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US-News

Mal abgesehen davon, dass ihn die Epstein-File stark belasten sieht man was für eine unfähige Administration da das weltgrößte A....loch installiert hat. (Stammt aus Juni 2025)
DEAN, Abgeordnete: „Wie hoch ist der Zoll auf Bananen?“
LUTNICK, Handelsminister: „Zehn Prozent.“
DEAN: „Walmart hat die Bananenpreise bereits um acht Prozent erhöht.“
LUTNICK: „Nun, wenn man in Amerika produziert, gibt es keinen Zoll.“
DEAN: „Man kann Bananen nicht in Amerika anbauen.“

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Schülerprotest in Washington – Tausende fordern das Ende von ICE-Einsätzen
In Washington haben tausende Schülerinnen und Schüler den Unterricht verlassen und sind gemeinsam zum Lincoln Memorial gezogen, um ein deutliches Zeichen gegen Einsätze der Einwanderungsbehörde ICE in ihren Gemeinden zu setzen. Die Jugendlichen versammelten sich friedlich vor dem Denkmal, hielten Transparente hoch und forderten ein Ende von Festnahmen und Abschiebungen, die Familien auseinanderreißen. Viele von ihnen stammen aus Haushalten mit Migrationsgeschichte oder kennen Mitschüler, deren Angehörige von Razzien betroffen sind. Die Aktion war organisiert, lautstark und diszipliniert. Lehrkräfte und Eltern begleiteten den Marsch teilweise, während Sicherheitskräfte Abstand hielten. In Redebeiträgen sprachen Schülerinnen und Schüler über Angst vor Verhaftungen, über leere Plätze im Klassenzimmer und über das Gefühl, dass ihre Nachbarschaften unter Druck stehen. Der Protest richtet sich direkt gegen die Präsenz von ICE in Wohngebieten und an Schulen. Dass sich so viele junge Menschen im politischen Zentrum des Landes versammeln, zeigt, wie sehr die Einwanderungspolitik inzwischen den Alltag an amerikanischen Schulen prägt und wie klar die Forderung nach Veränderungen artikuliert wird.

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Jack White zerlegt Iran-Angriff von Trump, dem Mann mit der Truckermütze
„Don jr. und barron müssen nicht kämpfen oder sterben, nur die Kinder anderer Leute“ – Jack White rechnet mit Operation Epic Fury ab.
Kurz nachdem die USA die Operation Epic Fury gegen den Iran gestartet hatten, meldete sich Jack White in den sozialen Medien zu Wort – mit scharfer Kritik an Donald Trumps Kriegserklärung und dem heuchlerischen Friedenskurs des Präsidenten.

„Liebt ihr es nicht, wie er einem Land den Krieg erklärt, während er einen Trucker-Hat mit ‚USA‘ drauf trägt?“, schrieb White am Samstag in den sozialen Medien – begleitet von einem Bild aus Trumps Videobotschaft, in der dieser die gemeinsame Militäroperation gegen den Iran ankündigte.

„Behold the leader of the ‚Board of Peace’“, legte White nach. „Für die nächste Kriegserklärung, donny – darf ich vorschlagen, die Füße auf dem Resolute Desk zu haben, einen Big Mac zu essen, im Samt-Trainingsanzug?“

Venezuelas, Grönlands, Irans – alles egal?
White wies außerdem darauf hin, dass Trump trotz seiner verzweifelten Versuche, einen Friedensnobelpreis zu bekommen, gegenüber anderen Ländern regelmäßig aggressiv auftritt. „Venezuela, Grönland, Iran, Kuba – was ist der Unterschied, oder?“, schrieb White.

„Don jr. und barron müssen nicht kämpfen oder sterben, nur die Kinder anderer Leute, also… invade und bombt drauflos! Neuanmeldungen für den ‚board of peace‘ ab einer Milliarde Dollar! Könnt ihr glauben, dass donny noch keinen echten Friedensnobelpreis bekommen hat? Unfair! Vielleicht kriegt er einen in seiner dritten Amtszeit.“


 
6:25 Im Hollywood-Stil abtreten wollten wir alle mal, oder. (Er hat's überlebt..)

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Die neue Normalität des Tötens
Donald Trump stand beim Lagebericht zur Nation vor dem Kongress und sprach mit hörbarem Stolz über das, was er als spektakuläre Leistung amerikanischer Macht bezeichnete. Man habe einen der gefährlichsten Kartellbosse ausgeschaltet. Man habe im Januar eine der komplexesten Operationen der Militärgeschichte durchgeführt. Ausländische Staatschefs hätten angerufen und gesagt, das sei beeindruckend gewesen. Gemeint war die Entführung von Nicolás Maduro in Venezuela. Der Applaus galt nicht Diplomatie, nicht Verhandlungen, sondern dem präzisen Zugriff.

