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US-News

KI-Unternehmen Anthropic verklagt US-Regierung
Das US-Unternehmen Anthropic hat im Streit um die Nutzung künstlicher Intelligenz (KI) für das US-Militär Klage gegen die US-Regierung erhoben.

In der gestern bei einem Bundesgericht in San Francisco eingereichten 48-seitigen Klageschrift fordert Anthropic, dass die durch das Pentagon vorgenommene Einstufung des Unternehmens als „Sicherheitsrisiko in der Lieferkette“ für gesetzwidrig erklärt und gestoppt werde.

Uneingeschränkte Nutzung verweigert
Der Konzern um den Chatbot Claude hatte dem Pentagon die uneingeschränkte militärische Nutzung seiner Technologie verweigert. Anthropic hatte erklärt, es wolle seine KI-Technologie nicht wie von der Regierung gewünscht für die „Massenüberwachung im Inland“ oder in vollautonomen Waffensystemen einsetzen lassen.

Verteidigungsminister Pete Hegseth ließ Anthropic daraufhin als „Sicherheitsrisiko in der Lieferkette“ einstufen. Anthropic ist das erste US-Unternehmen überhaupt, dass mit einer derartigen Maßnahme öffentlich abgestraft wird.

 
2024: Wählt Trump, dann werdet ihr nicht zum Militär eingezogen und es gibt keinen neuen Weltkrieg
2026: Wir könnten euch zum Militär einziehen

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Wirtschaftslenker :lol27:
Auf dem Weg in die Krise? Warum Trumps Image als Wirtschaftslenker bröckelt
Die US-Unternehmen haben die Zölle des US-Präsidenten bisher gut verkraftet. Jetzt aber mehren sich die Alarmsignale – und mehr und mehr Amerikaner verlieren die Geduld

Plötzlich geht auch in den USA die Benzinpreis-Angst um: Der Sender CNN weist in diesen Tagen ganz oben auf der Webseite den aktuellen US-Durchschnittspreis für eine Gallone Normalbenzin an Tankstellen aus. Er zeigt so, wie dramatisch die Lage auch an amerikanischen Zapfsäulen ist: Die knapp 3,8 Liter waren am Montag durchschnittlich für 3,48 Dollar zu haben, ein sattes Plus von fast 30 Prozent seit Monatsbeginn. Umgerechnet wäre das mit 0,79 Euro pro Liter für österreichische Autofahrer zwar ein Schnäppchen, aber die Amerikaner sind an Niedrigpreise gewöhnt und fahren viel häufiger sprithungrige Riesen-SUV – sie sind sensibel für die Teuerung.

Am Montag deutete Trump bei einer Pressekonferenz an, möglicherweise schon bald die Angriffe auf den Iran zu beenden, das könnte die schwankenden Preise beruhigen. Aber ein Blick auf andere Zahlen zum Zustand der US-Volkswirtschaft zeigt, dass Trumps Probleme tiefer liegen – und sie fangen an, sein Image als erfolgreicher Wirtschaftslenker zu bedrohen.

Angeblicher "Trump-Boom"
Immer mehr Indikatoren sprechen dafür, dass sich die Vereinigten Staaten einer Krise annähern, obwohl noch Ende Februar Vizepräsident J.D. Vance in Interviews vom "Trump-Boom" sprach und Donald Trump in seiner Rede zur Lage der Nation meinte: "Die brummende Wirtschaft brummt wie nie zuvor." Wahr ist aber, dass seit Trumps erneutem Amtsantritt der Jobmotor eher leise summt.

Für den Februar meldeten die US-Statistiker einen Rückgang von landesweit 92.000 Arbeitsplätzen. Auch die vorläufigen Vormonatsberechnungen wurden noch einmal nach unten korrigiert. Die Statistik zeigt nun, dass in den 14 Monaten seit Trumps Amtsantritt gerade einmal 150.000 Jobs geschaffen wurden. In den 14 Monaten zuvor waren es unter Joe Biden 1,74 Millionen Arbeitsplätze.


Ein elendiger Lügner, weltgrößtes A....loch, beschissenste, korrupteste, kriminellste, unfähigste Präsident den die USA je hatte.

