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Nachrichten aus der Türkei

kluge strategie ,um die strafzölle der eu zu umgehen

so kann byd nun den europäischen binnenmarkt mit ihren prei/leistungskrachern überfluten

Elektroautobauer BYD baut offenbar Werk in Türkei​

Von der EU verhängte Zölle auf aus China importierte Elektroautos zeigen Wirkung. Jetzt baut der chinesische Hersteller BYD wohl ein Werk in der Türkei.
 
kluge strategie ,um die strafzölle der eu zu umgehen

so kann byd nun den europäischen binnenmarkt mit ihren prei/leistungskrachern überfluten

Elektroautobauer BYD baut offenbar Werk in Türkei​

Von der EU verhängte Zölle auf aus China importierte Elektroautos zeigen Wirkung. Jetzt baut der chinesische Hersteller BYD wohl ein Werk in der Türkei.
Schwachsinn!

Die geplanten Zölle (welche vielleicht irgendwann gelten) haben damit Nichts zu tun. Die Pläne von BYD gehen eher Richtung Produktionsstandort in Ungarn oder der Slowakei. Das ist dann EU und die Zollschranken sind weg, ohne auch nur die kleinste Wichtigtuerei zu fabrizieren. Hyundai und KIA haben das schon vor vielen Jahren gemacht. Autos dieser Marken sind für mich deshalb "lokale" Produkte, aus Sicht Wien praktisch vor der Haustür. Ganz anders als bestimmte VW oder Mercedes, die irgendwo auf der Welt zusammengeklebt werden. Die deutschen Hersteller haben alle auch ihre Produktionsstandorte irgendwo auf der Welt.

Volkswagen Group China hat 33 Werke in Shanghai, Changchun, Dalian, Nanjing, Yizheng, Chengdu, Foshan, Ningbo, Changsha, Urumtschi, Hefei und Tianjin für die Produktion von Fahrzeugen und Komponenten in China errichtet. Ende Oktober 2019 hatte die Volkswagen Group China einschließlich der Mitarbeiter dieser Joint Ventures in China über 100.000 Mitarbeiter. vw wird sich deshalb hüten, Forderungen nach Zöllen auf chinesische Autos zu unterstützen.
Wenn BYD in der Türkei ein Werk errichtet, dann ist das nur ein Heuschreckenbetrieb. Ein paar Jahre die Industrie und den billigsten Arbeitsmarkt abgegrast und wenn es die erste Forderung nach besseren Löhnen gibt, ziet die Karawane weiter in ein Land, welches noch billigere Arbeiter hat und wo die Umwelt noch billiger verdreckt werden kann. "Gratulation" jedenfalls an die Türkei, wenn sie sich von den Chines den Arsch voll scheißen lassen.

Gegen EU-Sanktionen hat ein Werk in der Türkei null Bedeutung. Scheinbar kann man dortige Arbeitskräfte noch besser ausbeuten als in China selbst, was global gesehen ja schon fast ein teurer Produktionsstandort ist.
 
Angriffe auf Syrer: In der Türkei trauen sich Geflüchtete nicht mehr an die Arbeit

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


Die Übergriffe auf Syrer in türkischen Städten haben Folgen. In Kayseri trauen sich die Schutzsuchenden nicht mehr auf die Arbeit - mit fatalen Folgen.

Am 1. Juli ist ein Syrer in der Stadt Kayseri verhaftet worden, weil er ein syrisches Mädchen sexuell belästigt haben soll. Daraufhin kam es in der zentralanatolischen Stadt zu zahlreichen Übergriffen auf Geschäfte und Wohnungen der Schutzsuchenden. Ihre Fahrzeuge wurden in Brand gesetzt. Am folgenden Tag uferte die pogromartige Stimmung gegen syrische Menschen weiter aus – solche Bilder gab es auch aus anderen Städten. Dabei kam es sogar zu mehreren Todesfällen. In den sozialen Medien wurden Videos der rassistischen Übergriffe geteilt. In Syrien hatte Syrer hingegen türkische Soldaten sowie LKW angegriffen.


 
Schwachsinn!

Die geplanten Zölle (welche vielleicht irgendwann gelten) haben damit Nichts zu tun. Die Pläne von BYD gehen eher Richtung Produktionsstandort in Ungarn oder der Slowakei. Das ist dann EU und die Zollschranken sind weg, ohne auch nur die kleinste Wichtigtuerei zu fabrizieren. Hyundai und KIA haben das schon vor vielen Jahren gemacht. Autos dieser Marken sind für mich deshalb "lokale" Produkte, aus Sicht Wien praktisch vor der Haustür. Ganz anders als bestimmte VW oder Mercedes, die irgendwo auf der Welt zusammengeklebt werden. Die deutschen Hersteller haben alle auch ihre Produktionsstandorte irgendwo auf der Welt.

