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Nachrichten aus Deutschland

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 13322
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Deutschland: Neuer Rettungsversuch für Wal
Der Umweltminister des deutschen Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern gibt grünes Licht für den Rettungsversuch einer privaten Initiative für den bei Wismar gestrandeten Buckelwal. Das Konzept sehe eine Bergung des lebenden Tieres und einen Transport in die Nordsee und gegebenenfalls bis in den Atlantik vor, sagte Till Backhaus (SPD) gestern bei einer Pressekonferenz in Schwerin.

Die Behörden hätten das entsprechende Konzept geprüft und ihm zugestimmt. Nach Aussage von Backhaus würden Taucher zunächst ins Wasser geschickt, die Kontakt zu dem Tier aufnehmen und es beruhigen sollen. „Tierwohlstützende und leidlindernde Maßnahmen“ sind demnach vorgesehen.

Transport auf Luftkissen
Bei den Tauchgängen soll auch der Untergrund untersucht werden. Geplant ist laut Backhaus, heute Luftkissen unter das Tier zu bringen und es schonend anzuheben. Dazu soll Schlick unter ihm weggespült werden. Der Wal solle dann auf einer Plane zwischen zwei Pontons gelagert und transportiert werden. Gehe alles gut, könne der Transport aus der Region morgen beginnen, sagte Backhaus.

 
die kriegsverbrechen netanjahus und den angriffskrieg auf den iran hat er nicht verurteilt,das stimmt ,auch einer der gründe warum 80% ihn nicht mehr wollen.
Vor allem hat er nicht den Angriffskrieg Erdogans auf den Irak und Syrien verurteilt, dass ist vor allem der Grund, warum ihn 80% nicht wollen.
 
Wal "Timmy" wird in Deutschland zum Politikum
Vor der deutschen Ostsee-Insel Poel ist die private Rettung für den gestrandeten Wal angelaufen. Experten sind auf Distanz zur Entscheidung des zuständigen Ministers Till Backhaus (SPD)

Nun also doch. Am Donnerstag gab es in der Ostsee, vor der Insel Poel Bewegung. Mit einigen Stunden Verspätung lief eine private Wal-Rettungsaktion an. Initiiert haben diese Mediamarkt-Gründer Walter Gunz und die im Pferdesport tätige Unternehmerin Karin Walter-Mommert. Sie werden auch die Kosten tragen.

Der Plan: Wal "Timmy", der seit Ende März vor Poel liegt und sich nicht von alleine aus dem flachen Wasser bewegen kann, soll auf ein Luftkissen gehoben und dann ins offene Meer gezogen werden. Mit den Worten "wir dulden dieses Vorhaben" hat Till Backhaus (SPD), der Umwelt- und Landwirtschaftsminister von Mecklenburg-Vorpommern, grünes Licht für die Aktion gegeben.

Seine Kehrtwende kam ziemlich überraschend, denn noch vor zwei Tagen hatte Backhaus erklärt, es werde keinen Rettungsversuch für den Wal geben. Dabei hatte er sich auf ein Gutachten der Stiftung Deutsches Meeresmuseum (DMM) und des Instituts für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW) der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) für sein Ministerium berufen.

Im Gutachten wird darauf hingewiesen, dass die Haut des Wales in einem schlechten Zustand sei, man die restlichen Seil- oder Netzreste nicht aus seinem Maul entfernen könne, und eine "Lebendbergung" mit einem "hohen Verletzungsrisiko" einhergehen würden. Fazit: Der Wal sollte "in Ruhe gelassen und nicht gestört werden".

"Das Tier leidet"
Backhaus hatte vor wenigen Tagen dazu noch erklärt: "Das Tier leidet – aber ein schwer geschädigtes Tier wieder ins Wasser zu bringen, ohne realistische Überlebenschance, ist nicht vertretbar."

Der Minister steht jedoch schwer unter Druck. Vor wenigen Tagen sagte er der Ostee-Zeitung: "Diese Hölle ist die schlimmste, die ich je als Minister erlebt habe. Allein gegen mich liegen 47 Strafanzeigen vor. Ich werde täglich angefeindet". Die aufgeheizte Stimmung mache ihn "traurig, tief traurig".

 

Hat man es nicht vor paar Jahren noch vereinfacht, die Leistungen in Anspruch zu nehmen, weil man sagte, dass die vielen Leuten zustehen, diese aber nichts davon wüssten? Was hat man erwartet...?
 
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