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US-News

Sechs Tage Iran-Krieg sollen USA mehr als elf Milliarden Dollar gekostet haben
Der Krieg gegen den Iran kommt die USA teuer zu stehen: Medienberichten zufolge wurde allein in den ersten beiden Tagen Munition im Wert von mehr als fünf Milliarden Dollar verbraucht – deutlich mehr als in früheren öffentlichen Schätzungen.

Die ersten sechs Tage des Krieges gegen den Iran haben die USA einem Bericht der „New York Times“ zufolge mehr als 11,3 Milliarden Dollar (9,76 Milliarden Euro) gekostet. Darin seien viele Kosten im Zusammenhang mit den Vorbereitungen für die Angriffe noch nicht enthalten, berichtete die „New York Times“ weiter. Sie beruft sich auf eine Besprechung mit Kongressabgeordneten. Die endgültige Summe für die erste Woche des Krieges könnte damit noch erheblich steigen.

 
Ein wenig netter:
Ihr habt für den Typen gestimmt, der euch erzählt hat, dass Jungen zur Schule gehen und als Mädchen nach Hause kommen.
Er hat auch behauptet, dass Kinder in der Schule in Katzenklos machen würden – und ihr habt jedes Wort geglaubt.
Und jetzt seid ihr wütend über eure Stromrechnung und die Gaspreise.
Alle 70 Millionen von euch können mich mal

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USA: Angriff auf Synagoge – Verdächtiger erschossen
Ein bewaffneter Angreifer hat auf dem Gelände einer Synagoge bei Detroit im US-Bundesstaat Michigan Sicherheitskräften einen Schusswechsel geliefert. Der Polizeichef von Oakland County, Michael Bouchard, sagte gestern dem Sender CNN, eine Person der Sicherheitskräfte sei verletzt und ins Krankenhaus gebracht worden. Der Angreifer sei tot.

Zur Identität oder dem möglichen Motiv konnte der Polizeichef vorerst keine Angaben machen. Ob es sich um einen Einzeltäter handelt, war ebenfalls nicht völlig klar. Nach seinen Worten fuhr der Lkw durch das Tor des Gebäudes in der Stadt West Bloomfield im US-Staat Michigan und blieb im Eingangsbereich stehen. Fernsehbilder zeigten ein riesiges Aufgebot von Sicherheitskräften in der Umgebung der Synagoge in dem Vorort West Bloomfield von Detroit. Über dem Gebäudekomplex stieg Rauch auf.

Die Reformsynagoge Temple Israel gilt als eine der größten der USA und zählt nach Angaben von US-Medien rund 12.000 Mitglieder. Sie umfasst unter anderem eine Vorschule und eine Religionsschule.

Vorfall für Trump „unfassbar“

 
„Nur ein kleiner Ausflug“ – Trumps Kriegssprache jenseits der Realität
Donald Trump spricht über Krieg, als ginge es um eine kurze Reise. In einem Interview erklärt der Präsident, es habe noch nie ein besseres erstes Jahr für einen Präsidenten gegeben. Acht Kriege habe er gestoppt, ein neunter werde folgen. Der aktuelle Krieg sei lediglich ein „Ausflug“, ein kleiner Ausflug, mehr nicht. Die Worte stehen in scharfem Kontrast zu den Bildern dieses Krieges. Raketen treffen Städte, Drohnen greifen Militärbasen an, Handelsschiffe werden im Persischen Golf beschädigt. In Beirut schlagen Bomben ein, im Irak werden Soldaten verletzt, in Iran sterben Zivilisten bei Angriffen.

Während diese Ereignisse täglich neue Schlagzeilen produzieren, beschreibt der amerikanische Präsident die Lage als kurzen Zwischenfall. Der Krieg erscheint in seiner Darstellung nicht als Eskalation, sondern als Selbstdarstellung. Gerade deshalb sorgt die Formulierung für Irritation. Wer einen Krieg als „kleinen Ausflug“ bezeichnet, verschiebt die Wahrnehmung der Realität. Entscheidungen über militärische Gewalt wirken plötzlich wie beiläufige Schritte. In Washington wächst deshalb der Druck auf die Regierung. Abgeordnete fordern mehr Transparenz über Ziele, Strategien und Folgen dieses Krieges. Denn zwischen den Worten des Präsidenten und der tatsächlichen Lage liegt inzwischen eine Lücke, die immer größer wird. Die gesamten Aussagen von Donald Trump zeigen auf, wie weit er sich von der Realität entfernt hat.