Volkswagen Group China hat 33 Werke in Shanghai, Changchun, Dalian, Nanjing, Yizheng, Chengdu, Foshan, Ningbo, Changsha, Urumtschi, Hefei und Tianjin für die Produktion von Fahrzeugen und Komponenten in China errichtet. Ende Oktober 2019 hatte die Volkswagen Group China einschließlich der Mitarbeiter dieser Joint Ventures in China über 100.000 Mitarbeiter. vw wird sich deshalb hüten, Forderungen nach Zöllen auf chinesische Autos zu unterstützen.
Wenn BYD in der Türkei ein Werk errichtet, dann ist das nur ein Heuschreckenbetrieb. Ein paar Jahre die Industrie und den billigsten Arbeitsmarkt abgegrast und wenn es die erste Forderung nach besseren Löhnen gibt, ziet die Karawane weiter in ein Land, welches noch billigere Arbeiter hat und wo die Umwelt noch billiger verdreckt werden kann. "Gratulation" jedenfalls an die Türkei, wenn sie sich von den Chines den Arsch voll scheißen lassen.

Gegen EU-Sanktionen hat ein Werk in der Türkei null Bedeutung. Scheinbar kann man dortige Arbeitskräfte noch besser ausbeuten als in China selbst, was global gesehen ja schon fast ein teurer Produktionsstandort ist.

Schwachsinn!

Die geplanten Zölle (welche vielleicht irgendwann gelten) haben damit Nichts zu tun. Die Pläne von BYD gehen eher Richtung Produktionsstandort in Ungarn oder der Slowakei. Das ist dann EU und die Zollschranken sind weg, ohne auch nur die kleinste Wichtigtuerei zu fabrizieren. Hyundai und KIA haben das schon vor vielen Jahren gemacht. Autos dieser Marken sind für mich deshalb "lokale" Produkte, aus Sicht Wien praktisch vor der Haustür. Ganz anders als bestimmte VW oder Mercedes, die irgendwo auf der Welt zusammengeklebt werden. Die deutschen Hersteller haben alle auch ihre Produktionsstandorte irgendwo auf der Welt.

Volkswagen Group China hat 33 Werke in Shanghai, Changchun, Dalian, Nanjing, Yizheng, Chengdu, Foshan, Ningbo, Changsha, Urumtschi, Hefei und Tianjin für die Produktion von Fahrzeugen und Komponenten in China errichtet. Ende Oktober 2019 hatte die Volkswagen Group China einschließlich der Mitarbeiter dieser Joint Ventures in China über 100.000 Mitarbeiter. vw wird sich deshalb hüten, Forderungen nach Zöllen auf chinesische Autos zu unterstützen.
Wenn BYD in der Türkei ein Werk errichtet, dann ist das nur ein Heuschreckenbetrieb. Ein paar Jahre die Industrie und den billigsten Arbeitsmarkt abgegrast und wenn es die erste Forderung nach besseren Löhnen gibt, ziet die Karawane weiter in ein Land, welches noch billigere Arbeiter hat und wo die Umwelt noch billiger verdreckt werden kann. "Gratulation" jedenfalls an die Türkei, wenn sie sich von den Chines den Arsch voll scheißen lassen.

Gegen EU-Sanktionen hat ein Werk in der Türkei null Bedeutung. Scheinbar kann man dortige Arbeitskräfte noch besser ausbeuten als in China selbst, was global gesehen ja schon fast ein teurer Produktionsstandort ist.
Guckst du hier:

 
kluge strategie ,um die strafzölle der eu zu umgehen

so kann byd nun den europäischen binnenmarkt mit ihren prei/leistungskrachern überfluten

Elektroautobauer BYD baut offenbar Werk in Türkei​

Von der EU verhängte Zölle auf aus China importierte Elektroautos zeigen Wirkung. Jetzt baut der chinesische Hersteller BYD wohl ein Werk in der Türkei.

einer der ersten von vielen chinesischen großinvestitionen ,die kommen sollen.

behalten wir die zollunion bei wie sie ist.
 

was in der türkei und usa schon lange allgemein wissen ist,aber in d überraschend,da hier die bevölkerung von den medien einseitig informiert und manipuliert wurde.

ohne die türkei geht es nicht.

„Alleine nicht verteidigungsfähig“ – warum Europa die Türkei als Partner braucht​


 

was in der türkei und usa schon lange allgemein wissen ist,aber in d überraschend,da hier die bevölkerung von den medien einseitig informiert und manipuliert wurde.

ohne die türkei geht es nicht.

„Alleine nicht verteidigungsfähig“ – warum Europa die Türkei als Partner braucht​


Mit diesem Link hast du soeben Ivo in die Klinik eingewiesen :haha:
 
Naja, kommt darauf an ob die Chinesen den BYD auch in der Türkei fördern, dann gibt es auch Strafzölle. Und vor allem, was wird aus dem Togg, kann gut sein, dass die Chinesen da auch Druck aufbauen.
Hmm ich denke das dieser Aspekt unerheblich ist. Da die türkische E-Auto Produktion noch eine gewisse Zeit benötigt, um den Bedarf insgesamt zu decken.
Letztendlich ist es für die Türkei relevant, das die Bevölkerung auf alternative Fortbewegungsmittel setzt. Denn je geringer sie Fossile Energie importieren müssen desto schneller haben sie den Haushaltsdefizit im Griff und müssen nicht Jahr für Jahr zig Mrd $ für Erdöl dafür bereitstellen.
 
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