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US-News

US‑Soldaten berichten: Ihre Vorgesetzten sagen ihnen, der Angriff im Iran sei Teil von Gottes Plan und Trump sei von Jesus persönlich gesalbt.
Komisch. Die Bibelstelle hatten wir gar nicht, damals im Konfirmandenunterricht

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Trumps „goldenes Zeitalter“ und die Zahlen der Realität
Die amerikanische Wirtschaft wächst deutlich schwächer als zuvor angenommen. Das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts im vierten Quartal wurde nachträglich von 1,4 Prozent auf nur noch 0,7 Prozent korrigiert. Damit hat sich das Tempo der Wirtschaft praktisch halbiert. Gleichzeitig bleibt der Preisdruck hoch. Die Kerninflation nach dem Maßstab der persönlichen Konsumausgaben lag im Januar bei 3,1 Prozent. Genau dieser Wert zeigt besonders deutlich, wie stark Preise im Alltag weiter steigen. Für viele Haushalte bedeutet das steigende Kosten bei gleichzeitig schwächerer wirtschaftlicher Entwicklung. In Washington wird dennoch weiterhin von einem „goldenen Zeitalter“ gesprochen. Doch die aktuellen Zahlen zeichnen ein anderes Bild. Das Wachstum verliert an Kraft, die Preise bleiben hoch und die wirtschaftliche Lage wird für viele Menschen nicht leichter. Hinter den großen Versprechen von Trump steht bislang wenig Substanz. Was bleibt, sind unrealistische Worte – und eine Wirtschaft, die höchstens durch die wagemutigen Aussagen Trumps noch für Unterhaltung sorgt.

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Maduro soll plötzlich Amerikas Wahlen erklären – Washington sucht weiter nach Beweisen

In Washington taucht erneut Märchen auf, die seit Jahren durch die amerikanische Politik wandert. Diesmal soll ausgerechnet Nicolás Maduro erklären, wie venezolanische Wahlmaschinen amerikanische Wahlen manipuliert hätten. Ein Treffen mit der Geheimdienstchefin Tulsi Gabbard soll zeigen, wie Software aus Venezuela angeblich Stimmen zugunsten der Demokraten verändert habe. Das ist auf jeden Fall ein gutes Unterhaltungsprogramm. Konkrete Belege dafür sind bislang nicht vorgelegt worden, weil es einfach keine gibt. Trotzdem hält sich der Vorwurf hartnäckig in Teilen der politischen Debatte. Schon nach der Wahl 2020 wurde behauptet, venezolanische Technik habe Stimmen verändert. Untersuchungen, technische Analysen und Gerichtsverfahren konnten diese Behauptungen jedoch nicht bestätigen. Dennoch kehrt die Geschichte immer wieder zurück, sobald politische Lager nach Erklärungen für Wahlergebnisse suchen. Statt überprüfbarer Fakten stehen erneut Anschuldigungen im Raum, die Zweifel am Wahlsystem nähren sollen. Am Ende bleibt weniger eine neue Enthüllung als eine altes Märchen. Amerika 2026 – man kann nur noch den Kopf schütteln.

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:maga:
 

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„WSJ“: US-Regierung erhält zehn Mrd. Dollar für TikTok-Deal
Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump soll laut einem Medienbericht für die Übernahme des US-Geschäfts von TikTok eine Gebühr von rund zehn Milliarden Dollar (rund 8,7 Mrd. Euro) von den Investoren erhalten. Das berichtete das „Wall Street Journal“ („WSJ“) gestern unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Laut Bericht zahlen die Investoren Oracle, Silver Lake, MGX aus Abu Dhabi und weitere Geldgeber bei Abschluss des Geschäfts rund 2,5 Milliarden Dollar an das US-Finanzministerium. Weitere Zahlungen sollten folgen, bis die Gesamtsumme erreicht sei.

