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Nachrichten aus Europa

2 Faschisten unterhalten sich miteinander, wobei der Eine, also jener der nur noch stinkende verfaulte Eier hat, die der Skythe grault, Also Erdogan, ein übler Kriegsverbrecher ist.
Die Beine breit machen höchstens seine Supporter, die einfach nur noch peinlich sind. Auf was soll man bei dem Kriegsverbrecher neidig sein?

Es gibt hier nur zwei Schwerverbrecher, und das ist dein geliebter Satanjahu und seine Verbündeten

RIH FÜR DIESE ANTICHRISTEN IS COMING :lol:
 
Es gibt hier nur zwei Schwerverbrecher, und das ist dein geliebter Satanjahu und seine Verbündeten
Ich habe Satanjahu schon kritisiert als du ihm noch den Arsch geküsst hast, weil er Bussi-Bussi mit dem Kriegsverbrecher Erdogan gemacht hat. Und den anderen Kriegsverbrecher verehrst du auch noch, es ist der Massenmörder Putin, einfach ekelhaft. Netanjahu wäre der dritte im Bunde, wenn man mal von den sonstigen Kriegsverbrechern absieht, wie jene aus Libyen die der Erdogan umwirbt, doer jener Terrorist in Syrien und dann die Hamas, die der Terrorpate Erdogan bejubelt
RIH FÜR DIESE ANTICHRISTEN IS COMING :lol:

Du bist ein Antichrist? Sch mal einer an, hätte man so gar nicht gedacht :lol27:
 
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UNHCR-Europachef
Aus Flüchtlingskrise „nicht genug gelernt“
Hunderttausende Flüchtlinge sowie Migrantinnen und Migranten sind vor zehn Jahren in Europa angekommen. Das Erstaufnahmezentrum Traiskirchen in Niederösterreich war rasch überfüllt, mit 5. August 2015 nahm es keine Menschen mehr auf. Die Bilder von damals bewegen die EU und Österreich bis heute. „Europa hat nicht genug aus der Situation gelernt“, sagte der Europachef des UNO-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR), Philippe Leclerc, im ORF.at-Interview.

Leclerc war in den vergangenen zehn Jahren unter anderem als UNHCR-Vertreter in Griechenland (2015–2021) und der Türkei (2021–2023) im Einsatz. Seit Herbst 2023 leitet er das Europabüro des Flüchtlingshilfswerks. „Das Jahr 2015 war in der Tat ein Versagen sowohl der europäischen als auch der allgemeinen internationalen Reaktion“, sagte er.

Das „Versäumnis, Flüchtlinge in der Nähe jener Staaten, aus denen sie geflohen waren – speziell Syrien –, zu unterstützen“, führte dazu, dass sich eine Million Menschen in Richtung Europa aufmachten, so Leclerc. In Syrien wütete damals seit Jahren ein Bürgerkrieg, in Eritrea nahmen Repressalien gegen die Bevölkerung zu. Parallel verschlechterte sich die Versorgungslage von Flüchtlingen in Ländern wie dem Libanon, Jordanien und dem Irak. Hilfsprogramme waren unterfinanziert. Perspektiven gab es kaum. Das UNHCR schlug Alarm – vergeblich.

„Festung Europa“ statt offener Grenzen
Die EU war auf die Menschenmassen im Frühling und Sommer 2015 kaum bis gar nicht vorbereitet. Griechenland und Italien, wo viele erstmals europäischen Boden berührten, ließen unzählige Menschen unregistriert in andere EU-Staaten weiterziehen. Das Dublin-System, das die Zuständigkeit zur Durchführung von Asylverfahren in der EU regelt, scheiterte. Im Mittelmeer ertranken Hunderte Menschen.


Wie ich schon immer erwähnt habe und jetzt wurden die Hilfsgelder wieder gekürzt. Leclerc hat es diplomatisch formuliert mit "nicht genug gelernt". Da wurden die "Geld-Kürzer" dieser Hilfsprogramme bejubelt, weil sie mit "Ausländer raus" Wahlkampf geführt haben.
Leider haben die Wähler noch viel aus dieser Krise gelernt und wählen nach wie vor die "Ausländer raus" Rufer, die aber absolut keine Ahnung haben und sich auf die Kürzung der Hilfsgelder versteifen. Wie sagt dauernd die FPÖ "Unser Geld für unsere Leut".
 
B92: Mitglieder des Europäischen Parlaments erklärten: Es ist inakzeptabel, dass Picula Gewalt verherrlicht

Der Leiter der Delegation der Freiheitlichen Partei Österreichs im Europäischen Parlament, Harald Vilimsky, und der Klubobmann der Freiheitlichen im Wiener Landtag, Maximilian Krauss, haben die Veröffentlichung von Tonino Picula anlässlich des 30. Jahrestags der Militäraktion „Oluja“ scharf kritisiert.

