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Nachrichten aus Deutschland

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 13322
  • Erstellt am Erstellt am
Dass Bürgergeldempfänger Renten finanzieren ist wohl ein bisher unbekanntes Phänomen :mongolol:
Und wieder zu viel Meinung für deine totale Ahnungslosigkeit. Du machst ernsthaft Trumpltier Konkurrenz, was keine Ahnung betrifft. Deswegen nehme ich mir ein wenig Zeit um dich aufzuklären, was vermutlich zwecklos ist.
In diesem Kontext spielt die Zuwanderung eine wichtige Rolle, schon klar, dass dir dies als Ausländerhetzer abstrakt erscheint. Beschäftigte mit ausländischer Staatsangehörigkeit tragen positiv zur Stabilisierung des Rentensystems bei. So hat die gestiegene Zahl an ausländischen Beschäftigten die Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Rentenkassen abgefedert .

Vorteile für alle: Steigende Zahl ausländischer Arbeiter wirkt sich positiv auf die Rente aus


Allerdings ist die Integration von Migranten in den Arbeitsmarkt entscheidend. Erwerbstätige Migranten können langfristig mehr zum Staatshaushalt beitragen, als sie kosten . Doch während der Integrationsphase, die mehrere Jahre dauern kann, sind viele Migranten auf Sozialleistungen angewiesen, was kurzfristig die Sozialsysteme belastet.

Migranten sind kein finanzieller Verlust für Deutschland
Migranten sind laut einer Studie ein Minusgeschäft für den Staat. Das ist absurdes, menschenfeindliches Nullsummendenken.


Um das Rentensystem nachhaltig zu stabilisieren, wird eine jährliche Zuwanderung von etwa 500.000 Personen als notwendig erachtet . Dabei ist es wichtig, dass die Zuwanderer gut in den Arbeitsmarkt integriert werden, um effektiv zur Finanzierung der Renten beizutragen.

Einfluss von Migration auf das System der Rentenversicherung

 
Um das Rentensystem nachhaltig zu stabilisieren, wird eine jährliche Zuwanderung von etwa 500.000 Personen als notwendig erachtet . Dabei ist es wichtig, dass die Zuwanderer gut in den Arbeitsmarkt integriert werden, um effektiv zur Finanzierung der Renten beizutragen.

:haha:

Dieser absurde Quatsch spricht für sich und bedarf keines Kommentars
 
Rentenbeiträge werden nicht von Bürgergeldempfängern bezahlt, wie oft denn noch
Lies einfach meinen Beitrag, wie oft noch? Du bist also auch noch BÜrgergeldempfänger?

Uuups, sorry, hatte ich ja fast vergessen, Trumpltier-Liebhaber sind leider cerebral entkernte Bildungsneulinge.
 
Um das Rentensystem nachhaltig zu stabilisieren, wird eine jährliche Zuwanderung von etwa 500.000 Personen als notwendig erachtet . Dabei ist es wichtig, dass die Zuwanderer gut in den Arbeitsmarkt integriert werden, um effektiv zur Finanzierung der Renten beizutragen.
Lassen wir ausnahmsweise mal linke Ideologie durch etwas Realitätssinn ersetzen: von 500.000 Migranten landen > 60% im Bürgergeld, also etwa 300.000, die restlichen 200.000 werden eher weniger qualifizierte Arbeit verrichten können und entsprechend verdienen. Das was an Rentenbeiträgen rumkommt reicht umgerechnet nicht mal für die eigene Rentenfinanzierung geschweige denn derer im Bürgergeld. Ob das jemals eine positive Rechnung ergibt steht völlig in den Sternen, denn Migranten leben in Ballungsgebieten und lernen in den Schulen nicht mal richtiges Deutsch, Mediziner und Atomphysiker werden sie daher eher nicht, siehe PISA-Beispiele im rotgrünversifften Bremen und Berlin.
 
Lassen wir ausnahmsweise mal linke Ideologie durch etwas Realitätssinn ersetzen: von 500.000 Migranten landen > 60% im Bürgergeld, also etwa 300.000, die restlichen 200.000 werden eher weniger qualifizierte Arbeit verrichten können und entsprechend verdienen. Das was an Rentenbeiträgen rumkommt reicht umgerechnet nicht mal für die eigene Rentenfinanzierung geschweige denn derer im Bürgergeld. Ob das jemals eine positive Rechnung ergibt steht völlig in den Sternen, denn Migranten leben in Ballungsgebieten und lernen in den Schulen nicht mal richtiges Deutsch, Mediziner und Atomphysiker werden sie daher eher nicht, siehe PISA-Beispiele im rotgrünversifften Bremen und Berlin.
Warum bringst du keine Fakten und bringst wieder nur deinen Hass auf linke Ideologien und die Hetze auf Ausländer zurück.
 
