Nach 21 Monaten Folter sind alle Geiseln in Gaza in Gefahr
Sollte es zum Deal kommen, muss Israels Regierung eine unmögliche Auswahl treffen. Von den 20 noch lebenden Geiseln sollen zehn "humanitäre Fälle" bestimmt werden, die Teil des Deals sind
In ihrer 32. Proteststunde sitzen Rabbi Avidan Friedman (re.) und Tzvika Novik in einer Käfigattrappe vor der Knesset und fordern ein sofortiges, einstufiges Abkommen zur Freilassung aller 50 israelischen Geiseln, die sich noch in der Gewalt der Hamas befinden. Ihre 50-stündige Demonstration und ihr Hungerstreik, der eine Stunde für jede Geisel symbolisiert, fallen mit der diplomatischen Mission von Premierminister Netanjahu in Washington und den laufenden Verhandlungen in Doha zusammen.
Die letzten Informationen über Nimrod waren düster. Er werde in einem Kleintierkäfig festgehalten und sei gezwungen, sich Videobilder anzusehen, auf denen man die Ermordung seiner Freunde sehe, heißt es. Aufgrund der Folter habe sich sein psychischer Zustand massiv verschlechtert.
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Sollte es zum Deal kommen, muss Israels Regierung eine unmögliche Auswahl treffen. Von den 20 noch lebenden Geiseln sollen zehn "humanitäre Fälle" bestimmt werden, die Teil des Deals sind
In ihrer 32. Proteststunde sitzen Rabbi Avidan Friedman (re.) und Tzvika Novik in einer Käfigattrappe vor der Knesset und fordern ein sofortiges, einstufiges Abkommen zur Freilassung aller 50 israelischen Geiseln, die sich noch in der Gewalt der Hamas befinden. Ihre 50-stündige Demonstration und ihr Hungerstreik, der eine Stunde für jede Geisel symbolisiert, fallen mit der diplomatischen Mission von Premierminister Netanjahu in Washington und den laufenden Verhandlungen in Doha zusammen.
Die letzten Informationen über Nimrod waren düster. Er werde in einem Kleintierkäfig festgehalten und sei gezwungen, sich Videobilder anzusehen, auf denen man die Ermordung seiner Freunde sehe, heißt es. Aufgrund der Folter habe sich sein psychischer Zustand massiv verschlechtert.
Nach 21 Monaten Folter sind alle Geiseln in Gaza in Gefahr
Sollte es zum Deal kommen, muss Israels Regierung eine unmögliche Auswahl treffen. Von den 20 noch lebenden Geiseln sollen zehn "humanitäre Fälle" bestimmt werden, die Teil des Deals sind