
Sowas nennt man Korruption. Es wäre an der Zeit den Hitlergrußzeiger Murks auch hinter Gittern zu bringen
Kampf um Supreme Court mit Musk-Millionen
Im US-Staat Wisconsin findet am Dienstag die Wahl zur Neubesetzung eines Richterstuhls am Supreme Court statt. Was bloß wie eine Regionalwahl anmutet, hat aber auch nationale Tragweite. US-Präsident Donald Trump und sein Berater Elon Musk mischten daher im Wahlkampf kräftig mit. Für den einen geht es um einen ersten Stimmungstest, für den anderen darum, ob er mit seinen umstrittenen Methoden durchkommt. Der Milliardär verteilte Geldgeschenke in Millionenhöhe.
Der Ausgang der Richterwahl am Dienstag wird darüber entscheiden, ob konservative Richter am Supreme Court von Wisconsin künftig eine Mehrheit stellen. Derzeit werden laut der Nachrichtenagentur AP vier Richter dem liberalen Lager und drei dem konservativen Lager zugerechnet. Eine Richterin aus der liberalen Fraktion geht jedoch in den Ruhestand, sodass sich für die Republikaner die Chance ergibt, die Mehrheit an dem Gericht zu erringen. Die Richter werden für zehn Jahre gewählt.
In dem „Swing-State“, der traditionell zwischen Demokraten und Republikanern umkämpft ist, stehen wichtige Justizentscheidungen über das Recht auf Schwangerschaftsabbruch, Tarifverhandlungen, Wahlrecht und den Zuschnitt von Wahlkreisen an. Letzteres könnte bei den nächsten Kongresswahlen mit über die Mehrheitsverhältnisse im Repräsentantenhaus entscheiden.
orf.at
Kampf um Supreme Court mit Musk-Millionen
Im US-Staat Wisconsin findet am Dienstag die Wahl zur Neubesetzung eines Richterstuhls am Supreme Court statt. Was bloß wie eine Regionalwahl anmutet, hat aber auch nationale Tragweite. US-Präsident Donald Trump und sein Berater Elon Musk mischten daher im Wahlkampf kräftig mit. Für den einen geht es um einen ersten Stimmungstest, für den anderen darum, ob er mit seinen umstrittenen Methoden durchkommt. Der Milliardär verteilte Geldgeschenke in Millionenhöhe.
Der Ausgang der Richterwahl am Dienstag wird darüber entscheiden, ob konservative Richter am Supreme Court von Wisconsin künftig eine Mehrheit stellen. Derzeit werden laut der Nachrichtenagentur AP vier Richter dem liberalen Lager und drei dem konservativen Lager zugerechnet. Eine Richterin aus der liberalen Fraktion geht jedoch in den Ruhestand, sodass sich für die Republikaner die Chance ergibt, die Mehrheit an dem Gericht zu erringen. Die Richter werden für zehn Jahre gewählt.
In dem „Swing-State“, der traditionell zwischen Demokraten und Republikanern umkämpft ist, stehen wichtige Justizentscheidungen über das Recht auf Schwangerschaftsabbruch, Tarifverhandlungen, Wahlrecht und den Zuschnitt von Wahlkreisen an. Letzteres könnte bei den nächsten Kongresswahlen mit über die Mehrheitsverhältnisse im Repräsentantenhaus entscheiden.

Wisconsin: Kampf um Supreme Court mit Musk-Millionen
Im US-Staat Wisconsin findet am Dienstag die Wahl zur Neubesetzung eines Richterstuhls am Supreme Court statt. Was bloß wie eine Regionalwahl anmutet, hat aber auch nationale Tragweite. US-Präsident Donald Trump und sein Berater Elon Musk mischten daher im Wahlkampf kräftig mit. Für den einen...
