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US-News

Pentagon greift nach Militärzeitung – Kontrolle über „Stars and Stripes“ wird deutlich verschärft
Das amerikanische Verteidigungsministerium hat neue Regeln für die Militärzeitung „Stars and Stripes“ erlassen und damit direkten Einfluss auf deren Arbeit genommen. In einem internen Schreiben vom 9. März ordnet das Pentagon an, dass Inhalte künftig den Vorgaben der Behörde folgen müssen. Offiziell heißt es weiterhin, die Redaktion arbeite unabhängig. Gleichzeitig verlangt das Dokument jedoch, dass Veröffentlichungen künftig mit „guter Ordnung und Disziplin“ vereinbar sein müssen – ein Begriff aus dem Militärrecht. Für Chefredakteur Erik Slavin ist genau diese Formulierung der kritischste Punkt. Einige Journalisten der Zeitung sind selbst Angehörige der Streitkräfte. Sollten ihre Artikel von Militärstellen als problematisch eingestuft werden, könnten sie theoretisch sogar nach militärischem Recht belangt werden.
Die neuen Vorgaben kommen nur wenige Wochen nach scharfer Kritik aus dem Pentagon. Sprecher Sean Parnell erklärte öffentlich, die Zeitung beschäftige sich zu stark mit „woken Ablenkungen“ und solle wieder stärker den Interessen von Soldaten dienen. Künftig solle das Blatt „von Soldaten für Soldaten“ sein. Gleichzeitig schränkt das neue Regelwerk die Arbeit der Redaktion massiv ein. „Stars and Stripes“ darf viele Nachrichtenagenturen nicht mehr nutzen, darunter internationale Dienste, die normalerweise Berichte aus Kriegsgebieten liefern. Dadurch könnte die Zeitung ihren eigenen Lesern in Einsätzen weltweit wichtige Informationen vorenthalten, etwa über den Krieg gegen Iran oder andere militärische Operationen. Selbst Unterhaltungsteile sind betroffen. Das Schreiben untersagt unter anderem die Veröffentlichung von Comics.

Die Zeitung hat eine lange Geschichte. Erste Ausgaben erschienen während des amerikanischen Bürgerkriegs, seit dem Zweiten Weltkrieg wird sie kontinuierlich veröffentlicht. Obwohl sie organisatorisch dem Verteidigungsministerium gehört, arbeitet sie seit den neunziger Jahren auf Grundlage eines Beschlusses des Kongresses redaktionell unabhängig. Genau diese Struktur gerät nun erneut unter Druck. Bereits Anfang des Jahres hatte das Verteidigungsministerium eine zentrale Regelung zurückgezogen, die diese Unabhängigkeit absicherte. Zusätzlich soll künftig auch der Ombudsmann der Zeitung Berichte an den Kongress zunächst an das Pentagon weiterleiten. Presseorganisationen und Journalistenverbände warnen deshalb, dass die neuen Vorgaben die journalistische Arbeit der Zeitung stark einschränken könnten.

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„SnackDown“ aus dem Gesundheitsministerium – Robert F. Kennedy Jr. veröffentlicht bizarren Show-Irrsinn
Ausgerechnet aus dem amerikanischen Gesundheitsministerium kommt ein Video, das eher an eine Wrestling-Show als an eine politische Botschaft erinnert. Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. verbreitete einen Clip mit dem Titel „SnackDown“. Die Bilder zeigen eine große Arena, Scheinwerfer, eine ringähnliche Bühne und riesige Bildschirme, auf denen immer wieder der Schriftzug „Snack Down“ aufleuchtet. Das Publikum wirkt wie bei einer Sportveranstaltung, Kameras fahren über eine jubelnde Menge, während die Inszenierung wie eine Mischung aus Showkampf und Werbevideo aufgebaut ist.

Der Clip ist Teil von Kennedys Kampagne „MAHA“, einer Initiative rund um Ernährung und Gesundheit. Statt klassischer politischer Kommunikation setzt das Video jedoch auf überzogene Showelemente. Lichter, Soundeffekte und die Optik eines Wrestling-Events dominieren die Szene. Der Begriff „SnackDown“ spielt offensichtlich auf ungesunde Lebensmittel an, die symbolisch „besiegt“ werden sollen. Die Veröffentlichung sorgt für Kopfschütteln. Kritiker sprechen von einer vollkommen absurden Darstellung eines Ministeriums, das eigentlich für öffentliche Gesundheit zuständig ist. Statt Informationen über Ernährung, Medizin oder Prävention sehen viele Zuschauer eine kranke Show, die eher nach B-Movie als nach Regierungskommunikation wirkt.

