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Nachrichten aus Deutschland

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 13322
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Erneuter Großeinsatz in deutschem Umspannwerk: Möglicher Anschlag nahe Köln
In einem Umspannwerk in Nordrhein-Westfalen sind nach einem Kurzschluss mehrere Stromleitungen ausgefallen. Die Polizei geht von einer "vorsätzlichen Tat" aus

Nachdem bereits am Dienstag ein Anschlag auf ein Umspannwerk in Brandenburg verübt wurde, wurde in der Nacht auf Mittwoch ein weiterer Fall nahe Köln bekannt. Zunächst ging die Polizei in Deutschland noch von einer technischen Störung im Amprion Umspannwerk im Ortsteil Rheidt knapp 20 Kilometer von Köln entfernt aus. Mittlerweile gehe man allerdings von einer "vorsätzlichen Tat" aus, sagte ein Polizeisprecher gegenüber dem WDR.

Nach einem Kurzschluss am Dienstagabend um 20 Uhr seien mehrere Stromleitungen ausgefallen. Die Polizei habe deswegen die Ermittlungen übernommen. Die allgemeine Stromversorgung sei jedoch nicht betroffen, Haushalte würden weiter mit Strom versorgt. Die Hintergründe sind noch unklar.

Energieversorger bestätigt Ausfall

 
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Tja, Pech gehabt, wir müssen Aufrüsten und Kriegstüchtig werden, weil der "böse" Russe vor der Tür steht und uns alle Versklaven will...
 
Tja, Pech gehabt, wir müssen Aufrüsten und Kriegstüchtig werden, weil der "böse" Russe vor der Tür steht und uns alle Versklaven will...

Tja, wir wissen, dass du viel Pech beim Denken hast. Der Song wurde nicht abgebrochen und die Musik lief als Halb-Playback aus der Regie, war nicht unbedingt abgesprochen :mrgreen:

Es geht um alte Männer im Amt, also um den per Haftbefehl gesuchten mutmaßlichen Kriegsverbrecher und Massenmörder Putin und um das weltgrößte A....loch Trump.
Der Song greift also ein allgemeines Ohnmachtsgefühl der Jugend gegenüber einer globalen Riege gealterter Politiker an, Selenskyj fällt aufgrund seines Alters und seiner Rolle als Staatsoberhaupt eines überfallenen Landes aus diesem spezifischen Raster heraus.
 
Rechte Medien
"Die sexuell Befreite ist die vom Leben enttäuschte Frau": Antifeminismus in der "Jungen Freiheit"
Zwischen (schwulen) Schwänen und bösen Migranten – die "Junge Freiheit" scheint genau zu wissen, wer und was Frauen sein sollen

Die Junge Freiheit ist ein "wichtiges publizistisches Bindeglied zwischen dem rechtskonservativen und dem rechtsextremistischen Spektrum", schrieb der deutsche Verfassungsschutz im Jahr 2000. Ein paar Jahre davor, warf der Verfassungsschutz dem Medium auch "rechtsextremistische Bestrebungen" vor. Dabei bezeichnet sich die Junge Freiheit auf ihrer Website doch als "unabhängige Wochenzeitung für Debatte".

Was auf den ersten Blick wie ein modernes, konservatives Wochenblatt wirkt, fabriziert und verbreitet nach wie vor rechtes bis extrem rechtes Gedankengut. Geschrieben wird über Politik, Migration und Frauen. Insbesondere was Frauen sein sollten und was nicht, scheint die Junge Freiheit ganz genau zu wissen.

Höckerschwan-Modell
So hat die Junge Freiheit gegen den voranschreitenden Geburtenrückgang eine simple, wie steinzeitliche Lösung: Frauen und Männer sollen zurück in ihre "natürlichen" Rollen – nur so würden wieder traditionelle Familien gegründet werden können. Als Idealbeispiel wird das "Höckerschwan-Modell" genannt. Das bedeutet: "Vater und Mutter, die sich lieb haben und für immer zusammenbleiben. Echte statt serielle Monogamie, gemeinsamer Nestbau, und übertragen auf den Menschen: eine Mutter, die stillt, kuschelt und immer da ist, und ein Vater, der seine Familie beschützt, versorgt und im Zweifel seinen Kopf hinhält", schreibt die Junge Freiheit in kindlichem Ton.

