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US-News

Oben (CNN-Kommentar): Minuten nach der Bekanntgabe des Todes von Ex-Präsident Jimmy Carter nannte Scott Jennings ihn auf CNN einen schrecklichen Präsidenten mit großem Ego. Er wurde nicht gefeuert.

Zweite Sektion (Fox News / Paul Pelosi): Nachdem Paul Pelosi angegriffen wurde, machten Fox-News-Moderatoren Witze darüber live im Fernsehen. Sie wurden nicht gefeuert. Sie haben sich nie entschuldigt.

Dritte Sektion (Matthew Dowd / Charlie Kirk): Nachdem Charlie Kirk getötet wurde, sagte Matthew Dowd auf MSNBC, er sei spaltend und fügte hinzu: Hassgedanken führen zu Hassworten, und diese wiederum zu hasserfüllten Taten. Er wurde GEFEUERT – obwohl er sich entschuldigt hatte.“

Unten (Fazit): Meinungsfreiheit funktioniert nur in eine Richtung

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Eigentlich Österreich, aber es geht um Kirk
Zerstört Political Correctness den Diskurs? Tagespresse wehrt sich gegen rechte Cancel Culture

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Meinungsfreiheit, quo vadis? Die rechts-woke Meinungsmafia will uns mundtot machen, nur weil wir gegen den rechten Mainstream anschwimmen und uns nicht der vom US-Südküsten-Milliardär Elon Musk vorgegebenen Einheitsmeinung beugen. Darf man denn heute gar nichts mehr sagen? Nimmt die politische Korrektheit überhand?

Die Wahrheit lässt sich nicht verbieten! Oder etwa doch? Kaum wagt es die Tagespresse, Original-Aussagen von Charlie Kirk zu referenzieren und sogar mit Quellen zu belegen, rollt sofort der rechte Gutmenschen-Mob an. Mit der altbekannten Kommunismus-Keule wird auf uns eingeprügelt, als gäbe es kein Morgen.

Rechter Cancel-Wahn
Geht’s noch? Muss man sich heute schon dreimal überlegen, ob man überhaupt einen Gedanken ausspricht, nur um nicht von einer hypermoralischen, rechten Minderheit niedergebrüllt zu werden, die sich in ihren rechten Gefühlen verletzt sieht?

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Gehört dazu:
Fotoserie: Deshalb hat Facebook unseren Charlie-Kirk-Artikel gelöscht

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Nicht schlecht staunte die Redaktion, als sie heute beim Morgenkaffee folgende Mitteilung von Facebook erhielt: „Wir haben einen Beitrag von deiner Seite entfernt.“ Es handelte sich dabei ausgerechnet um unseren Artikel über den steirischen Bürgermeister, der die schwarze Flagge für Charlie Kirk hisste. Was ist passiert? Sind steirische Bürgermeister zu anstößig für Social Media, oder gibt es einen anderen Grund?

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2018 erklärte Mark Zuckerberg, Holocaust-Leugnung auf Facebook sei voll ok. Doch nun entdeckt er offenbar seinen inneren Peter Westenthaler wieder und zensiert Texte, die ihm und seinem Sugardonald politisch nicht passen.

Laut Tagespresse-Recherchen hat sich die Löschung des Beitrags folgendermaßen abgespielt, die Chronologie einer Cancellation:

16. September
Wir posten den Artikel kurz vor Feierabend um 11:30 Uhr. Die, die sonst am lautesten nach Redefreiheit schreien, Cancel Culture anprangern und „Liberal“ in ihre Bio auf X schreiben, fordern in den Kommentaren die sofortige Löschung des Artikels, weil er ihre Gefühle verletzt. Ein ganz normaler Arbeitstag geht um 11:37 Uhr zu Ende.

