Visafreiheit: Einigung auf leichtere Aussetzbarkeit
Die EU-Institutionen haben sich heute in Brüssel vorläufig auf neue Regeln zur einfacheren Aussetzung der Visafreiheit für Menschen aus Drittstaaten geeinigt.
Der seit 2013 existierende Mechanismus, die Visafreiheit für Drittstaatsangehörige, die bei Reisen in den Schengen-Raum von der Visapflicht befreit sind, auszusetzen, wird damit aktualisiert.
Hybride Bedrohungen und eine mangelnde Anpassung an die EU-Visapolitik zählen zu neuen Aussetzungsgründen. Die Verhandlerinnen und Verhandler von Ministerrat und Europäischem Parlament einigten sich auf mehrere neue Gründe, die den Mechanismus auslösen können.
Dazu zählt die mangelnde Anpassung der Visaregelung eines Landes an die Visapolitik der EU, wenn das zu einer Zunahme nicht genehmigter Einreisen von Bürgerinnen und Bürgern anderer Drittstaaten führen kann.
Vorgehen gegen „goldene Pässe“
Die EU-Institutionen haben sich heute in Brüssel vorläufig auf neue Regeln zur einfacheren Aussetzung der Visafreiheit für Menschen aus Drittstaaten geeinigt.
Der seit 2013 existierende Mechanismus, die Visafreiheit für Drittstaatsangehörige, die bei Reisen in den Schengen-Raum von der Visapflicht befreit sind, auszusetzen, wird damit aktualisiert.
Hybride Bedrohungen und eine mangelnde Anpassung an die EU-Visapolitik zählen zu neuen Aussetzungsgründen. Die Verhandlerinnen und Verhandler von Ministerrat und Europäischem Parlament einigten sich auf mehrere neue Gründe, die den Mechanismus auslösen können.
Dazu zählt die mangelnde Anpassung der Visaregelung eines Landes an die Visapolitik der EU, wenn das zu einer Zunahme nicht genehmigter Einreisen von Bürgerinnen und Bürgern anderer Drittstaaten führen kann.
Vorgehen gegen „goldene Pässe“
