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US-News

Ritual des Wahns – Wie eine Frau aus Indiana mit Gewaltfantasien gegen Trump zum Symbol einer radikalisierten Öffentlichkeit wurde
Es war ein Fall, der selbst in der überhitzten Atmosphäre des gegenwärtigen Amerika wie ein Fanal wirkt. Nathalie Rose Jones, 50 Jahre alt, aus Lafayette, Indiana, veröffentlichte Anfang August eine Serie bizarrer, zutiefst verstörender Drohungen auf Facebook und Instagram. In ihren Posts kündigte sie an, US-Präsident Donald Trump „opferbereit“ töten zu wollen, sprach von Ausweiden und vom Herausschneiden seiner Luftröhre – Worte, die nicht nur durch ihre Brutalität, sondern auch durch ihre ritualhafte Sprache erschütterten. Sie richtete ihre Nachrichten direkt an das FBI und forderte den Verteidigungsminister auf, eine „Arrest- und Entfernungszeremonie“ des Präsidenten zu organisieren, als handle es sich um eine groteske Inszenierung.

Nathalie Rose Jones, 50, schrieb am 6. August:

„Ich habe dem FBI heute in fünf Bundesstaaten wörtlich gesagt, dass ich bereit bin, diesen Präsidenten der Vereinigten Staaten opferbereit zu töten, indem ich ihn ausweide und ihm zusammen mit Liz Cheney die Luftröhre herausschneide…“

 
Amerika im Spiegel seiner eigenen Verzerrung – Wie Trump, Texas und ein politischer Totentanz zur Farce werden

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Es sind Momente, die in ihrer Gleichzeitigkeit fast surreal wirken. In Washington führt Donald Trump europäische Staats- und Regierungschefs durch den Westflügel und zeigt ihnen stolz seine Kappen-Kollektion. „4 MORE YEARS“ steht auf einer der roten Mützen, die er hochhält wie ein Reliquienhändler im eigenen Schrein. Längst ist der Kult um ihn selbst zum Kern seiner Außenpolitik geworden: keine Gespräche über Werte, keine Debatten über Strategien – sondern Merchandise, Selbstverherrlichung und die unübersehbare Botschaft, dass seine politische Existenz über allem steht. Fox News verbreitet das Bild als Triumph, während die Szene in Wahrheit nur eines zeigt: die Verwandlung des höchsten Amtes der Vereinigten Staaten in eine Requisitenkammer persönlicher Eitelkeit.


Parallel dazu feiern die Republikaner in Texas ihre neu gezeichnete Wahlkarte, die Trump auf Truth Social als „ONE BIG, BEAUTIFUL CONGRESSIONAL MAP“ bejubelt. Sie ist das Musterbeispiel des modernen Gerrymandering: demokratische Inseln in Austin, Houston oder Dallas werden wie Restposten zusammengestutzt, während der rote Flickenteppich drumherum so zugeschnitten ist, dass republikanische Mehrheiten zementiert werden. Es ist keine Einladung zum fairen Wettbewerb, sondern eine Kampfansage an die Demokratie selbst – ein Kartographieren des Sieges mit dem Lineal, nicht mit Stimmen. Und Trump steht in der ersten Reihe, dankt Gouverneur Abbott und den Architekten dieser Manipulation mit den Worten: „THANK YOU TEXAS — MAKE AMERICA GREAT AGAIN!“


 

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Man sollte Trump Wähler damit konfrontieren und die fragen, was Sie davon halten oder im Allgemeinen von Juden.
 
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Man sollte Trump Wähler damit konfrontieren und die fragen, was Sie davon halten oder im Allgemeinen von Juden.

Deinen Antisemitismus kennen wir zur Genüge. Und Trump Wähler, sorry, genau so viel Hirn wie Faschisten, außerdem ist ja QAnon auch da, also Trumps Schlägertruppe, eine gefährliche, antisemitisch unterfütterte Ideologie mit einer Tradition antisemitischer Verschwörungsmythen

:maga:
 
Die zerbrochene Stadt: Los Angeles im Juni 2025 – Eine journalistische Aufarbeitung nach wochenlangen Recherchen

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Der Morgen des 6. Juni 2025 brach über Los Angeles herein wie so viele andere zuvor – golden und trügerisch friedlich. Doch in den Lagerhallen von Ambiance Apparel im Fashion District sollte sich binnen Stunden eine Tragödie entfalten, die die Stadt für Wochen in einen Ausnahmezustand versetzen würde. Maskierte Bundesagenten in taktischer Ausrüstung stürmten die Gebäude, verhafteten über vierzig Arbeiter und lösten damit eine Welle des Widerstands aus, die wie ein Lauffeuer durch die Straßen der Stadt fegte.