 

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USA ehren ermordeten Kämpfer für Meinungsfreiheit, indem sie Meinungsfreiheit abschaffen

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Los Angeles (dpo) - Wenn er noch leben würde, würde er sich sicher darüber freuen: Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump ehrt derzeit das Andenken an den ermordeten Charlie Kirk, der Zeit seines Lebens für Meinungsfreiheit gekämpft hat, indem sie die Meinungsfreiheit abschafft.

"Charlie Kirk war ein rigoroser Verfechter des Rechts, jede noch so unliebsame Meinung frei äußern zu dürfen", erklärt der FCC-Chef Brendan Carr. "Ein echter Free-Speech-Champion! Und genau deshalb ist es eine Frechheit, dass Jimmy Kimmel sich nicht so über ihn geäußert hat, wie wir als Regierung uns das wünschen."

Kimmel hatte in einem Late-Night-Monolog dem MAGA-Lager um Trump vorgeworfen, politisches Kapital aus Kirks Ermordung zu schlagen, bevor er sich über die augenscheinlich ausbleibende Trauer des US-Präsidenten nach dem Tod Kirks lustig machte:
Daraufhin schlug das MAGA-Lager um Trump politisches Kapital aus Kirks Ermordung, indem es über die Regierungsbehörde FCC so viel Druck auf den US-Sender ABC ausübte, dass dieser die Show von Kimmel aus dem Programm nahm.

Die US-Regierung kündigte überdies an, eine neue Behörde mit dem Namen Charlie-Kirk-Memorial-Ministerium zu gründen. Deren Aufgabe soll es sein, jeden zu verhaften, der eine falsche Meinung über Kirk oder die US-Regierung äußert.

 

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Jimmy Kimmel: Vom Herrenwitz-Erzähler zum Trump-Widersacher
Die Show des 57-jährigen Comedian wurde nach einem Monolog über den Mord an Charlie Kirk eingestellt

Auch Jimmy Kimmel war nicht dagegen gefeit, den mutmaßlichen Attentäter von Charlie Kirk voreilig in ein Lager zu stecken – so wie US-Präsident Donald Trump oder sein Vize J. D. Vance. Bevor das Motiv des Schützen überhaupt feststand, bezeichnete der US-Comedian den Verdächtigen als rechten MAGA-Anhänger – und warf der "MAGA-Gang" gleichzeitig vor, aus dem Mord "politisches Kapital zu schlagen". Diese Äußerungen – nicht seine Witze über Melania Trumps Akzent oder Scherze über brennende Tesla-Autos – brachten das (zwischenzeitliche) Ende für Kimmels erfolgreiche Late-Night-Show. Der Sender ABC setzte Jimmy Kimmel Live! auf unbestimmte Zeit ab.

Damit macht Donald Trumps Kampf gegen linke Kritikerinnen und Kritiker auch nicht vor Schwergewichten wie dem 57-jährigen Comedian Kimmel halt. Geboren wurde er in Brooklyn, New York City, und zog mit neun Jahren mit seiner Familie nach Las Vegas. Dort galt er bereits in der Schule als Scherzkeks und spielte in der Nachbarschaft Streiche. Gleichzeitig war er aber auch sieben Jahre lang Ministrant in der katholischen Kirche. Den Glauben hatten seine Vorfahren aus Deutschland – die Familie Kimmel hieß ursprünglich Kümmel – und Italien mitgebracht. Weil seine Großmutter Edith aus Süditalien in die USA eingewandert war, hat Kimmel seit kurzem auch die italienische Staatsbürgerschaft.

 
„Taco der Clown beim Staatsbesuch auf Schloss Windsor: Es ist ein Privileg, als erster amerikanischer Präsident hier willkommen geheißen zu werden.“

Ortseinblendung: „WINDSOR, ENGLAND“ Ticker unten: „BREAKING NEWS: TRUMP SPRICHT BEIM STAATSBANKETT IM VEREINIGTEN KÖNIGREICH“

Liste: US-Präsidenten, die Schloss Windsor besucht haben:
Woodrow Wilson – 1918
Dwight D. Eisenhower – 1959
Richard Nixon – 1969
Ronald Reagan – 1982
Bill Clinton – 1994, 2000
George W. Bush – 2003
Barack Obama – 2016
Donald Trump – 2018
Joe Biden – 2021

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Viele dieser sogenannten "Antifaschisten" marschieren Seite an Seite mit Islamisten, welche die weltweite Ausrottung von Juden und die Vernichtung Israels fordern. Vielleicht wären sie damals auch bei der SS mitmarschiert.

