US-Truppen soll gesagt worden sein, Iran-Krieg sei für Rückkehr Jesu. Demnach habe ein Kommandeur erklärt, der Angriff im Iran sei Teil von Gottes Plan und Trump sei von Jesus «gesalbt» worden, um Armageddon einzuleiten.
Military Religious Freedom Foundation (MRFF) haben sich über 110 Soldaten aus mehr als 40 Einheiten über religiöse Indoktrination durch ihre Vorgesetzten beschwert.
Hier sind die Details zu den Vorwürfen:
Religiöse Kriegsbegründung: Ein Kommandeur einer Kampfeinheit soll Unteroffizieren in einem Briefing erklärt haben, der Krieg gegen den Iran sei Teil von „Gottes göttlichem Plan“, um das in der biblischen Offenbarung beschriebene Armageddon und die Rückkehr Jesu einzuleiten.
Trump als „Gesalbter“: In der Beschwerde heißt es weiter, der Kommandeur habe behauptet, Präsident Donald Trump sei „von Jesus gesalbt“ worden, um das „Signalfeuer im Iran zu entzünden“.
Reaktion der Soldaten: Die Beschwerden kamen von christlichen, jüdischen und muslimischen Armeeangehörigen. Sie gaben an, dass diese Rhetorik die Einheit und Moral der Truppe zerstöre und gegen das verfassungsmäßige Verbot verstöße, religiöse Überzeugungen in offizielle militärische Anweisungen einzubauen.
Hintergrund: Der Journalist Jonathan Larsen berichtete zuerst über diese Vorfälle auf seinem Substack-Kanal. Das Pentagon hat sich zu den konkreten Vorwürfen bisher nicht geäußert
www.merkur.de
Military Religious Freedom Foundation (MRFF) haben sich über 110 Soldaten aus mehr als 40 Einheiten über religiöse Indoktrination durch ihre Vorgesetzten beschwert.
Hier sind die Details zu den Vorwürfen:
Religiöse Kriegsbegründung: Ein Kommandeur einer Kampfeinheit soll Unteroffizieren in einem Briefing erklärt haben, der Krieg gegen den Iran sei Teil von „Gottes göttlichem Plan“, um das in der biblischen Offenbarung beschriebene Armageddon und die Rückkehr Jesu einzuleiten.
Trump als „Gesalbter“: In der Beschwerde heißt es weiter, der Kommandeur habe behauptet, Präsident Donald Trump sei „von Jesus gesalbt“ worden, um das „Signalfeuer im Iran zu entzünden“.
Reaktion der Soldaten: Die Beschwerden kamen von christlichen, jüdischen und muslimischen Armeeangehörigen. Sie gaben an, dass diese Rhetorik die Einheit und Moral der Truppe zerstöre und gegen das verfassungsmäßige Verbot verstöße, religiöse Überzeugungen in offizielle militärische Anweisungen einzubauen.
Hintergrund: Der Journalist Jonathan Larsen berichtete zuerst über diese Vorfälle auf seinem Substack-Kanal. Das Pentagon hat sich zu den konkreten Vorwürfen bisher nicht geäußert
US-Soldaten klagen: Trump „von Jesus gesalbt“, um „Armageddon“ im Iran vorzubereiten?
Beschwerden aus Dutzenden Militärbasen zeigen das Ausmaß der christlich-nationalistischen Unterwanderung der amerikanischen Streitkräfte auf.