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Nachrichten aus Europa

Tausende fliehen vor Waldbränden
Die Waldbrände in Südeuropa dauern auch am Mittwoch an. In Griechenland und Spanien flohen Tausende Menschen vor den Flammen, während Einsatzkräfte unermüdlich gegen die Brände ankämpfen. Aus Spanien, Italien, Albanien und der Türkei wurden indes Todesopfer gemeldet, darunter ein vierjähriger Bub. Auch Österreich bereitet sich auf mögliche Brände vor.

In Griechenland kämpften die Einsatzkräfte am Mittwoch gegen zahlreiche Brände, unter anderem in der Nähe der westlichen Stadt Patras sowie auf den Touristeninseln Chios und Zakynthos. Fast 5.000 Feuerwehrleute waren mit Unterstützung von 33 Flugzeugen im Einsatz. Seit Dienstag brannten Häuser, landwirtschaftliche Betriebe und Fabriken nieder.

Tausende Einwohnerinnen und Einwohner sowie Touristen und Touristinnen mussten in Sicherheit gebracht werden. „Es sieht aus wie der Weltuntergang“, sagte der freiwillige Feuerwehrmann Giorgos Karawanis, der in der Nähe von Patras im Einsatz war. Ein Sprecher der Feuerwehr erklärte, 15 Feuerwehrleute seien wegen Verbrennungen und anderer Verletzungen in Behandlung.

„Sehr schwieriger Tag“ in Griechenland erwartet
Die Einsatzkräfte stünden vor einem „sehr schwierigen Tag“, sagte Feuerwehrsprecher Vassilis Vathrakoyannis Mittwochfrüh. „Wir stehen sicherlich vor den 24 schwierigsten Stunden“ der bisherigen Waldbrandsaison, sagte ein weiterer Feuerwehrvertreter im Sender ERT. Allein am Vortag seien 82 neue Brände registriert worden.

 
Schaut euch diese Vasallen an. :haha:

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Vor allem jene Kleine wenn man auf das Bild schaut ganz links, also jene die da am ganz rechten Rand sitzt :mrgreen:
Der Rest überlegt, ob Don Taco die Epstein-Files rausrückt :mrgreen:
Und warum im Europa-Thread wenn es in den USA spielt und um die Ukraine geht?
 
Schaut euch diese Vasallen an. :haha:

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Übrigens sieht so das Bild aus

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Ademus Papa una pudore :mrgreen:
 

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"Team Europa" läuft aufs Feld
Die Europäer haben bei Donald Trump gezeigt, dass sie gemeinsam handeln können

Es waren so noch nie gesehene Szenen: die Runde mit den "great European leaders" an einem Tisch. US-Präsident Donald Trump improvisiert einmal nicht, verliest sein Statement voll von "great" und "important". Dann gibt er den Europäern am Tisch nacheinander das Wort.

Danach raus mit den Medien. Aber was war das jetzt? Befehlsausgabe für die Vasallen aus Europa? Statisterie für Trump und seinen Versuch, aus Wladimir Putin einen guten Mann zu machen? ("Ich glaube, er will für mich einen Deal machen. Klingt verrückt, oder?" Ja, klingt verrückt.)

Man kann die Reise der Europäer nach Washington negativ sehen, so wie zum Beispiel Sebastian Kurz auf oe24.at: Europa sei in der Ukraine "nur Passagier". Aber das könnte ein kleiner Irrtum sein.

Koalition der Willigen
Faktum: Die Europäer haben sich erstmals in dieser Geschlossenheit zu einer hochpolitischen Intervention entschlossen. Nach dem haarsträubenden Auftritt von Trump in Alaska, der den Kriegsherrn Putin applaudierend empfing und seinen Spin übernahm, bildete sich blitzschnell eine Koalition der Willigen. Ziel: Trump davon abzubringen, die Ukraine und gleichzeitig die Sicherheit Europas herzuschenken. Denn so viel muss inzwischen klar sein: Putin will nicht nur die Ukraine einsacken, sondern die ganze europäische Nachkriegsordnung zerschmettern. Europa soll eine russische Einflusszone werden, ohne Nato, ohne EU, und ein Lieferant billiger Wirtschaftskraft für das rückständige Russland.

