Spielt keine Rolle. Es sind genau diese Leute, die sich freuen wenn sich Menschen in der TR unter den Trümmern befinden. Diese Leute sind schon längst bekannt und wenn sie so weiter machen, dann könnten sie sogar gezielt von MIT Agenten beseitigt werden, z.B. durch "Unfälle" so wie damals Mossad gemacht hatte bei einem deutschen Politiker.
Natürlich gibt es Empörung über die Landbauer Aussage von den anderen Parteien und Institutionen, was leider nicht an den Wahlerfolg durch Ausländerfeindlichkeit ändert und ändern wird.
Die Kritik des niederösterreichischen FPÖ-Landesparteichefs Udo Landbauer an der finanziellen Hilfe Österreichs für die Opfer des verheerenden Erdbebens im türkisch-syrischen Grenzgebiet sorgt für teils heftige Reaktionen.
„Wer wie Landbauer gegen österreichische Hilfe für Erdbebenopfer in der Türkei ist, ist auch dagegen, dass andere Staaten einmal Österreich helfen, sollte hier eine Katastrophe ausbrechen. Solidarität im Katastrophenfall hilft allen!“, teilte dazu Alexander Pollak von der Menschenrechtsorganisation SOS Mitmensch mit.
„Niederträchtig“
„Entsetzt“ über die „barbarische Aussage“ des niederösterreichischen FPÖ-Chefs zeigte sich auch SPÖ-Bundesgeschäftsführer Christian Deutsch. „FPÖ-Landbauer lässt nach der Niederösterreich-Wahl alle Masken fallen und zeigt sein wahres Ich. Wer so wie FPÖ-Landbauer gegen jeden humanitären Grundkonsens verstößt, hat sich nicht nur menschlich, sondern auch für alle politischen Ämter disqualifiziert“, wurde Deutsch in einer Aussendung zitiert.
„Udo Landbauer möchte auf niederträchtige Weise Menschen auseinanderdividieren“, so Michel Reimon, Sprecher für Entwicklungszusammenarbeit (EZA) der Grünen: „Diese Regierung leistet mehr humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit als jede davor, und wir Grüne sind stolz darauf.“
orf.at