:maga:
 
Einfach ekelhaft die USA unter dem weltgrößten A....loch. Da wird er wieder toben, der beschissenste, korrupteste, kriminellste, rassistischste und wie es aussieht auch frauenfeindlichste Präsident, den die USA je hatte.
USA scheitern damit, Uno-Erklärung zu Frauenrechten zu stoppen
Ein Vertreter der USA wollte in der UN-Frauenrechtskommission eine Erklärung zu Frauenrechten verhindern. Diese wurde jedoch trotz Gegenstimme angenommen
New York/Wien – Bei den Vereinten Nationen sind die USA mit dem Versuch gescheitert, eine gemeinsame Erklärung zu Frauenrechten zu stoppen. Letztlich votierten 37 der 44 abstimmenden Staaten in der Uno-Frauenrechtskommission für einen als Kompromiss ausgehandelten Text – nur die Vereinigten Staaten stimmten dagegen, sechs Staaten enthielten sich. Die Frauenliga für Frieden und Freiheit (WILPF Austria), die an der Weltfrauenkonferenz in New York teilnimmt, kritisierte die USA scharf.

Der US-Vertreter hatte zuvor Einwände erhoben, weil der Entwurf "missverständliche Sprache zur Förderung von Gender-Ideologie" enthalte. Zudem seien dort zu vage Verpflichtungen zu sexueller und reproduktiver Gesundheit enthalten sowie Passagen, die aus Sicht der USA auf Zensur hinauslaufen könnten. Gemeint waren mögliche Maßnahmen gegen Hassrede.

Die USA versuchten zunächst, eine Annahme des Texts zu verhindern oder zu verzögern. Als dies keine Zustimmung fand, formulierte der US-Vertreter Änderungsvorschläge. Die Mehrheit in der Kommission lehnte es jedoch ab, den in wochenlangen Verhandlungen vereinbarten Text noch einmal aufzuschnüren.

Frauen-NGO empört
"Wir sind empört, dass die USA und einige andere Staaten das Rad zurückdrehen und die Frauen wieder entrechten wollen!", sagte Rosa Logar von WILPF Austria im Vorfeld der Abstimmung gegenüber der APA. Die US-Regierung habe neue Punkte eingebracht, "die unakzeptabel sind". So hätten nach dem Wunsch der Regierung von US-Präsident Donald Trump Frauenrechte relativiert werden sollen, indem alles der nationalen Gesetzgebung untergeordnet werde, erklärte Logar.

 
Der Fehler vom 18. August – Wie Washington die ukrainische Drohnenwarnung ignorierte und später um Hilfe bat
Wolodymyr Selenskyj saß am 18. August im Weißen Haus und legte Donald Trump eine Präsentation vor. Darin eine Karte des Nahen Ostens. Darin der Hinweis, dass der Iran das Design seiner Einweg-Angriffsdrohnen verbessert. Darin ein konkretes Angebot: Drohnenwälle in der Türkei, in Jordanien, in den Golfstaaten. Radar. Abfangsysteme. Regionale Knotenpunkte. Ein Schutzschirm für amerikanische Stützpunkte, aufgebaut auf ukrainischem Wissen, finanziert durch amerikanisches Geld. Trump wies sein Team damals an, daran zu arbeiten. Passiert ist nichts.

Seit dem 28. Februar, seit Beginn der amerikanischen Angriffe auf den Iran, haben iranische Shahed-Drohnen sieben US-Soldaten getötet. Eine Shahed kostet zwischen 20.000 und 50.000 Dollar. Ihr Abschuss kostet oft ein Vielfaches. Washington verschießt Millionenraketen gegen eine billige, simple Waffe, die in Serie gebaut wird und die Ukraine seit Jahren kennt. Russland setzt sie unter dem Namen Geran tausendfach ein. Die Ukrainer haben sich damit arrangiert. Sie haben günstige Abfangdrohnen entwickelt, Sensoren gebaut, ein System geschaffen, das nicht auf teure Abfangwaffen setzt, sondern auf Geschwindigkeit und Masse. Das alles stand in der Präsentation vom August.

 
Ministerin unter Schutz – und hinter Kasernentoren
Justizministerin Pam Bondi hat ihre Wohnung in Washington verlassen und lebt nun auf einem Militärstützpunkt im Großraum der Hauptstadt. Nach Angaben aus ihrem Umfeld reagierte sie damit auf Drohungen von Drogenkartellen sowie auf Anfeindungen im Zusammenhang mit ihrer Rolle im Umgang mit dem Fall Jeffrey Epstein. Ein weiterer Auslöser soll eine Zunahme von Drohungen nach der Festnahme und strafrechtlichen Verfolgung von Venezuelas Präsident Nicolás Maduro gewesen sein.

