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US-News

US-Truppen soll gesagt worden sein, Iran-Krieg sei für Rückkehr Jesu. Demnach habe ein Kommandeur erklärt, der Angriff im Iran sei Teil von Gottes Plan und Trump sei von Jesus «gesalbt» worden, um Armageddon einzuleiten.
Military Religious Freedom Foundation (MRFF) haben sich über 110 Soldaten aus mehr als 40 Einheiten über religiöse Indoktrination durch ihre Vorgesetzten beschwert.
Hier sind die Details zu den Vorwürfen:
Religiöse Kriegsbegründung: Ein Kommandeur einer Kampfeinheit soll Unteroffizieren in einem Briefing erklärt haben, der Krieg gegen den Iran sei Teil von „Gottes göttlichem Plan“, um das in der biblischen Offenbarung beschriebene Armageddon und die Rückkehr Jesu einzuleiten.
Trump als „Gesalbter“: In der Beschwerde heißt es weiter, der Kommandeur habe behauptet, Präsident Donald Trump sei „von Jesus gesalbt“ worden, um das „Signalfeuer im Iran zu entzünden“.
Reaktion der Soldaten: Die Beschwerden kamen von christlichen, jüdischen und muslimischen Armeeangehörigen. Sie gaben an, dass diese Rhetorik die Einheit und Moral der Truppe zerstöre und gegen das verfassungsmäßige Verbot verstöße, religiöse Überzeugungen in offizielle militärische Anweisungen einzubauen.
Hintergrund: Der Journalist Jonathan Larsen berichtete zuerst über diese Vorfälle auf seinem Substack-Kanal. Das Pentagon hat sich zu den konkreten Vorwürfen bisher nicht geäußert

 
Jimmy Fallon "interviewt" Trump zum Krieg gegen den Iran: "Was ist Ihnen durch den Kopf gegangen, Herr Trump?"
Trump: "Dingbingbongbongbingdingding".
Fallon: "Was würden Sie gern am liebsten zerstören?"
Trump: "Die Epstein-Akten

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Trump lobt Merz und kritisiert Spanien und Großbritannien
US-Präsident Donald Trump hat die deutsche Haltung zum Iran-Krieg gelobt und auf Forderungen nach einer Beteiligung an der Militäraktion verzichtet.

Deutschland habe sich, im Gegensatz zu anderen NATO-Partnern wie Großbritannien und Spanien, „großartig“ verhalten, sagte Trump gestern während des Treffens mit dem deutschen Kanzler Friedrich Merz im Oval Office des Weißen Hauses in Washington. Er versicherte: „Wir fordern sie nicht auf, Bodentruppen zu entsenden oder irgendetwas in der Art zu tun.“

Die NATO-Partner Spanien und Großbritannien attackierte Trump dagegen scharf. „Einige europäische Länder wie Spanien haben sich schrecklich verhalten.“ Er verwies darauf, dass Spanien den USA untersagt hat, Militärstützpunkte auf seinem Territorium zu nutzen.

Heftige Kritik an Spanien: „Sie waren unfreundlich“
Trump sagte dazu, niemand könne den USA vorschreiben, was sie zu tun oder zu lassen hätten. Wenn die USA wollten, könnten sie Spaniens Stützpunkte auch ohne Erlaubnis nutzen. „Sie waren unfreundlich.“ Und deshalb habe er seinen Finanzminister Scott Bessent angewiesen, „alle Deals“ mit Madrid einzustellen. Welche Abkommen Trump meinte, blieb unklar.


Wenn das weltgrößte A....loch einem anderen Land "Unfreundlichkeit" vorwirft, made my day
 
Die Pose der Sicherheit
Kristi Noem sitzt vor dem Senats-Justizausschuss. Dienstag, 3. März 2026. Es ist ihre erste Anhörung, seit zwei Menschen in Minneapolis erschossen wurden. Renee Good am 7. Januar. Alex Pretti am 24. Januar. Beide waren Bürger. Beide sind tot. Das sind die Fakten, die im Raum stehen, bevor noch ein Wort gesprochen wird. Noem ist Chefin des Heimatschutzministeriums, der Boss. Das bedeutet, dass alles, was Immigration and Customs Enforcement tut, alles, was Customs and Border Protection tut, unter ihrer Verantwortung läuft. Das ist nicht abstrakt. Das sind Menschen. In Minneapolis hatte Trump angeordnet, was Operation Metro Surge hieß – Hunderte Beamte sollten nach Betrugsfällen suchen. Dann blieben sie. Sie machten mehr als das.