Vertreter der Regierung rechtfertigten die Gebühr dem „WSJ“-Bericht zufolge mit Trumps Rolle bei der Rettung des US-Geschäfts von TikTok und der Führung der Verhandlungen mit China. Der chinesische TikTok-Eigentümer ByteDance hatte im Jänner eine Vereinbarung zur Gründung eines mehrheitlich in US-Besitz befindlichen Gemeinschaftsunternehmens abgeschlossen.

Damit sollte ein Verbot der bei über 200 Millionen Amerikanern und Amerikanerinnen beliebten Kurzvideo-App in den USA abgewendet und Sicherheitsbedenken von US-Politikern wegen des chinesischen Eigentümers ausgeräumt werden. US-Vizepräsident JD Vance hatte im September erklärt, das neue US-Unternehmen werde mit rund 14 Milliarden Dollar bewertet.

 
Acht-Milliarden-Umbau: US-Zerstörer verlässt Hafen – an Bord eine Waffe, die kaum abzuwehren ist
Washington – Die US-Marine hat die USS Zumwalt (DDG-1000) grundlegend umgerüstet. Der größte Zerstörer der Welt hat den Hafen für letzte Tests verlassen. An Bord: zwölf Hyperschallraketen des Typs Conventional Prompt Strike (CPS). Das Schiff gilt nun als Vorreiter einer neuen Ära der Seekriegsführung. Für Europa und die NATO ist diese Entwicklung von strategischer Bedeutung. Die USA demonstrieren damit ihre technologische Überlegenheit im Bereich der Hyperschallwaffen.

Die USS Zumwalt wurde ursprünglich als Landangriffszerstörer konzipiert. Das Marineschiff wiegt 16.000 Tonnen und gilt als größter Zerstörer der Welt. Wie das US-amerikanische Fachmagazin für Verteidigungs- und Sicherheitspolitik 19FortyFive berichtet, belaufen sich die Gesamtkosten für die Modernisierung auf rund acht Milliarden Dollar.

US-Navy rüstet Zerstörer auf – Schiff hat bereits den Hafen verlassen
Der Umbau begann 2023 und markierte einen Wendepunkt. Auslöser war laut 19FortyFive das Scheitern des ursprünglichen Waffensystems. Das Advanced Gun System (AGS) hatte die Erwartungen nicht erfüllt. Die Navy entschied sich daraufhin für eine radikale Neuausrichtung. Das Schiff sollte zur primären Hyperschall-Angriffsplattform der Flotte werden.

Diese Entscheidung erforderte die Umnutzung großer Flächen im Inneren, die sich über mehrere Decks unterhalb des vorderen Geschützstandes erstreckten, sowie die Rückgewinnung von nutzbarem Raum unter dem hinteren Geschützstand, schreibt der Focus. Im Januar 2026 absolvierte die USS Zumwalt ihre Seeerprobung. Anschließend verließ der Zerstörer den Hafen für abschließende Tests. Der Zerstörer soll dauerhaft in San Diego stationiert werden – seinem neuen Heimathafen.

 
Und den Europäern hat der Hanswurst Vance was von Meinungsfreiheit gepredigt. Einfach nur ein beschissenes Horrorclownregime angeführt vom weltgrößten A....loch.
US-Medienaufsicht droht mit Lizenzentzug
Nach der Kritik der US-Regierung von Präsident Donald Trump an einigen US-Medien wegen ihrer Berichterstattung über den Iran-Krieg hat die US-Medienaufsichtsbehörde FCC Konsequenzen angedroht. Sender müssten laut Gesetz „im öffentlichen Interesse“ handeln, erklärte FCC-Chef Brendan Carr gestern auf der Plattform X. Sie verlieren laut Behörde ihre Lizenzen, „wenn sie das nicht tun“.

Sender, die „auch als Fake News bekannte Falschmeldungen und Nachrichtenverzerrungen“ verbreiteten, hätten nun „die Chance, ihren Kurs zu korrigieren, bevor ihre Lizenzverlängerungen anstehen“, warnte Carr. Konkrete Medien nannte er nicht.