Bondi ist nicht die Einzige. Auch Stephen Miller, Marco Rubio, Kristi Noem, Pete Hegseth, Armee-Sekretär Daniel P. Driscoll und Marine-Sekretär John Phelan wohnen inzwischen in militärischen Unterkünften im oder nahe dem Regierungsviertel. Offiziell geht es um Sicherheit. Unklar bleibt, welche Miete für diese oft historischen Liegenschaften gezahlt wird. Eine Sprecherin von Kristi Noem erklärte, sie habe „marktübliche Miete“ entrichtet. Bondis Sprecher bat lediglich darum, den genauen Standort nicht zu veröffentlichen.

Militärische Wohnquartiere wurden in der Vergangenheit vereinzelt genutzt, etwa von Jim Mattis, Mike Pompeo oder Robert M. Gates. Doch in diesem Umfang ist es neu, dass politische Amtsträger ohne direkte militärische Funktion auf steuerfinanzierte Kasernenwohnungen ausweichen. Das Bild, das entsteht, ist doppelt. Einerseits der Hinweis auf reale Bedrohungen. Andererseits die Frage, wie weit sich politische Führung inzwischen von der Öffentlichkeit abschirmt. Wenn Minister hinter Stacheldraht ziehen, verändert das auch das Verhältnis zwischen Macht und Gesellschaft.
 
Ladies and Gentlemen: „Wir nehmen sie beim Wort“
Steve Witkoff, Chefunterhändler der mächtigsten Nation der Erde, stand vor den Kameras und lieferte den bemerkenswertesten Satz der amerikanischen Außenpolitik seit Jahren: Die Russen hätten gesagt, sie teilen keine Geheimdienstinformationen über den Iran. „Wir können sie beim Wort nehmen.“ Punkt. Fertig. Nächste Frage. Man muss das kurz sacken lassen. Der Kreml hat etwas versichert, und das genügt. Keine Überprüfung, kein Protokoll, kein unabhängiger Beleg. Ein Mann hat einem anderen Mann etwas gesagt, und weil der erste Mann es freundlich formulierte, glaubt ihm der zweite. So funktioniert offenbar jetzt Geopolitik. So funktioniert, ladies and gentlemen, die Sicherheitspolitik der Führungsmacht der westlichen Welt.

Das Erschreckende ist nicht einmal die Leichtgläubigkeit. Das Erschreckende ist die Selbstverständlichkeit, mit der sie vorgetragen wird. Kein Zögern, keine Einschränkung, kein schlechtes Gewissen. Als wäre das Wort eines Staates, der nachweislich lügt, wenn es ihm nützt, ein ausreichendes Dokument. Als wäre Vertrauen eine Strategie und nicht das, was man sich verdienen muss. In den Geheimdienstzentralen der westlichen Verbündeten liest gerade jemand diesen Satz. Wir nehmen sie beim Wort. Und hat keine Worte mehr.

 
Kompetenz war gestern, Loyalität ist der Job!
Donald Trump hat Erika Kirk in den Aufsichtsrat der United States Air Force Academy berufen. Sie übernimmt den Sitz, der ihrem verstorbenen Ehemann Charlie Kirk zugedacht war, bevor dieser ermordet wurde. Damit wird eine Position, die eigentlich der unabhängigen Aufsicht dienen soll, in einen Akt politischer Kontinuität verwandelt. Der Board of Visitors kontrolliert Moral, Disziplin, Lehrpläne und Finanzen der Akademie. Es geht um die Ausbildung zukünftiger Offiziere, um die innere Kultur einer militärischen Eliteeinrichtung. Wer dort sitzt, prägt den Rahmen, in dem Führung entsteht.