Was dann geschah, ist dokumentiert. Videos gibt es. Augenzeugen gibt es. Renee Good wurde von einem ICE-Beamten erschossen. Sie protestierte. Das ist nicht umstritten. Alex Pretti filmte die Einsätze, wie Menschen das taten, wie sie es überall tun – mit dem Handy. Ein CBP-Beamter schoss. Auch das ist nicht umstritten. Noem sagte danach etwas. Sie sagte, beide seien aggressiv gewesen. Sie sagte, sie hätten die Aggressoren gespielt. Das ist die Pose. Das ist das, was man sagt, wenn man nicht zugeben will, dass etwas falsch gelaufen ist. Dick Durbin, der ranghöchste Demokrat im Komitee, hatte Videos. Hatte Augenzeugenberichte. Durbin sagte zu Noem: Sie und Ihre Behörde haben diese Opfer eilig zu Terroristen erklärt. Das ist falsch. Und das hat Familien Schmerz bereitet, der nicht mehr weggeht.

Durbin sagte noch etwas Wichtiges. Er sagte zu Noem: Sie hatten Videos. Sie hatten Augenzeugen. Sie wussten, dass das falsch war, was Sie sagten. Und Sie sagten es trotzdem. Das ist der Punkt. Es geht nicht um ein Versehen. Es geht nicht um ein Missverständnis. Es geht darum, etwas zu sagen, obwohl man weiß, dass es nicht wahr ist. Das ist die Pose, von der hier die Rede ist.

Senator DURBIN: Glauben Sie, dass es die Lage beruhigt, Opfer wie Alex Pretti als „inländische Terroristen“ zu brandmarken?

Noem: Es ist ein tragischer Verlust von Menschenleben.

Durbin: Ist es so schwer zu sagen, dass Sie falsch lagen?

Noem: Ich bemühe mich um Fakten.

Durbin: Wenn Sie scheitern, geben Sie es dann zu? Werden Sie es jetzt tun?

 
Die Armee Gottes
Das Pentagon hat sich längst verabschiedet von dem, was man früher Säkularismus nannte. Pete Hegseth, Kriegsminister unter Trump, hat das Schauspiel beendet. Nicht die Säkularität, versteht sich – die war längst zerlegt. Aber die Illusion, dass es sie noch gibt. Seit Samstag berichten Soldaten von Kommandos, die ihnen erklären, der Krieg gegen den Iran sei Gottes Plan. Trump, so hieß es da in Briefings, wurde von Jesus gesalbt, um das Zeichen für Armageddon zu setzen. Die Rückkehr Christi. Die Armee als Werkzeug der Offenbarung.

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„Da fehlen einem nur noch die Worte“

Über 110 Beschwerden sind eingegangen. Nicht von Frauengruppen oder Aktivisten. Von Soldaten. Von Unteroffizieren, die mitteilen mussten, dass ein Kommandant vor ihnen saß, grinste und vom Ende der Welt redete. Hegseth sponsert monatliche Gebetstreffen im Pentagon. Der Mann leitet diese selbst, predigt für Jesus Christus wie für die Truppenmoral. Er organisiert wöchentliche Bibelstunden im Weißen Haus, geleitet von Ralph Drollinger, einem Prediger, der lehrt, dass Gott Israel segnet und dessen Feinde verflucht – und das, obwohl Israel Jesus getötet hat, fügt er hinzu, als wäre das ein aktuelles Ereignis und nicht die Grundlüge des Antisemitismus. Das ist die Bühne, auf der Hegseth auftritt. Die Armee als Kirchenschiff.


Wurde jedes Mitglied, des Horrorclownkabinetts des weltgrößten Arschlochs, cerebral entkernt und dann Kopf mit Scheiße befüllt?
 

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Trump würgt Merz mehrfach ab und scherzt fies über Deutschland – Ukraine-Satz lässt aufhorchen
Bei der Presserunde mit Donald Trump kommt Friedrich Merz kaum zu Wort. Der US-Präsident hingegen liefert so manche Aufsehen erregende Aussage.

Washington D.C. – Wenn Politiker im Oval Office vor dem prunkvollen Gold-Kamin teilnehmen, bangt man immer vor der Eskalation. Nicht zuletzt, seitdem Ukraine-Präsident Wolodymyr Selenskyj einst bei Donald Trump und seinem Vize J.D. Vance spontan hochkant herausflog. Nun war Friedrich Merz mal wieder bei Trump zu Gast. Und musste feststellen: Zu Streit und Ärger kann es gar nicht kommen, wenn man ohnehin kaum reden darf.

Denn wie so oft bei Auftritten von Donald Trump kam der Gast neben ihm in der Presserunde kaum zu Wort. Trump schwärmte zunächst von seinem guten „Freund“ Merz und den Beziehungen zu Deutschland. Dann folgten viele Themen. Zum Iran-Krieg äußerte sich der US-Präsident ausladend. Als Kalkül hinter dem Angriff nannte er, die USA und Isarel seien von einem Erstschlag des Iran ausgegangen und hätten ihnen zuvor kommen wollen.