 
USA nehmen 60 Staaten wegen Zwangsarbeit ins Visier
Die US-Regierung hat eine Untersuchung wegen unfairer Handelspraktiken gegen 60 Volkswirtschaften eingeleitet. Grund sei deren Versäumnis, gegen Zwangsarbeit vorzugehen, teilte das Büro des US-Handelsbeauftragten Jamieson Greer gestern am späten Abend mit.

Auf der Liste stehen wichtige US-Handelspartner und -Verbündete wie Australien, Kanada, die EU, Großbritannien, Israel, Indien, Katar und Saudi-Arabien. Auch China und Russland werden genannt.

„Diese Untersuchungen werden klären, ob ausländische Regierungen ausreichende Maßnahmen ergriffen haben, um die Einfuhr von Waren zu verbieten, die unter Zwangsarbeit hergestellt wurden, und wie sich das Versäumnis, diese abscheulichen Praktiken zu beseitigen, auf US-amerikanische Arbeitnehmer und Unternehmen auswirkt“, teilte Greer mit.

Aufruf auch an andere Länder
Die Untersuchung erfolgt auf Grundlage des Abschnitts 301 des US-Handelsgesetzes. Die USA gehen bereits auf Grundlage des von Präsident Donald Trumps Vorgänger Joe Biden unterzeichneten Gesetzes zur Verhinderung von Zwangsarbeit durch Uiguren gegen Solarpaneele und andere Waren aus der chinesischen Region Xinjiang vor.

 
Was in 3 Minuten bei Kriegsminister/Verteidigungsminister, Ex-Fox-Moderator Hegseth so alles passieren kann ...
Linkes Bild
Hegseth: Ein weiteres Beispiel für eine falsche Schlagzeile, die ich gestern gesehen habe: „Der Krieg weitet sich aus.“ Hier ist eine echte Schlagzeile für eine tatsächlich patriotische Presse: Iran schrumpft, zieht sich unter die Erde zurück. Das Einzige, was sich ausweitet, ist unser Vorteil, ganz zu schweigen davon, dass unsere Partner am Golf jetzt noch stärker eingreifen und in die Offensive gehen.
Rechtes Bild
Hegseth: Heute wird erneut das bisher größte Volumen an Angriffen stattfinden, das Amerika über dem Iran und über Teheran geflogen hat. Die Zahl der Einsätze und der Bombardements wird die bisher höchste sein, sie wird weiter hochgefahren und nur noch steigen. Und Quantität hat ihre ganz eigene Qualität.
Kurz gesagt:
Innerhalb weniger Minuten erklärt er zuerst, der Krieg weite sich nicht aus, und kündigt dann gleichzeitig an, dass so viele Angriffe geflogen werden wie noch nie zuvor. Ob dieser Mann kompetent ist?

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Natürlich ist er nicht kompetent, so wie das gesamte Horrorclownregime des weltgrößten Arschlochs und unkompetentesten Präsidenten den die USA je hatte.
 

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KRIEGSTREIBER. Erinnert Ihr Euch noch, als AfD, FPÖ & Co ihren Helden Donald Trump als Friedensbringer bezeichnet haben? Als sie ihm huldigten, zu ihm in die USA pilgerten und stolz Fotos von sich posteten? Als sie seine rote Mütze aufsetzten und forderten, dass auch in Österreich und Deutschland die Trump-Politik umgesetzt werden sollte? Nun, jetzt wollen sie daran nicht mehr erinnert werden.
Donald Trump hat seiner eigenen Bevölkerung und der ganzen Welt den Krieg erklärt. Er bombardiert Kinder im Iran, erpresst Nationen mit Zöllen und möchte sich am liebsten ganze Erdteile einverleiben. Dazu kommen unzählige Skandale, von Steuerdelikten bis zum mutmaßlichen Kindesmissbrauch, in die er verstrickt ist. Nebenbei steigt sein Privatvermögen in lichte Höhen, er hat inzwischen Milliarden verdient.
Wie lange lassen wir es den Pseudo-Patrioten in FPÖ & AfD noch durchgehen, dass sie sich politisch betrachtet an der katastrophalen Fehlentwicklung der Welt mitschuldig gemacht haben? Sie unterstützen einen Kriegstreiber, der nicht nur den Menschen in Palästina, im Iran oder in der Ukraine schadet, sondern auch indirekt uns. Auch die FPÖ muss sich Kritik gefallen lassen, nachdem sie Trump derart unterstützt hat.