Die Entscheidung wirkt weniger wie eine fachliche Auswahl als wie ein Zeichen nach innen. Der Name bleibt, das Umfeld bleibt, die Nähe zur politischen Bewegung, aus der Charlie Kirk kam, bleibt. Statt institutioneller Distanz entsteht der Eindruck einer persönlichen Fortsetzung. Gerade in einer Phase internationaler Spannungen, in der militärische Entscheidungen wieder Alltag sind, wirft diese Personalie Fragen auf. Nicht zur formalen Rechtmäßigkeit, sondern zur politischen Haltung dahinter. Ein Aufsichtsgremium sollte Kontrolle ausüben. Wenn Loyalität das dominierende Kriterium wird, verschiebt sich der Sinn eines solchen Postens.


Hält man im Kopf nicht aus.
 
Der Krieg, den Iran vorbereitet hat – und Amerika nicht verstand
Trump redet von Mission Accomplished. Iran feuert weiter Raketen. Wer verliert diesen Krieg, wird es als letzter merken.

Zwei Wochen. So lange läuft der amerikanisch-israelische Krieg gegen Iran jetzt schon. Und Donald Trump steht vor republikanischen Abgeordneten in Florida und sagt: „Wir haben in vielerlei Hinsicht bereits gewonnen.“ Gleichzeitig schlägt die Islamische Revolutionsgarde neue Salven auf Tel Aviv und auf das Hauptquartier der US-Navy in Bahrain ab.

Das ist keine Ironie. Das ist Krieg. Die IRGC hat durch ihren Sprecher Ali Mohammad Naini unmissverständlich mitgeteilt, dass Iran in der Lage sei, diesen Krieg noch mindestens sechs weitere Monate mit gleicher Intensität zu führen. Was mehr ist als eine Drohung: Es ist eine Lagebeschreibung. Überprüfbar? Kaum. Naini erklärte zudem, dass Iran in den ersten Kriegstagen überwiegend Raketen aus den Jahren 2010 bis 2014 eingesetzt habe. Was in den letzten zehn Jahren produziert wurde, wurde noch nicht gebraucht. Wie viel es sich hierbei um Propaganda handelt und wie viel um Wahrheit, lässt sich schwer überprüfen. Was wir jedoch sehen, ist, dass das Regime fest im Sattel sitzt – leider.“

Trump hingegen behauptete vor Journalisten, Irans Raketenkapazität sei auf etwa zehn Prozent reduziert worden, möglicherweise weniger. Der iranische Außenamtssprecher Esmail Baghaei antwortete darauf lapidar aus Teheran: „Sie sollen ruhig in ihren Illusionen verweilen.“

Das ist nicht nur Rhetorik. Das ist ein Hinweis auf etwas Strukturelles, das man nicht mit Arroganz abtun sollte. Iran hat diesen Krieg nicht improvisiert. Das ist der entscheidende Punkt, den Washington offenbar nie wirklich ernst genommen hat. Nach dem Zwölf-Tage-Krieg vom Juni 2025 hat Teheran seine Vergeltungsszenarien detailliert durchgespielt. Als die USA und Israel am 28. Februar angriffen, funktionierte die iranische Gegenstrategie wie ein vorbereitetes System: Befehlsgewalt wurde tief in die Hierarchie delegiert, sodass Kommandeure der Luft- und Raumfahrtabteilung der Revolutionsgarde innerhalb von Stunden Raketen und Drohnen auf vorher festgelegte Ziele abfeuern konnten – unabhängig davon, ob Kommunikationslinien unterbrochen oder Führungspersonen ausgeschaltet wurden.

Spricht man mit Einheimischen, hört man immer wieder diesen Satz: „Dies sei der Krieg, auf den Iran eine Generation lang hingearbeitet habe“.

 
Es ist überall auf der Welt die gleiche Nummer mit Rechten. Man hat behauptet, dass man die Staatsaugaben runter bringt, die Effektivität steigert, den Staatshaushalt saniert ...
Der Schuldenstand der US explodiert, DOGE hat zu Mehrausgaben statt zu Einsparungen geführt, statt Frieden greift der Pädokönig Trump ein Land nach dem anderen Land an und das Verteidigungsministerium unter dem Säufer Hegseth erreicht neue Ausgabenrekorde des Ministerium. Dabei wirklich beeindrucken Posten:
$225 million for furniture
$15.1 million for ribeye steak
$6.9 million on lobster tail
$5.3 million for new Apple devices
$2 million for Alaskan king crab
$139,224 on donuts
$124,000 for ice cream machines
$98,329 for a grand piano
$12,000 on fruit baskets.

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