In Oberösterreich ist die FPÖ seit vielen Jahren in der Regierung
Vöcklabruck
Aortariss: Mann erst in Wien operiert
Dramatische Momente haben sich im Krankenhaus Vöcklabruck abgespielt, nachdem einem 51-jährigen Mann die Hauptschlagader gerissen ist. Das Krankenhaus musste – ähnlich wie im Fall Rohrbach – telefonisch andere Krankenhäuser durchrufen, um Platz für eine Notoperation zu finden.
Laut „Kronen Zeitung“ sind insgesamt sechs Krankenhäuser kontaktiert worden, um einen Operationsplatz zu finden. Fünf Kliniken mussten jedoch absagen – die Kapazitäten waren erschöpft.
Auch das Kepler Universitätsklinikum in Linz konnte den Patienten nicht aufnehmen. Dort waren die Operationssäle bereits mit zwei Herzoperationen ausgelastet, wie die Gesundheitsholding gegenüber ORF Oberösterreich bestätigte. Ebenso gab es im Klinikum Wels-Grieskirchen keine freien Kapazitäten für den dringend notwendigen Eingriff. Dieser komplizierte Eingriff kann in Oberösterreich nur am Kepler Uniklinikum und im Klinikum Wels-Grieskirchen durchgeführt werden, so die Gesundheitsholding.
Rettung in letzter Minute
Schließlich erklärte sich das AKH Wien bereit, den Patienten aufzunehmen. Der 51-Jährige wurde per Hubschrauber in die Bundeshauptstadt geflogen. Dort gelang die lebensrettende Operation – der Mann hat überlebt. Laut Bericht wurde im AKH zeitgleich sogar eine weitere komplexe Herzoperation durchgeführt.
Erinnerungen an Vorfall in Rohrbach
Der aktuelle Fall weckt Erinnerungen an einen ähnlichen Vorfall in Rohrbach im vergangenen Jahr. Damals war eine zweifache Mutter verstorben, nachdem sich die Versorgung als schwierig erwiesen hatte. In der Folge setzte Gesundheitslandesrätin Christine Haberlander (ÖVP) eine Expertenkommission ein, um die Abläufe zu analysieren.
ooe.orf.at
Vöcklabruck
Aortariss: Mann erst in Wien operiert
Dramatische Momente haben sich im Krankenhaus Vöcklabruck abgespielt, nachdem einem 51-jährigen Mann die Hauptschlagader gerissen ist. Das Krankenhaus musste – ähnlich wie im Fall Rohrbach – telefonisch andere Krankenhäuser durchrufen, um Platz für eine Notoperation zu finden.
Laut „Kronen Zeitung“ sind insgesamt sechs Krankenhäuser kontaktiert worden, um einen Operationsplatz zu finden. Fünf Kliniken mussten jedoch absagen – die Kapazitäten waren erschöpft.
Auch das Kepler Universitätsklinikum in Linz konnte den Patienten nicht aufnehmen. Dort waren die Operationssäle bereits mit zwei Herzoperationen ausgelastet, wie die Gesundheitsholding gegenüber ORF Oberösterreich bestätigte. Ebenso gab es im Klinikum Wels-Grieskirchen keine freien Kapazitäten für den dringend notwendigen Eingriff. Dieser komplizierte Eingriff kann in Oberösterreich nur am Kepler Uniklinikum und im Klinikum Wels-Grieskirchen durchgeführt werden, so die Gesundheitsholding.
Rettung in letzter Minute
Schließlich erklärte sich das AKH Wien bereit, den Patienten aufzunehmen. Der 51-Jährige wurde per Hubschrauber in die Bundeshauptstadt geflogen. Dort gelang die lebensrettende Operation – der Mann hat überlebt. Laut Bericht wurde im AKH zeitgleich sogar eine weitere komplexe Herzoperation durchgeführt.
Erinnerungen an Vorfall in Rohrbach
Der aktuelle Fall weckt Erinnerungen an einen ähnlichen Vorfall in Rohrbach im vergangenen Jahr. Damals war eine zweifache Mutter verstorben, nachdem sich die Versorgung als schwierig erwiesen hatte. In der Folge setzte Gesundheitslandesrätin Christine Haberlander (ÖVP) eine Expertenkommission ein, um die Abläufe zu analysieren.
Aortariss: Mann erst in Wien operiert
Dramatische Momente haben sich im Krankenhaus Vöcklabruck abgespielt, nachdem einem 51-jährigen Mann die Hauptschlagader gerissen ist. Das Krankenhaus musste – ähnlich wie im Fall Rohrbach – telefonisch andere Krankenhäuser durchrufen, um Platz für eine Notoperation zu finden.