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Nachrichten aus der VR China

Chinas Spezialeinheiten der Polizei feierten bei der 7. UAE SWAT Challenge in Dubai ein starkes Debüt, wobei zwei Frauenteams am 7. Februar, dem ersten Tag des fünftägigen internationalen Wettbewerbs, herausragende Ergebnisse erzielten.

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Und hier besiegt das weibliche chinesische SWAT Team das Männliche indische SWAT Team. Saaaaar :haha:

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Chinas Spezialeinheiten der Polizei feierten bei der 7. UAE SWAT Challenge in Dubai ein starkes Debüt, wobei zwei Frauenteams am 7. Februar, dem ersten Tag des fünftägigen internationalen Wettbewerbs, herausragende Ergebnisse erzielten.

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Und hier besiegt das weibliche chinesische SWAT Team das Männliche indische SWAT Team. Saaaaar :haha:

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Glückwunsch an das chinesische Frauenteam. Es ist nicht besonders schwierig gegen ein Faschistenteam zu gewinnen.
 
Xi spricht nach Säuberungswelle von einem "ungewöhnlichem Jahr"
Dass der chinesische Präsident Korruptionsvorwürfe gegen gestürzte Mitstreiter kommentiert, ist selten. Nach dem folgenreichen Sturz von General Zhang tut er es aber – was bedeutet das?

Fast drei Wochen ist es her, dass ein Rumoren durch die obersten Riegen der chinesischen Führung ging. General Zhang Youxia wurde verhaftet. Auch Liu Zhenli, ein weiterer hochrangiger General, musste gehen. Zhang war nach Präsident Xi Jinping der ranghöchste Militär im Land. Liu war ebenfalls in den allerhöchsten Machtzirkeln der Volksbefreiungsarmee angesiedelt. Den beiden wird Fehlverhalten vorgeworfen – sprich Korruption.

Dass die beiden so öffentlich und so sichtbar aus ihren Ämtern entfernt wurden, warf besonders viele Fragen auf. Auch drei Wochen später hat sich der Nebel kaum gelichtet. Was an jenen denkwürdigen Tagen in Peking wirklich geschah, wird man aller Voraussicht nach nie erfahren. Gerüchte überschlagen sich bis heute: von einem möglichen geplanten Putsch über ein Machtringen zwischen Xi und Zhang, über inhaltliche Streitigkeiten zur Taiwan-Frage bis hin zu angeblichen Schusswechseln im Zuge der Festnahme wird da gemutmaßt – den Theorien sind kaum Grenzen gesetzt. Was all jene Erklärungsansätze zu den möglichen Hintergründen der Umstürze gemein haben: Dass ihr Wahrheitsgehalt mindestens genauso plausibel ist wie die Möglichkeit, dass sie nicht wahr sind.

 
CIA wirbt auf YouTube um Spione in China
Der US-Auslandsgeheimdienst veröffentlicht ein neues Video, das chinesische Militärangehörige zur Kontaktaufnahme ermutigen soll. Erzählt wird die Geschichte eines fiktiven Offiziers, der sich von Korruption im eigenen System abwendet und den Schritt zur CIA wagt. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Behörde politische Funktionäre in Peking adressiert. Die Botschaft ist eindeutig: Wer zweifelt, soll sich melden. Die chinesische Botschaft in Washington spricht von offener politischer Provokation. CIA-Direktor John Ratcliffe erklärt dagegen, man werde weiter Informanten aus Regierung und Militär anwerben. Die Rekrutierung läuft inzwischen öffentlich über soziale Medien – ein Zeichen dafür, wie offensiv Geheimdienste im digitalen Raum agieren. Der Informationskrieg wird nicht im Verborgenen geführt, sondern sichtbar auf globalen Plattformen.

 
USA werfen China heimlichen Atomwaffentest 2020 vor
Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter hat gestern neue Einzelheiten zu einem mutmaßlichen unterirdischen Atomwaffentest Chinas vorgelegt, der im Juni 2020 stattgefunden haben soll.

