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US-News

Der Laden an der Ecke – und ein Präsident, der darüber stolpert
Donald Trump liest einen Text über kleine Unternehmen in den USA. Millionen Betriebe, darunter sogenannte Eckläden. Dann stockt er. „Was ist ein Eckladen? Ich habe diesen Begriff noch nie gehört.“ Er korrigiert sich sofort selbst. Er wisse natürlich, was das sei. Aber so habe er es noch nie gehört. Dann folgt der eigentliche Satz, der hängen bleibt: „Wer zum Teufel hat das geschrieben?“

Es ist ein kurzer Moment, aber er zeigt viel. Ein Begriff, der für viele Menschen alltäglich ist, wird plötzlich zum Stolperstein. Nicht, weil er unklar wäre, sondern weil er in diesem Kontext fremd wirkt. Der Eckladen steht für Nachbarschaft, für Alltag, für kleine Strukturen. Für Orte, die man nicht erklären muss, wenn man sie kennt. Genau dort entsteht die Distanz. Trump spricht über kleine Unternehmen, aber der Zugang dazu wirkt brüchig. Zwischen Beschreibung und Erfahrung liegt eine Lücke, die sich nicht überlesen lässt. Der Text läuft weiter. Der Moment bleibt stehen.

 
Umfrage: US-Bürger zweifeln an Trumps Religiosität
Eine wachsende Zahl von US-Bürgerinnen und -Bürgern zweifelt an der Religiosität ihres Präsidenten. Das ergab eine Befragung, die kurz vor Donald Trumps Verbalattacken gegen Papst Leo XIV. und der Publikation von KI-generierten Bildern, die ihn in der Pose eines Heilands oder gemeinsam mit Jesus Christus zeigten, durchgeführt wurde.

Laut der Umfrage des Washingtoner Pew Research Center gaben 70 Prozent der Befragten an, sie hielten Trump für nicht besonders oder überhaupt nicht religiös. Das sind acht Prozentpunkte mehr als im Oktober 2024. Wie das Pew Research Center Donnerstag mitteilte, stuften lediglich fünf Prozent der Befragten Trump als „sehr religiös“ ein, 24 Prozent als „einigermaßen“.

Selbst unter Trumps stärksten Unterstützern halten laut den Ergebnissen der Umfrage relativ wenige den Präsidenten für sehr religiös: nur acht Prozent der Republikaner und fünf Prozent der weißen Evangelikalen gaben das an.

Selbst für Unterstützer nicht „sehr religiös“
Gleichwohl meinen 43 Prozent der Anhänger der Republikaner und 49 Prozent weißer Evangelikaler, dass Trump sich für ihre Glaubensinteressen einsetzt. Unter den Katholiken vertraten 24 Prozent diese Einschätzung; 43 Prozent äußerten die Ansicht, der Präsident kümmere sich nicht besonders um katholische Anliegen.

 
Familien von US-Soldaten berichten von fehlender Versorgung auf Kriegsschiffen in Nahost
Pakete, die unter anderem Lebensmittel beinhalten, werden derzeit wegen des Krieges nicht von der Post verschickt

Es schaut nicht sehr appetitlich aus. Viel wichtiger aber noch: Die Tabletts sind relativ leer. Ein Bericht von USA Today sorgt gerade für Empörung in den Vereinigten Staaten. Denn darin wird – auch bildlich – festgehalten, wie spärlich die Versorgung von US-Soldaten ist, die sich derzeit wegen des Krieges gegen den Iran auf Militärschiffen im Nahen Osten aufhalten.

Das eine Tablett mit dem Fladenbrot und dem kleinen Haufen Fleisch stammt von der USS Tripoli. Das andere hat ein Soldat auf der USS Abraham Lincoln seiner Familie nach Hause geschickt. Darauf zu sehen: gedünstete Karotten, ein weiteres Häufchen Fleisch und eine Scheibe Trockenfleisch, die ein bisschen an die berüchtigte Schuhsohle erinnert.

Das bereitet den Verwandten nachvollziehbarerweise Sorgen. Viele von ihnen füllen daher Pakete mit Lebensmitteln, Hygieneprodukten und – für den Zeitvertreib – unter anderem Spielkarten oder Kreuzworträtselbücher. Dafür geben sie insgesamt hunderte oder mitunter sogar Tausende US-Dollar aus. Nur: Derzeit kommt nichts bei ihren Liebsten im Nahen Osten an.

Zustellungen eingestellt
Die Post hat laut dem Bericht die Zustellung bei 27 Militärpostleitzahlen auf unbestimmte Zeit eingestellt. Auf diesem Wege kann unter normalen Umständen auch Post in Einsatzgebiete geliefert werden. Diese Möglichkeit haben die US-Post sowie die Militärpost der Vereinigten Staaten für den Nahen Osten aber Anfang April vorerst gestrichen. Grund dafür seien "Luftraumsperrungen und andere logistische Auswirkungen des laufenden Konflikts", erklärte das Militär gegenüber USA Today.