Weiter meint sie: "Ausgehend von der Prämisse einer gelungenen Brutpflege ist sofort ersichtlich, dass moderne Rollenbilder Schrott sind. Diejenige, die das Kind entbunden hat, ist und bleibt die primäre Bindungsperson. Entwicklungspsychologen sollten den Tradwife-Trend (Traditionelle Ehefrauen, Anm.) nach Kräften unterstützen."

Weiß die Junge Freiheit eigentlich, dass Höckerschwäne, wie mindestens 417 andere Tierarten auch, homosexuell sein können?

Ende der Sexualmoral?!
Apropos Natur: Die "natürliche Ordnung" steht an der Spitze des rechtskonservativen Gedankenguts. Von Natur aus gibt es laut Junger Freiheit Richtlinien, wie sich die Frau zu verhalten und zu lieben habe: fürsorglich, leidenschaftlich und sexuell enthaltsam bitte.

 
Drohnenvorfall in Leipzig
Mutmaßliche Täter laut Berichten identifiziert
Im Fall des versuchten Drohnenanschlags auf den Flughafen Leipzig haben die Ermittler zwei Tatverdächtige identifiziert. Das berichteten die „Süddeutsche Zeitung“, NDR und WDR am Mittwoch. Die zwei Männer haben einen direkten Bezug zu Russland. Zugleich sprach EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen von einer „neuen Eskalationsstufe Russlands auf europäischem Boden“.

Den Berichten zufolge handle es sich um einen gebürtigen Russen mit lettischem Pass und einen Mann aus Belarus, der einen russischen Pass besitze. Die beiden Männer sollen hinter dem versuchten Anschlag Anfang August stecken, bei dem auf dem Airport Leipzig/Halle eine Drohne und Sprengstoff nahe der ukrainischen Frachtmaschine vom Typ Antonow AN-124 Condor gefunden wurden.

Der gebürtige Russe gilt den Berichten zufolge als Logistiker und Instrukteur des geplanten Anschlags und soll Verbindungen zum russischen Geheimdienst haben. Er sei Ende Juli über den Berliner Flughafen BER eingereist und anschließend mit einem Mietwagen in Richtung Leipzig unterwegs gewesen. Zwei Tage vor dem vereitelten Anschlag habe er Deutschland wieder über den BER verlassen.

DNA-Spuren gefunden
Zum zweiten Verdächtigen führten den Ermittlern zufolge DNA-Spuren, die am Tatort gesichert wurden. Rückstände seien an einer Drohne, an der Innenseite einer mit Sprengstoff gefüllten Konservendose sowie an einer Antenne gefunden worden. Ein Abgleich der Spuren mit europäischen Datenbanken habe Treffer in Litauen und Finnland ergeben. So seien die Behörden auf den Mann aus Belarus gekommen.

 
Sprengstoff auf Leipzig, und Trump preist Russlands „sehr wertvolles Land“
Deutschland macht Russland für einen versuchten Drohnenangriff auf den Flughafen Leipzig/Halle verantwortlich, und die Europäische Union spricht von den Kennzeichen eines staatlich gestützten Terrors. Zwei mutmaßliche Beteiligte sind identifiziert, einer mit russischen Wurzeln und lettischem Pass, der andere ein Belarusse mit zusätzlichem russischen Pass. Zur selben Stunde sitzt Donald Trump im Weißen Haus und wünscht sich gute Beziehungen zu Russland. „Russland hat großartiges Land, sehr wertvolles Land“, sagt er, viele gute Dinge würden geschehen. Deutschland spricht über Sanktionen und Sabotage, Washington über gute Geschäfte. Der eine Satz gilt der Bedrohung, der andere dem Bedroher, und beide fallen am selben Tag. Nicht nur will er gute Beziehungen, er nennt das Land des Angreifers wertvoll, als läge dort eine Chance und kein Krieg.