Merz bei Trump: US-Präsident meckert über Merkel – Ukraine-Satz lässt aufhorchen
Danach schnitt Trump viele Themen an. Unter anderem bekam Ex-Kanzlerin Angela Merkel scharfe Kritik Trumps ab. Er habe mit Merkel „Differenzen“ gehabt, sagte Trump im Oval Office beim zweiten bilateralen Treffen mit Merz seit seinem Amtsantritt. „Ich habe gesagt: Sie schaden Ihrem Land mit der Migration und Sie schaden Ihrem Land mit der Energiepolitik.“ Merz hingegen sei in beiden Fragen „ziemlich das Gegenteil“ seiner Vorgängerin, sagte Trump. Er halte den neuen Kanzler für einen „ausgezeichneten Anführer“ und betonte, die Beziehungen zwischen beiden Ländern seien stark.


Einfach das weltgrößte A....loch dieser Dauerlügner, der außerdem der beschissenste, unfähigste, rassistischste, korrupteste und kriminellste Präsident ist den die USA je hatten.
 
Die stillen Häuser von Springfield
In Springfield im Bundesstaat Ohio bereiten einige Amerikaner ihre Keller und Gästezimmer für Menschen vor, die plötzlich verschwinden könnten. In einem Haus steht ein kleines Bett bereit, daneben ein Kinderbett, drei Stofftiere und eine Puppe. Auf der Kommode liegen Babyshampoo, Lotion und Puder. Am Abend klopft eine junge Mutter aus Haiti an die Tür. Ihr Baby ist einen Monat alt. Die Frau, die öffnet, ist über siebzig. Sie kennt ihre Gäste nicht. Trotzdem umarmen sie sich. Die Mutter weint. Der Anlass ist eine Entscheidung aus Washington. Die Regierung unter Donald Trump wollte den Schutzstatus für Haiti beenden. Dieses Programm erlaubt Menschen aus Krisenstaaten, in den Vereinigten Staaten zu leben und zu arbeiten. Wäre die Entscheidung am 3. Februar in Kraft getreten, wären viele Haitianer in Springfield sofort abschiebbar gewesen. Bundesbeamte hätten jederzeit auftauchen können.

Springfield zählt etwa 58.000 Einwohner. Mehr als 10.000 Menschen aus Haiti leben inzwischen dort. Viele arbeiten in Fabriken, Lagern oder im Gesundheitsbereich. Sie kamen, weil Unternehmen dringend Arbeitskräfte suchten und Wohnungen noch bezahlbar waren. Doch mit der drohenden Entscheidung änderte sich der Alltag schlagartig. Schulen bemerkten leere Plätze. In Sprachkursen blieben Stühle frei. In einer haitianischen Kirche erschienen statt hundert nur noch zwanzig Menschen. Einige Amerikaner reagierten auf ihre Weise. In Kirchen wurden Gebete organisiert. Es gab Versammlungen und Unterschriftenlisten. Manche übernahmen rechtliche Vormundschaften für Kinder, falls Eltern festgenommen würden. Andere gingen weiter. Sie boten ihre Häuser als Zuflucht an. Ohne Listen im Computer, ohne öffentliche Ankündigung.

Eine Frau begann, Gastgeber zu prüfen. Wer ein Zimmer anbieten wollte, musste empfohlen werden. Sie fragte nach Betten, nach Platz für Kinder, nach der Entfernung zu Schulen. Die Namen schrieb sie mit der Hand in ein kleines rotes Notizbuch. Darin wuchs langsam ein Netzwerk aus Häusern, deren Türen im Notfall offenstehen würden. Das Risiko ist real. Das amerikanische Gesetz stellt es unter Strafe, Menschen ohne Aufenthaltsstatus zu verstecken oder vor Behörden zu schützen. Trotzdem sagten viele Freiwillige, sie könnten nicht zusehen, wie Nachbarn plötzlich verschwinden. Manche erinnern daran, dass Springfield einst Teil einer anderen Fluchtroute war. Im 19. Jahrhundert halfen Einwohner entlaufenen Sklaven auf dem Weg in den Norden.

Kurz vor Ablauf der Frist fuhren mehrere haitianische Familien zu ihren Gastgebern. Ein Paar brachte Lebensmittel für einen Monat mit in den Keller eines Hauses. Den Kindern erzählten sie, es sei ein Urlaub. Sie durften ihre neue Spielkonsole benutzen und mussten nicht zur Schule. Am Abend griff schließlich ein Bundesgericht ein und stoppte die Entscheidung der Regierung vorläufig. Für die Familien in den versteckten Zimmern war das eine kurze Erleichterung. Einige blieben trotzdem noch eine Nacht. Die Räume bleiben vorbereitet. Auch das rote Notizbuch existiert weiter. Niemand weiß, wann es wieder gebraucht wird. Der Kampf vor Gericht geht weiter, und für uns alle, die sich für Menschenrechte einsetzen, ist es noch ein weiter Weg – nicht nur in Amerika, denn Amerika ist 2026 überall.
 
