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US-News

TJa, unter Don Taco wird es für mich nichts werden. Ich spreche die Sklaverei an und laut Trumpltier sind es "antiamerikanische Äußerungen", auch Don Taco ist so eine Äußerung :mrgreen:
Auch sehe ich schwarz für unsere Erdogan-Liebhaber, wegen Hamas
Wer dauerhaft in die USA will, wird auf "antiamerikanische" Äußerungen überprüft
US-Präsident Trump zeigte sich zudem unzufrieden mit den Ausstellungen einiger US-Museen. Diese würden zu viel über die Sklaverei und "nichts über den Glanz" der USA zeigen
Washington – Wer eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung für die USA beantragt, wird fortan auch auf mögliche "antiamerikanische" Äußerungen im Internet überprüft. Die US-Behörde für Einwanderung und Einbürgerung USCIS hat nach eigenen Angaben die Anforderungen erweitert, die im Internet im Voraus unter die Lupe genommen werden. Demnach werden soziale Plattformen nun auch auf "antiamerikanische Aktivitäten" untersucht. Diese Erweiterung gelte ab Veröffentlichungsdatum am Dienstag.

"Amerikas Vorteile sollten nicht denen gewährt werden, die das Land verachten und antiamerikanische Ideologien fördern", erklärte USCIS-Sprecher Matthew Tragesser. "Einwanderungsvorteile – einschließlich derer, in den Vereinigten Staaten zu leben und zu arbeiten – bleiben ein Privileg, kein Recht."

Bereits im April hatte das US-Heimatschutzministerium seine Richtlinie für eine Einwanderung oder Einbürgerung dadurch erweitert, dass Posts in sozialen Medien auf etwaige antisemitische Äußerungen oder Sympathiebekundungen für terroristische Gruppen überprüft werden.

 
„Shit“: Trump merkt, dass Russen noch immer nicht aus Alaska abgezogen sind

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Damit hat US-Präsident Donald Trump wohl nicht gerechnet! Der russische Präsident Wladimir Putin ist längst wieder in Moskau, doch mehrere russische Militäreinheiten sind nach dem Treffen in Alaska einfach dort geblieben. Während sich in Washington Nervosität breitmacht, rammen die Russen bereits ihre Flaggen in den amerikanischen Boden.

ALASKA – Dort, wo vor kurzem noch Donald Trump den roten Teppich für Wladimir Putin ausrollte, bearbeiten mehrere russische Bauern bereits ein neu angelegtes Kartoffelfeld. Zwei Rekruten sichern das Flugfeld mit Stacheldraht ab und vertreiben einen US-Sheriff. „Gehen Sie weiter, das ist eine ganz normale, dreitägige militärische Spezialoperation. Wir holen uns nur zurück, was uns gehört.“

Entnazifizierung
Alaska, das jetzt unter dem neuen Namen Alyaska firmiert, ist für Putin erst der Anfang. „Russischer Bär traurig, wenn er sieht Nazis von Amerika. Viele Nazis in Amerika. Muss russischer Bär entnazifizieren. Alles. Elon Musk macht Hitlergruß, Ye singt ‚Heil Hitler‘ und dieser Ronald McDonald ist Clown! Großer Nazi, großer bunter Nazi. Das alles hier steht“, seufzt Putin und deutet auf ein YouTube-Video von FPÖ-TV.

Noch diese Woche plant er die Abhaltung eines Referendums. „Lassen wir Bevölkerung frei entscheiden“, gibt sich Putin großzügig. „Wollen sie zu Russland gehören, oder in den Gulag?“ Freundliche russische Wahlhelfer der NGO „Gruppe Wagner“ stünden bereit, um Unentschlossene bei der richtigen Entscheidung zu unterstützen. Der unabhängige Wahlbeobachter Johann Gudenus wird sicherstellen, dass es bei der Abstimmung zu allerlei Unregelmäßigkeiten kommt.

