Trump-Risiko und Einreise-Schikanen – Auf der Transatlantikroute droht der Einbruch
Berichte über Einreise-Schikanen und sogar Abschiebehaft lassen Reisende offenbar vor Trips in die USA zurückschrecken. Betroffen davon sind auch die Fluggesellschaften. Besonders fatal ist die Entwicklung für den deutschen Branchenprimus Lufthansa.
Die Politik des Isolationismus der Trump-Regierung sowie schikanöse Einreiseprozeduren führen offenbar dazu, dass viele Reisende auf USA-Trips lieber verzichten. Zu den ersten Betroffenen der Entwicklung zählen neben der amerikanischen Tourismusindustrie die Fluggesellschaften.
Ein Einbruch des lukrativen Transatlantikgeschäfts wäre für sie ein herber Verlust. Zu den besonders exponierten Airlines zählt die Lufthansa. Ihre Aktie ist seit Tagen auf Talfahrt.
Es war ein harmlos klingender Satz, mit dem Oli Byers, Finanzvorstand der britischen Fluggesellschaft Virgin Atlantic jüngst die schwelende Sorge an den Finanzmärkten in nackte Angst verwandelte. Man „beginne Signale einer verlangsamten US-Nachfrage zu sehen“, warnte er. Und es half nichts, dass er noch anfügte, dass man für das laufende Jahr noch immer auf wachsende Umsätze aus dem US-Geschäft hoffe. Unmittelbar nach dem Statement gingen an den Börsen die Aktien praktisch aller europäischen Fluggesellschaften auf Sinkflug.
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Berichte über Einreise-Schikanen und sogar Abschiebehaft lassen Reisende offenbar vor Trips in die USA zurückschrecken. Betroffen davon sind auch die Fluggesellschaften. Besonders fatal ist die Entwicklung für den deutschen Branchenprimus Lufthansa.
Die Politik des Isolationismus der Trump-Regierung sowie schikanöse Einreiseprozeduren führen offenbar dazu, dass viele Reisende auf USA-Trips lieber verzichten. Zu den ersten Betroffenen der Entwicklung zählen neben der amerikanischen Tourismusindustrie die Fluggesellschaften.
Ein Einbruch des lukrativen Transatlantikgeschäfts wäre für sie ein herber Verlust. Zu den besonders exponierten Airlines zählt die Lufthansa. Ihre Aktie ist seit Tagen auf Talfahrt.
Es war ein harmlos klingender Satz, mit dem Oli Byers, Finanzvorstand der britischen Fluggesellschaft Virgin Atlantic jüngst die schwelende Sorge an den Finanzmärkten in nackte Angst verwandelte. Man „beginne Signale einer verlangsamten US-Nachfrage zu sehen“, warnte er. Und es half nichts, dass er noch anfügte, dass man für das laufende Jahr noch immer auf wachsende Umsätze aus dem US-Geschäft hoffe. Unmittelbar nach dem Statement gingen an den Börsen die Aktien praktisch aller europäischen Fluggesellschaften auf Sinkflug.
Lufthansa: Auf der Transatlantikroute droht der Einbruch - WELT
Berichte über Einreise-Schikanen und sogar Abschiebehaft lassen Reisende offenbar vor Trips in die USA zurückschrecken. Betroffen davon sind auch die Fluggesellschaften. Besonders fatal ist die Entwicklung für den deutschen Branchenprimus Lufthansa.