 
Die Festnahme im Nachthemd – und der Streit, der sie möglich machte
Marie-Thérèse Ross-Mahé ist wieder in Frankreich. Sechzehn Tage hat die 85-Jährige in amerikanischer Einwanderungshaft verbracht, bevor sie am Freitag nach Paris zurückkehrt. Frankreichs Außenminister Jean-Noël Barrot sagt bei der Bekanntgabe, es habe in diesem Fall Gewalthandlungen gegeben, die die französische Regierung beunruhigt hätten. Für ihn zählt vor allem, dass sie wieder zu Hause ist.

Am Flughafen Charles de Gaulle warten ihre drei erwachsenen Kinder. Ihre Mutter kommt in der Kleidung an, die sie in der Haft getragen hat. Orangefarbene Schuhe, Jogginghose, grauer Pullover. Alles verschmutzt, teilweise beschädigt. Einer ihrer Söhne beschreibt sie als körperlich geschockt und innerlich erschöpft nach den Tagen in Haft.

Ross-Mahé ist französische Staatsbürgerin. Sie war im vergangenen Jahr in die USA gezogen, nach Anniston im Bundesstaat Alabama. Dort hatte sie Bill Ross geheiratet, einen ehemaligen amerikanischen Soldaten. Kennengelernt hatten sie sich in den 1950er-Jahren als Jugendliche auf einer NATO-Basis in Westfrankreich. Über Jahrzehnte hielten sie Kontakt. Nach dem Tod ihrer jeweiligen Partner fanden sie wieder zueinander, besuchten sich in Frankreich und den USA und entschieden sich schließlich zu heiraten.

Nach der Hochzeit begann Ross-Mahé den regulären Einwanderungsprozess.

 
Sieben Behauptungen in einer Stunde – und die Realität dreht ab!

Herr Trump erklärte, heute sei ein „großartiger und brillanter Tag für die Welt“, nachdem Iran bestätigt hat, dass die Straße von Hormus vollständig geöffnet und wieder für den Handel bereit ist.

Donald Trump spricht in Phoenix vor Hunderten Anhängern und zeichnet ein Bild, das mit der Lage nur noch lose verbunden ist. Er sagt, Iran entferne sämtliche Seeminen aus der Straße von Hormus. Er sagt, die Passage werde wieder geöffnet. Er sagt, Iran werde seinen „Atomstaub“ an die USA übergeben. Es sind Sätze, die nach Kontrolle klingen sollen. Und doch stehen sie im Widerspruch zu dem, was gleichzeitig passiert. Seit Beginn des Krieges am 28. Februar hat Trump wiederholt Aussagen getroffen, die nicht belegt sind oder von anderer Seite bestritten werden. Seine Forderung ist klar. Keine Urananreicherung mehr in Iran. Gleichzeitig behauptet er, Iran werde „niemals eine Atomwaffe besitzen“. Eine Zusage, die er selbst formuliert, ohne dass sie auf einer bestätigten Vereinbarung beruht.

Teheran bleibt bei einer anderen Linie. Eine zeitweise Aussetzung der Anreicherung ist denkbar. Ein vollständiger Verzicht nicht. Dieser Unterschied zieht sich durch alle Gespräche. Er entscheidet darüber, ob es überhaupt eine Einigung geben kann.

Mohammad Bagher Ghalibaf, Irans Chefunterhändler und Parlamentspräsident, reagiert öffentlich. Er schreibt, Trump habe innerhalb einer Stunde sieben falsche Behauptungen aufgestellt. Welche genau er meint, lässt er offen. Gleichzeitig weist die iranische Seite mehrere konkrete Aussagen zurück. Weder habe Iran zugesagt, die Straße von Hormus dauerhaft offen zu halten, noch gebe es eine Vereinbarung über die Ausfuhr des angereicherten Uranbestands in Abstimmung mit den USA.

Dabei war die Straße bereits offen, bevor die USA und Israel ihre Angriffe auf Iran begannen. Die jetzige Situation ist keine Rückkehr zur Normalität. Sie ist eine neue Lage, in der Öffnung und Blockade gleichzeitig existieren.

Parallel dazu steht ein zweites Problem im Raum. Rund 440 Kilogramm angereichertes Uran befinden sich weiterhin in Iran. Trump fordert, dass dieses Material entfernt wird. Experten sagen, dass eine Bergung und Sicherung komplex wäre und Zeit brauchen würde. Wahrscheinlich mehr Zeit, als die angesetzten 60 Tage für eine Einigung überhaupt zulassen.
 
