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Jüdischen Allgemeinen wird ihm vorgeworfen, den Holocaust zu relativieren, wenn er Gaza als „weltgrößtes Konzentrationslager“ bezeichnet und damit historische Gräueltaten in eine moderne Kontextsetzung bringt.
das sind die jenigen die kein einziges kritisches Wort über die Kriegsverbrechen und genozid des Netanjahu regime verlieren
Zentralratsnähe und Vertreterrolle vs. Vielfalt jüdischer Perspektiven
- Die Zeitung wird vom Zentralrat der Juden in Deutschland herausgegeben. Manche Kritiker sagen, dass dies dazu führt, dass bestimmte Positionen, vor allem die des Zentralrats, überrepräsentiert sind, während andere Strömungen innerhalb der jüdischen Gemeinschaft, insbesondere kleinere Gemeinden oder kritischere Stimmen, weniger Gehör finden.
Transparenz über Redakteure / Biografische Unsicherheiten
- Es gibt Vorwürfe, etwa von der Autorin Deborah Feldman, dass Chefredakteur Philipp Peyman Engel bei seiner Biografie „auffällige Konstruktionen“ vorgenommen habe. Feldman wirft der Redaktion der Weltbühne und der Jüdischen Allgemeinen vor, dass Angaben über Herkunft und Biografie nicht immer klar seien.
eine Netanjahu Rechtszionistisch Nahe Zeitung
Todenhöfer und die Holocaust-Relativierung
Die Formulierung „weltgrößtes Konzentrationslager“ für Gaza ist historisch problematisch, weil sie den Holocaust-Kontext instrumentalisiert. Die Jüdische Allgemeine kritisiert das als Relativierung, was viele Antisemitismusforscher bestätigen.
Dass Todenhöfer von Erdogan-Fans verteidigt wird, ist kein Zufall: Beide bedienen antiwestliche, antiisraelische Narrative, oft mit populistischer Rhetorik und viel Dünnpfiff
Kritik an der Jüdischen Allgemeinen. Ja, sie wird vom Zentralrat der Juden in Deutschland herausgegeben. Kritiker bemängeln, dass pluralistische jüdische Stimmen (z. B. säkulare, linke, antizionistische) unterrepräsentiert sind.
Deborah Feldmans Kritik an Chefredakteur Engel betrifft biografische Transparenz, nicht zwingend die redaktionelle Linie, aber sie wirft Fragen auf, stimmt schon. Tut aber nichts zur Sache, Wenn ein Erdogan-Liebhaber Todenhöfer verteidigt, weil der Gaza als KZ bezeichnet, dann ist das wie wenn ein Pyromane die Feuerwehr kritisiert, weil sie zu viel Wasser verwendet. Und wenn dann noch die Jüdische Allgemeine als 2Netanjahu-Postille abgetan wird, ohne ein einziges Wort über die Vielfalt jüdischer Stimmen zu verlieren, dann ist das keine Kritik, das ist ideologische Resteverwertung mit antisemitischer Würze.