zehn Toten schockiert ganz Österreich. Ganz Österreich? Nein: ein kleines Medium aus Oberösterreich missbraucht die Tragödie, um Klicks und Spenden mit dem Leid von Schülerinnen und Schülern, den Lehrkräften und den Angehörigen zu generieren. (…) Geleitet wird das Medium von Stefan Magnet. Der Mann, der so klingt wie ein Tom-Turbo-Bösewicht, ist ein oberösterreichischer Incel aus dem rechtsextremen Milieu. (…) Wie sein Nachname suggeriert, zieht AUF1-Chefredakteur Magnet Kontroversen förmlich an, ist aber gleichzeitig so abstoßend wie derzeit kein anderer österreichischer Medienmacher – im Land der Fellners und Dichands eine außergewöhnliche Leistung, die es anzuerkennen gilt.

Der Boulevard – oe24, „Heute“ und die „Kronen Zeitung“ – übernahmen die Videos teilweise, die deutsche „Bild“ übertraf jedoch alle, wie „Correctiv“ in seinem Newsletter berichtet:

 
Dass seit gestern durch zahllose rechte Facebook-Accounts als Täter ein Bursche mit nicht-deutsch klingendem Nachnamen samt Screenshot von dessen FB-Profil gejagt und das Hirngespinst ventiliert wird, die wahre Identität des Täters werde verschleiert, ist die Folge von den Dims und Magnets dieser Welt.

FPÖ Grafenegg: "Wenn ich mir vorstelle, du bringst dein Kind in die Schule, und dann kommt es nicht mehr heim, weil ein Irrer.....warum wird um die Identität des Mörders so ein Geheimnis gemacht? 2015? (Screenshot FB 10.6.25, 20h56)

* „Stoppt die Rechten“ hat alle Postings und Kommentare auf Dims Facebook-Seite gerichtstauglich gesichert.
 
Kommt noch dazu:
Namensgleichheit: Internethetze gegen Steirer
Ein Mann aus der Südweststeiermark sieht sich nach dem Amoklauf im BORG Dreierschützengasse in Graz einer Hetzjagd im Internet ausgesetzt. Der Südweststeirer trägt zufällig denselben Vornamen und den ersten Buchstaben des Nachnamens des Amokschützen Artur A.

Er und seine Familie würden seit Dienstag über das Internet beschimpft, mit Anrufen terrorisiert und mit dem Umbringen bedroht werden, schilderte der Südweststeirer gegenüber ORF Radio Steiermark. Deshalb habe er sich hilfesuchend an den ORF gewandt.

Fotos auf internationalen Plattformen in Frankreich
Schon Dienstagabend kontaktiert Artur verzweifelt den ORF – er und seine Familie würden mit „ekeligen Nachrichten bombardiert“, Arturs Bild wurde auch auf internationalen Plattformen, zum Beispiel in Frankreich geteilt, beängstigend für ihn und seine Familie: „Es werden Freunde von mir angeschrieben, wie krank das ist, dass ich das bin, obwohl die mich auch kennen. Sogar Leute, die mich persönlich kennen, denken, dass ich das bin, weil so viele Bilder von mir verschickt worden sind. Ich habe Morddrohungen bekommen.“

 
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