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Unglaublich dieses beschissenste, unfähigste, kriminellste Horrorclownkabinett, des rassistischsten, ekelhafteste, kriminellsten, unfähigsten Präsidenten den die USA je hatte, dazu noch weltgrößtes A....loch und größte Lügner aller Zeiten. Ekelhaft 🤮
Olympiastar distanziert sich von KI-Video des Weißen Hauses
Der US-amerikanische Eishockeyspieler und Olympiasieger Brady Tkachuk hat sich von einem mit künstlicher Intelligenz (KI) manipulierten Video des Weißen Hauses distanziert, in dem er vermeintlich Kanada beschimpft. Solche Worte würden ihm „niemals über die Lippen kommen“, so Tkachuk gestern.

Per TikTok verbreitet
Das Weiße Haus hatte das Video am Sonntag nach dem Sieg der USA gegen Kanada auf seinem offiziellen TikTok-Kanal verbreitet.

Verwendet wurde laut ESPN Videomaterial von einer alten Pressekonferenz, dabei wurden ihm folgende Worte in den Mund gelegt: „Sie haben unsere Nationalhymne ausgebuht, also musste ich diesen Ahornsirup fressenden Arschlöchern eine Lektion verpassen.“

„Nicht meine Stimme, nicht meine Lippen“
Der Clip wurde als KI-generiert markiert und hat mehr als elf Millionen Abrufe. Tkachuk distanzierte sich nun: „Es ist eindeutig eine Fälschung, denn es ist nicht meine Stimme, und es sind nicht meine Lippen, die sich bewegen“, sagte Tkachuk.

 
Das Trumpelstielzchen wird immer mehr zum Hirnbefreiten Märchenonkel, mit der Hirnleistung einer wildgewordenen Aushilfsamöbe.
Ich habe mir Trumpelstielzchens überlange ,,Rede an die Nation" wirklich angetan. Da stand ein zerebral untermöblierter dreijähriger, gefangen im Körper einer alten verschrumpelten Orange und rülpste 100 Minuten lang, zusammenhangloses Zeug, in die Antlitze der anwesenden Klatschaffen. Dabei lobte sich das Trumpeltier derart über den grünen Klee, dass selbst die wohlgesonnenen Klatschaffen, peinlich berührt im Kollektiv, ihre Schuhspitzen inspizierten.
Dabei hat das Trumpelstielzchen gerade einen erneuten Rückschlag bei der von ihm versprochenen massenhaften Abschiebung von Migranten einstecken müssen. US-Bundesrichter Brian Murphy erklärte die Praxis für rechtswidrig, Ausländer ohne Aufenthaltsrecht im Eilverfahren in Drittstaaten abzuschieben. Die Betroffenen hätten kaum Möglichkeiten, Schutz vor Verfolgung oder Folter geltend zu machen, sagte der Bezirksrichter in Boston. Er setzte das Inkrafttreten des Urteils jedoch für 15 Tage aus, um der Regierung angesichts der Bedeutung des Falls Zeit für eine Berufung zu geben.Das Urteil geht auf eine Sammelklage gegen das Heimatschutzministerium
zurück. Dieses hatte festgelegt, dass Migranten auch in Länder abgeschoben werden können, die in ihren ursprünglichen Ausweisungsbescheiden nicht genannt wurden, etwa in den Südsudan, nach Libyen oder El Salvador.
Dies ist laut der Regelung zulässig, wenn diplomatische Zusicherungen des Verzichts auf Repressalien vorliegen. Zudem müssen die Betroffenen mindestens sechs Stunden vor ihrem Abflug informiert werden. Die Kläger argumentierten, dies verletze ihre Grundrechte, da sie keine Chance hätten, Bedenken gegen ihre Sicherheit in diesen Drittstaaten vorzubringen. Das Justizministerium hatte die Praxis damit gerechtfertigt, sie sei notwendig, um kriminelle Ausländer abzuschieben, deren Heimatländer die Rücknahme verweigerten. Es gehe darum, die "
,,Schlimmsten der Schlimmen" außer Landes zu bringen.
,,Die Regierung geht davon aus, dass der Fall letztlich vor dem Obersten Gerichtshof landen wird. Der Supreme Court hatte in dem Verfahren bereits zwei Mal interveniert und den Weg für die Abschiebung von acht Männern in den Südsudan freigemacht.”
Quelle: t-online
Aber das wildgewordene Trumpelstielzchen hat den Supreme Court als neuesten Staatsfeind und Verräter gebrandmarkt, weil sie seiner Zollpolitik wiedersprach.
Das zeigt uns aber wieder eindrücklich, selbst bei der Schaffung einer neuen Weltordnung in Kindergartenmanier, sollte man seine Synapsen zusammenhalten.