 

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Trumps Tweets – nur witziger: Gouverneur Newsom parodiert den US-Präsidenten
Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom macht sich im Netz über Donald Trump lustig und liefert zwischen den Witzen doch echte Politik ab

Niemand verwendet Social Media so wie US-Präsident Donald Trump. Sie sind sein ureigenes Biotop – ein Ort für nächtliche Wutausbrüche, Selbstbeweihräucherung und spontane Beleidigungen.

Doch in den vergangenen Wochen hat sich ein neuer Spieler in Trumps digitales Schlachtfeld geworfen: Gavin Newsom, der demokratische Gouverneur von Kalifornien. Er irritiert den republikanischen Präsidenten und dessen Fans mit seinen eigenen Waffen – indem er seinen Schreibstil gnadenlos imitiert und persifliert. Bei Trump traf er bereits einen Nerv: Dieser meint, er halte es für eine tolle Idee, Newsom zu verhaften. Dieser zeigt sich davon unbeeindruckt und postet munter weiter.

TACO-Präsident
Auf X (ehemals Twitter) tauchen seit einiger Zeit Posts auf, die auf den ersten Blick die üblichen Charakteristika einer Trump-Botschaft aufzeigen: hysterisch großgeschriebene Sätze, plötzliche Ausrufezeichen-Explosionen, absurde Beleidigungen. Doch statt "Sleepy Joe" oder "Crazy Kamala" geht es diesmal um "Tiny Hands Donald", "J.D. Dance" oder den "TACO-President" – die Abkürzung soll für "Trump always chickens out" (Trump zieht immer den Schwanz ein) stehen.

 
Justiz als Waffe – Wie Trumps Staatsanwältin in Nevada Tom Alexandrovich schützt
Die amtierende US-Staatsanwältin für Nevada, Sigal Chattah, hat entschieden, Tom Alexandrovich nicht strafrechtlich zu verfolgen. Die Entscheidung fällt auf, weil die Beweise auf dem Tisch liegen und sieben andere Beschuldigte im gleichen Komplex angeklagt werden. Chattah, in Israel geboren und von Donald Trump ins Amt gehievt, sorgt damit für einen Justizskandal, der die Unabhängigkeit der Strafverfolgung offen infrage stellt.

Die Fakten sind eindeutig. Die Ermittlungsarbeit schlug zu, die Beweise sind in ausreichender Zahl vorhanden. Alexandrovich wurde im selben Ermittlungskomplex geführt, wo sieben Mitbeschuldigte den Weg in den Gerichtssaal antreten müssen. Nur er wird verschont. Ausgerechnet er. Der Vorwurf war schwerwiegend: Anlocken oder Versuch des Anlockens eines Kindes oder einer psychisch kranken Person mittels Computer oder Internet, um zu sexuellen Handlungen zu verleiten. Das offizielle Statusdatum lautet 07.08.2025. Für den 27. August war bereits ein Gerichtstermin angesetzt – ein Termin, der nach der Entscheidung Chattahs nicht mehr stattfinden wird. Unter den Mitfestgenommenen befanden sich übrigens ein Pastor einer lokalen Kirchengemeinde, der unmittelbar nach seiner Freilassung zurücktrat, und ein ehemaliger Polizist aus Las Vegas. Sie alle glaubten, Minderjährige zu treffen, und trafen stattdessen auf Ermittler. Die Operation war Teil einer größeren Initiative zum Schutz von Kindern vor Online-Tätern, koordiniert von lokalen, bundesstaatlichen und föderalen Behörden.

 
Ja, Don Taco samt Horrorkabinett scheint nicht sehr beliebt zu sein
Vance und Hegseth bei Nationalgarde: Buhrufe in Washington
US-Vizepräsident JD Vance und Verteidigungsminister Pete Hegseth haben gestern in Washington stationierte Nationalgardisten besucht. Die beiden Republikaner zeigten sich auf dem Hauptbahnhof Union Station mit Soldaten, die auf Anordnung von US-Präsident Donald Trump dort im Einsatz sind, und posierten mit ihnen in einem Fast-Food-Lokal.

