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Nachrichten aus dem Rest der Welt

Hoffentlich klappt es

Nukleare Rüstungskontrolle: USA bieten Russland und China Gespräche an

2026 läuft mit "New START" der letzte bestehende Atomwaffen-Kontrollvertrag zwischen den USA und Russland aus. Nun hat die US-Regierung Russland und China zu Gesprächen über nukleare Rüstungskontrolle aufgerufen - "ohne Vorbedingungen".

Die US-Regierung hat Russland und China Gespräche über nukleare Rüstungskontrolle "ohne Vorbedingungen" angeboten. Das bedeute nicht, dass man Atommächte nicht für ihr "rücksichtsloses Verhalten" zur Rechenschaft ziehen werde, sagte der nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Joe Biden, Jake Sullivan. Aber anstatt zu warten, bis alle bilateralen Differenzen beigelegt seien, sei man bereit, Gespräche "über einen Umgang mit nuklearen Risiken über das Jahr 2026 hinaus" aufzunehmen, damit keine neuen Konflikte entstünden.

 
Zugverbindungen angeblich verbessert
Mehr als 200 Tote bei Zugsunglück in Indien
Bei einem schweren Zugsunglück in Indien sind gestern offiziellen Angaben zufolge mehr als 200 Menschen ums Leben gekommen. Zudem seien mindestens 900 verletzt worden, teilte der hochrangige Regierungsvertreter Pradeep Jena aus Odisha mit.

Bahnvertreter erklärten, der Coromandel Express von Kalkutta nach Chennai sei im Bundesstaat Odisha mit einem weiteren Personenzug, dem Howrah Superfast Express, zusammengestoßen. In ersten Medienberichten war von einem Zusammenstoß des Coromandel Express mit einem Güterzug die Rede gewesen.

 
Stromkrise als Symbol des Scheiterns
Die Nachfrage nach Strom übersteigt in Südafrika bei Weitem das Angebot. Damit das Netz nicht zusammenbricht, wird jeden Tag für viele Stunden der Strom abgestellt. Dieses „Load-Shedding“ wird sich in den kommenden Wintermonaten noch verstärken – und damit die Nöte der Menschen und der Wirtschaft. Die Ursachen liegen in Korruption auf höchster Ebene, Missmanagement und Sabotage.

Offiziellen Angaben zufolge hat das „Load-Shedding“ im vergangenen Jahr mehr als 650.000 Jobs vernichtet und verursacht tägliche Verluste von umgerechnet bis zu 50 Millionen Euro pro Tag. Die südafrikanische Zentralbank hat die Wachstumsprognose für heuer wegen der Stromausfälle von 1,1 Prozent auf 0,3 Prozent gesenkt.

In diesem Winter muss Südafrikas staatlicher Stromversorger Eskom die Abschaltungen wohl auf ein noch nie dagewesenes Niveau erhöhen, warnte jüngst ein leitender Angestellter des Unternehmens. Wurde bisher auf einer achtstufigen Skala nie die Stufe sechs überschritten, droht nun Stufe acht – das Land hätte dann nur mehr die Hälfte der Zeit Strom.

 
Belarus nicht in UNO-Sicherheitsrat aufgenommen
Die UNO-Vollversammlung hat Algerien, Guyana, Südkorea, Sierra Leone und Slowenien für zwei Jahre in den UNO-Sicherheitsrat gewählt – Belarus scheiterte dagegen mit seiner Bewerbung. Algerien, Guyana, Südkorea und Sierra Leone hatten bei der Wahl gestern in New York keine Gegenkandidaten in ihren jeweiligen Regionalgruppen.

Slowenien und das mit Russland verbündete Belarus traten in ihrer Regionalgruppe gegeneinander an, wobei sich Slowenien deutlich durchsetzen konnte.

Slowenien erhielt 153 Stimmen, Belarus dagegen 38. Die fünf Länder ersetzen ab dem kommenden Jahr Albanien, Brasilien, Gabun, Ghana und die Vereinigten Arabischen Emirate.

Ständige Mitglieder können Veto einlegen
Der UNO-Sicherheitsrat ist die einzige Instanz, die für die Mitgliedsstaaten rechtlich bindende Resolutionen verabschieden und Militär entsenden kann – und damit eines der wichtigsten Gremien der Vereinten Nationen.

 
Australien will Nazisymbole in der Öffentlichkeit verbieten
Der australische Geheimdienst beobachtet eine wachsende Gewaltbereitschaft von Neonazis, zuletzt störten sie eine Kundgebung für LGBTQ-Rechte in Melbourne. Jetzt will das Parlament durchgreifen.
Die Männer marschieren vor dem Parlament des australischen Bundesstaates Victoria auf, schwarz vermummt und mit Sturmhauben. Sie recken den Arm zum Hitlergruß, der Aufmarsch soll ein Protest gegen die LGBTQ-Szene sein. Die Szene aus Melbourne vom März hat Australien aufgerüttelt.

 
Norwegen verbietet Geschlechtsumwandlungen bei Kindern.
Für mich das normalste auf der Welt aber manchen werde es als Transphob verunglimpfen. Was ist @Ivo2 Meinung?

 
Stimmt das auch wirklich? Norwegen ist einer der übelsten Queergurkenländer, dort droht Gefängnisstrafe wenn man einen Kerl mit Bart und Lümmel der sich heute als "Frau" fühlt als "Mann" bezeichnet.
 
Es gibt offenbar in der verblödeten westlichen Medienwelt noch einen Hauch von Vernunft, wird höchste Zeit diesen absurden Queer-Irrsinn hochkant hinauszuwerfen, mein Reden, seit Jahren: nehmt eure Drecksflossen von den Kindern.

In den USA haben acht Bundesstaaten die Behandlung für Personen unter 18 Jahren verboten. Die Entscheidung Norwegens basiert auf mehreren Studien, die nahelegen, dass der Wunsch nach Geschlechtsumwandlung nach der Pubertät oft auf soziale Ansteckung und Nachahmung zurückzuführen ist.
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Der Wunsch nach einer Geschlechtsumwandlung in späteren Jahren ist häufig auf Nachahmung und soziale Ansteckung zurückzuführen, insbesondere durch Altersgenossen und öffentliche Diskussionen in sozialen Medien und anderen Medienplattformen. Diese Studien werden oft ignoriert, da sie nicht mit der Gender-Ideologie übereinstimmen.

 
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