Der FCC-Chef bezog sich mit seiner Erklärung auf einen Onlinebeitrag von Trump, in dem der US-Präsident „eine absichtlich irreführende Schlagzeile der Fake-News-Medien“ über fünf Tankflugzeuge anprangerte, die in Saudi-Arabien von iranischen Angriffen getroffen worden waren.

Aktivisten: „Läuft etwas gewaltig schief“
Aktivisten kritisierten die „Warnung“ von Carr als „empörend“. „Wenn die Regierung die Presse unter Androhung von Strafen dazu zwingt, zum Sprachrohr des Staates zu werden, läuft etwas gewaltig schief“, erklärte die Stiftung Fire, die sich für Meinungsfreiheit einsetzt.

Seit Beginn der US-israelischen Angriffe auf den Iran am 28. Februar haben sowohl Trump als auch Verteidigungsminister Pete Hegseth kritische Berichte immer wieder als „Fake News“ abgetan.

 
Bis jetzt hat die Usa für Irankrieg ca 20 milliarden USD ausgegeben und wenn man die Nachfolgekosten dazu zählt mindestens 30 Mia.
Mit diesem Geld hätte man in Californien das Wasserproblem gelöst!
 
Trump, eine Koalition, der Tod und eine Untersuchung — die Welt schaut zu
Donald Trump fliegt an Bord der Air Force One von Florida zurück nach Washington und beantwortet Fragen. Der Krieg läuft. Die Ölpreise steigen. Und Trump sagt: „Die Preise werden purzeln, sobald es vorbei ist. Und es wird ziemlich schnell vorbei sein.“ Man glaubt ihm das oder man glaubt es nicht. Beides ändert nichts daran, dass Japan gerade 80 Millionen Barrel Ölreserven freigibt — etwa ein Fünftel seiner gesamten Vorräte. Premierministerin Sanae Takaichi hat das letzte Woche angekündigt. Japan importiert mehr als 90 Prozent seines Rohöls aus dem Nahen Osten, fast alles durch die Straße von Hormus. Wenn die Meerenge geschlossen bleibt, beginnt das Problem in wenigen Wochen spürbar zu werden.

Trump hat inzwischen „etwa sieben Länder“ aufgefordert, einer Koalition beizutreten, die die Straße von Hormus überwachen soll. China bekommt laut Trump 90 Prozent seines Öls durch diese Meerenge. Die USA brauchen sie kaum. Trotzdem, sagt Trump, werde man helfen. Er hat China, Frankreich, Japan, Südkorea und Großbritannien genannt. Keir Starmer, der britische Premierminister, hatte zunächst abgelehnt, britische Flugzeugträger in Gefahr zu bringen. Trump merkte sich das. „Wir werden uns erinnern“, sagte er — an die, die kommen, und an die, die nicht kommen.

Das ist Außenpolitik im Jahr 2026. Kein Vertrag, keine Verhandlung. Eine Drohung aus dem Flugzeug.

Währenddessen untersucht die US-Regierung einen Raketenangriff auf eine Grundschule im Iran, der in den ersten Stunden des Krieges stattfand. Mehr als 165 Menschen wurden getötet, viele davon Kinder. Satellitenbilder, Expertenanalysen, ein US-Beamter und vom US-Militär veröffentlichte Informationen deuten darauf hin, dass es ein amerikanischer Angriff war. Veraltete Geheimdienstinformationen spielten laut einem US-Beamten und einer weiteren eingeweihten Person wahrscheinlich eine Rolle. Trump sagt: „Wir wissen es nicht. Das wird untersucht.“

 
Frage nach sechs gefallenen Soldaten – Trump ignoriert die Frage und ruft nach dem nächsten Reporter!
Sechs amerikanische Soldaten sind in der vergangenen Woche im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Iran ums Leben gekommen. Als Donald Trump darauf angesprochen wurde, blieb eine Antwort aus. Ein Reporter fragte den Präsidenten direkt, ob er einen Kommentar zu den sechs gefallenen Soldaten habe. Trump reagierte nicht auf die Frage. Stattdessen blickte er in die Runde der Journalisten und sagte lediglich: „Wer noch?“