In den vergangenen Tagen waren im Stadtbild von Washington zunehmend Soldaten und andere Einsatzkräfte von Bundesbehörden präsent. Demonstrierende begegneten ihnen mit Transparenten und Sprechchören, Videos in sozialen Netzwerken zeigen teils hitzige Szenen.

 
Da schlägt der Rassist bei den Republikanern wieder voll durch. Irgendwie erinnert es auch an Jugoslawien 1 1919-941*
Texas beschließt Neuordnung der Wahlkreise
Das Parlament des US-Bundesstaates Texas hat eine umstrittene Neuordnung der Wahlkreise beschlossen. US-Präsident Donald Trump hatte die Neuordnung angestoßen. Damit sollen bei den Kongresswahlen im kommenden Jahr fünf bisher von den Demokraten gehaltene Sitze an die Republikaner gehen. Zuvor hatten dutzende demokratische Abgeordnete einen zweiwöchigen Ausstand beendet, mit dem sie die Verabschiedung vorübergehend blockiert hatten.

Trump will damit die knappe Mehrheit der Republikaner im US-Repräsentantenhaus absichern. Die Republikaner haben dort eine Mehrheit von nur drei Sitzen. Erfahrungsgemäß verliert die Partei des Präsidenten bei den sogenannten Zwischenwahlen Sitze im Repräsentantenhaus. Zudem sind die Zustimmungswerte für Trump seit seinem Amtsantritt im Januar gesunken. Der texanische Abgeordnete der Demokraten, John Bucy, warf den Republikanern vor, sich dem Willen Trumps zu beugen und die Stimmen von Schwarzen, Latinos und Wählern mit asiatischen Wurzeln zu schwächen.


* Die Einteilung der Verwaltungseinheiten war tatsächlich ein Mittel zur Machtsicherung, insbesondere zugunsten der serbischen Monarchie und serbischen Hegemonie.
Verwaltung und serbische Dominanz:
Ab 1929 wurde das Land in 9 Banschaften (Banovine) gegliedert – eine neue territoriale Ordnung, die unter König Alexander I. eingeführt wurde.
Diese Einteilung ignorierte weitgehend ethnische Grenzen und wurde so gestaltet, dass keine ethnische Gruppe – insbesondere Kroaten oder Slowenen – eine eigene Verwaltungseinheit erhielt.
Ziel war es, den serbischen Einfluss zu stärken, indem die Banschaften so zugeschnitten wurden, dass Serben in möglichst vielen Gebieten die Mehrheit oder zumindest starken Einfluss hatten.
Die serbische Elite betrachtete sich als legitime Führungsmacht des neuen Staates, was sich in der Verwaltung, im Militär und in der Außenpolitik widerspiegelte. Die Kroaten und Slowenen strebten hingegen föderalistische Modelle an, was zu zunehmenden Spannungen führte – bis hin zum sogenannten „Sporazum“ von 1939, der eine autonome kroatische Banovina schuf, allerdings zu spät, um den Zerfall des Staates aufzuhalten
 
Gunther Eagleman™ @GuntherEagleman Lebensmittelmarken sollten nicht verwendet werden, um Limonade zu kaufen.

Chris Gloninger, CCM, CBM @ChrisGloninger Es ist verrückt, wie eine arme Person, die eine Limonade für 1 Dollar mit Lebensmittelmarken kauft, dich in eine moralische Panik versetzt – aber Milliardäre, die Privatjets und Yachten von ihren Steuern abschreiben? Kein Mucks. Deine Empörung ist so billig wie diese Limonade.