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Trump will Einfluss auf künftige Wahlen nehmen – nun gibt es einen möglichen Weg
Der US-Präsident zweifelt am Ausgang von US-Wahlen und hat mehrfach angekündigt, das System in den USA "reparieren" zu wollen. Nun gibt es eine neue Idee. Legal ist auch sie wohl nicht

Donald Trump will grundlegend in die Abhaltung von Wahlen in den USA angreifen. Das hat er im Wahlkampf mehrfach angekündigt, das hat er auch auf seiner Plattform Truth Social immer wieder verlangt. Sein Wunsch ist deutlich, der Weg dorthin aber war bisher eher unklar. Beiträge wie jener, den er am 13. Februar absetzte, trugen eher zum Rätsel rund um die Pläne bei. Er habe "die Tiefen der rechtlichen Argumente abgesucht und dabei mehrere gefunden, die bisher nie ausgesprochen worden sind", schreib er dort. "Ein nicht leugbares (Argument) werde ich in Kürze präsentieren".

Passiert ist das bisher nicht. Dafür ist nun aber eine Beratergruppe aus dem Umfeld Trumps an die Öffentlichkeit gegangen, die beim Weißen Haus offenbar für ihre eigene juristische Idee lobbyieren will. Der Präsident, so ihr schon als Präsidialverordnung formulierter Vorschlag, solle Einflussnahme Chinas auf die Abhaltung der – von Trump ja verlorenen – Präsidentenwahlen 2020 geltend machen und auf dieser Basis einen nationalen Notstand erklären.

Ein "Notfall"...
Damit, so ihre Argumentation, könne er sich selbst ermächtigen, in der gleichen Verordnung neue Wahlgesetze zu erlassen. Darunter soll das Verbot der überdurchschnittlich oft von den Demokraten genutzten Briefwahl und von Wahlmaschinen fallen. Stimmen sollten nur noch unter strenger Ausweispflicht auf zuvor händisch markierten Wahlzetteln abgegeben werden dürfen.

 
Trump wünscht sich Vasallenstaaten, die den USA Tribut zollen
Ob Venezuela, Iran oder Kuba: Die alten Machthaber können bleiben, solange sie den finanziellen Interessen der Supermacht dienen – oder denen des Präsidenten

Es ist der größte Truppen- und Flottenaufmarsch der USA in der Region seit Jahren, mit gewaltigem militärischem Drohpotenzial. Aber verhandelt wird derzeit mit dem Iran über technische Details eines Atomabkommens, das sich nicht allzu sehr von jenem Papier unterscheidet, das Donald Trump in seiner ersten Amtszeit zerrissen hat. Von Tag zu Tag verstärkt sich der Eindruck, dass der US-Präsident der Entscheidung für einen Militärschlag aus dem Weg geht, wohl weil auch ihm bewusst ist, dass das Mullah-Regime kein so leichtes Opfer sein wird wie Venezuelas Diktator Nicolás Maduro.

Noch ist Teheran voll mit Plakaten mit Anti-USA-Slogans. Aus Sicht der USA kann das Mullah-Regime weiterregieren, solange es den eigenen Interessen nicht schadet.
Diese Einsicht bleibt auch den Iranern nicht verborgen, was deren Widerstandswillen wiederum stärkt. Aber Trump würde auch ein mickriges Verhandlungsergebnis, das nur das Atomprogramm einschränkt und die restlichen Waffensysteme unberührt lässt, als großen Erfolg feiern und sich rasch dem nächsten Thema zuwenden. Das Militär ist für ihn hauptsächlich eine Egoshow.