Man kann es nicht mehr hören: „Ich habe acht Kriege beendet, und wenn wir Iran und Libanon dazunehmen, dann sind es zehn beendete Kriege und viele, viele Millionen gerettete Leben

Während Trump in Phoenix von Fortschritten spricht, verschiebt sich die Realität an anderer Stelle. Schiffe kehren um. Forderungen bleiben bestehen. Zusagen werden bestritten.
Und zwischen all dem steht ein Konflikt, der sich nicht durch Worte auflösen lässt.

 
Gute Gefühle, schlechte Zahlen – wenn Regierung und Realität auseinanderlaufen

Warum haben die Menschen kein besseres Gefühl bei der Wirtschaft?

US-Finanzminister Scott Bessent: „Im Innersten fühlen sie sich gut – ich bin mir nicht sicher, was sie in den Umfragen angeben.“

Der US-Finanzminister Bessent hat eine Nachricht für alle, die am Ende des Monats auf ihr Konto schauen und schlucken. Es geht euch gut. Ihr wisst es nur nicht. Das ist, grob zusammengefasst, die Antwort der Regierung auf die Frage, warum sich Menschen wirtschaftlich unsicher fühlen, obwohl ihnen seit Monaten versichert wird, dass alles in Ordnung ist. Es liege nicht an der Lage. Es liege daran, was Menschen angeblich in Umfragen sagen. Als wäre die Umfrage das Problem und nicht der Kühlschrank.

Im Innersten, so der Minister, gehe es den Leuten gut. Ein bemerkenswerter Satz. Er setzt voraus, dass Menschen sich über ihre eigene Lage irren. Dass steigende Preise, steigende Mieten und sinkende Sicherheit eine Art optische Täuschung darstellen, die sich auflöst, sobald jemand mit dem richtigen Titel das Gegenteil sagt. Eine Regierung, die ihren Bürgern erklärt, dass sie sich falsch fühlen – das ist kein Kommunikationsproblem. Das ist ein Realitätsproblem. Denn diese Logik verschiebt den Blick weg von den Bedingungen hin zu denen, die unter ihnen leben. Nicht die Situation steht zur Debatte, sondern das Empfinden derjenigen, die sie jeden Tag tragen. Wer sich schlecht fühlt, liegt dann eben falsch. Wer zweifelt, hat die Zahlen nicht gelesen. Wer die Zahlen gelesen hat und trotzdem zweifelt, ist undankbar.

Dabei ist das Bild so klar, dass man eigentlich keine Brille braucht. Wenn Haushalte weniger Spielraum haben, wenn der Einkauf und Sprit teurer wird und die Stelle unsicherer, dann entsteht kein gutes Gefühl. Es entsteht Druck. Und Druck verschwindet nicht, nur weil jemand im Fernsehen lächelt und sagt, man solle doch bitte tiefer in sich hineinhorchen. Die eigentliche Frage ist daher nicht, warum Menschen zweifeln. Die Frage ist, warum eine Regierung diese Zweifel behandelt wie einen Fehler im System, den man mit einem Software-Update beheben kann. Oder ob sie die Zweifel längst sieht und sich trotzdem entschieden hat, über sie hinwegzusprechen – in der Hoffnung, dass Wiederholung irgendwann Wirklichkeit ersetzt.

Zwischen Aussage und Alltag entsteht so ein Abstand, der mit jedem Interview ein Stück wächst. Und irgendwann stellt sich nicht mehr die Frage nach der Wirtschaft. Sondern danach, wer hier eigentlich wem noch zuhört. Der Minister spricht. Die Leute rechnen. Und dazwischen wird die Stille lauter.

 
Jetzt kommt er auch noch mit de Aliens um von de Epstein-Files abzulenken, auch wenn er meint, er glaubt nicht an Aliens :mrgreen:
"Viele sehr interessante Dokumente": Trump kündigt Veröffentlichung von UFO-Regierungsakten an
Der US-Präsident hatte die Behörden im Februar angewiesen, mit der Freigabe von Regierungsakten zu UFOs und möglichem außerirdischem Leben zu beginnen

Phoenix (Arizona)/Washington – US-Präsident Donald Trump hat die baldige Veröffentlichung von Regierungsdokumenten zu unidentifizierten Flugobjekten (UFOs) angekündigt. "Wir haben viele sehr interessante Dokumente gefunden, und die ersten Veröffentlichungen werden sehr, sehr bald beginnen", sagte Trump am Freitag vor Anhängern bei einer Veranstaltung der konservativen Organisation Turning Point USA.