Seit der Tötung von Osama bin Laden im Mai 2011 hat sich eine Praxis verfestigt, die kaum noch offen benannt wird. Anwar al-Awlaki folgte im September 2011. Joaquín „El Chapo“ Guzmán im Januar 2016. Abu Bakr al-Baghdadi im Oktober 2019. Qasem Soleimani im Januar 2020. Ayman al-Zawahiri im Juli 2022. Ismail Haniyeh im Juli 2024. Hassan Nasrallah im September 2024. Yahya Sinwar im Oktober 2024. Ahmed al-Rahawi im August 2025. Nicolás Maduro wurde im Januar 2026 durch einen völkerrechtlich bedenklichen Militäreinsatz aus Venezuela in die USA gebracht. Die Liste ist lang, sie wird länger, und sie steht für eine Methode, die technisch immer einfacher wird.

Was hier gefeiert wurde, ist die Fähigkeit des Staates, einen Menschen in Echtzeit zu lokalisieren und zu eliminieren. Nicht ein einzelner Analytiker vor einem Bildschirm entscheidet, sondern ein riesiger Apparat aus Geheimdiensten, Cyber-Einheiten, Planern, Zielanalysten, Drohnenpiloten, Spezialkräften. Telefone, Autos, Überwachungskameras, soziale Netzwerke – all das liefert Daten. Diese Daten werden ausgewertet, verknüpft, beschleunigt. Am Ende steht eine Koordinate. Und an dieser Koordinate wartet die Gewalt.

Trump liebt diese Effizienz. Sie wirkt sauber, schnell, erfolgreich. Wie eine Bestellung mit Zustellung am selben Tag. Ein Knopfdruck, ein Ergebnis. Die Frage, was danach bleibt, rückt in den Hintergrund. Joseph Humire, inzwischen geschäftsführender stellvertretender Verteidigungsminister, hat selbst vor dem Kongress darauf hingewiesen, dass Kartelle längst nicht mehr nach dem klassischen Anführer-Modell funktionieren. Die Zerschlagung eines Kopfes führt oft zur Zersplitterung, nicht zur Auflösung. Genau das zeigte der sogenannte Enthauptungsansatz in Mexiko. Genau das zeigte der Kampf gegen al-Qaida, aus dem neue Gruppen entstanden.

 
Tote bei Schüssen in Texas: Terrorverdacht
Nach der Tötung zweier Menschen gestern in der Stadt Austin im US-Bundesstaat Texas gehen die Behörden dem Verdacht auf einen terroristischen Hintergrund nach. Man prüfe entsprechende Hinweise, teilte das FBI mit.

Den Angaben zufolge hatte ein Mann auf Passanten und Insassen einer Bar geschossen. Dabei waren zwei Menschen getötet und 14 weitere verletzt worden. Der Täter wurde kurz darauf von der Polizei erschossen. Aus Sicherheitskreisen hieß es, der Mann habe ein Hemd mit einer iranischen Flagge und ein Sweatshirt mit der Aufschrift „Property of Allah“ („Eigentum Allahs“) getragen.

 
Gold, Weißes Haus, TikTok – Brady Tkachuk zwischen Jubel und Gegenwind
Brady Tkachuk steht nach dem Olympiasieg der US-Eishockeymannschaft im Zentrum einer Debatte, die längst über Sport hinausgeht. Der Kapitän der Ottawa Senators erlebte nach dem Goldgewinn gegen Kanada einen Empfang im Weißen Haus und einen Anruf von Donald Trump. In der Euphorie lachten einige Spieler über eine Bemerkung des Präsidenten, er müsse auch das Frauenteam einladen, sonst drohe ihm ein Amtsenthebungsverfahren. US-Kapitänin Hilary Knight nannte das später geschmacklos. Tkachuk sagte, der Moment habe ihn überrumpelt. Man komme gerade vom Eis, sei Weltmeister, dann rufe der Präsident an. Vieles geschehe in Sekunden. Gleichzeitig betonte er den Respekt gegenüber dem Frauenteam, mit dem man im Olympischen Dorf Zeit verbracht und dessen Spiele man besucht habe.

Das Video zeigt einen Ausschnitt mit Brady und Matthew Tkachuk, dessen Tonspur nachträglich verändert wurde, sodass Brady scheinbar eine beleidigende Bemerkung äußert. Er selbst wies die Darstellung zurück und bezeichnete den Clip als eindeutig manipuliert. (Video-Link: https://www.tiktok.com/@whitehouse/video/7609740037386702093
Für zusätzlichen Wirbel sorgte ein Video auf dem offiziellen TikTok-Konto des Weißen Hauses. Darin wurde eine Szene aus einem früheren Turnier so nachvertont, dass Tkachuk scheinbar beleidigende Worte über Kanadier sagt. Mehr als elf Millionen Aufrufe später stellt er klar: Die Stimme sei nicht seine, die Lippen passten nicht, diese Worte kämen ihm nie über die Lippen. Auch der angebliche Ruf „Schließt die Nordgrenze“ während des Telefonats mit Trump stamme nicht von ihm. Es sei verrückt, wie schnell sich solche Behauptungen verbreiten, sagt er, besonders wenn man in Ottawa spielt und jeden Abend alles für die Stadt gibt.