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Jimmy Kimmel kontert Trumps Benzinpreis-Behauptungen: „Er ist wirklich der dümmste Präsident“
„Man hört den Begriff Gaslighting ständig, aber selten, wenn es um echtes Gas geht“, sagte der Late-Night-Host über Trumps Truth-Social-Post.
Jimmy Kimmel hatte nach dem Auftritt von Donald Trump einige treffende Worte übrig – nachdem der Präsident behauptet hatte, die steigenden Benzinpreise infolge des Krieges mit dem Iran kämen den Amerikanern zugute.

„Die Benzinpreise sind in den letzten elf Tagen jeden Tag gestiegen“, rekapitulierte Kimmel in der gestrigen Folge von „Jimmy Kimmel Live“. „Aber unser Präsident, Ex-con Mobile, sagt, es gibt keinen Grund zur Sorge.“

Kimmel zeigte einen Truth-Social-Post von Trump, in dem es hieß: „Die Vereinigten Staaten sind mit Abstand der größte Ölproduzent der Welt. Wenn die Ölpreise steigen, verdienen wir also viel Geld. ABER, was mich als Präsident weit mehr interessiert und beschäftigt: das böse Imperium Iran daran zu hindern, Atomwaffen zu besitzen und den Nahen Osten und die ganze Welt zu vernichten. Das werde ich niemals zulassen!“

 
Die Welt als Fake-Dorf
Die populärste MAGA-Influencerin ist ein KI-Soldat mit Onlyfans-Account
Jessica Foster ist nicht real, hat aber über eine Million Follower. Die angebliche Soldatin zieht mit ihrer inszenierten Nähe zu Trump ganz gezielt rechtskonservative Männer an.

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Glaubwürdigkeit durch das Posen mit Prominenz. Hier mit Donald Trump und Lionel Messi.
Jessica Foster

Sie lächelt charmant in die Kamera, hat rund eine Million Follower auf Instagram und posiert als US-Soldatin regelmäßig mit Präsident Donald Trump für ein schnelles Selfie. Die MAGA-Influencerin Jessica Foster ist dennoch nur wenigen ein Begriff, weil sie außerhalb ihrer Bubble nicht vorkommt.

Foster steht nicht für Interviews bei Fox News oder anderen TV-Stationen zur Verfügung, zumindest noch nicht. Foster ist nämlich gar kein echter Mensch.

Posieren mit Stars
Die KI-Influencerin soll mit ihren Posen und dem suggerierten MAGA-Hintergrund konservative Männer auf ihre Onlyfans-Page locken, wie kürzlich Fast Company berichtet. Dort verkauft die KI, beziehungsweise ihr anonymer Schöpfer, "Foot Fetish"-Bilder.

Aufmerksam auf die hübsche "Frau" wurden vor wenigen Tagen einige Sport-Magazine, nachdem Bilder von Foster bei der White House Reception Anfang März auftauchten. Dort stand sie neben Messi, Ronaldo und natürlich Donald Trump, als dieser das Team der Inter Miami zu Gast hatte.


:lol27:

:maga:
 

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Richter stoppt Ermittlungen gegen Fed-Chef Powell
Ein US-Bundesrichter hat die Justizermittlungen gegen Notenbankchef Jerome Powell vorerst gestoppt. Richter James Boasberg erklärte die Vorladung Powells durch das Justizministerium für nichtig, wie gestern bekanntwurde. Boasberg erklärte in einer auf den 11. März datierten Entscheidung, es gebe eine Fülle von Hinweisen, dass die Regierung Powell vorgeladen habe, um ihn „unter Druck zu setzen, für niedrigere Zinsen zu stimmen oder zurückzutreten“.

Powell hatte die Vorladung und das drohende Strafverfahren gegen ihn im Jänner bekanntgegeben. Der Chef der Federal Reserve (Fed) sprach von einem „beispiellosen Vorgehen“ gegen ihn und die Zentralbank. Es müsse „im weiteren Kontext der Drohungen und des anhaltenden Drucks der Regierung gesehen werden“, erklärte Powell, ohne Präsident Donald Trump namentlich zu nennen.

Trump überzieht Powell seit seinem erneuten Amtsantritt vor gut einem Jahr immer wieder mit Schmähungen und stellt damit die Unabhängigkeit der Notenbank infrage. Der US-Präsident nannte den 73-Jährigen unter anderem einen „Schwachkopf“ und „Verlierer“, weil er keine so deutliche Leitzinssenkung herbeiführte wie von Trump gewünscht.


Eigentlich gehört das weltgrößte A....loch angeklagt und verurteilt. Da gibt es noch viele offene Punkte.
 
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