Lassen wir ausnahmsweise mal linke Ideologie durch etwas Realitätssinn ersetzen: von 500.000 Migranten landen > 60% im Bürgergeld, also etwa 300.000, die restlichen 200.000 werden eher weniger qualifizierte Arbeit verrichten können und entsprechend verdienen. Das was an Rentenbeiträgen rumkommt reicht umgerechnet nicht mal für die eigene Rentenfinanzierung geschweige denn derer im Bürgergeld. Ob das jemals eine positive Rechnung ergibt steht völlig in den Sternen, denn Migranten leben in Ballungsgebieten und lernen in den Schulen nicht mal richtiges Deutsch, Mediziner und Atomphysiker werden sie daher eher nicht, siehe PISA-Beispiele im rotgrünversifften Bremen und Berlin.

Wenn wir "Realitätssinn“ fordern, sollten wir ihn auch selbst anwenden – also nicht selektiv mit Zahlen umgehen, sondern die ganze Lage betrachten:
Ja, viele neu Zugewanderte beziehen anfangs Bürgergeld – was bei Menschen, die oft ohne Sprachkenntnisse oder mit nicht anerkannten Abschlüssen ankommen, nicht überraschend ist. Genau dafür gibt es Integrations- und Qualifizierungsprogramme.
Aber: Langfristig holen viele Migrant*innen auf. Laut dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) sinkt der Anteil von Geflüchteten im Bürgergeld deutlich innerhalb weniger Jahre. Viele arbeiten z. B. im Bau, Lager, Pflege, Gastronomie – Berufe, in denen ohnehin massive Personalnot herrscht.
Was die „Rentenrechnung“ betrifft: Auch geringverdienende Arbeitskräfte tragen zum Sozialstaat bei – und füllen Lücken, die ohne sie nicht mehr zu schließen wären. Wer meint, Integration rechne sich nur bei Nobelpreisträgern, hat offenbar nicht verstanden, wie Gesellschaft funktioniert.
Und die PISA-Studien zeigen keine "Ethnie-Probleme“, sondern Bildungsungleichheit – auch bei Kindern aus Arbeiterfamilien ohne Migrationshintergrund. Dass Städte wie Bremen oder Berlin (übrigens jahrzehntelang unter CDU- und SPD-Beteiligung regiert) als „rotgrünversifft“ beschimpft werden, ersetzt keine Analyse.

Wer Debatten auf solche Weise führt, sucht nicht nach Lösungen, sondern nach Schuldigen. Das hat mit Realitätssinn wenig zu tun – mit ideologischer Wut umso mehr.
 
Die Gründe warum sie im Bürgergeld landen sind doch schnuppe, die Frage ist was kommt bei 500.000 Migranten rum wenn schon orakelt wird das sei voll der Bringer und würde Arbeitsmarkt und Renten retten, das ist nicht überzeugend was da ausgemalt wird. Was für "Bildungsungleichheiten", wir waren auch bitterarm, hatten nichts Besseres als die Migranten jetzt, sozial auf der untersten Stufe. Und hatten keine Meldeportale.
 
Die Gründe warum sie im Bürgergeld landen sind doch schnuppe, die Frage ist was kommt bei 500.000 Migranten rum wenn schon orakelt wird das sei voll der Bringer und würde Arbeitsmarkt und Renten retten, das ist nicht überzeugend was da ausgemalt wird. Was für "Bildungsungleichheiten", wir waren auch bitterarm, hatten nichts Besseres als die Migranten jetzt, sozial auf der untersten Stufe. Und hatten keine Meldeportale.

Integration ist kein Zaubertrick, sondern ein Prozess. Natürlich landen viele anfangs im Bürgergeld – wie bei jeder Einwanderung. Entscheidend ist, dass langfristig Arbeitsmarkt und Sozialstaat davon profitieren können, wenn man Integration ernsthaft fördert.
Und Armut früher war hart – aber heute sind die Herausforderungen oft komplexer: Sprachbarrieren, fehlende Anerkennung, Diskriminierung. Das wegzuwischen mit "Wir hatten auch nichts“ hilft niemandem – außer dem eigenen Ego. Auch wir hatten damals nichts, im Gegensatz zu dir hetze ich genau aus dem Grund nicht gegen Migranten, weil ich noch weiß wie es war.
 
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