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Gunther Eagleman ist ein konservativer US-amerikanischer Social-Media-Influencer und politischer Kommentator, der vor allem durch seine Beiträge auf Twitter bekannt wurde. Er ist ein überzeugter Unterstützer der MAGA-Bewegung und ein bekennender Fan von Don Taco, also

:maga:
 

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Passt dazu:
Der republikanische Spielplan, ins Amt zu kommen, eine wahnsinnige Menge an Reichtum auf reiche Leute zu übertragen und dann die nächste Verwaltung für die Schulden und Einkommensungleichheit verantwortlich zu machen, ist so unglaublich, weil es einfach weiter funktioniert.

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Vance, Hegseth und Miller als „Nazis“ beschimpft – ein Theaterstück aus Lügen und Eskalation
Am Mittwoch bot die Union Station in Washington D.C. das groteske Bild eines orchestrierten Schauspiels, das in seiner Absurdität kaum zu übertreffen war. Vizepräsident J. D. Vance, Verteidigungsminister Pete Hegseth und Trumps ideologischer Architekt Stephen Miller traten dort auf, flankiert von schwer bewaffneten Nationalgardisten, als handle es sich um ein Kriegsgebiet. Die Szene war so sorgfältig inszeniert wie durchsichtig: ein Versuch, Trumps „Kriminalitätskampagne“ in der Hauptstadt mit Bildern von Stärke und Entschlossenheit zu untermauern. Doch was sich zeigte, war weniger staatstragende Macht als vielmehr ein misslungener PR-Stunt – und die wütenden Stimmen aus der Menge, die die drei Regierungsvertreter als „Nazis“ beschimpften, trafen den Kern der Farce. Denn die angeblich dramatisch gestiegene Kriminalität in Washington, die den Einsatz von Nationalgarde und martialischer Rhetorik rechtfertigen soll, existiert in dieser Form schlicht nicht. Offizielle Statistiken, die in Teilen sogar manipuliert und mit fragwürdigen Unterlagen „untermauert“ wurden, zeichnen ein völlig anderes Bild. Washington kämpft wie jede Großstadt mit Problemen, aber von der „Anarchie“, die Miller an diesem Tag beschwor, kann keine Rede sein. Vielmehr handelt es sich um einen politischen Mythos, konstruiert, um Angst zu schüren, Kontrolle auszubauen und das eigene Lager zu mobilisieren.

In seiner Rede vor dem Bahnhof, in der er sich in gewohnter Selbstgewissheit inszenierte, wetterte Stephen Miller gegen „Kommunisten“, die angeblich die Stadt zerstören wollten. „Wir werden NICHT zulassen, dass die Kommunisten diese großartige amerikanische Stadt zerstören, geschweige denn die Hauptstadt der Nation!“, rief er pathetisch. Doch die Realität sprach eine andere Sprache: Die einzigen „Feinde“, die Miller bekämpfen musste, waren Bürgerinnen und Bürger, die ihm und seinen Begleitern lautstark entgegenschrien, dass sie nicht willkommen seien. Miller verstieg sich weiter zu der Behauptung, die Protestierenden hätten „keine Wurzeln, keine Verbindungen zu dieser Stadt“. Eine infame Verdrehung, bedenkt man, dass viele der Anwesenden selbst aus Washington stammen, Familien dort großziehen und seit Jahren gegen die soziale Ungleichheit kämpfen, die Trump und seine Mitstreiter systematisch verschärfen. In Wahrheit war es Miller, der wie ein Fremdkörper wirkte – ein ideologischer Einpeitscher, der versuchte, mit martialischen Worten eine Wirklichkeit herbeizureden, die schlicht nicht existiert.

 
Top 4 US-Bundesstaaten mit der höchsten Mordrate:
  1. Mississippi
  2. Louisiana
  3. Alabama
  4. Missouri
Warum schickt Trump nicht die Nationalgarde in diese Staaten?
Ach ja, richtig: Weil sie alle rote (Republikanische) Staaten sind!

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