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US-News

Ein neuer Angriff auf „Momala“ Harris
Beim gemeinsamen Auftritt mit ihrem einstigen Chef Donald Trump erzählte Sarah Huckabee Sanders diese Woche Anekdoten von ihren Kindern. So etwas könne Harris ja nicht berichten.

Sarah Huckabee Sanders musste sich einiges anhören in ihrer Zeit als Sprecherin von Donald Trump. „Liar-in-chief“ war einer ihrer Spitznamen in den Medien, nachdem Sanders nicht einmal mehr „alternative Fakten“ präsentierte wie andere Beraterinnen des damaligen US-Präsidenten, sondern ganz einfach unverfroren log. Donald Trump hält seither große Stücke auf seine loyale Dienerin, die seit bald zwei Jahren ihren Heimatstaat Arkansas regiert, wo schon ihr Vater Gouverneur war. Mit feuchten Augen erzählte sie unlängst beim Parteitag der Republikaner, wie ihr Mentor ihr damals den Rücken stärkte, als der böse Journalistenmob sie zu kritisieren wagte.

 
Podcast zur US-Wahl
Gewalt im US-Wahlkampf – Wenn Worte zu Waffen werden
Attentatsversuche, Hetze, Bombendrohungen: Gewalt ist in diesem Wahlkampf so präsent ist wie nie zuvor. Warum das so ist, was sich in den USA geändert hat und mit welchen Auswirkungen wir rechnen müssen, darum geht es in dieser Folge von „This is America“.

Außerdem geht es um das Thema Migration und die Frage, warum auch Menschen, die illegal in die USA gekommen sind, Trump unterstützen.

 
Nach erneutem Attentatsversuch: Trump zeigt sich im Ganzkörpergips

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Wie schlimm steht es um Donald Trump? Nach einem neuerlichen Attentatsversuch auf den republikanischen Präsidentschaftskandidaten zeigte sich der 78-Jährige heute bei einer Wahlkampfveranstaltung in Florida mit einem Ganzkörpergips und kündigte trotzig an, weiterzukämpfen.

"Es war brutal", berichtete Trump von dem Vorfall. "Jeder normale Mensch hätte diesen Anschlag nicht überlebt, aber mir ist es gelungen, den meisten Schüssen auszuweichen."

Nachdem der Secret Service die Gefahr neutralisiert hatte, sei er trotz schwerer Verwundung aufgestanden, habe beide Fäuste nach oben gereckt und "Fight, Fight, Fight" gerufen, während ein Weißkopfseeadler mit der US-Flagge in den Klauen über ihm kreiste.

"Leider gibt es davon kein Bildmaterial", so Trump. "Aber es war episch. Glaubt mir! Kamala Harris oder Sleepy Joe Biden hätten das niemals gekonnt!"

Zahlreiche MAGA-Anhänger ließen sich nach dem Auftritt Trumps ebenfalls komplett eingipsen, um Solidarität mit ihrem Idol zu zeigen.

 

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FBI: Iranische Hacker schickten Biden gestohlene Infos
US-Geheimdienste und die Bundespolizei FBI haben neue Erkenntnisse über den im August bekanntgewordenen Hackerzugriff aus dem Iran auf interne Kommunikation des Wahlkampfteams des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump publik gemacht. Wie aus einer Mitteilung der Behörden hervorgeht, sollen die iranischen Hacker Ende Juni und Anfang Juli gestohlenes Material an Personen weitergeleitet haben, die mit dem Wahlkampfteam von US-Präsident Joe Biden in Verbindung standen.

Ziel solcher Aktionen sei es, Zwietracht zu säen, das Vertrauen in den Wahlprozess zu untergraben und den Ausgang der US-Wahlen zu beeinflussen, heißt es in der gemeinsamen Mitteilung von FBI, ODNI (Büro des nationalen Geheimdienstes) und Cisa (Behörde für Cybersicherheit).

Behörden warnten

 
US-Repräsentantenhaus stimmt gegen "Trump-"Budget
Das US-Repräsentantenhaus hat einen Vorschlag für einen Überbrückungshaushalt zur Abwendung einer drohenden Budgetsperre abgelehnt. 220 Abgeordnete stimmten gestern gegen den Vorschlag der Republikaner, 202 dafür.

Damit sprachen sich wie erwartet auch mehrere republikanische Abgeordnete gegen den von ihrem Präsidentschaftskandidaten Donald Trump geforderten Gesetzesvorschlag aus. Den USA droht damit weiterhin noch vor der Präsidentschaftswahl am 5. November ein „Shutdown“.

Die Finanzierung der Bundesbehörden ist nur noch bis Ende September gesichert. Mit dem Überbrückungsbudget sollte der Stichtag für einen möglichen „Shutdown“ auf Ende März verschoben werden.

Weitere Regelung blockiert
Der von den Republikanern eingebrachte Vorschlag stieß jedoch auch in den eigenen Reihen auf Widerstand, da mit dem Gesetz gleichzeitig eine umstrittene Regelung beschlossen werden sollte, die vorsieht, dass Bürgerinnen und Bürger bei der Registrierung für landesweite Wahlen gleichzeitig einen Nachweis ihrer Staatsbürgerschaft erbringen müssen.

