Kultur vs. Trump
US-Satiriker startet Petition: Barron Trump soll in Krieg ziehen
"South Park"-Autor Toby Morton fordert Barron Trump zum Kriegsdienst auf. Und Radiohead sowie Kesha wehren sich gegen die Nutzung ihrer Musik durch die Trump-Regierung
Seit Ende Februar befinden sich die USA und Israel mit dem Iran im Krieg. Bisher blieb Präsident Trump eine völkerrechtlich stichhaltige Erklärung schuldig. Zuletzt stellte er dafür zynisch fest, dass Soldaten nun mal sterben müssten in einem Krieg. Darauf reagierte der US-amerikanische Satiriker Toby Morton jetzt. Der ehemalige Autor für die Satireserie South Park stellt die Forderung, dass auch der jüngste Sohn des Präsidenten, Barron Trump in den Krieg eingezogen werden sollte.
Laut Medienberichten rief Morton eine eigene Petition unter dem Namen "DraftBarronTrump" ins Leben, die eben jene Kriegsbeteiligung des 19-Jährigen als Soldat fordert. "Amerika ist stark, weil seine Führer stark sind. Präsident Trump beweist das jeden Tag. Natürlich ist sein Sohn Barron mehr als bereit, das Land zu verteidigen, das sein Vater so mutig regiert", kann man dort etwa lesen. Unter dem Hashtag #SendBarron wird der Präsidentensohn auch auf Social Media zum Dienst an der Waffe aufgefordert.
Go fuck yourselves!
Indes setzen sich erneut Künstler und Künstlerinnen gegen die Verwendung ihrer Musik für Zwecke der US-Regierung ein. Die britische Rockband Radiohead wehrte sich gegen die Nutzung ihres Liedes Let down, mit dem ein PR-Video für die Einwanderungsbehörde ICE unterlegt wurde. "Wir verlangen, dass die Amateure, die den Social-Media-Account von ICE verwalten, diesen löschen", schrieben die Band in einer Stellungnahme. Weiter machte Radiohead klar, was sie von ICE und somit der US-Politik halten: "Go fuck yourselves!"
www.derstandard.at
US-Satiriker startet Petition: Barron Trump soll in Krieg ziehen
"South Park"-Autor Toby Morton fordert Barron Trump zum Kriegsdienst auf. Und Radiohead sowie Kesha wehren sich gegen die Nutzung ihrer Musik durch die Trump-Regierung
Seit Ende Februar befinden sich die USA und Israel mit dem Iran im Krieg. Bisher blieb Präsident Trump eine völkerrechtlich stichhaltige Erklärung schuldig. Zuletzt stellte er dafür zynisch fest, dass Soldaten nun mal sterben müssten in einem Krieg. Darauf reagierte der US-amerikanische Satiriker Toby Morton jetzt. Der ehemalige Autor für die Satireserie South Park stellt die Forderung, dass auch der jüngste Sohn des Präsidenten, Barron Trump in den Krieg eingezogen werden sollte.
Laut Medienberichten rief Morton eine eigene Petition unter dem Namen "DraftBarronTrump" ins Leben, die eben jene Kriegsbeteiligung des 19-Jährigen als Soldat fordert. "Amerika ist stark, weil seine Führer stark sind. Präsident Trump beweist das jeden Tag. Natürlich ist sein Sohn Barron mehr als bereit, das Land zu verteidigen, das sein Vater so mutig regiert", kann man dort etwa lesen. Unter dem Hashtag #SendBarron wird der Präsidentensohn auch auf Social Media zum Dienst an der Waffe aufgefordert.
Go fuck yourselves!
Indes setzen sich erneut Künstler und Künstlerinnen gegen die Verwendung ihrer Musik für Zwecke der US-Regierung ein. Die britische Rockband Radiohead wehrte sich gegen die Nutzung ihres Liedes Let down, mit dem ein PR-Video für die Einwanderungsbehörde ICE unterlegt wurde. "Wir verlangen, dass die Amateure, die den Social-Media-Account von ICE verwalten, diesen löschen", schrieben die Band in einer Stellungnahme. Weiter machte Radiohead klar, was sie von ICE und somit der US-Politik halten: "Go fuck yourselves!"
US-Satiriker startet Petition: Barron Trump soll in Krieg ziehen
"South Park"-Autor Toby Morton fordert Barron Trump zum Kriegsdienst auf. Und Radiohead sowie Kesha wehren sich gegen die Nutzung ihrer Musik durch die Trump-Regierung