 
Schaut euch diese Vasallen an. :haha:

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Habe angesehen, du meinst Vandalen, also dieses Trumpltier

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Die Berichte bzw, Video zeigen, eine kleine Gruppe Jugendlicher hat das Kreuz entfernt und selbst einen Davidstern gebaut. Das ist respektlos ja, aber es ist problematisch, daraus pauschal „orthodoxe Juden“ zu machen. Das ist antisemitisch-framing. Es war eine Aktion einer kleinen Gruppe – aber da wird “Orthodox Jews” kollektiv porträtiert und instrumentalisiert religiöse Spannung. Suchst du das gesamte Internet nach solchen Handlungen ab? Versuche es bei Christen, da gibt es viel mehr.
 
Europa – allein in dieser neuen Weltordnung
Das russische Imperium ist zurück. Das war die Botschaft, die der Trump-Putin-Gipfel an die Ukraine sandte. Ernüchternd waren die Erkenntnisse auch für Europa

In seinem Gastkommentar appelliert der ehemalige deutsche Außenminister Joschka Fischer, Europa müsse sich den neuen machtpolitischen Realitäten stellen und rasch und energisch zu einer Macht werden.

Nun haben sie sich also getroffen – Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska, bei den Eisbären. Als externer Beobachter konnte man fast den Eindruck bekommen, die Zeit wäre in diesen Tagen rückwärts gelaufen in die Welt vor dem Ende des Kalten Krieges. Als die beiden Supermächte, die USA und die Sowjetunion, noch allein das Schicksal der Welt in erhabener Zweisamkeit bestimmten.

Aber das Treffen in Anchorage war sehr viel mehr als eine historische Reminiszenz. Der russische Außenminister Sergej Lawrow trug dazu auch das passende Kleidungsstück, ein Sweatshirt mit der Aufschrift CCCP auf breiter Brust in Erinnerung an die dahingegangene Sowjetunion. Ein Scherz, ein Versehen?

Nein, dieser Auftritt war Programm, er sollte signalisieren: die Sowjetunion, Großrussland ist zurück, zumindest in der Außenpolitik. Die Niederlage von 1989/90 ist überwunden, das Imperium wieder da und mit ihm seine Ansprüche auf verloren gegangene Territorien. Das Wichtigste davon ist die Ukraine. Man sieht, es geht nicht um die Vergangenheit des Kalten Krieges, sondern um die Gegenwart und die Zukunft der Welt.

 
Die Rückkehr der Sowjetunion
Was das für die Europäer bedeutet

Bei seiner Ankunft in Alaska für den Trump-Putin-Gipfel trug der russische Außenminister ein Sweatshirt mit den kyrillischen Buchstaben CCCP. Das ist in Lateinschrift SSSR und die Abkürzung für "Sojus Sowjetskich Sozialistitscheskich Respublik", also "Union der sozialistischen Sowjetrepubliken". Das ist der Staat, der zwischen 1922 und 1991 als Sowjetunion oder UdSSR bekannt war.

Der Uralt-Diplomat Sergej Lawrow ist nicht für seinen feinen Humor bekannt. Er wollte aber die westlichen Teilnehmer schlicht trollen und eine Message senden: Wir wollen wieder eine gefürchtete Supermacht sein wie die alte Sowjetunion, deren Zerbrechen übrigens nach einer Aussage meines Chefs Wladimir Putin "die größte geopolitische Katastrophe des 20. Jahrhunderts" gewesen sei.

Seltsames Reich
Die alte Sowjetunion, die der Autor dieser Zeilen etliche Male erleben durfte, war ein seltsames Gebilde. Ein riesiges Reich, dessen (nominelles) Bruttoinlandsprodukt (BIP) aber im letzten Jahr seiner Existenz (1990) nur doppelt so groß war wie das Deutschlands (heute ist das BIP Russlands so groß wie das Italiens). Der deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt nannte die UdSSR "Obervolta mit Atomraketen" (Obervolta war damals ein afrikanisches Entwicklungsland). Tatsächlich konnte man die Armseligkeit des täglichen Lebens bei jedem Besuch spüren. Die CCCP brach einfach zusammen, weil die schwache Volkswirtschaft die Last der Hochrüstung nicht tragen konnte. Die Frage ist, ob das auch für das heutige Russland gilt.

Zu dieser Sowjetunion gehörten außer Russland noch viele Teilrepubliken in Zentralasien (Kasachstan, Turkmenistan, Usbekistan, Kirgisien, Tadschikistan, Aserbaidschan), im Kaukasus (Georgien, Armenien) und in Europa – die drei Baltenstaaten Estland, Lettland, Litauen sowie Belarus und Moldau. Als Einflussgebiete hat sich Putin bereits wieder Belarus geholt, Georgien und Moldau stehen auf der Kippe. Aber das Wichtigste: Er will selbstverständlich die Ukraine wiederhaben, koste es, was es wolle.

 
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