 
„Gefahr für unser Land“: 111 Republikaner starten Meuterei gegen Trump
Ehemalige nationale Sicherheitsbeamte und Kongressmitglieder der Republikaner stellen sich gegen Trump – und unterstützen Kamala Harris.

In einem beispiellosen Schritt haben sich über 100 ehemalige nationale Sicherheitsbeamte und Kongressmitglieder der Republikanischen Partei gegen Donald Trump ausgesprochen. Sie betonen, dass er „ungeeignet ist, erneut als Präsident zu dienen“ und eine „Gefahr für unser Land“ darstelle, wie die New York Times aus einem gemeinsamen Brief der Trump-Gegner zitiert. Diese Bewegung markiert so kurz vor der US-Wahl 2024 im November einen signifikanten Bruch in der aktuellen politischen Landschaft der USA, in der die Unterstützung für Trump innerhalb der Partei lange Zeit als nahezu unerschütterlich galt.

 
US-Gouverneurskandidat nannte sich auf Pornoseite "schwarzer Nazi" und suchte Transmaterial
Trump-Fan Mark Robinson hatte wegen seiner Radikalität schon bisher als Underdog für den Posten des Gouverneurs von North Carolina gegolten. Nun wünschte offenbar sogar Trump seinen Rückzug, er verweigerte

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Dass er den Holocaust infrage gestellt hat, weitere antisemitische Verschwörungstheorien verbreitete, die US-Staatsbürgerschaft Barack Obamas verneinte und Homosexualität und Gender-Identität als "Dreck" bezeichnete, hat Mark Robinson innerhalb seiner politischen Blase bisher wenig geschadet: Der treue Fan des republikanischen US-Präsidenten Donald Trump hat im Frühjahr recht deutlich die Vorwahlen der Republikaner im Rennen um den Gouverneursposten von North Carolina gewonnen. Den Wählerinnen und Wählern insgesamt war der extrem rechts stehende 56-Jährige hingegen schon bisher suspekt: Im eher konservativen Bundesstaat hatte er zuletzt in Umfragen deutlichen Rückstand auf seinen demokratischen Konkurrenten Josh Stein.

Sklaven? "Würde sicher ein paar kaufen"

 

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Rede bei Antisemitismus-Veranstaltung
Trump gibt Juden Teilschuld, sollte er die US-Wahl verlieren
Der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump sollte vor jüdischen US-Bürgern über Antisemitismus sprechen. Stattdessen beklagte er mangelnde Unterstützung und nahm seine Hörerschaft in die Verantwortung.
Der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat sich über die mangelnde Unterstützung jüdisch-amerikanischer Wähler beklagt. Sollte er die Wahl im November nicht gewinnen, würden die jüdischen US-Wähler »damit wirklich viel zu tun haben«, sagte Trump in einer Rede vor dem Israeli-American Council (IAC) in Washington am Donnerstag. Jede jüdische Person, die für seine Rivalin Kamala Harris stimme, »sollte sich einer Untersuchung unterziehen«.

 
Hat er es wirklich so gesagt?
Drohung an jüdische Wähler. Wenn ich nicht gewinne, wird Israel ausradiert, sagt Trump.
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat jüdischen Wählern eine Mitschuld an einer möglichen Wahlniederlage gegeben. Er fordert die jüdische Gemeinschaft auf, sich gegen die Demokraten und Vizepräsidentin Kamala Harris zu stellen.

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat bei zwei Veranstaltungen in Washington deutliche Worte an jüdische Wähler gerichtet. Er erklärte, dass die jüdische Gemeinschaft teilweise dafür verantwortlich wäre, wenn er die Wahl im November verliert, berichtet „CNN“.

„Ich war der beste Freund, den Israel je hatte“
Laut „Politico“ sagte Trump in seiner ersten Rede, dass er nicht nachvollziehen könne, warum Juden für Vizepräsidentin Kamala Harris stimmen würden. „Es macht keinen Sinn“, so Trump. Er fügte hinzu: „Jeder jüdische Mensch, der für sie stimmt, sollte seinen Kopf untersuchen lassen.“

 
Die Revolte der Republikaner: „Wollen wir das wirklich noch mal mitmachen?“
Donald Trump spaltet seine eigenen Leute. Immer mehr Republikaner rufen dazu auf, Kamala Harris zu wählen. Die Partei ist zutiefst zerrissen. Ein Ortsbesuch bei Rebellen und Loyalen.

Ein wenig absurd ist die Szenerie schon: Es ist Dienstagabend in einem Hotel am Campus der University of Maryland. Der Tagungsraum erinnert an einen Hochzeitssaal. Ein paar dutzend Besucher sitzen da, an weiß gedeckten, runden Tischen unter glitzernden Kronleuchtern. Doch sie sind keine Partygäste, sondern besorgte Konservative. Ganz behutsam kratzen sie auf ihren Porzellantellern, während eine Frau mit schulterlangen, blonden Haaren eindringlich auf sie einredet. „Wollen wir das wirklich noch mal mitmachen?”, ruft die Republikanerin in die Menge. „Wenn Trump gewinnt, bedeutet das den Notstand für unser Land.” Ein älterer Mann aus dem Publikum steht ganz aufgeregt auf und fragt, wie man das verhindern könne. „Wähl’ Harris”, entgegnet sie.

 
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