Wie das Portal vesti-online.com berichtet, erklärten sie in einer Stellungnahme, es sei „verstörend und politisch höchst gefährlich“, dass Picula anlässlich der Erinnerung an die Aktion „Oluja“ ein Foto aus dieser Zeit veröffentlicht habe, auf dem er in Uniform und mit Waffe in der Hand zu sehen ist.

„Es ist völlig unangemessen, dass ein EU-Berichterstatter, der eine Schlüsselrolle im sensiblen Dialog zwischen der EU und Serbien spielt, ein Foto in Kampfausrüstung postet und damit viele Menschen verletzt. Das ist ein schwerwiegender diplomatischer Fehltritt“, betonte Vilimsky.

Krauss meinte, Picula habe mit diesem Beitrag eindrucksvoll bewiesen, dass er für das Amt, das er innehat, ungeeignet sei, so das Portal.

„Wer eine Militäroperation öffentlich verherrlicht und gleichzeitig verfassungsrechtliche Empfehlungen an Serbien richtet, verspielt jede Glaubwürdigkeit. Das ist eine Beleidigung für alle Opfer und Vertriebenen dieser Tragödie“, unterstrich Krauss.


Članovi Evropskog parlamenta poručili: Neprihvatljivo je da Picula veliča nasilje
Šef delegacije Slobodarske partije Austrije u Evropskom parlamentu Harald Vilimski i šef poslaničkog kluba slobodaraca u bečkom parlamentu Maksimilijan Kraus oštro su kritikovali objavu Tonina Picule povodom tri decenije od vojne akcije "Oluja".

Kako prenosi portal vesti-online.com, oni su u saopštenju ukazali da je "uznemirujuće i politički veoma opasno" to što je Picula, uz podsećanje na akciju "Oluja" objavio svoju fotografiju iz tog perioda, na kojoj je u uniformi sa oružjem u rukama.

"Potpuno je neprimereno da izvestilac EU, koji igra ključnu ulogu u osetljivom dijalogu između EU i Srbije, objavi fotografiju u borbenoj opremi i time uvredi mnoge ljude. Ovo je ozbiljan diplomatski promašaj", istakao je Vilimski.

Kraus smatra da je tom objavom Picula impresivno pokazao da nije pogodan za funkciju koju obavlja, piše portal.

"Svako ko javno veliča vojnu akciju dok istovremeno izdaje ustavne preporuke Srbiji, troši svaki kredibilitet. Ovo je uvreda za sve žrtve i raseljena lica ove tragedije", podvukao je Kraus.

 
Wenn moralische Empörung plötzlich aus der blaunen Ecke kommt…
Also jetzt ist es inakzeptabel, Gewalt zu „verherrlichen“? Ausgerechnet die FPÖ, die jahrelang Schulter an Schulter mit serbischen Nationalisten stand, feierlich Hände mit Dodik schüttelte und sich mit Freundschaftsverträgen mit Putins Russland schmückte, entdeckt plötzlich ihr diplomatisches Feingefühl? :mrgreen:

Tonino Picula postet ein altes Foto in Uniform zur Erinnerung an „Oluja“, eine legitime Militäraktion zur Befreiung kroatischen Territoriums nach jahrelanger serbischer Besatzung – und schon schreit FPÖ "Skandal!". Die gleiche Partei, die in der Vergangenheit kein Problem damit hatte, serbischen Kriegsverherrlichern Applaus zu spenden, will jetzt plötzlich EU-Würde verteidigen? Rührend.

Wenn jemand, der jahrelang durch die rechtsextremen Wohnzimmer des Balkans getourt ist, nun den moralischen Zeigefinger hebt, ist das fast schon preisverdächtig – für politisches Theater mit eingebautem Gedächtnisverlust.
 
Bei Donald Trump verhandelt man wie in einem Mafiafilm
Der US-Präsident betrachtet die von der EU versprochenen Milliardeninvestitionen als persönliche Schutzgeldzahlung. Europa kann sich bei ihm auf nichts verlassen

Wenn manche in Europa noch dachten, die Zollverhandlungen mit der US-Regierung würden dem Muster traditioneller Diplomatie folgen, wurde nun eines Besseren belehrt. Präsident Donald Trump hat klargemacht, als was er die vereinbarte Investitionssumme von 600 Milliarden Dollar durch europäische Unternehmen sieht: als milliardenschwere Schutzgeldzahlung, über die er persönlich verfügen kann. Das gilt auch für ähnliche Vereinbarungen mit Japan und Südkorea, bei denen sich die USA offiziell 90 Prozent aller Gewinne ausbedingt.