 
Donald Trump inszeniert den Irankrieg wie eine TV-Show
Sobald dem US-Präsidenten etwas zu kompliziert wird, sucht er sich ein neues Spektakel. Der mögliche nächste Schauplatz: Kuba

Wieder behandelt Donald Trump ein Thema mit weltweiten Folgen, als sei es die jüngste Ausgabe seiner privaten Fernsehshow. Er tritt ein kriegerisches Spektakel los, er droht als mächtige Hauptfigur seinen Gegenspielern und er gibt einen Ausblick auf den Schauplatz der nächsten Episode: Wir gehen nach Kuba. Bitte bleiben Sie dran!

Für die USA sind in dieser zweiten Kriegswoche mit dem Iran die Probleme nicht kleiner geworden, aber der Präsident mit seinem Hang zur kurzatmigen Inszenierung verliert bereits das Interesse an diesem Konflikt. Schon am Mittwoch behauptete der Republikaner vor Anhängern in Kentucky offensiv zum Irankrieg: "Wir haben gewonnen." US-Medien meldeten dann am Wochenende Trump-Sichtungen beim samstäglichen Golfen in Mar-a-Lago und der offizielle Kalender des Weißen Hauses führte für den Abend ein Gala-Dinner mit finanzstarken Vertretern der MAGA-Bewegung.

Mehr als 2000 Tote schon
All das verleugnet die dramatischen Auswirkungen dieses Konflikts. Mehr als 2000 Tote wurden bisher gemeldet und selbst das Pentagon hat in einem vorläufigen Bericht eingeräumt, dass die Vereinigten Staaten im Süden Irans wohl eine Schule getroffen und dabei mindestens 165 Menschen getötet haben, die allermeisten davon Kinder.

 
Da fehlen einem mal wieder die Worte ...
Taco verrät unbeholfen, dass der republikanische Abgeordnete Neal Dunn aus Florida laut Diagnose bis Juni an einer schweren Herzerkrankung gestorben wäre, wenn Ärzte nicht eingegriffen hätten.
Johnson: „Ich glaube, es war eine tödliche Diagnose.“
Trump: „Er wäre bis Juni tot gewesen.“
Johnson: „Das war eigentlich nicht öffentlich, aber ja, okay.“
Trump: „Sie sagten über Neal Dunn, er habe ein wirklich schlimmes Herzleiden im Endstadium. Man könne nichts mehr tun. Ich sagte: Das ist schlecht … weil ich seine Stimme brauchte.“

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Trump verschiebt China-Reise wegen Iran-Kriegs
Wegen des Iran-Kriegs verschiebt US-Präsident Donald Trump seine geplante China-Reise. Er habe Peking um einen Aufschub von etwa einem Monat gebeten, sagte Trump gestern in Washington. Ursprünglich wollte Trump von 31. März bis 2. April nach China reisen und Präsident Xi Jinping treffen.

Die USA und China hätten ein sehr gutes Verhältnis, sagte Trump weiter. Wegen des Iran-Kriegs müsse er aber in Washington bleiben. Peking hatte die Reise bisher nicht bestätigt.

Delegationen aus den USA und China waren am Sonntag zu Handelsgesprächen in Paris zusammengekommen, bei denen es nach Angaben aus Washington um die Vorbereitung der Trump-Reise ging. Danach legte Peking Protest gegen neue US-Handelsuntersuchungen gegen China ein, die zu neuen Zöllen führen könnten.

Bei den Untersuchungen geht es um mutmaßlich unfaire Handelspraktiken sowie um Zwangsarbeit.

 
Trump: "Ich glaube, ich werde die Ehre haben, Kuba in irgendeiner Form einzunehmen. Ob ich es befreie oder nehme, ich denke, ich könnte damit machen, was ich will. Sie sind im Moment eine sehr geschwächte Nation."
Was zum Teufel stimmt nicht mit diesem Typen? Das ist NICHT normal. Wer stoppt diesen Verbrecher

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„Ich kann tun, was ich will“ – und wieder nickt die Welt
Donald Trump hat über Kuba gesprochen. Er glaube, sagte er, es wäre eine Ehre, das Land zu „nehmen“. Ob er es übernehme oder „befreie“, spiele keine große Rolle – er könne tun, was er wolle. So stand es im Raum. Kuba ist ein souveräner Staat. Das ist keine politische Meinung, das ist Völkerrecht. Jede Form von Übernahme oder Kontrolle durch ein anderes Land wäre ein klarer Bruch davon. Aber solche Worte klingen in diesem Jahr 2026 seltsam weit weg. Als gehörten sie in eine andere Zeit. Trump beschreibt seinen Handlungsspielraum, als gäbe es keine Grenzen. Keine Strategie folgt, keine Umsetzung, keine Einordnung. Nur der Anspruch. Man setzt einen Satz in die Welt, der alles offen lässt – und genau deshalb alles möglich erscheinen lässt. Aber die eigentliche Frage ist eine andere. Warum lässt man ihn?

