Stimmt, den Rechtsextremen und sonstigen braunen Scheiß, wurde ins Hirn geschissen und vergessen runter zu lassen
Was diese Grafik zeigt, ist kein bunter Themenmix, sondern eine klare Schwerpunktsetzung.
Mehr als die Hälfte der Beiträge – 55,6 Prozent – drehen sich direkt um Russland, die Ukraine und den Westen im Kontext des Krieges. An erster Stelle steht „Kritik am Westen, Unterstützung für Russland“ mit 11,11 Prozent. Dahinter folgen europäische Sicherheit im Ukraine-Krieg, deutsche Innenpolitik und Sanktionen. Das heißt: Der Fokus liegt nicht auf Kultur, Alltag oder sozialen Fragen, sondern auf geopolitischer Deutung. Auffällig ist auch, wie sich typische Anschlussfelder einfügen: „Medienlügen“, „Zensur“, „Waffenlieferungen“, „Aufrüstung Europas“, „Migranten“, „COVID“, „Kriminalität“. Das sind Themen, die emotional mobilisieren und sich leicht mit einer pro-russischen Argumentationslinie verbinden lassen. Selbst wenn einzelne Prozentzahlen niedrig wirken, entsteht in der Summe ein konstantes Grundrauschen.
Entscheidend ist: Diese Kanäle sind laut Definition klar mit Russland verbunden – über Sprache, Symbolik oder offene Selbstbeschreibung. Und sie bespielen systematisch politische Konfliktfelder in Deutschland und Europa. Nicht zufällig, nicht beiläufig, sondern strukturiert. Das Bild, das hier entsteht, ist kein chaotisches Telegram-Geraune. Es ist ein thematisch fokussiertes Dauerfeuer mit klarer Zielrichtung.
In einem öffentlich gezeigten Treffen mit US-Influencern hat Netanyahu gesagt, soziale Medien seien „die wichtigste Waffe“ zur Sicherung der Unterstützung insbesondere in den USA – er nannte TikTok und X (Twitter) als Schlachtfeld der Meinungsbildung und forderte Content-Creator indirekt auf, seine Botschaften zu verbreiten Er sprach offen darüber, Social-Media-Plattformen strategisch zur Beeinflussung internationaler Meinung zu nutzen – etwa um die Position Israels zu stärken.
Berlin – Positive Signale aus der Wirtschaft machten zuletzt Hoffnung auf Aufschwung, doch der großen Masse der Unternehmen geht es schlecht! Das zeigen Daten des IT-Dienstleisters Datev. Die Insolvenzen nehmen vor allem bei kleinen und mittleren Unternehmen zu. Die Krise schwappt längst vom Osten in den Westen.
Datev ist führender Software-Anbieter für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Das Unternehmen nutzt anonymisierte Daten, um den Zustand deutscher Firmen zu bewerten. Sie zeigen einen traurigen Trend: „Der Mittelstand gibt auf. Es ist keine Schockwelle, sondern ein schleichender Rückzug, getrieben von hohen Kosten, schwacher Nachfrage, erdrückender Bürokratie und dem Mangel an Nachfolgelösungen“, sagte Datev-Chef Robert Mayr der WELT. Seien es Geschäftsaufgaben oder Verlagerungen ins Ausland – „viele Unternehmen ziehen sich zurück“.
Die Fälle von Insolvenzen stiegen 2025 von 0,54 Prozent auf 0,73 Prozent. Betroffen sind vor allem Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern. Sie machen 99 Prozent der rund drei Millionen Betriebe in Deutschland aus! Schon in den vergangenen Jahren standen sie unter Druck: Ihr Anteil an Gesamtumsatz und Beschäftigung sank von 2018 bis 2023 jeweils um vier Punkte, auf 26,2 Prozent beziehungsweise 53,3 Prozent.
die un übt scharfe kritik am autoritären deutschen überwachungsstaat,der jede unliebsame meinungsäußerung kriminalisiert

Die wenn überhaupt. Selbst meine Eltern haben vom Fernseher abgelassen. Jetzt mal völlig Abseits von Wertigkeit deiner Situation.dass sich nur noch alte Boomer Fernsehen anschauen...
Für diese Scheiße werden mir alle 3 Monate 55€ vom Konto abgezogen. Ich hoffe inständig, dass sich nur noch alte Boomer Fernsehen anschauen...

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