Was als gezielte Razzia gegen undokumentierte Einwanderer begann, verwandelte sich rasch in einen brutalen Zusammenstoß zwischen dem Staatsapparat und denjenigen, die es wagten, ihre Stimme zu erheben. Die Bilder, die aus jenen Junitagen überliefert sind, erzählen eine Geschichte von Mut und Verzweiflung, von Gewalt und Widerstand – eine Geschichte, die sich in das kollektive Gedächtnis der Stadt eingebrannt hat wie die Tränengas-Schwaden in die Lungen der Demonstranten.

Der Funke, der das Feuer entfachte
Die Trump-Administration hatte den Befehl gegeben, die täglichen Verhaftungen undokumentierter Einwanderer drastisch zu erhöhen. Schwer bewaffnete Bundesagenten durchkämmten die Stadt wie eine Besatzungsarmee – sie stürmten Geschäfte, Lagerhäuser, Hotels, Restaurants, Farmen, Autowaschanlagen, selbst die bescheidenen Taco-Stände, die das kulinarische Herz der Stadt bilden. Jeder, der im Verdacht stand, ohne Papiere zu sein, wurde verhaftet und zur Abschiebung vorbereitet.

 

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Tja, Schwurbler als Gesundheitsminister
Das US-Gesundheitsministerium verbreitet Verschwörungstheorien über 5G
Im Strategiepapier der von Robert F. Kennedy angeführten MAHA-Bewegung ist von "Wissenslücken" über Funkverbindungen die Rede

Robert F. Kennedy, seines Zeichens US-Gesundheitsminister, ist niemand, der sich lang mit wissenschaftlichen Fakten aufhält. Im "Make Our Children Healthy Again"-Bericht oder MAHA-Report wurden nicht nur Quellen falsch zitiert, manche von ihnen wurden einfach erfunden. In der Trump-Regierung ist fehlende Faktentreue aber kein Hindernis, und jetzt wurde auf Basis des Fantasiepapiers eine Strategie erarbeitet, die US-Kinder zu gesunden Erwachsenen heranwachsen lassen soll. Neben allerlei Unsinn über Impfungen und das Coronavirus finden sich in dem Papier auch sehr alte Verschwörungstheorien über Mobilfunksignale wieder.

Ein Entwurf des Strategiepapiers wurde Politico zugespielt. Die MAHA-Strategie ist äußerst industriefreundlich und enthält nur wenige bis gar keine politischen Empfehlungen oder Verordnungsvorschläge. Die von der MAHA-Bewegung erhoffte Einschränkung beim Einsatz von Pestiziden oder hochverarbeiteten Lebensmitteln finden sich darin nicht.

Impfungen und WLAN-Signale
Dafür gibt es die üblichen Punkte, die der US-Gesundheitsminister nicht müde wird zu betonen: Fluorid im Trinkwasser ist böse, und Impfungen sind eine Gefahr für Kinder. Immerhin wirbt das Strategiepapier für mehr Sport und Bewegung im Kindesalter. Die Hauptursache für den Tod von Kindern in den USA wird nicht erwähnt: Schusswaffen und Verkehrsunfälle. Krebserkrankungen sind eher beiläufig erwähnt. Auch Vergiftungen sind in den USA eine häufige Todesursache bei Kindern. Sie bleiben ebenfalls ausgespart.


:stupid: :maga:
 
USA durchforsten Postings von möglichen Einwanderern
Die USA verschärfen ihre Regeln für die Einwanderung und Einbürgerung. Die Regierung von Donald Trump kündigte gestern an, Kandidatinnen und Kandidaten auf „antiamerikanische“ Ansichten zu prüfen. Dazu sollen deren Onlineveröffentlichungen unter die Lupe genommen werden.

Die US-Einwanderungsbehörde USCIS erklärte, „Amerikas Vorteile sollten nicht denen gegeben werden, die das Land verachten und antiamerikanische Ideologien fördern.“ Die Einwanderung in die Vereinigten Staaten sei „ein Privileg, kein Anrecht“.

Die Trump-Regierung hat bereits die Regeln zur Visavergabe verschärft. Im Visier sind insbesondere Einreisewillige, die mutmaßlich „antisemitische Ideologien“ verbreiten. Aus diesem Grund hat die Regierung unter anderem Studentenvisa verweigert oder aufgehoben. Das US-Außenministerium hatte bekanntgegeben, seit Jänner seien 6.000 Studentenvisa widerrufen worden.

