KI-Unternehmen Anthropic verklagt US-Regierung
Das US-Unternehmen Anthropic hat im Streit um die Nutzung künstlicher Intelligenz (KI) für das US-Militär Klage gegen die US-Regierung erhoben.
In der gestern bei einem Bundesgericht in San Francisco eingereichten 48-seitigen Klageschrift fordert Anthropic, dass die durch das Pentagon vorgenommene Einstufung des Unternehmens als „Sicherheitsrisiko in der Lieferkette“ für gesetzwidrig erklärt und gestoppt werde.
Uneingeschränkte Nutzung verweigert
Der Konzern um den Chatbot Claude hatte dem Pentagon die uneingeschränkte militärische Nutzung seiner Technologie verweigert. Anthropic hatte erklärt, es wolle seine KI-Technologie nicht wie von der Regierung gewünscht für die „Massenüberwachung im Inland“ oder in vollautonomen Waffensystemen einsetzen lassen.
Verteidigungsminister Pete Hegseth ließ Anthropic daraufhin als „Sicherheitsrisiko in der Lieferkette“ einstufen. Anthropic ist das erste US-Unternehmen überhaupt, dass mit einer derartigen Maßnahme öffentlich abgestraft wird.
Das US-Unternehmen Anthropic hat im Streit um die Nutzung künstlicher Intelligenz (KI) für das US-Militär Klage gegen die US-Regierung erhoben.
In der gestern bei einem Bundesgericht in San Francisco eingereichten 48-seitigen Klageschrift fordert Anthropic, dass die durch das Pentagon vorgenommene Einstufung des Unternehmens als „Sicherheitsrisiko in der Lieferkette“ für gesetzwidrig erklärt und gestoppt werde.
Uneingeschränkte Nutzung verweigert
Der Konzern um den Chatbot Claude hatte dem Pentagon die uneingeschränkte militärische Nutzung seiner Technologie verweigert. Anthropic hatte erklärt, es wolle seine KI-Technologie nicht wie von der Regierung gewünscht für die „Massenüberwachung im Inland“ oder in vollautonomen Waffensystemen einsetzen lassen.
Verteidigungsminister Pete Hegseth ließ Anthropic daraufhin als „Sicherheitsrisiko in der Lieferkette“ einstufen. Anthropic ist das erste US-Unternehmen überhaupt, dass mit einer derartigen Maßnahme öffentlich abgestraft wird.
