würde nikolaus heute leben hätte er heute den türkischen pass also türke
Fragt sich halt nur ob er überhaupt geboren werden würde heut zu tage dort
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Der
Pogrom von Istanbul (
griechisch Σεπτεμβριανά, „Septemberereignisse“;
türkisch 6–7 Eylül Olayları, „Ereignisse vom 6. zum 7. September“) bezeichnet gewalttätige Ausschreitungen gegen die
christliche, vor allem griechische
Minderheit in
Istanbul,
Izmir[1][2][3] und in der türkischen Hauptstadt
Ankara[3] in der Nacht vom 6. auf den 7. September 1955.
Dabei vermutet
Human Rights Watch[4] eine staatliche Organisation hinter den Massenausschreitungen, andere setzen dies als gesichert voraus.
[5][6][7]
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Der
Völkermord an den syrischen Christen bezeichnet Ereignisse von 1915 bis 1917 während des
Ersten Weltkrieges unter der Herrschaft der 1908 an die Macht gekommenen
Jungtürken im damaligen
Osmanischen Reich und der
iranischen Grenzregion, die gleichzeitig mit dem
Völkermord an den Armeniern und den
Verfolgungen der Griechen geschahen. Der
Völkermord wird auf Aramäisch
Sayfo oder
Seyfo („Schwert“,
Syrisch-Aramäisch: ܣܝܦܐ) genannt.
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Der
Völkermord an den Armeniern war einer der ersten systematischen
Genozide des 20. Jahrhunderts. Er geschah während des
Ersten Weltkrieges unter Verantwortung der
jungtürkischen, vom
Komitee für Einheit und Fortschritt gebildeten Regierung des
Osmanischen Reichs. Bei
Massakern und
Todesmärschen, die im Wesentlichen in den Jahren 1915 und 1916 stattfanden, kamen je nach Schätzung zwischen 300.000 und mehr als 1,5 Millionen Menschen zu Tode. Die Schätzungen zur Zahl der
Armenier, die während der Verfolgungen in den beiden vorangegangenen Jahrzehnten getötet wurden, variieren zwischen 80.000 und 300.000