Der Ort ist mit Bedacht gewählt. Leipzig/Halle ist weit mehr als ein kleiner Flughafen, ein zentraler ziviler Frachtstandort, der in der NATO-Logistik eine Rolle spielt und mehreren großen ukrainischen Transportmaschinen vom Typ Antonow An-124 als Stützpunkt dient. Im August wurde dort eine Drohne mit Sprengstoff und Zünder entdeckt. Die Bundesregierung wertet den Vorgang als Teil russischer hybrider Kriegsführung, Russland bestreite jede Beteiligung. Ein Sprengsatz an einem Knotenpunkt für Fracht und Verbündete trifft die Nachschubadern gleich mit. Der Angriff blieb ein Versuch, seine Zielwahl war keiner.

 
Video zu unserem Artikel: Sprengstoff auf Leipzig, und Trump preist Russlands „sehr wertvolles Land“
Donald Trump: „Wir wollen gute Beziehungen zu Russland, zur Ukraine, zu allen haben. Das wäre großartig fürs Geschäft. Russland hat großartiges Land, sehr wertvolles Land. Es passieren viele gute Dinge.“

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Bayern vermutet Anschlagsversuch auf Rüstungsfirma
Nach einer Brandattacke auf eine Baustelle in München vermutet das Bayerische Landeskriminalamt (LKA) einen Anschlagsversuch gegen ein Unternehmen aus dem Rüstungsbereich. Es werde wegen eines politischen Hintergrunds ermittelt, sagte ein Sprecher des LKA. Deswegen habe das LKA die Ermittlungen in dem Fall übernommen. Um welches Unternehmen es geht, sagte der Sprecher nicht.

In der Nacht auf heute waren mehrere Brandsätze auf die Baustelle geworfen worden. Mindestens einer der Brandsätze habe ein Feuer ausgelöst, das Polizisten löschten. Größerer Schaden sei nicht entstanden, sagte ein Polizeisprecher.

Nach der Fahndung wurden eine 28-Jährige und ein 38-Jähriger an einer Tankstelle festgenommen. Ob sie mit der Tat in Verbindung stehen, ist noch unklar.

 
12.000 Straftaten von Ausreisepflichtigen in NRW: „Skandal, der immer größer wird“
Köln/Düsseldorf – Seit Wochen steht die Kölner Stadtverwaltung unter Druck. Nun gibt es neue Zahlen zur Coesfelder-Liste. Das zunächst lokale Problem der Stadt Köln, hat sich unterdessen auf ganz Nordrhein-Westfalen ausgeweitet. Das Landeskriminalamt (LKA) Nordrhein-Westfalen hatte bei der Überprüfung von rund 6.800 ausreisepflichtigen Migranten aus Westbalkanstaaten und dem Irak mindestens 12.000 Ermittlungsverfahren im Polizeisystem VIVA gefunden. Rund 2.100 der gelisteten Personen tauchen in Ermittlungsakten auf, berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger unter Berufung auf Sicherheitskreise.

Unter den erfassten Ermittlungsverfahren befinden sich elf Straftaten gegen das Leben sowie zahlreiche Drogendelikte, Betrügereien, Einbrüche, bandenmäßige sowie Laden- und Taschendiebstähle, Raubüberfälle und Fälle gefährlicher Körperverletzung. Unklar ist noch, wie viele der Verfahren letztlich zu einem Schuldspruch führten. Eine genaue Aufschlüsselung der Fälle wird erst für die kommenden Tage erwartet.

Worum geht es bei der Kontroverse um die Coesfelder Liste?
Die „Coesfelder Liste“ ist eine Aufstellung von 471 ausreisepflichtigen Migranten aus Westbalkan-Staaten, die die Zentrale Ausländerbehörde (ZAB) des Landes Nordrhein-Westfalen mit Sitz in Coesfeld im November 2024 der Stadt Köln übermittelte. Ziel war es, für diese Personen Passersatzpapiere zu beschaffen, die eine wichtige Voraussetzung für Rückführungen in ihre Herkunftsländer sind. Die Stadt Köln lehnte das Angebot jedoch ab, obwohl auf der Liste auch einschlägig verurteilte Straftäter geführt wurden.

Nach einer größeren Kontroverse um die Coesfelder Liste wertete das Landeskriminalamt NRW nun im Auftrag der Landesregierung weitere Abschiebelisten aus: Von rund 6.800 erfassten ausreisepflichtigen Personen aus den Westbalkan-Staaten und dem Irak sollen gegen etwa 2.100 Ermittlungen laufen oder gelaufen sein.

 
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