Die EU muss sich wie in einem Mafiafilm fühlen: Ihr Gegenüber ist ein Gangster, der andere Staaten erpressen und ausrauben will. Es ist nahezu sicher, dass der Zoll von 15 Prozent, der am Donnerstag in Kraft tritt, nicht das Ende der Fahnenstange sein wird. Trump wird bald wieder mit höheren Zöllen drohen und sie möglicherweise einführen, wenn der Deal mit der EU nicht die gewünschten Ergebnisse bringt.

Verzicht auf Handelskrieg
Was soll Brüssel, was soll die noch härter getroffene Schweiz tun? Die Instrumente für Vergeltung sind vorhanden, aber die EU-Kommission hat klugerweise bisher auf ihren Einsatz verzichtet. Denn ein echter Handelskrieg würde Europas Wirtschaft noch mehr schaden.

 
Das sind die gefährlichsten Urlaubsstraßen Europas!
Kurvenreiche Bergpässe, alte Mietwagen und tückische Wetterbedingungen – in manchen europäischen Urlaubsländern lauern für Autofahrer besondere Risiken.

In Rumänien ist das Risiko einer Fahrzeugpanne europaweit am höchsten, wie eine aktuelle Studie von Ovoko mit einem Wert von 98,3 Punkten belegt. Besondere Vorsicht gilt auf der berüchtigten Transfagarasan-Straße (DN7), die auf 151 Kilometern Siebenbürgen mit der Walachei (historische Regionen Rumäniens) verbindet. Die Gebirgsroute lockt zwar mit atemberaubenden Panoramen, wird jedoch regelmäßig von Überschwemmungen, Erdrutschen und Steinschlägen heimgesucht.

Eine zusätzliche Gefahr lauert in der Tierwelt: Entlang der spektakulären Bergstrecke kommt es regelmäßig zu gefährlichen Begegnungen mit Braunbären. Zwischen 2016 und 2021 wurden auf dieser Route 154 Bärenangriffe registriert, bei denen 14 Menschen starben und 158 verletzt wurden. Warnschilder entlang der Strecke weisen explizit auf Abschnitte mit hohem Unfallrisiko, Steinschlaggefahr und Wildwechsel hin.

Entstanden ist die kurvenreiche Strecke nicht etwa für Touristen, sondern Anfang der 1970er Jahre als militärisches Projekt gegen eine befürchtete sowjetische Invasion. Der Bau forderte einen hohen Blutzoll – lokalen Berichten zufolge verloren mindestens 40 Soldaten dabei ihr Leben.

 
Das sind die gefährlichsten Urlaubsstraßen Europas!
Kurvenreiche Bergpässe, alte Mietwagen und tückische Wetterbedingungen – in manchen europäischen Urlaubsländern lauern für Autofahrer besondere Risiken.

In Rumänien ist das Risiko einer Fahrzeugpanne europaweit am höchsten, wie eine aktuelle Studie von Ovoko mit einem Wert von 98,3 Punkten belegt. Besondere Vorsicht gilt auf der berüchtigten Transfagarasan-Straße (DN7), die auf 151 Kilometern Siebenbürgen mit der Walachei (historische Regionen Rumäniens) verbindet. Die Gebirgsroute lockt zwar mit atemberaubenden Panoramen, wird jedoch regelmäßig von Überschwemmungen, Erdrutschen und Steinschlägen heimgesucht.

Eine zusätzliche Gefahr lauert in der Tierwelt: Entlang der spektakulären Bergstrecke kommt es regelmäßig zu gefährlichen Begegnungen mit Braunbären. Zwischen 2016 und 2021 wurden auf dieser Route 154 Bärenangriffe registriert, bei denen 14 Menschen starben und 158 verletzt wurden. Warnschilder entlang der Strecke weisen explizit auf Abschnitte mit hohem Unfallrisiko, Steinschlaggefahr und Wildwechsel hin.

Entstanden ist die kurvenreiche Strecke nicht etwa für Touristen, sondern Anfang der 1970er Jahre als militärisches Projekt gegen eine befürchtete sowjetische Invasion. Der Bau forderte einen hohen Blutzoll – lokalen Berichten zufolge verloren mindestens 40 Soldaten dabei ihr Leben.

Der Katara-Pass in GR ist mit nem guten Auto sowas von geil, das ist unbeschreiblich......natürlich auch WAHNSINN !!!
 
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