James Talarico setzt sich in Texas gegen Jasmine Crockett durch
Der demogratische Abgeordnete des texanischen Repräsentantenhauses James Talarico hat die Vorwahl der Demokraten für den Sitz im US-Senat gewonnen. Er setzte sich gegen die republikanische Kongressabgeordnete Jasmine Crockett durch und sicherte sich damit die Kandidatur seiner Partei für die anstehende Senatswahl. Das Ergebnis markiert eine wichtige Entscheidung innerhalb der Demokraten in Texas, einem Bundesstaat, der politisch stark umkämpft bleibt. Talarico, der sich in den vergangenen Jahren als profilierter Landespolitiker positioniert hat, tritt nun in den landesweiten Wahlkampf ein. Crockett galt als bekannte Stimme im Repräsentantenhaus in Washington, konnte sich jedoch in der parteiinternen Abstimmung nicht durchsetzen. Für die Demokraten in Texas ist die Senatswahl von strategischer Bedeutung, da sie versuchen, in einem traditionell republikanisch dominierten Staat an Einfluss zu gewinnen. Mit Talarico setzen sie auf einen Kandidaten aus der Landespolitik, der nun auf nationaler Ebene antreten wird.

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Wo man hinsieht, nur Niederlagen für das weltgrößte Arschlocj
 

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Marjorie Taylor Greene: Trump spricht wieder über eine Kandidatur
Die republikanische Abgeordnete Marjorie Taylor Greene hat erklärt, dass Donald Trump immer wieder davon spreche, erneut für das Präsidentenamt zu kandidieren. Sie kenne ihn sehr gut, sagte sie, und er wiederhole diese Aussage regelmäßig. Ihrer Einschätzung nach sei das kein Scherz. Die Bemerkung ist politisch brisant, weil eine weitere Kandidatur eines ehemaligen Präsidenten Fragen nach den Grenzen des amerikanischen Systems aufwirft. Die Verfassung der Vereinigten Staaten begrenzt Präsidenten eigentlich auf zwei Amtszeiten. Trump hat jedoch mehrfach Andeutungen gemacht, dass er eine Rückkehr ins Amt für möglich hält. Greene gehört zu seinen loyalsten Unterstützern im Kongress und gilt als eine der Stimmen, die seine Linie offen vertreten. Wenn sie öffentlich sagt, dass Trump seine Absicht ernst meint, ist das mehr als eine beiläufige Bemerkung. Es zeigt, dass im Umfeld des ehemaligen Präsidenten weiterhin über eine politische Zukunft gesprochen wird, die über das bisher Übliche hinausgeht. Für seine Anhänger ist das ein Signal der Stärke. Für seine Gegner ist es ein Hinweis darauf, dass der politische Konflikt in den Vereinigten Staaten noch lange nicht vorbei ist.

 
Der unsichtbare Krieg – Recherchen zeigen: Wenn Amerika aufhört, von Krieg zu sprechen
Das Weiße Haus nennt es „major combat operations“. Der Kongress nickt. Niemand sagt „Krieg“, obwohl Bomben fallen und ein Staatschef tot ist. Das ist nicht nur eine Frage der Wortwahl. Das ist die Auflösung einer Verfassung im Nebenraum.

Lindsey Graham sagte es bei Meet the Press: „Ich weiß nicht, ob das technisch ein Krieg ist.“ Was Lindsey Graham sagte, hatte er vorher schon von irgendwo gelesen. Das Weiße Haus hatte Gesprächspunkte an die Republikaner verteilt. Push back. „Major combat operations against Iran.“ Nicht Krieg. Markwayne Mullen steigerte das ins Absurde: „Wir haben keinen Krieg erklärt“, sagte er, zwei Sätze nachdem er sagte: „Das ist Krieg.“ Ein Reporter wies ihn darauf hin. „Ich habe mich geirrt“, sagte Mullen.

Aber es sind nicht nur die Trump-Leute, die mit Worten spielen. Die Demokraten auch. Chuck Schumer spricht von Angriffsoperationen, die einen „in breitere Konflikte hineinziehen“. Hakeem Jeffries sagt, die Operation habe uns „an den Rand eines möglichen Krieges“ gebracht. Mark Kelly, ehemaliger Navy Captain, sagt: „eine großangelegte Militäroperation“. Alle drei Formeln suggerieren das Gleiche: Wir sind noch nicht im Krieg. Das wirft eine Frage auf, die vielleicht wichtiger ist als die Iran-Frage selbst. Was ist Krieg 2026?

 
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