UNO: Festhalten der Geiseln in Gaza ist Folter
Die Gefangennahme und das andauernde Festhalten der Geiseln im Gazastreifen sind von einer von der UNO eingesetzten Expertin als „Folter“ eingestuft worden. „Geiselnahme und Geiselhaft verstoßen gegen internationale Gesetze und sind Formen von Folter und unmenschlicher Behandlung“, erklärte die UNO-Sonderberichterstatterin für Folter, Alice Jill Edwards, gestern. Sie verlangte die sofortige Freilassung aller Geiseln.
„Menschen dürfen nie Verhandlungsmasse“ sein
„Menschen dürfen nie als Verhandlungsmasse oder Druckmittel für politische Zwecke eingesetzt werden“, betonte Edwards. Das gelte auch für die Angehörigen der Opfer, sagte die Expertin. „Das Leid, das die Familien angesichts der Ungewissheit über das Schicksal ihrer immer noch im Gazastreifen gefangenen Angehörigen erleiden, gilt vor internationalen Gerichten ebenfalls als verbotene Folter und grausame Behandlung“, fuhr Edwards fort.
Die Gefangennahme und das andauernde Festhalten der Geiseln im Gazastreifen sind von einer von der UNO eingesetzten Expertin als „Folter“ eingestuft worden. „Geiselnahme und Geiselhaft verstoßen gegen internationale Gesetze und sind Formen von Folter und unmenschlicher Behandlung“, erklärte die UNO-Sonderberichterstatterin für Folter, Alice Jill Edwards, gestern. Sie verlangte die sofortige Freilassung aller Geiseln.
„Menschen dürfen nie Verhandlungsmasse“ sein
„Menschen dürfen nie als Verhandlungsmasse oder Druckmittel für politische Zwecke eingesetzt werden“, betonte Edwards. Das gelte auch für die Angehörigen der Opfer, sagte die Expertin. „Das Leid, das die Familien angesichts der Ungewissheit über das Schicksal ihrer immer noch im Gazastreifen gefangenen Angehörigen erleiden, gilt vor internationalen Gerichten ebenfalls als verbotene Folter und grausame Behandlung“, fuhr Edwards fort.