Keine Beweise für Außerirdische
Trump hatte die US-Behörden im Februar angewiesen, mit der Freigabe von Regierungsakten zu UFOs und möglichem außerirdischem Leben zu beginnen. Er begründete dies mit einem großen öffentlichen Interesse an dem Thema. Zuvor hatte Trump dem ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama vorgeworfen, geheime Informationen unrechtmäßig weitergegeben zu haben, als dieser in einem Interview sagte, Außerirdische seien "real". Obama stellte später klar, er habe während seiner Amtszeit keine Beweise für außerirdischen Kontakt gesehen, die statistische Wahrscheinlichkeit für Leben anderswo im Universum sei jedoch hoch.

Trump selbst hat erklärt, er habe keine Beweise für Außerirdische gesehen und sei sich über deren Existenz unsicher. Einem Pentagon-Bericht aus dem Jahr 2024 zufolge haben Untersuchungen der US-Regierung seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs keine Beweise für außerirdische Technologie erbracht. Die meisten Sichtungen seien falsch identifizierte gewöhnliche Objekte und Phänomene. (APA, 18.4.2026)

 
Wie Papst Leo XIV. zum Anti-Trump wurde
Noch nie war der Graben zwischen einem US-Präsidenten und einem Oberhaupt der katholischen Kirche so tief wie heute. Das war unter Donald Trump unvermeidlich – aber Leo XIV. hätte gerne darauf verzichtet. Die Chronologie eines Zerwürfnisses

Es tue ihm leid für das amerikanische Volk, "das sich für seinen Präsidenten schämen muss", sagt Mario Delpini, der Erzbischof von Rom, stellvertretend für die meisten Italienerinnen und Italiener. Neben dem einflussreichen Monsignore haben in Italien auch unzählige andere höchste Würdenträger die Attacken des US-Präsidenten verurteilt, darunter Staatspräsident Sergio Mattarella, Regierungschefin Giorgia Meloni sowie die Präsidenten der beiden Parlamentskammern.

Der Papst gilt vielen Italienerinnen und Italienern als Lichtgestalt und moralische Instanz. Die Sympathie, die dem katholischen Kirchenoberhaupt in Italien entgegenschlägt, liegt auch darin begründet, dass der Papst zugleich Bischof von Rom ist. Vor allem die Römerinnen und Römer empfinden ihn als "concittadino", als Mitbürger.

Die Tiraden des US-Präsidenten gegen seinen Landsmann Robert Francis Prevost beschäftigen auch die Kirchenexperten im Land. "Die Beziehungen zwischen dem Vatikan und den Vereinigten Staaten sind am tiefsten Punkt in ihrer Geschichte angelangt, und es wird nicht einfach sein, diese Gräben wieder zuzuschütten", betont der in Italien sehr bekannte Kirchenhistoriker Alberto Melloni. Und das ausgerechnet in der historischen Situation, dass erstmals ein US-Amerikaner auf dem Thron Petri sitzt. Melloni hatte den Crash zwischen den beiden Landsleuten Trump und Prevost schon bei der Papstwahl vom vergangenen Mai kommen sehen: Trump tritt alles mit Füßen, was der katholischen Kirche heilig ist. Der Kirchenhistoriker betont deshalb, "dass es auch mit jedem anderen Papst zum Zusammenstoß mit Trump gekommen wäre."

 
Leo, bei dem weltgrößten A....loch brauchst du dich nicht entschuldigen. Dieses kriminelle Subjekt müsste sich bei dir und dem ganzen Christentum entschuldigen
Papst um Entspannung mit Trump bemüht
Papst Leo XIV. hat sein Bedauern zum Ausdruck gebracht, dass Äußerungen von ihm als kritische Anspielung auf US-Präsident Donald Trump wahrgenommen wurden. „Das liegt überhaupt nicht in meiner Absicht“, sagte der in den USA geborene Papst. Er und Trump hatten sich zuletzt vor dem Hintergrund des Iran-Kriegs ein Wortgefecht geliefert, was weltweit Schlagzeilen machte.

Leo XIV. hatte vor rund einer Woche die „sinnlose und unmenschliche Gewalt“ im Nahen und Mittleren Osten verurteilt und erklärt, Christen könnten nicht an der Seite jener stehen, die „heute Bomben abwerfen“. Vor Gläubigen im Petersdom sagte der Papst: „Genug des Krieges!“ Der US-Präsident reagierte wütend auf den Aufruf und sprach von einer „schrecklichen“ Außenpolitik des Vatikan.

Mit Blick auf den Iran warf Trump dem Papst vor, sich mit einem Land gemein zu machen, „das eine Atomwaffe will“. Leo XIV. sei „eine sehr linksliberale Person, und er ist ein Mann, der nicht daran glaubt, Verbrechen zu stoppen“. Kurz darauf stellte Trump ein KI-generiertes Gemälde von sich als Jesus ins Internet, das inzwischen wieder gelöscht wurde.

 
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