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US-News

Ich glaube ohnehin nicht, dass er großartig etwas plant. Er lässt sich berieseln und dann versucht er sein Glück. Sich richtig durchsetzen und dafür etwas zu wagen, kam so gut wie gar nicht vor. Im Deutschen würde man so einen Menschen "Maulheld" nennen.
Maulheld? Mehr als 100 Tote in Venezuela. Ein krimineller Massenmörder ist dieses Don Taco, ein perverser Psychopath, solchen Typen traue ich alles zu.
 
Eine Tote, keine weiteren Verletzten – Polizeichef widerspricht Trump frontal den Lügen des Präsidenten
Der Polizeichef von Minneapolis, Brian O’Hara, hat die Darstellung des Weißen Hauses zum tödlichen ICE-Einsatz am heutigen Tag unmissverständlich zurückgewiesen. Nach Angaben der Polizei war Renee Nicole Good die einzige verletzte Person – und sie ist tot. Es habe keine weiteren Verletzten gegeben, insbesondere keinen verletzten ICE-Beamten, der angeblich im Krankenhaus behandelt werde. Diese Aussage steht in direktem Widerspruch zu den Behauptungen von Donald Trump, der öffentlich erklärt hatte, ein ICE-Officer sei bei dem Vorfall verletzt worden und befinde sich auf dem Weg der Besserung.

Die Polizei widerspricht damit nicht in Details, sondern im wichtigsten Punkt des Geschehens. Wenn nur eine Person verletzt wurde und diese Person tot ist, dann ist für zusätzliche Opfer schlicht kein Raum. O’Hara formulierte seine Erklärung nüchtern, ohne politische Zuspitzung, gestützt auf die bisherigen Ermittlungen seiner Behörde. Genau diese Sachlichkeit macht den Widerspruch so deutlich. Hier steht eine überprüfbare polizeiliche Feststellung gegen eine politische Erzählung, die sich nicht belegen lässt.

 
Maulheld? Mehr als 100 Tote in Venezuela. Ein krimineller Massenmörder ist dieses Don Taco, ein perverser Psychopath, solchen Typen traue ich alles zu.
Ne, er ist ein Maulheld und ein Poser so wie Tayyip auch. Die Gefahr, die aus einem Politiker ausgeht, ist nicht dass Menschen durch sein Befehl gestoben sind, sondern, was er gemessen an seiner Macht versucht. Wenn Tayyip beispielsweise einige griechische Inseln besetzt, statt zu drohen, ist er kein Maulheld mehr oder wenn Trump trotz Europa Grönland mit tausenden Soldaten besetzen lässt, dann wäre er auch kein Maulheld mehr.

Einige kurdische Habenichtse Bombardieren zu lassen oder den Diktator eines armen Landes verschleppen zu lassen, ändert nichts daran, dass sie Maulhelden sind.

Putin beispielsweise ist kein Maulheld mehr, sondern ein Dummkopf, weil er Dinge durchsetzen will, die seine Kompetenz bei Weitem übersteigen.
 
Laut Trump befindet man sich in unruhigen, gefährlichen Zeiten.
Da ist was dran. Irgendwer hat kürzlich völkerrechtswidrig Venezuela angegriffen, Kolumbien gedroht und st kurz davor, eine Invasion in Grönland zu starten

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ICE-Schütze tötet US-Bürgerin – eine Tat mit politischer Sprengkraft
Der tödliche Zwischenfall in Minneapolis birgt ähnliches Potenzial wie der gewaltsame Tod von George Floyd 2021

Sie zerren ihre vermeintlichen Opfer aus Schulen oder Gerichten, gehen mit brutaler und unprofessioneller Härte gegen friedliche Demonstranten vor: Beamte der unter Donald Trump in US-Metropolen verlegten Einwanderungsbehörde ICE.

Die jüngste Eskalation der ICE-Rambos im Zuge einer großangelegten Operation gegen somalische Einwanderer stellte am Mittwoch einen verstörenden Höhepunkt dar. Ein ICE-Beamter erschoss während eines Einsatzes in Minneapolis eine 37-jährige US-Bürgerin.

Das Weiße Haus behauptete, der Beamte habe "in Notwehr" gehandelt, während Vertreter der Stadt Minneapolis diese Darstellungen als "Propaganda" und "Unsinn" bezeichneten. Auf Social Media gepostete Videoaufnahmen aus unterschiedlichen Perspektiven lassen berechtigte Zweifel an der Version des Weißen Hauses aufkommen. Tausende Menschen machten am Mittwochabend in Minneapolis ihrer Empörung Luft.

