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Russische Streitkräfte

Putin liefert „Zwischenbericht“ zur russischen Rüstungsmodernisierung

https://youtu.be/VEoJ29RhCTw

Der Anteil der den russischen Streitkräften zur Verfügung stehenden modernen Waffen und Technik-Einheiten wird laut dem Präsidenten Wladimir Putin bis Ende des Jahres 2016 die 50-Prozent-Marke überschreiten.

„Der Anteil moderner Ausrüstung und Technik in der Armee und der Flotte nimmt unentwegt zu und muss bis Ende des laufenden Jahres bereits über 50 Prozent beitragen“, sagte Putin bei einer Sitzung mit der Leitung des russischen Verteidigungsministeriums.

Die Aufgaben zur Anschaffung der wichtigsten Ausrüstungsmodellen seien bereits jetzt zu 70 Prozent, im Bereich der Einkäufe von Raketen und Munition bereits zu mehr als 85 Prozent erfüllt, konkretisierte der russische Staatschef.

https://de.sputniknews.com/panorama/20161115313365021-putin-moderne-waffen/
 
Jahrestag der Gegenoffensive bei Stalingrad: Russlands Verteidigungsministerium zeigt Manoever

https://youtu.be/1WGww2zJSiE

Pünktlich zum Tag der Raketentruppen und der Artillerie hat das Verteidigungsministerium in Moskau ein Glückwunschvideo veröffentlicht. Dort zeigt die Militärbehörde, wie die russischen Raketeneinheiten üben und welche Waffen ihnen zur Verfügung stehen. Nach Angaben des Ministeriums läuft das Programm zur Modernisierung der russischen Armee weiter. Die Einheiten werden mit modernisierten 152-Millimeter-Haubitzen vom Typ "Msta-SM" und Mehrfachraketenwerfern vom Typ "Tornado-G" bestückt.

Der Tag der Raketentruppen und der Artillerie wird in Russland jeweils am 19. November begangen. Das Datum ist nicht zufällig: Am 19. November 1942 hat die Gegenoffensive der Roten Armee bei Stalingad begonnen. Einen großen Beitrag dazu leistete die sowjetische Artillerie.

https://youtu.be/Lb7KHkKS33k

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1941 wie man den Kreml vor der Deutschen Luftwaffe versteckte


https://youtu.be/auUMlwoGTf4
 
Fortschritt bei russischer Konkurrenz für F-22: „Ein großes Geheimnis“

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Bei der Entwicklung eines neuen Triebwerks für seinen Kampfjet der 5. Generation ist Russland einen wichtigen Schritt weiter gekommen. Das Triebwerk soll seinem US-Pedant nicht unterlegen sein. Die beiden Länder sind die Spitzenreiter auf diesem Gebiet und setzen ihre Forschungen intensiv fort. Ein Experte klärt auf.

Der erste Prüfstandlauf des sogenannten Erzeugnisses 30, bei dem es sich um einen Triebwerks-Demonstrator für den russischen Kampfjet T-50 handelt, hat im Ljulka-Konstruktionsbüro stattgefunden, wie die Onlinezeitung vz.ru berichtet.

Sobald die T-50 ein solches Triebwerk bekommt, kann sie ohne jeglichen Vorbehalt als Kampfjet der 5. Generation gelten. Das gegenwärtige Triebwerk der Maschine gilt als Zwischenlösung.

Der russische Flugzeugexperte Oleg Pantelejew erläuterte für vz.ru: „In der Sowjetunion waren viele perspektivische Maschinen mit Übergangs-Triebwerken in den Himmel gestiegen, die von ihren Vorläufern stammten. Das wurde getan, um mit Tests anzufangen und jene Baugruppen zu prüfen, die nicht vom Triebwerk abhingen.“

Nur mit dem neuen Triebwerk wird es jedoch laut Pantelejew möglich sein, alle Anforderungen an den Kampfjet der 5. Generation zu erfüllen, deshalb ist die Entwicklung dieses Triebwerks äußerst wichtig: „Damit wird der russische Flugzeugbau in Sachen Forschung und Industrie einen qualitativen Durchbruch erzielen. Von seinen Parametern her soll dieses Triebwerk laut Ankündigungen nicht schlechter sein als die Triebwerke des US-Kampfjets F-22. Hoffentlich kommt es dazu.“

Mit dem neuen Triebwerk soll die T-50 in der Lage sein, Überschall-Flüge ohne Nachbrennen zu absolvieren. Der Kampfjet soll in Sachen Schubleistung effizienter werden, aber auch schwerer zu orten. Das neue Triebwerk ist außerdem sicherer, konstruktiv simpler und leichter zu kontrollieren, wie der Experte weiter erläuterte.

Derzeit verfügen nur die Vereinigten Staaten über Kampfjets der 5. Generation mit entsprechenden Triebwerken. Was die Entwicklung leistungsstarker Triebwerke für Jagdflugzeuge generell betrifft, hatten die USA und die Sowjetunion sich zuvor ein Kopf-an-Kopf-Rennen auf diesem Gebiet geliefert.

