TJa, unter Don Taco wird es für mich nichts werden. Ich spreche die Sklaverei an und laut Trumpltier sind es "antiamerikanische Äußerungen", auch Don Taco ist so eine Äußerung
Auch sehe ich schwarz für unsere Erdogan-Liebhaber, wegen Hamas
Wer dauerhaft in die USA will, wird auf "antiamerikanische" Äußerungen überprüft
US-Präsident Trump zeigte sich zudem unzufrieden mit den Ausstellungen einiger US-Museen. Diese würden zu viel über die Sklaverei und "nichts über den Glanz" der USA zeigen
Washington – Wer eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung für die USA beantragt, wird fortan auch auf mögliche "antiamerikanische" Äußerungen im Internet überprüft. Die US-Behörde für Einwanderung und Einbürgerung USCIS hat nach eigenen Angaben die Anforderungen erweitert, die im Internet im Voraus unter die Lupe genommen werden. Demnach werden soziale Plattformen nun auch auf "antiamerikanische Aktivitäten" untersucht. Diese Erweiterung gelte ab Veröffentlichungsdatum am Dienstag.
"Amerikas Vorteile sollten nicht denen gewährt werden, die das Land verachten und antiamerikanische Ideologien fördern", erklärte USCIS-Sprecher Matthew Tragesser. "Einwanderungsvorteile – einschließlich derer, in den Vereinigten Staaten zu leben und zu arbeiten – bleiben ein Privileg, kein Recht."
Bereits im April hatte das US-Heimatschutzministerium seine Richtlinie für eine Einwanderung oder Einbürgerung dadurch erweitert, dass Posts in sozialen Medien auf etwaige antisemitische Äußerungen oder Sympathiebekundungen für terroristische Gruppen überprüft werden.
www.derstandard.at
Auch sehe ich schwarz für unsere Erdogan-Liebhaber, wegen Hamas
Wer dauerhaft in die USA will, wird auf "antiamerikanische" Äußerungen überprüft
US-Präsident Trump zeigte sich zudem unzufrieden mit den Ausstellungen einiger US-Museen. Diese würden zu viel über die Sklaverei und "nichts über den Glanz" der USA zeigen
Washington – Wer eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung für die USA beantragt, wird fortan auch auf mögliche "antiamerikanische" Äußerungen im Internet überprüft. Die US-Behörde für Einwanderung und Einbürgerung USCIS hat nach eigenen Angaben die Anforderungen erweitert, die im Internet im Voraus unter die Lupe genommen werden. Demnach werden soziale Plattformen nun auch auf "antiamerikanische Aktivitäten" untersucht. Diese Erweiterung gelte ab Veröffentlichungsdatum am Dienstag.
"Amerikas Vorteile sollten nicht denen gewährt werden, die das Land verachten und antiamerikanische Ideologien fördern", erklärte USCIS-Sprecher Matthew Tragesser. "Einwanderungsvorteile – einschließlich derer, in den Vereinigten Staaten zu leben und zu arbeiten – bleiben ein Privileg, kein Recht."
Bereits im April hatte das US-Heimatschutzministerium seine Richtlinie für eine Einwanderung oder Einbürgerung dadurch erweitert, dass Posts in sozialen Medien auf etwaige antisemitische Äußerungen oder Sympathiebekundungen für terroristische Gruppen überprüft werden.
Wer dauerhaft in die USA will, wird auf "antiamerikanische" Äußerungen überprüft
US-Präsident Trump zeigte sich zudem unzufrieden mit den Ausstellungen einiger US-Museen. Diese würden zu viel über die Sklaverei und "nichts über den Glanz" der USA zeigen