2026 ist das Jahr, in dem ein amerikanischer Präsident offen über die Übernahme eines souveränen Staates spricht, über das, was mit ihr passiert. Über die, die sie regieren. Über eine Welt, die sich verändert, während sie weggeschaut hat. Kuba ist heute das Thema. Morgen ist es etwas anderes. Und übermorgen vielleicht etwas, das plötzlich sehr nah ist. Dann wird man sich erinnern an all die Momente, in denen man hätte aufstehen können. Und es nicht getan hat.

 
Eine erfundene Geschichte – und vier Ex-Präsidenten widersprechen
Donald Trump stellt sich vor die Presse und erzählt, er habe mit einem früheren US-Präsidenten gesprochen. Einer, den er möge. Dieser habe ihm gesagt, er bereue es, eine bestimmte Entscheidung nicht getroffen zu haben. Trump sagt, er ziehe es jetzt durch. Auf die Frage nach dem Namen kommt nichts. Statt Klarheit liefert er eine Ausrede. Er könne den Namen nicht nennen, das würde dessen Karriere schädigen, obwohl diese ohnehin vorbei sei. Ein Satz, der alles andeutet und nichts belegt.

Dann folgt die Realität. Alle vier noch lebenden ehemaligen US-Präsidenten erklären gegenüber CNN, dass ein solches Gespräch nie stattgefunden hat. Damit bleibt von der Geschichte nichts übrig, außer dem, was man von Trump zur Genüge kennt: mal wieder gelogen. Nur eine Behauptung, die von allen infrage kommenden Personen direkt zurückgewiesen wird. Das Muster ist bekannt. Eine nicht überprüfbare Geschichte wird in den Raum gestellt, versehen mit einem anonymen Bezug, der sich im Nachhinein nicht belegen lässt. Hier fällt sie in sich zusammen. Vier klare Dementis reichen aus, um die Aussage zu entlarven.

 
Hinter den Kulissen formiert sich ein Plan – Rubio rückt ins Zentrum
Im Hintergrund der republikanischen Partei läuft längst mehr als das Tagesgeschäft. Während Marco Rubio als Außenminister an Einfluss gewinnt, beginnen Unterstützer aus dem Kreis wohlhabender Parteispender, seine politische Zukunft gezielt vorzubereiten. Mehrere Quellen berichten, dass bereits Gespräche geführt werden, um ihn für die Zeit nach den Zwischenwahlen strategisch stärker zu positionieren. Es geht nicht um spontane Unterstützung, sondern um eine koordinierte Vorbereitung. Im Raum steht sogar die Idee, Rubio aktiv in Richtung einer Präsidentschaftskandidatur 2028 zu bewegen. Intern wird darüber gesprochen, Strukturen aufzubauen, die genau dieses Ziel verfolgen. Eine Art gezielte Bewegung, die ihn nach vorne bringen soll, ohne dass er selbst offiziell den ersten Schritt macht. Solche Prozesse beginnen selten laut. Sie entstehen im kleinen Kreis, werden abgestimmt und erst sichtbar, wenn sie bereits greifen. Rubio steht damit nicht nur für aktuelle Außenpolitik, sondern wird zunehmend als langfristige Figur innerhalb der Partei aufgebaut. Die Entwicklung zeigt, wie früh politische Weichen gestellt werden. Entscheidungen fallen nicht erst im Wahljahr. Sie werden Jahre vorher vorbereitet.

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Gericht stoppt Impf-Eingriff – Rückschlag für Kennedy und die Regierung
Ein Bundesrichter hat Änderungen am Impfplan für Kinder gestoppt, die vom Gesundheitsministerium unter Robert F. Kennedy Jr. vorangetrieben wurden. Die Entscheidung trifft die Regierung in einem zentralen Punkt ihrer Gesundheitspolitik. Geklagt hatten unter anderem die American Academy of Pediatrics und weitere medizinische Fachverbände. Sie hatten sich gegen die geplante Reduzierung empfohlener Impfungen gestellt. Das Gericht folgte dieser Argumentation und setzte die Änderungen vorläufig außer Kraft. Damit bleibt der bisherige Impfplan bestehen. Der Eingriff der Regierung wird gestoppt, bevor er flächendeckend umgesetzt werden kann. Details zum Verfahren zeigen, wie ernst der Konflikt ist. Verhandelt wurde vor einem Bundesgericht, die Entscheidung fiel per einstweiliger Verfügung. Klar ist jedoch, dass das Gericht den Eingriff als rechtlich angreifbar bewertet hat. Für die Regierung ist das ein deutlicher Rückschlag. Für medizinische Fachverbände ist es eine Bestätigung ihrer Warnungen. Die Auseinandersetzung dürfte damit nicht beendet sein.

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Auch gerichtlich bestätigt, die Unfähigkeit des ganzen Horrorclownkabinnets inklusive dem weltgrößten A....loch, Don Taco, Dauerlügner, korrupt und kriminell.
 

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