„Chinesische Entwicklungen orientierten sich wesentlich an jenem Technologiestand, den die Chinesen anhand der ihnen gelieferten Flugzeuge studieren konnten. Mit anderen Worten: Was sie abgeguckt hatten, konnten sie nachbauen. Es gibt Hinweise darauf, dass es China bisher nicht gelang, die Fragen um Sicherheit und hohe Lebensdauer von Triebwerken vollständig zu lösen“, so Pantelejew.

Er betonte: „Durch bloßes Kopieren von Abmessungen und Erscheinungsbild ist es unmöglich, dieselben Parameter zu erzielen. Hatte es zuvor genügt, ein Erzeugnis sorgfältig auszumessen, um es dann nachzubauen, so ermöglichen derzeit Werkstoffe und Produktionstechniken von Einzelteilen, die Parameter der jeweiligen Baugruppe um Dutzende Prozente oder manchmal sogar auf das Mehrfache zu erhöhen. Auch verschiedene Beschichtungen leisten ihren Beitrag. All dies ist ein großes Geheimnis und Gegenstand ernsthafter Forschungen russischer und US-Hersteller.“

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https://de.sputniknews.com/technik/20161121313442911-t-50-vs-f-22/
 
Kurganets-25 neue Fotos

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Wohl ein neuer Prototyp wo die ERA Panzerung an der seite verändert wurde. Und in kleinere aufhängungen der Kästen unterteilt was durchaus sinn macht.
Jeder Kasten ist in der Lage ein Holladungsgeschoss (Panzerfaus) abzuwehren. Was effektiver ist als die davorige mit den großen Kästen

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ältere version mit den größeren ERA Kästen

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Einzigartiges Überwachungssystem: Russland plant Schutz vor feindlichen U-Booten

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Russland hat mit der Steuerung eines globalen Systems zur Meeresüberwachung begonnen, wie die Zeitung „Iswestija“ berichtet. Es kann feindliche Schiffe, U-Boote und Flugzeuge in jeder beliebigen Region des Weltozeans entdecken.

Bei dem neuen System namens „Garmonija“ handele es sich um ein Unterwasser-Schallüberwachungssystem, in dessen Rahmen spezielle Unterwasserroboter von U-Booten aus der Tiefe auftauchen und heimlich per Satelliten Informationen vom Boden übermitteln sollen. Die Roboter besitzen Lithium-Polymer-Akkus. Bei Bedarf können sie an Bord des U-Boots zurückgebracht werden. Die Medien bezeichnen das Robotersystem als „einzigartig“.

Für die Entwicklung ist, wie es hieß, vor allem die russische Holding „Kometa“ zuständig, die zum Flugabwehr-Konzern Almaz-Antey gehört. Die komplette Steuerung soll laut dem Blatt Ende 2020 vollendet werden. Als Roboterträger könne das Experimental-Unterseeboot des Typs Sarow genutzt werden. Später können laut dem russischen Verteidigungsministerium dabei auch die U-Boote „Belgorod“ und „Chabarowsk“ helfen.

https://de.sputniknews.com/technik/...ngssystem-russland-schutz-feindliche-u-boote/

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Weltraum-Kontrolle: Russland stationiert an seiner Süd-Flanke neue Anlagen

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Das russische Militär kann in den nächsten Jahren nach eigenen Angaben den erdnahen Weltraum beinahe lückenlos observieren. Dafür werden in vier Regionen des Landes neuartige Überwachungs-Systeme gebaut.

Die Komplexe für Weltraumkontrolle vom Typ SKKP sollen in Altai, Fernost, Burjatien und auf der Krim errichtet werden, teilte Andrej Iwaschina, Vize-Chef der russischen Luft- und Weltraumkräfte, am Samstag mit.

„Es handelt sich um ein Netzwerk funktechnischer und optisch-elektronischer Kontrollanlagen einer neuen Generation“, sagte Iwaschina dem russischen Radiosender RSN. Die optimierte Elektronik erhöhe das Potenzial der neuen Systeme im Vergleich zu den Vorgängern „um ein Mehrfaches“.

„Mit der Indienststellung der neuen Systeme bekommen die russischen Luft- und Weltraumkräfte die Möglichkeit, den erdnahen Raum in allen Richtungen und einem maximalen Höhenbereich zu kontrollieren.“

Die Luft- und Weltraumkräfte sind 2015 durch die Fusion der Luftwaffe und der Luft- und Weltraumverteidigung als eine neue Teilstreitkraft Russlands entstanden.

https://de.sputniknews.com/technik/20161127313530073-weltraum-kontrolle-systeme/
 
Damien ich habe eine Frage an dich.

Warum kaufen die Inder 36 Rafael Flugzeuge für umgerechnet 9 Milliarden Dollar während ihre größte Flotte an modernen Kampfjets aus SU-30 bestehen? Zu diesem Betrag hätten sie die gesamte Flotte modernisieren oder vielmehr Kampfflugzeuge erwerben können.

Deine Meinung zu diesem schwer nachvollziehbaren Gründen würde mich interessieren.
 
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