Der Preis der Verblendung – Warum Deutschland aufpassen muss, nicht Trump Verhältnisse zu importieren
Die Zahlen sprechen eine brutale Sprache: 62 von 100 Punkten auf der Skala finanzieller Not. Texas, Florida und Louisiana – ausgerechnet jene Bundesstaaten, die sich als Leuchttürme konservativer Politik inszenieren – führen die amerikanische Statistik der Zwangsräumungen, Privatinsolvenzen und geplatzten Kredite an. Besonders Texas ist ein Paradox: Mit einem Bruttoinlandsprodukt von über 2,9 Billionen Dollar gilt der Bundesstaat als siebtgrößte Volkswirtschaft der Welt – noch vor Ländern wie Kanada oder Südkorea. Und doch leben laut US Census Bureau über 14 Prozent der Texaner unterhalb der Armutsgrenze, fast jeder Fünfte hat keine Krankenversicherung, und die Zahl der Menschen ohne regelmäßige Gesundheitsversorgung ist höher als in jedem anderen US-Bundesstaat.
Die Diskrepanz könnte nicht größer sein: Auf der einen Seite boomt die Öl- und Gasindustrie, ziehen Technologie- und Raumfahrtunternehmen nach Austin und Houston, feiert der Gouverneur einen „texanischen Wirtschaftswunderstaat“. Auf der anderen Seite stehen Millionen Menschen vor Zwangsräumungen, kämpfen mit horrenden Stromrechnungen, und in den ländlichen Gegenden schließen Krankenhäuser reihenweise, weil sie unterfinanziert sind. Laut dem U.S. Department of Agriculture lebt mehr als ein Viertel der texanischen Kinder in Haushalten, die als „food insecure“ gelten – ein Euphemismus dafür, dass regelmäßig Mahlzeiten ausfallen müssen.
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Und hier schließt sich der Kreis zur AfD. Eine Partei, die Putin „versteht“, die seine Propaganda nachplappert, die den Aggressor zum Opfer verklärt und das überfallene Land zum Schuldigen macht. Es ist die gleiche moralische Bankrotterklärung, die man aus Mar-a-Lago hört. Die gleiche Verachtung für demokratische Werte, für territoriale Integrität, für das Völkerrecht. Wer eine solche Partei wählt, stimmt nicht nur für eine politische Alternative – er stimmt für die Kapitulation vor der Tyrannei.
kaizen-blog.org
Die Zahlen sprechen eine brutale Sprache: 62 von 100 Punkten auf der Skala finanzieller Not. Texas, Florida und Louisiana – ausgerechnet jene Bundesstaaten, die sich als Leuchttürme konservativer Politik inszenieren – führen die amerikanische Statistik der Zwangsräumungen, Privatinsolvenzen und geplatzten Kredite an. Besonders Texas ist ein Paradox: Mit einem Bruttoinlandsprodukt von über 2,9 Billionen Dollar gilt der Bundesstaat als siebtgrößte Volkswirtschaft der Welt – noch vor Ländern wie Kanada oder Südkorea. Und doch leben laut US Census Bureau über 14 Prozent der Texaner unterhalb der Armutsgrenze, fast jeder Fünfte hat keine Krankenversicherung, und die Zahl der Menschen ohne regelmäßige Gesundheitsversorgung ist höher als in jedem anderen US-Bundesstaat.
Die Diskrepanz könnte nicht größer sein: Auf der einen Seite boomt die Öl- und Gasindustrie, ziehen Technologie- und Raumfahrtunternehmen nach Austin und Houston, feiert der Gouverneur einen „texanischen Wirtschaftswunderstaat“. Auf der anderen Seite stehen Millionen Menschen vor Zwangsräumungen, kämpfen mit horrenden Stromrechnungen, und in den ländlichen Gegenden schließen Krankenhäuser reihenweise, weil sie unterfinanziert sind. Laut dem U.S. Department of Agriculture lebt mehr als ein Viertel der texanischen Kinder in Haushalten, die als „food insecure“ gelten – ein Euphemismus dafür, dass regelmäßig Mahlzeiten ausfallen müssen.
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Und hier schließt sich der Kreis zur AfD. Eine Partei, die Putin „versteht“, die seine Propaganda nachplappert, die den Aggressor zum Opfer verklärt und das überfallene Land zum Schuldigen macht. Es ist die gleiche moralische Bankrotterklärung, die man aus Mar-a-Lago hört. Die gleiche Verachtung für demokratische Werte, für territoriale Integrität, für das Völkerrecht. Wer eine solche Partei wählt, stimmt nicht nur für eine politische Alternative – er stimmt für die Kapitulation vor der Tyrannei.
Der Preis der Verblendung – Warum Deutschland aufpassen muss, nicht Trump Verhältnisse zu importieren
Die Zahlen sprechen eine brutale Sprache: 62 von 100 Punkten auf der Skala finanzieller Not. Texas, Florida und Louisiana – ausgerechnet jene Bundesstaaten, die sich als Leuchttürme konservativer Politik inszenieren – führen die amerikanische Statistik der Zwangsräumungen, Privatinsolvenzen und...