So unklar Ziel und Strategie der US-Politik auch erscheinen, so deutlich treten nun die Prinzipien hervor, die Trump und seine Leute vertreten. Dem Weißen Haus ist es egal, wer wie im Iran regiert, die Mullahs dürfen genauso an der Macht bleiben wie die Chavisten in Venezuela. Auch das Massaker an Tausenden protestierenden Landsleuten ist ihnen längst verziehen. Der gleiche Geist kommt in der Politik gegenüber dem ewigen Erzfeind Kuba zur Geltung: Außenminister Marco Rubio hat gerade klargemacht, dass er keinen Regimewechsel in Havanna anstrebt, sondern eine Entwicklung nach dem Vorbild Venezuelas: Die alten Machthaber können bleiben, solange sie sich wohl verhalten.


Wie schon oft erwähnt, weltgrößtes A....loch, beschissenster, rassistischster, korruptester, kriminellster und unfähigster Präsident den die USA je hatte.
 
Das ist die aktuelle Titelseite des Lancet, eine der wichtigsten medizinischen Fachzeitschriften der Welt. Sehr ungewöhnlich für eine Fachzeitschrift. Doch diese Warnung zeigt: Die rechte Trump-Regierung ist eine Katastrophe für Generationen. Das passiert, wenn Rechts regiert.

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USA wollen Aufnahme weißer Südafrikaner stark ausweiten
Die USA wollen die Aufnahme weißer Flüchtlinge aus Südafrika stark ausweiten und planen, monatlich 4.500 Anträge zu bearbeiten. Dafür werden auf dem Gelände der US-Botschaft in Pretoria spezielle Containerunterkünfte errichtet.

Das geht aus einem Regierungsdokument des US-Außenministeriums vom 27. Jänner hervor, das nun veröffentlicht wurde. In dem Dokument wird das Vorhaben als eine Priorität des Präsidenten bezeichnet.

Das neue Ziel steht im deutlichen Gegensatz zu der von US-Präsident Donald Trump festgelegten Obergrenze von insgesamt nur 7.500 Flüchtlingen weltweit für das Haushaltsjahr 2026. Trump hatte das im Mai 2025 gestartete Programm damit begründet, dass weiße Südafrikanerinnen und Südafrikaner in dem mehrheitlich von Schwarzen bewohnten Land verfolgt würden.

Die südafrikanische Regierung hat diese Behauptung zurückgewiesen, und auch einige Flüchtlingshilfsorganisationen haben die Politik Trumps kritisiert. „Die Behauptung, dass Afrikaaner systematischer Verfolgung ausgesetzt sind, ist fundamental unbegründet“, sagte der Sprecher des südafrikanischen Außenministeriums, Chrispin Phiri.

 
Damit dürfte es sich auch für CNN erledigt haben, kritisch und sachlich über Trump zu berichten
Deal unterzeichnet
Paramount übernimmt Warner Bros. Discovery
Der Hollywood-Konzern Warner Bros. Discovery hat der milliardenschweren Übernahme durch Paramount Skydance zugestimmt. Eine entsprechende Vereinbarung sei unterzeichnet worden, teilten beide Unternehmen am Freitag mit. Damit dürfte auch der Nachrichtensender CNN unter die Kontrolle der Familie des als Unterstützer von US-Präsident Donald Trump geltenden Tech-Milliardärs Larry Ellison wandern.

Erst am Donnerstag war der Rivale Netflix aus dem Bieterstreit um Warner Brothers ausgestiegen – und hatte damit den Weg für die Übernahme des Hollywood-Urgesteins durch Paramount eröffnet. Paramount-Chef David Ellison, der Sohn von Larry Ellison ist, will laut Mitteilung „das Erbe zweier legendärer Unternehmen würdigen“. Der Vorstandsvorsitzende von Warner Bros. Discovery, David Zaslav, zeigte sich „sehr zufrieden mit dem Ergebnis“.