 
ICE-Schütze tötet US-Bürgerin – eine Tat mit politischer Sprengkraft
Der tödliche Zwischenfall in Minneapolis birgt ähnliches Potenzial wie der gewaltsame Tod von George Floyd 2021

Sie zerren ihre vermeintlichen Opfer aus Schulen oder Gerichten, gehen mit brutaler und unprofessioneller Härte gegen friedliche Demonstranten vor: Beamte der unter Donald Trump in US-Metropolen verlegten Einwanderungsbehörde ICE.

Die jüngste Eskalation der ICE-Rambos im Zuge einer großangelegten Operation gegen somalische Einwanderer stellte am Mittwoch einen verstörenden Höhepunkt dar. Ein ICE-Beamter erschoss während eines Einsatzes in Minneapolis eine 37-jährige US-Bürgerin.

Das Weiße Haus behauptete, der Beamte habe "in Notwehr" gehandelt, während Vertreter der Stadt Minneapolis diese Darstellungen als "Propaganda" und "Unsinn" bezeichneten. Auf Social Media gepostete Videoaufnahmen aus unterschiedlichen Perspektiven lassen berechtigte Zweifel an der Version des Weißen Hauses aufkommen. Tausende Menschen machten am Mittwochabend in Minneapolis ihrer Empörung Luft.

Man kann nur noch hoffen das solche weitere Aktionen endlich zum inoffiziellen Zerfall der Vereinigten Staaten führen.
Einen offiziellen "echten" Zerfall wird es zwar nie geben, aber so ein inoffizieller wäre schon was ganz feines.

Kalifornien soll den ersten Schritt nun mal langsam anbringen....
 
Tödliche Sekunden nach dem Schuss – Wie Hilfe verweigert wurde und die Ermittlungen entzogen werden
Hinweis: Dieser Artikel enthält sehr sensibles Material.

Die 37-jährige Renee Nicole Good sitzt schwer verletzt, Sekunden entscheiden. Ein Arzt versucht, zu ihr zu gelangen. ICE-Beamte blockieren den Zugang. Umstehende werden angewiesen, sich „einfach zu beruhigen“. Dieses Verhalten lässt keinen Spielraum für Beschönigungen. Sie dokumentieren nicht Chaos, sondern Kontrolle – und eine Entscheidung: keine Hilfe.

Unsere Recherchen, die wir soeben abgeschlossen haben, bestätigen diesen Ablauf eindeutig. Auch wenn die Überlebenschancen von Renee Nicole Good in diesem Moment gering gewesen sein mögen, wurde ihr unmittelbare medizinische Versorgung verweigert. Relevant ist nicht allein der tödliche Schuss. Relevant ist, dass danach Hilfe verweigert wurde – und dass heute verhindert wird, genau das unabhängig zu untersuchen. Hinzu kommt ein Schritt, der die Zweifel vertieft. Die Ermittlungsbehörde des Bundesstaats Minnesota hat bestätigt, dass die US-Staatsanwaltschaft sie daran gehindert hat, sich an der Untersuchung der tödlichen Schussabgabe eines ICE-Beamten zu beteiligen. Damit wurde dem Bundesstaat die Mitwirkung entzogen. Die Ermittlungen liegen nun ausschließlich beim Federal Bureau of Investigation, geführt unter der Leitung von Kash Patel. Man könnte sagen, dass in diesem Moment – in jenem präzisen Augenblick, in dem die Zuständigkeit wechselt – eine unsichtbare Grenze überschritten wird. Nicht die Grenze zwischen zwei Behörden, sondern jene zwischen zwei Wahrheiten: der öffentlichen und der staatlichen.

Transparenz, dieses Wort, das in demokratischen Gesellschaften wie ein Talisman beschworen wird, verschwindet hier mit der Leichtigkeit eines Taschenspielertricks. An ihre Stelle tritt jene eigentümliche Form der Undurchsichtigkeit, die sich selbst als „Zuständigkeit“ tarnt. Die unabhängige Kontrolle wird ersetzt durch das, was man euphemistisch „interne Klärung“ nennen könnte: eine Bundesbehörde untersucht sich gewissermaßen jenen Teil ihrer selbst, der mit der gegenwärtigen politischen Linie aufs Innigste verwoben ist. Ist es nicht seltsam, dass ausgerechnet dort, wo es um Tod geht, um verweigerte Hilfe, um Gewalt, die nicht rückgängig zu machen ist – dass gerade dort die Türen geschlossen werden? Als wäre der Tod selbst ein administratives Detail, das besser hinter verschlossenen Türen verhandelt wird. Wir regeln das unter uns, für uns.