Teamkollege Jake Sanderson räumte ein, das Lachen beim Telefonat sei ein Fehler gewesen, vieles sei jedoch übertrieben worden. Drake Batherson verteidigte die Feier im Weißen Haus als normalen Jubel nach einem Titelgewinn, unabhängig von Politik. Trainer Travis Green betonte, es gehe um einen sportlichen Erfolg, nicht um politische Statements. Während die Senators beim „Frauen im Sport“-Abend gegen Detroit antreten und im Rennen um die Playoff-Plätze sechs Punkte Rückstand auf Boston haben, zeigt der Fall Tkachuk, wie schnell sportlicher Triumph in ein politisches Minenfeld geraten kann.



 
„Drei Angehörige der US-Streitkräfte sind im Einsatz gefallen … Leider wird es wahrscheinlich noch mehr geben, bevor es vorbei ist. So ist es nun einmal. Wahrscheinlich werden es mehr.“ (Ich denke, das muss man nicht mehr kommentieren)

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Er bleibt der beschissenste, unfähigste, korrupteste, kriminellste und rassistischste Präsiden den die USA je hatten
Viel Kritik in der US-Politszene an Trumps unklaren Kriegszielen im Iran
Die USA steigen womöglich in einen langen Krieg im Nahen Osten ein – und der Präsident verzichtet trotz toter US-Soldaten auf eine TV-Ansprache. Selbst Konservative kritisieren das

Am Tag nach den Angriffen auf den Iran haben die US-Amerikaner von ersten toten Soldaten erfahren – ihr Präsident verzichtet aber weiter darauf, sein Volk auf üblichen Wegen auf einen Krieg einzuschwören. Weder am Samstag noch am Sonntag hat sich Donald Trump in einer TV-Rede an die Nation gewandt. Stattdessen veröffentlichte er auf seinem Online-Netzwerk Truth Social zwei knappe Videos und gab einigen Medien Telefoninterviews. Selbst aufseiten der Republikaner gab es in den 48 Stunden nach den Angriffen Kritik am Präsidenten.

In der Nacht zum Samstag wurde gegen 2.30 Uhr Ostküsten-Zeit auf Truth Social ein erster Clip veröffentlicht, in dem der Präsident über den Einsatz informierte. Am Sonntag folgte am Nachmittag um kurz nach 16.00 Uhr der zweite. Trump wählte in beiden einen ungewöhnlichen Ton, um über US-Opfer zu sprechen. "Die Leben von mutigen amerikanischen Helden könnten verloren gehen und wir könnten Opfer verzeichnen. Das passiert häufig im Krieg", sagte er im ersten Clip am Samstag.

Trump: "So ist das nun mal"
Am Sonntag räumte er solche Opfer ein. "Drei Mitglieder des Militärs sind im Einsatz gestorben", sagte Trump im zweiten Video. "Traurigerweise wird es wohl noch mehr Gefallene geben, bevor es vorüber ist. So ist das nun einmal."

 
Wenn Autokraten in Schwierigkeiten sind, fangen sie einen Krieg an
Trumps aktuelle Schritte kann man als Maßnahmen aus dem "Handbuch des hoffnungsvollen Autokraten" betrachten

Warum greift der Präsident, der versprochen hat, ein Ende mit den "forever wars" in exotischen Gegenden zu machen, den Iran an – was verspricht, zur Mutter aller "forever wars" (endlosen Kriege) zu werden?

Vielleicht sollte man es schlicht als eine Maßnahme aus dem "Handbuch des hoffnungsvollen Autokraten" betrachten: Autokraten oder Möchtegernautokraten, die sich in innenpolitischen Schwierigkeiten befinden, fangen gerne Kriege an.

Donald Trump ist in Schwierigkeiten. 63 Prozent lehnen seine Politik ab, seine Versprechungen über die Verbesserung der Lage des kleinen Mannes konnte er nicht einhalten. Also braucht er ein Ablenkungsmanöver.

Hand in Hand
Der Angriff auf den Iran geht im Übrigen Hand in Hand mit anderen Maßnahmen aus dem Handbuch des Autokraten. Oppositionelle Medien in die Hand bekommen? Check. Soeben wurde die Muttergesellschaft von CNN durch einen Trump-nahen Tech-Oligarchen gekauft. Oder: faire und freie Wahlen behindern? Check. Trump-Unterstützer zirkulieren einen Plan, der vorsieht, dass bei den alles entscheidenden Midterm-Elections im Herbst der Präsident den Ausnahmezustand ausruft und die Wahlorganisation übernimmt. Unter anderem durch Abschaffung der Briefwahl. Es sei nämlich chinesischer Einfluss zu befürchten ...

Der Sturz des iranischen Regimes ist wünschenswert. Fraglich ist nur, ob Trumps Krieg dazu führt. Und ob er nicht geführt wird, um Trump zu retten. (Hans Rauscher, 2.3.2026)

 
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