 
Andrew Bailey – Anatomie einer amerikanischen Tragödie und der Zerfall der letzten Reste von Demokratie
In den Annalen demokratischer Degenereszenz wird die Apotheose Andrew Baileys als ein Wendepunkt verzeichnet werden – jener fatale Moment, in dem die letzten Bastionen rechtsstaatlicher Integrität vor den Altären populistischer Demagogie kapitulierten. Seine Transmutation vom obskuren Juristen Missouris zum stellvertretenden FBI-Direktor transzendiert die Grenzen individueller Korruption; sie manifestiert vielmehr die systematische Eviszeration amerikanischer Institutionen durch jene, die sie zu beschützen geschworen hatten. Geboren im Jahr 1981, durchschritt Bailey die konventionellen Stationen provinzieller Ambition: die University of Missouri auf einem Army-ROTC-Stipendium, zwei Deployments im mesopotamischen Theater als Panzeroffizier, dekoriert mit zwei Bronze Stars – die quintessenzielle Genese eines amerikanischen Patrioten. Doch zwischen den hagiographischen Zeilen seiner Vita kristallisiert sich eine dunklere Wahrheit: die eines Mannes, dessen militärische Meriten als rhetorische Aegis fungieren, während er simultan die konstitutionellen Fundamente demoliert, die zu verteidigen er einst einen heiligen Eid leistete.

Die Symbiose mit dem Autokraten: Baileys Trump-Devotion
Die Beziehung zwischen Bailey und Donald Trump transzendiert die Grenzen konventioneller politischer Allianz – sie konstituiert eine symbiotische Fusion autoritärer Ambitionen. Als Bailey im Spätherbst 2024 seine Pilgerfahrt nach Mar-a-Lago antrat, um vor dem selbsternannten Souverän zu antichambrieren, offenbarte sich die wahre Natur seiner Aspirationen. Die Audienz, orchestriert als ritualisierte Unterwerfungsgeste, endete in einem spektakulären Fiasko: Trump, der selbsternannte Connaisseur charakterlicher Defizienz, befand Bailey als insuffizient für das FBI-Direktorat – er besäße nicht die erforderliche „Präsenz im Raum“, jene indefinierbare Aura brutaler Dominanz, die Trump so sehr schätzt.

 
Weißes Haus startet offiziellen TikTok-Account
Das Weiße Haus hat ein offizielles TikTok-Konto eingerichtet. Das Konto „@whitehouse“ nahm gestern Abend (Ortszeit) offiziell den Betrieb auf, um die Politik des US-Präsidenten zu kommunizieren, sagte die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt. „Die Trump-Administration ist bestrebt, die historischen Erfolge, die Präsident Trump dem amerikanischen Volk beschert hat, mit so vielen Zielgruppen und Plattformen wie möglich zu kommunizieren“, so Leavitt.

US-Präsident Donald Trump hat eine Schwäche für die beliebte App, die mehr als 150 Millionen Nutzer in den USA hat. Er schreibt ihr zu, dass sie ihm geholfen habe, bei jungen Wählern Unterstützung zu gewinnen, als er die Demokratin Kamala Harris bei den Präsidentschaftswahlen im November 2024 besiegte.

 
Donald Trump droht staatlichen Museen mit Entzug von Förderung - wenn sie nicht spuren
Weniger unliebsame Details zur Sklaverei, stattdessen »mehr Glanz«: So stellt sich Donald Trump die großen Museen in den USA vor – und droht mit dem Stopp von staatlichen Fördergeldern.
An den Elite-Unis hat er sich bereits abgearbeitet und teils erhebliches Entgegenkommen erzwungen. Nun geht US-Präsident Donald Trump verstärkt gegen die ihm unliebsame Darstellung der Vereinigten Staaten in bestimmten Museen des Landes vor. Er kündigte am Dienstag an, er werde seine Anwälte in die Forschungs- und Bildungseinrichtung Smithsonian Institution schicken.

»Die Smithsonian ist AUSSER KONTROLLE«, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. »Dort wird nur diskutiert, wie schrecklich unser Land ist, wie schlimm die Sklaverei war und wie schlecht es den Unterdrückten ging«, schrieb Trump. »Nichts über Erfolg, nichts über Glanz, nichts über die Zukunft.« Die Smithsonian Institution, ein renommierter Museumsverbund mit Fokus auf US-Geschichte und -Kultur, gab zunächst keine Stellungnahme ab.


Einfach ein lächerlicher Scheißer dieses Don Taco
 
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