Der US-Präsident will nun gegen diesen extremistischen Rotz vorgehen.

https://www.spiegel.de/ausland/dona...stufen-a-abc2784b-203d-4b85-897e-5ee70ce89ecf
Don Taco, der beschissenste, kriminellste und unfähigste Präsident den die USA je hatte ist ein rechtsextremer Nationalist, der eher mit der SS marschiert. Seine Mörderbande ICE wird sogar mit der Gestapo verglichen. Und Antifa bedeutet einfach Antifaschismus und ist eine Haltung und keine Organisation. Damit könnten bald alle kriminalisiert werden die die verbrecherische Trump-Clique kritisieren.
Wenn dein kriminelles Idol gegen extremistische Rotz vorgehen würde, dann müsste er sich selber, seine gesamte Clique und viele der "MAGA" Bewegung in den Kerker stecken.
Solche Aussagen sind typisch für Rechtsextreme, Meinungsfreiheit schreien, aber da ist dann nur ihre Meinung gemeint 🤮
 
Was dieses Unding von Präsidenten sonst macht.
Politik gegen die Schwächsten – Das 10 Millionen Dollar Verhütungsdepot von Geel als Schlachtfeld der Trump Politik
Es beginnt nicht mit einer Entscheidung, sondern mit einem Laut: dem Ruf „Schande, Schande, Schande – Trump ist schuld“, der an diesem Donnerstag über die Rue Zinner weht, hinüber zur US-Botschaft in Brüssel. Rund fünfzig Frauenrechtsaktivistinnen haben sich versammelt, einige tragen Holzkreuze mit Aufschriften wie „700+ Frauen tot“ und „people will die“. Sie protestieren gegen etwas, das sich technisch, fern und bürokratisch anhört – die mögliche Vernichtung eines Verhütungsmittel-Vorrats in einem von den USA finanzierten Lagerhaus im flämischen Geel – und das in der Realität über Leben und Tod entscheidet. Denn im Inneren dieses Depots liegen Antibabypillen, Implantate und Spiralen im Wert von mehr als neun Millionen Dollar, bezahlt von US-Steuerzahlern, bestimmt für Frauen in Kriegsgebieten und Flüchtlingslagern. Die Kisten sind gepackt, die Routen sind geplant – nur die Politik ist stehen geblieben.

Der Stillstand kam, als die Regierung in Washington die Auflösung der US-Entwicklungsbehörde vorantrieb und das „Was nun?“ über den Beständen schweben ließ. Wo vorher eine funktionierende Lieferkette war, klafft ein Machtvakuum, in dem Entscheidungen verschoben und Verantwortlichkeiten verschleiert werden. Aktivistinnen rechnen vor, was administrative Untätigkeit anrichtet: Bis zu 362.000 ungewollte Schwangerschaften und mehr als 700 zusätzliche Todesfälle von Frauen im Zusammenhang mit Schwangerschaft und Geburt – nicht als Schreckensszenario, sondern als wahrscheinliche Folge, wenn die Bestände nicht dorthin gelangen, wo sie dringend gebraucht werden. In Tansania etwa decken die vorgesehenen Lieferungen ein Drittel des landesweiten Bedarfs. Anders gesagt: Eineinhalb Millionen Frauen und Mädchen warten auf Mittel, die in Europa in der Warteschleife hängen. Diese Zahlen sind kein politischer Frame, sie sind die nüchterne Übersetzung von Kartons, Chargennummern und Ablaufdaten in Menschenleben.

 
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