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Nachrichten aus Deutschland

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 13322
  • Erstellt am Erstellt am
War es nicht die SPD, die sich über die Opposition in der Regierung beschwerte?:

Ja, nur geht es hier um SPD-Mitglieder und die Parteispitze hält sich an den Koalitionsvertrag. Alles weitere sind Parteistatuten und ich denke nicht, dass die SPD, auch bei der Basis, bei den Umfragewerten die Koalition aufs Spiel setzen möchte.
Für mich ist die SPD keine Sozialdemokratische Partei, schon lange nicht, eigentlich seit Schröder nicht mehr.
 
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Todesliste und "Kopfgeld" auf Politiker: Festnahme in Deutschland
Im Darknet hat der Beschuldigte eine entsprechende Namensliste geführt, auf der auch die deutsche Altkanzlerin Angela Merkel und Ex-Bundeskanzler Olaf Scholz standen

Karlsruhe/Dortmund – Die deutsche Bundesanwaltschaft hat in Dortmund einen Mann festnehmen lassen, der im Internet unter anderem zu Mordanschlägen auf Politiker aufgerufen haben soll. Der Beschuldigte habe zudem Spenden in Kryptowährungen eingefordert, die als "Kopfgeld" für die geplanten Tötungen ausgelobt werden sollten, teilte die Karlsruher Behörde mit. Im Darknet habe der deutsch-polnische Staatsangehörige auf einer von ihm betriebenen Plattform entsprechende Namenslisten geführt.

Darauf standen Politiker und andere Personen des öffentlichen Lebens. Dort habe er auch selbst verfasste Todesurteile, Anleitungen zum Bau von Sprengsätzen sowie sensible personenbezogene Daten potenzieller Opfer veröffentlicht, hieß es weiter. Die Bundesanwaltschaft wirft dem Mann Terrorismusfinanzierung, die Anleitung zur Begehung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat sowie das gefährdende Verbreiten personenbezogener Daten vor.

Beamte des deutschen Bundeskriminalamts und Spezialkräfte der Bundespolizei in Dortmund nahmen den Verdächtigen den Angaben zufolge am Montagabend in Dortmund fest. Er soll heute dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe vorgeführt werden, der über die Untersuchungshaft entscheidet.

Merkel und Scholz auf Liste

 

Deutschland kann beantragen, dass es unter dem neuen EU-Solidaritätsmechanismus bis Ende 2026 keine zusätzlichen Migranten aus anderen Mitgliedstaaten aufnehmen muss.
Jetzt müssen wir das bloß noch beantragen!
 

»Damit der Staat Handlungsfähigkeit zurückgewinnt, muss er sich auf seine Kernaufgaben konzentrieren«, sagte Reiche. Dazu zählten innere und äußere Sicherheit, Infrastruktur und Bildung. »Subventionen und Förderprogramme müssen hingegen rigoros überprüft, Fehlanreize auch unter Schmerzen abgebaut werden.« Fördermaßnahmen sollten stärker zugeschnitten werden auf die Fälle, bei denen es tatsächlich darauf ankomme.
Da bin ich doch sehr gerne dabei! Allerdings haben wir auch eine Reihe von klimaschädlichen Subventionen im Bundeshaushalt - man hätte auch dort anfangen können. Oder man gibt einfach offen zu, dass man die Klimaziele gar nicht mehr verfolgt. Aber bitte zumindest ein wenig Ehrlichkeit.
 


Jetzt müssen wir das bloß noch beantragen!

Österreich soll Ausnahme bei Solidaritätspflicht erhalten
Die EU-Kommission hat gestern einen ersten Schritt zur Einrichtung des „Solidaritätspools“ im Rahmen des Migrations- und Asylpakts der EU unternommen und gleichzeitig Österreich und fünf weiteren Ländern eine Ausnahme von der Solidaritätspflicht in Aussicht gestellt.

„Solidarität ist keine Einbahnstraße“, sagte dazu Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP). Österreich sei zu lange eines der Länder mit der höchsten Pro-Kopf-Belastung an Asylanträgen gewesen.

„Ein funktionierender EU-Außengrenzschutz sowie Asylverfahren und Rückkehrzentren außerhalb Europas sind für Österreich am wichtigsten. Eine Verteilung kommt für uns nicht infrage“, teilte Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) mit.

Höhe noch unklar
Wie hoch der Solidaritätspool dotiert sein wird – daraus gilt es in Zukunft den Bedarf von Mitgliedsstaaten unter Migrationsdruck abzudecken –, wurde vorerst nicht bekannt. Zuerst muss der Europäische Rat den Vorschlag annehmen sowie über die Höhe der Beiträge der Mitgliedsländer befinden.

In Bezug auf Österreich, Bulgarien, Tschechien, Estland, Kroatien und Polen anerkannte die Kommission auf Grundlage des Europäischen Jahresberichts über Asyl und Migration eine „erhebliche Herausforderung“ infolge des in den vergangenen fünf Jahren entstandenen Migrationsdrucks. Diese Länder sollen deshalb berechtigt sein, einen vollständigen oder teilweisen Abzug ihrer Beiträge zum Solidaritätspool zu beantragen.

Beschränkter Zugriff für Großteil der EU-Länder
Griechenland, Zypern sowie Italien und Spanien wurde eine überproportional hohe Anzahl an Migrantenankünften attestiert. Diese vier Länder sollen auf den Solidaritätspool zugreifen können, wenn er dann ab Juni 2026 in Kraft ist. „Es herrscht großer Druck entlang der Mittelmeer-Route“, stellte EU-Kommissar Magnus Brunner fest.

Zwölf EU-Mitgliedsstaaten – darunter auch Deutschland und Frankreich – erhalten aufgrund ihrer aktuellen Situation vorrangigen Zugang zu Unterstützungsmaßnahmen. Ihre Situation werde je nach Veränderungen beschleunigt neu bewertet.

 
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