Der Moment dauerte nur wenige Sekunden, doch er verbreitete sich schnell. Während Familien von Soldaten und Militärangehörige auf Worte des Präsidenten warteten, ging die Pressekonferenz ohne jede Stellungnahme zu den Toten weiter. Die Namen der sechs Soldaten wurden zuvor von Militärstellen bestätigt. Sie gehören zu den ersten amerikanischen Opfern seit Beginn der militärischen Eskalation in der Region.

Der Krieg gegen Iran läuft inzwischen seit mehreren Wochen. Angriffe auf Militärbasen, Raketenbeschuss und Luftschläge haben die Lage deutlich verschärft. Mit jedem weiteren Einsatz steigt das Risiko für Soldaten vor Ort. Genau deshalb erwarten viele Angehörige und Veteranen zumindest eine öffentliche Reaktion aus dem Weißen Haus, wenn amerikanische Soldaten im Einsatz sterben. In diesem Fall blieb sie aus.

 
Heimatschutz will Zugriff auf geheime Familien-Datenbank – Millionen Datensätze über Kinder und Eltern im Visier
In Washington wird derzeit geprüft, ob das Heimatschutzministerium Zugriff auf eine der sensibelsten Datensammlungen der amerikanischen Regierung erhalten soll. Die Datenbank heißt „Federal Parent Locator Service“. Sie wurde geschaffen, um Eltern aufzuspüren, die Unterhalt für ihre Kinder schulden. In ihr stehen Namen, Adressen, Sozialversicherungsnummern, Arbeitgeber und Einkommen von praktisch allen Beschäftigten in den Vereinigten Staaten. Auch Personen, die in staatlichen Arbeitslosenprogrammen erfasst sind, tauchen dort auf. Die Datenbank geht jedoch weit über reine Beschäftigungsdaten hinaus. Sie enthält auch Informationen über Kinder, die Teil eines staatlichen Unterhaltsverfahrens sind. Dazu gehören Geburtsdaten, Sozialversicherungsnummern und familiäre Beziehungen. In vielen Fällen wird außerdem dokumentiert, ob Kinder oder alleinerziehende Mütter Opfer häuslicher Gewalt sind. Selbst ihre Wohnadresse ist in den Datensätzen hinterlegt.

Das Heimatschutzministerium möchte Zugriff auf dieses System, um Personen im Land leichter identifizieren zu können. Innerhalb des Gesundheitsministeriums wird dieser Wunsch inzwischen ernsthaft geprüft. Mehrere frühere Regierungsmitarbeiter warnen jedoch, dass ein solcher Zugriff gegen geltendes Bundesrecht verstoßen würde. Die Nutzung der Datenbank ist gesetzlich eng begrenzt und ausschließlich für Unterhaltsverfahren vorgesehen. Bethanne Barnes, die bis Oktober als Datenleiterin in der zuständigen Behörde des Gesundheitsministeriums arbeitete, bezeichnet das System als das stärkste Personen-Suchinstrument der amerikanischen Regierung. Nach ihrer Einschätzung könnte kaum ein anderes staatliches System so schnell Aufenthaltsorte und Arbeitsverhältnisse von Menschen aufdecken.

Auch Vicki Turetsky, frühere Leiterin der bundesweiten Unterhaltsbehörde im Gesundheitsministerium, warnt vor weitreichenden Folgen. Sollte das Heimatschutzministerium Zugriff erhalten, könnten Unternehmen beginnen, neue Mitarbeiter nicht mehr ordnungsgemäß zu melden. Arbeitgeber könnten fürchten, dass Einwanderungsbehörden ihre Daten für Festnahmen oder Razzien nutzen. Genau diese Meldungen sind jedoch entscheidend, damit Behörden Eltern finden können, die Unterhalt für ihre Kinder zahlen müssen.
 
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