Der Abteilungsleiter im US-Außenministerium, Christopher Yeaw, sagte bei einer Veranstaltung des Hudson-Institute-Forschungsinstituts, eine seismische Messstation in Kasachstan habe am 22. Juni 2020 auf dem chinesischen Testgelände Lop Nor eine Explosion der Stärke 2,75 gemessen.

Yeaw, ein ehemaliger Geheimdienstanalyst mit einem Doktortitel in Nukleartechnik, erklärte, die Daten seien weder mit Sprengungen im Bergbau noch mit einem Erdbeben vereinbar. „Es ist das, was man bei einem nuklearen Sprengversuch erwarten würde“, sagte er.

China dementiert
Yeaw sagte, China habe versucht, den Test durch eine als „Decoupling“ bekannte Methode zu verschleiern, bei der das Gerät in einer großen unterirdischen Kammer gezündet wird, um die Stoßwellen zu reduzieren.

Ein Sprecher der chinesischen Botschaft in Washington wies die Vorwürfe als vollkommen unbegründet zurück. Die Anschuldigung sei ein Versuch, Vorwände für die Wiederaufnahme von US-Atomtests zu schaffen, sagte Botschaftssprecher Liu Pengyu.

 
Einfach unglaublich.


Ja, wirklich beeindruckend.

Es gibt auch das komplette Video.

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China drängt USA zu Aufhebung von Zöllen
Nach dem Zollurteil des Obersten Gerichtshofs der USA hat die chinesische Regierung Washington zu einer Aufhebung seiner einseitigen Handelszölle aufgefordert. „In einem Handelskrieg gibt es keine Gewinner, und dieser Protektionismus führt nirgendwohin“, teilte das chinesische Handelsministeriums heute mit.

Das chinesische Außenministerium sagte, es verfolge mögliche Schritte der US-Regierung zur Aufrechterhaltung erhöhter Zölle „mit großer Aufmerksamkeit“. Washington plane derzeit „alternative Maßnahmen wie Handelsuntersuchungen“, um Zölle aufrechtzuerhalten, hieß es. Peking werde weiterhin „Chinas Interessen entschlossen wahren“.

USA: Abkommen werden halten

 
Merz in Peking – Balanceakt zwischen Xi und Trump
Friedrich Merz reist erstmals als Kanzler nach China und steht vor einem heiklen Termin. In Peking und Hangzhou will er zeigen, dass Europa eigenständiger werden kann, ohne sich von Washington oder Peking abzuschneiden. Sein Ansatz ist klar: weniger Abhängigkeit, aber kein Bruch. Die Lage ist angespannt. Streitpunkte reichen von Handel über Taiwan bis zum Krieg in der Ukraine. Gleichzeitig bleibt China für deutsche Konzerne ein zentraler Markt. Merz besucht Werke von Mercedes-Benz, Siemens und Unitree Robotics und wird von zahlreichen Wirtschaftsvertretern begleitet. Doch er dürfte auch heikle Fragen ansprechen.

Chinesische Subventionen und ein niedriger Renminbi setzen deutsche Hersteller unter Druck. Tausende Industriearbeitsplätze stehen auf dem Spiel. In Peking wird man auf mehr Marktzugang für chinesische Produkte drängen, vor allem für Elektroautos. Zudem erwartet China Rückhalt in der Taiwan-Frage. Merz wiederum dürfte Xi Jinping auffordern, Einfluss auf Wladimir Putin zu nehmen. Kurz nach der Rückkehr aus China reist der Kanzler weiter nach Washington zu Donald Trump. Innerhalb weniger Tage trifft er damit zwei der mächtigsten Staatschefs der Welt. Für Berlin geht es um wirtschaftliche Interessen, politische Haltung und die Frage, wie viel Spielraum Europa zwischen den Großmächten tatsächlich hat.
 
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