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Nachrichten aus Deutschland

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 13322
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deshalb sind Linke, sozis, komunisten eine Gefahr
Stimmt schon, aber gegen die vollkommen dümmliche Schuldenbremse die von den Unionsparteien wie ein heiliger Gral hochgehalte wurde, vor allem von Merkel, konnten sie nicht wirklich anstinken.
Tja, Schröder, ein angeblicher Sozaldemokrat hat eben diesen Wege geebnet und die ganzen Neoliberalisten hielten daran fest.
 
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Mit der Österreichischen Staatbürgerschaft ist Ivo Österreicher. 😂
 
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Mit der Österreichischen Staatbürgerschaft ist Ivo Österreicher. 😂

Du verstehst den Scherz nicht. Es gibt leider kein Kurdistan als Staat. Und ja, ich bin Österreicher, ich habe die österr. Staatsbürgerschaft, ändert nichts daran, dass ich ethnischer Kroate bin.
 
schon wieder lügst du



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schon wieder lügst du



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Nein, im Gegensatz zu Erdogan-Liebhabern un d MöchtegernImperialisten lüge ich nicht. Das ist schon dein Spezialgebiet.
Also, wo siehst du da Minderheitenrechte, wo siehst du da eine Autonomie, nirgends und sowas nennt man Unterdrückung. Hast du jetzt fast 1 Stunden gebraucht um ChatGPT dazu zu bringen irgendwas über die beschämende Minderheitenpolitik der Türkei zu bringen?
Erdogans Kurdenpolitik in Sachen Sprache und Rechte ist ein Paradebeispiel für kontrollierte Toleranz, ein paar kulturelle Brosamen fürs Image, während echte Selbstbestimmung systematisch blockiert wird. Kurdisch ist nicht verboten, aber nicht gleichberechtigt. Es darf gesprochen, aber nicht offiziell verwendet werden – z. B. nicht als Unterrichtssprache in öffentlichen Schulen.
Kurdische Medien existieren, aber viele wurden nach dem Putschversuch 2016 geschlossen oder zensiert. Kurdische Namen für Orte wurden jahrzehntelang verboten; einige wurden wieder eingeführt, aber oft nur symbolisch
Wenn Erdogan-Liebhaber die Kurdenpolitik lobt, meint er wohl: Bomben auf Rojava, Haft für Oppositionelle und Moscheen statt Muttersprache – alles im Namen der nationalen Harmonie
 
DDR-Flüchtlinge in der Prager Botschaft 1989: Und alles nur junge Männer

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Deutscher Koalitionsstreit über Wehrdienst eskaliert
In Deutschland ist der Streit über den neuen Wehrdienst zwischen Union und SPD eskaliert. Die Koalitionspartner ließen gestern am späten Nachmittag eine Pressekonferenz zu dem Gesetzesentwurf wegen zu großer Unstimmigkeiten kurzfristig platzen. Eine vorher von Unterhändlern beider Seiten gefundene Grundsatzeinigung hatte zuvor in der SPD-Fraktion keine Zustimmung gefunden.

Unionsvorschlag für Losverfahren sorgt für Unmut
Für Unmut sorgt vor allem ein von der Union vorgeschlagenes Losverfahren bei der Auswahl von Wehrdienstleistenden. Ob das von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) stammende Gesetz wie geplant am Donnerstag in den Bundestag eingebracht wird, ist nun nach Angaben von beiden Seiten wieder völlig offen.

In der SPD-Fraktionssitzung soll vor allem Pistorius selbst gegen die Einigung der Unterhändler Stimmung gemacht haben. Beim Verlassen der Fraktionssitzung distanzierte er sich vom Vorschlag der Union eines Losverfahrens: „Das war nicht meine Idee, das war eine Unions-Idee.“

Rückfall in alte Muster

 
Nicht jede Drohne, die in Deutschland aufsteigt, ist der Russe
Bei „Maischberger“ geht es um die Frage, ob der Durchbruch im Nahen Osten neuen diplomatischen Schwung in die Bemühungen um ein Kriegsende in der Ukraine bringt. CDU-Politiker Laschet lobt Trumps „Meisterleistung“ und sieht Potenzial für eine neue Dynamik für Kiew – unter einer Voraussetzung.

US-Präsident Donald Trump ist überzeugt: Mit dem von ihm vermittelten Deal über die Freilassung der Geiseln aus der Gewalt der Hamas und einen Waffenstillstand in Gaza ist der Beginn eines „goldenen Zeitalters für den Nahen Osten“ angebrochen. Doch trotz des Durchbruchs steht weiterhin die Frage im Raum, ob ein dauerhafter Frieden in Nahost überhaupt möglich ist – und ob Trump nun auch den Krieg in der Ukraine beenden kann.

Nach Einschätzung des Journalisten Constantin Schreiber, der im Rahmen des Axel Springer Global Reporters Netzwerks für WELT aus Israel berichtet, liegt neben der Freilassung der Geiseln sowie palästinensischer Gefangener und der Sicherung der Waffenruhe eine große Herausforderung darin, Vorurteile im Nahen Osten abzubauen. Diese seien insbesondere auf der palästinensischen Seite ausgeprägt: In Medien, im Bildungssystem und in Moscheen werde ein „Feindbild von Kindesbeinen an geprägt (...), wo man überlegen muss, wie es möglich ist, das umzudrehen“. „In dieser Gesamtheit gibt es das in Israel nicht“, sagte Schreiber am Dienstagabend im ARD-Polittalk „Maischberger“.

 
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