 
War es Notwehr, wie Trump behauptet? (Nein, es war ein brutaler Mord und Trump der Auftraggeber: Was wirklich beim tödlichen Einsatz in Minneapolis geschah
Waren die tödlichen Schüsse in Minneapolis wirklich Notwehr des ICE-Beamten, wie Trump behauptet? Daran gibt es Zweifel - ZDFheute hat mehrere Videos von Augenzeugen analysiert.

Die tödlichen Schüsse eines ICE-Beamten auf eine Autofahrerin in Minneapolis haben eine heftige Debatte in den USA ausgelöst. Handelte der Mann in Notwehr, weil die 37 Jahre alte Frau ihn mit ihrem Fahrzeug rammen wollte?

So stellt es US-Präsident Donald Trump dar: "Sie überfuhr gewaltsam, vorsätzlich und böswillig den ICE-Mitarbeiter, der offenbar in Notwehr auf sie geschossen hat", schrieb er in seinem Netzwerk Truth Social. Es sei schwer zu glauben, dass er überlebt habe, so Trump. Heimatschutzministerin Kristi Noem sprach in diesem Zusammenhang sogar von "inländischem Terrorismus".

ICE-Beamter erschießt Frau in Minneapolis

Oder hat der ICE-Beamte überreagiert und hätte in dieser Situation nicht auf die Frau schießen dürfen? Das sagt unter anderem Minnesotas Bürgermeister Jacob Frey - die offizielle Darstellung der US-Regierung nannte er "Bullshit".


Überreagier, was für ein Bullshit und die gesamte US-Regierung haben sich schuldig gemacht
 
Minneapolis kritisiert Ausschluss des Bundesstaats aus Ermittlungen
Der Bürgermeister von Minneapolis, Jacob Frey, hat scharf kritisiert, dass Bundesbehörden den Bundesstaat von der Untersuchung ausgeschlossen haben. Nach seinen Angaben blockieren FBI und Justizministerium eine Beteiligung staatlicher Stellen. Frey bezeichnete dieses Vorgehen als eindeutig problematisch und zeigte sich offen besorgt über die Entwicklung. Es gehe nicht um Zuständigkeiten, sondern um Vertrauen und Kontrolle. Die Stadt wolle sicherstellen, dass die Ermittlungen der Gerechtigkeit dienen und nicht dem internen Schutz der Bundesregierung. Gerade bei einem Fall mit tödlicher Gewalt sei eine unabhängige Kontrolle zwingend notwendig. Ohne diese Kontrolle wachse das Misstrauen in der Bevölkerung. Frey machte deutlich, dass Minneapolis eine transparente Aufklärung erwarte. Ermittlungen müssten überprüfbar bleiben. Der Ausschluss des Bundesstaats verschärfe die ohnehin angespannte Lage weiter
 
Protestzug in Cincinnati und vielen anderen Städte von Amerika setzt Zeichen gegen ICE
In Cincinnati hat sich ein breiter Protestzug gegen ICE formiert. Der Marsch zog sich über mehrere Stunden durch die Stadt und war von Beginn bis Ende gut sichtbar. Aus der Luft wird das Ausmaß deutlich. Tausende Menschen beteiligten sich an dem Demonstrationszug. Anlass war die tödliche Schussabgabe auf Renee Good in Minneapolis.

Der Protest ist Teil landesweiter Aktionen. Die Teilnehmenden fordern Konsequenzen für den Einsatz von Einwanderungsbehörden. Viele trugen Schilder gegen Gewalt und Willkür. Die Stimmung blieb entschlossen, aber kontrolliert. Lokale Gruppen hatten zu der Demonstration aufgerufen. Die Organisatoren betonten den friedlichen Charakter. Cincinnati reiht sich damit in eine wachsende Zahl von Städten ein. Der Protest richtet sich gegen aktuelle Einsätze und deren Folgen.

 
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