Wo das Geld herkommt, wo es hin fließt: Das Doppelbudget in vier Kennzahlen
Kommende Woche hält Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) seine Budgetrede. Bis zuletzt rang die Koalition um die Eckpunkte. Ein politisches Ringen, kompakt zusammengefasst in vier wichtigen Zahlen.
Finanzminister Markus Marterbauer verspricht, dass jeder etwas spüren wird. "Es müssen alle einen Beitrag zur Konsolidierung leisten", verkündet der SPÖ-Politiker immer wieder. Und tatsächlich: Das kommende Sparpaket der Regierung wird Änderungen für die meisten Haushalte und viele Unternehmen bringen.
Drei Parteien suchen 5,1 Milliarden
So viel Wirbel wegen einer Zahl. Die Regierung will 5,1 Milliarden Euro über die kommenden beiden Jahre im Budget auftreiben. Gemessen an den gesamten Ausgaben des Staates von aktuell rund 130 Milliarden Euro wirkt dieser Betrag überschaubar. Aber weil niemand gern höhere Steuern zahlt oder auf Förderungen verzichten will, wurde um beinahe jeden Euro zwischen Interessengruppen und den drei Regierungsparteien gerungen. Dabei hat sich die Regierung das Leben selbst schwer gemacht. Österreich steckt in einem EU-Defizitverfahren und will dieses bis Ende 2028 verlassen. Dafür muss die Neuverschuldung auf drei Prozent der Wirtschaftsleistung gedrückt werden.
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Wird sicher interessant die Debatte. Kickl und Co. werden sich einer bestimmten Sprache bedienen. Und ich werde mich lautstark fragen, wie man eine Partei wie die FPÖ wählen kann und meine Frau wird mir den Fernseher abdrehen

Kommende Woche hält Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) seine Budgetrede. Bis zuletzt rang die Koalition um die Eckpunkte. Ein politisches Ringen, kompakt zusammengefasst in vier wichtigen Zahlen.
Finanzminister Markus Marterbauer verspricht, dass jeder etwas spüren wird. "Es müssen alle einen Beitrag zur Konsolidierung leisten", verkündet der SPÖ-Politiker immer wieder. Und tatsächlich: Das kommende Sparpaket der Regierung wird Änderungen für die meisten Haushalte und viele Unternehmen bringen.
Drei Parteien suchen 5,1 Milliarden
So viel Wirbel wegen einer Zahl. Die Regierung will 5,1 Milliarden Euro über die kommenden beiden Jahre im Budget auftreiben. Gemessen an den gesamten Ausgaben des Staates von aktuell rund 130 Milliarden Euro wirkt dieser Betrag überschaubar. Aber weil niemand gern höhere Steuern zahlt oder auf Förderungen verzichten will, wurde um beinahe jeden Euro zwischen Interessengruppen und den drei Regierungsparteien gerungen. Dabei hat sich die Regierung das Leben selbst schwer gemacht. Österreich steckt in einem EU-Defizitverfahren und will dieses bis Ende 2028 verlassen. Dafür muss die Neuverschuldung auf drei Prozent der Wirtschaftsleistung gedrückt werden.
Wo das Geld herkommt, wo es hinfließt: Das Doppelbudget in vier Kennzahlen
Kommende Woche hält Finanzminister Markus Marterbauer seine Budgetrede. Bis zuletzt rang die Koalition um die Eckpunkte. Ein politisches Ringen, kompakt zusammengefasst in vier wichtigen Zahlen
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