Jimmy Kimmel zerlegt Donald Trump in 25-minütigem Monolog
Nach wochenlanger Sendepause kehrte Kimmel zurück – und nahm kein Blatt vor den Mund. Er kritisierte Trump, dessen Einfluss auf die Medienaufsicht FCC und die zunehmende Einschränkung der Meinungsfreiheit in den USA.
Zitat über FCC-Kommissar Brendan Carr:
„Brendan Carr ist das peinlichste Auto, das die Republikaner je umarmt haben – und das will was heißen.“
Kimmel erinnerte daran, dass Carr 2022 selbst schrieb:
„Politische Satire ist eine der ältesten und wichtigsten Formen der freien Meinungsäußerung.“
Jetzt, so Kimmel, sei Carr zu Trumps „Auftragskiller“ geworden, der Sender bedrohe – ein Verhalten, das Kimmel als „unamerikanisch und gefährlich“ bezeichnete.
Kimmel warf Trump vor, offen zu fordern, dass er und hunderte Mitarbeiter gefeuert werden sollten – nur weil Trump keine Witze über sich ertrage. Er habe bereits Stephen Colbert aus CBS gedrängt und wolle nun auch Jimmy Fallon und Seth Meyers loswerden.
„Unser Präsident feiert es, wenn Amerikaner ihren Job verlieren, weil er keinen Spaß versteht.“
Kimmel warnte:
„Ohne freie Meinungsäußerung gibt es kein freies Land. Wenn dieses Grundrecht fällt, fallen alle anderen wie Dominosteine.“
Kimmel kritisierte Trumps Umgang mit Medien:
Klagen gegen Journalisten
Einschüchterung
Neue Regeln bei Fox, die Pentagon-Reporter zwingen, selbst nicht-geheime Informationen nur mit Freigabe zu berichten
„Sie wollen bestimmen, was Nachrichten sind – das ist brandgefährlich.“
Kimmel verspottete Trumps Rede bei der UNO:
„Er schimpfte über Windräder, bedrohte den Teleprompter-Bediener und beklagte sich über Plastik statt Marmor.“
Er witzelte:
„Fünf Übersetzer mussten ins Krankenhaus – wegen Verwirrung.“
Und über Trumps bizarre Tylenol-Aussage:
„Folge Trumps Rat und du siehst aus wie ein glasierter Schinken mit Thrombose.“
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Nach wochenlanger Sendepause kehrte Kimmel zurück – und nahm kein Blatt vor den Mund. Er kritisierte Trump, dessen Einfluss auf die Medienaufsicht FCC und die zunehmende Einschränkung der Meinungsfreiheit in den USA.
Zitat über FCC-Kommissar Brendan Carr:
„Brendan Carr ist das peinlichste Auto, das die Republikaner je umarmt haben – und das will was heißen.“
Kimmel erinnerte daran, dass Carr 2022 selbst schrieb:
„Politische Satire ist eine der ältesten und wichtigsten Formen der freien Meinungsäußerung.“
Jetzt, so Kimmel, sei Carr zu Trumps „Auftragskiller“ geworden, der Sender bedrohe – ein Verhalten, das Kimmel als „unamerikanisch und gefährlich“ bezeichnete.
Kimmel warf Trump vor, offen zu fordern, dass er und hunderte Mitarbeiter gefeuert werden sollten – nur weil Trump keine Witze über sich ertrage. Er habe bereits Stephen Colbert aus CBS gedrängt und wolle nun auch Jimmy Fallon und Seth Meyers loswerden.
„Unser Präsident feiert es, wenn Amerikaner ihren Job verlieren, weil er keinen Spaß versteht.“
Kimmel warnte:
„Ohne freie Meinungsäußerung gibt es kein freies Land. Wenn dieses Grundrecht fällt, fallen alle anderen wie Dominosteine.“
Kimmel kritisierte Trumps Umgang mit Medien:
Klagen gegen Journalisten
Einschüchterung
Neue Regeln bei Fox, die Pentagon-Reporter zwingen, selbst nicht-geheime Informationen nur mit Freigabe zu berichten
„Sie wollen bestimmen, was Nachrichten sind – das ist brandgefährlich.“
Kimmel verspottete Trumps Rede bei der UNO:
„Er schimpfte über Windräder, bedrohte den Teleprompter-Bediener und beklagte sich über Plastik statt Marmor.“
Er witzelte:
„Fünf Übersetzer mussten ins Krankenhaus – wegen Verwirrung.“
Und über Trumps bizarre Tylenol-Aussage:
„Folge Trumps Rat und du siehst aus wie ein glasierter Schinken mit Thrombose.“
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