Paramount, das im vergangenen Jahr von den Ellisons übernommen wurde, besserte jüngst das Gebot für den Konzern Warner Bros. Discovery von 30 auf 31 Dollar (rund 25 bzw. 26 Euro) pro Aktie nach.

111 Milliarden Dollar für gesamten Konzern
Netflix bot knapp 83 Milliarden Dollar (rund 70,23 Euro) nur für das Studio- und Streaminggeschäft von Warner Brothers. Die TV-Sender sollten in eine neue Firma abgespalten werden. Paramount bietet nach der Erhöhung rund 111 Milliarden Dollar (rund 93,93 Mrd. Euro) für den gesamten heutigen Konzern samt der Fernsehsparte.

 
Streit um KI fürs Pentagon
Trump verbannt Anthropic aus US-Behörden
Im Streit um die Nutzung künstlicher Intelligenz (KI) für das US-Militär beendet Präsident Donald Trump die Zusammenarbeit seiner Regierung mit dem KI-Unternehmen Anthropic. Er wies am Freitag alle Bundesbehörden an, mit sofortiger Wirkung auf Anthropic-Anwendungen zu verzichten. Der Konzern um den Chatbot Claude hatte dem Pentagon die uneingeschränkte militärische Nutzung seiner Technologie verweigert.

Anthropic erklärte dazu, es wolle seine KI-Technologie nicht wie von der Trump-Regierung gewünscht für die „Massenüberwachung im Inland“ oder in vollautonomen Waffensystemen einsetzen lassen. Trump reagierte mit einem Wutanfall: „Die Vereinigten Staaten von Amerika werden es niemals einem radikal linken, woken Unternehmen erlauben zu diktieren, wie unser großartiges Militär kämpft und Kriege gewinnt!“, schrieb der Präsident in Großbuchstaben. Anthropic habe einen „katastrophalen Fehler“ gemacht.

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hatte Anthropic eine Frist bis Freitag gesetzt, um einer uneingeschränkten militärischen Nutzung seiner KI-Dienste zuzustimmen. Das verweigerte das Unternehmen jedoch: „Wir können Ihrer Forderung nicht guten Gewissens nachkommen“, hatte der Anthropic-Vorstandsvorsitzende Dario Amodei am Donnerstag (Ortszeit) erklärt.

Drohung mit „Defence Production Act“

 
Spielen kann er ja.
Trump spielt mit Idee einer dritten Amtszeit
Trump: „Vielleicht machen wir noch eine Amtszeit. Sollen wir noch eine Amtszeit machen? Nun, wir haben ein Recht darauf.“ (Die US-Verfassung verbietet Präsidenten, mehr als zwei Amtszeiten zu absolvieren – Anmerkung der Redaktion)
Bei seinem Auftritt in Texas spricht Trump erneut über eine mögliche dritte Amtszeit. Er fragt die Menge, ob man noch eine machen solle. Die Menge reagiert mit Jubel. Trump sagt, man habe ein Recht darauf, weil die Wahl 2020 manipuliert worden sei. Diese Vorwürfe wurden mehrfach zurückgewiesen. Dennoch nutzt er sie als politisches Argument. Rechtlich ist eine dritte Amtszeit stark begrenzt. Politisch dient die Aussage als Mobilisierung seiner Anhänger. Kritiker sehen darin eine Missachtung verfassungsrechtlicher Grenzen. Unterstützer deuten es als Kampfansage. Die Aussage verschiebt die Debatte von Sachpolitik zu Machtfragen. Sie sorgt für Schlagzeilen über Texas hinaus. Der Konflikt um Legitimität bleibt damit präsent.


Er wird der beschissenste, rassistische, kriminellste, korrupteste und unfähigste Präsident bleiben, den die USA je hatte. Dazu noch der größte Lügner aller Zeiten und seine Rolle bei Epstein...
 
Da stellt sich die Frage, warum lügt sie trotzdem? Also doppelt gelogen, vermutlich eifert sie dem Dauerlügner Trump nach.

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