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US-News

Musk geht demnächst als Trumps Berater
Der Tech-Milliardär Elon Musk gibt einem Medienbericht zufolge sein Amt als einer der wichtigsten Berater von US-Präsident Donald Trump auf. Trump habe seinem innersten Beraterkreis mitgeteilt, dass Musk in den kommenden Wochen ausscheiden werde, berichtete das US-Magazin „Politico“ am Mittwoch unter Berufung auf Insider. Das Weiße Haus wies den „Politico“-Bericht als „Müll“ zurück.

Trump habe Mitgliedern seines Kabinetts und anderen Vertrauten mitgeteilt, dass sein milliardenschwerer Verbündeter bald zurücktreten werde, so „Politico“. Das Magazin berief sich auf drei Personen aus Trumps Umfeld.

Das Weiße Haus wies den „Politico“-Bericht entschieden zurück. Regierungssprecherin Karoline Leavitt nannte die Darstellungen „Müll“. Sowohl Musk als auch Trump hätten öffentlich erklärt, dass Musk „aus dem öffentlichen Dienst als besonderer Regierungsbeschäftigter ausscheiden“ werde, sobald seine „unglaubliche Arbeit“ abgeschlossen sei.


Kurz überlegt, ja, die gesamte Trumpltier-Administration ist Müll
 
Wow, hört sich wirklich nach totaler Inkompetenz an. Um das alte Sprichwort zu strapazieren, wie der Herr so's Gescherr :mrgreen:
Neue Sicherheitslücken?: Trump-Berater Waltz soll über 20 Signal-Chatgruppen eingerichtet haben
Vergangene Woche sorgte die Debatte über Angriffspläne gegen die Huthi-Miliz im Jemen durch US-Politiker auf der Messenger-App „Signal“ für Schlagzeilen. Doch offenbar war das kein Einzelfall.

Offenbar ist die Affäre um die Nutzung der Messenger-App „Signal“ durch hochrangige Politiker der Trump Administration noch größer als gedacht. Das Nachrichtenmagazin „Politico“ berichtet, dass das Team des nationalen Sicherheitsberaters Mike Waltz regelmäßig Chats auf Signal einrichtet, um offizielle politische Arbeit zu Themen wie der Ukraine, China, Gaza, Nahostpolitik, Afrika und Europa zu koordinieren.

Dabei beruft sich das Medium auf vier Personen, die persönlich zu diesen Signal-Chats hinzugefügt wurden. Es soll über 20 solcher Chatgruppen gegeben haben, an denen die Quellen selbst teilgenommen haben, oder von deren Existenz sie wussten. Sie alle hätten Fälle gesehen, in denen sensible Informationen diskutiert wurden.
 
Trump-Risiko und Einreise-Schikanen – Auf der Transatlantikroute droht der Einbruch
Berichte über Einreise-Schikanen und sogar Abschiebehaft lassen Reisende offenbar vor Trips in die USA zurückschrecken. Betroffen davon sind auch die Fluggesellschaften. Besonders fatal ist die Entwicklung für den deutschen Branchenprimus Lufthansa.

Die Politik des Isolationismus der Trump-Regierung sowie schikanöse Einreiseprozeduren führen offenbar dazu, dass viele Reisende auf USA-Trips lieber verzichten. Zu den ersten Betroffenen der Entwicklung zählen neben der amerikanischen Tourismusindustrie die Fluggesellschaften.

Ein Einbruch des lukrativen Transatlantikgeschäfts wäre für sie ein herber Verlust. Zu den besonders exponierten Airlines zählt die Lufthansa. Ihre Aktie ist seit Tagen auf Talfahrt.

Es war ein harmlos klingender Satz, mit dem Oli Byers, Finanzvorstand der britischen Fluggesellschaft Virgin Atlantic jüngst die schwelende Sorge an den Finanzmärkten in nackte Angst verwandelte. Man „beginne Signale einer verlangsamten US-Nachfrage zu sehen“, warnte er. Und es half nichts, dass er noch anfügte, dass man für das laufende Jahr noch immer auf wachsende Umsätze aus dem US-Geschäft hoffe. Unmittelbar nach dem Statement gingen an den Börsen die Aktien praktisch aller europäischen Fluggesellschaften auf Sinkflug.

 
Einblick: Das „Blutbad“ in der Gesundheitsbehörde von Trump und RFK Jr.
Aktuelle und ehemalige Mitarbeiter sagen, dass nach der Entlassung Tausender von Menschen die Zukunft von Behörden wie der CDC und der FDA ungewiss ist: „Shitshow ist eine Untertreibung“
Die Trump-Regierung hat am Dienstagmorgen Bundesgesundheitsbehörden entkernt, als Tausende von Mitarbeitern Kündigungsschreiben erhielten. Zuvor hatte der Minister für Gesundheit, Robert F. Kennedy Jr., letzte Woche angekündigt, dass er die Entlassung von fast 10.000 Mitarbeitern plane.

Mehr als 7.000 Mitarbeiter der Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten, der National Institutes of Health, der Food and Drug Administration und der Zentren für Medicare und Medicaid Services wurden entlassen.

Mitarbeiter mit jahrzehntelanger Erfahrung erhielten am Dienstag um 5 Uhr morgens E-Mails, in denen ihnen mitgeteilt wurde, dass sie mit sofortiger Wirkung in den Verwaltungsurlaub versetzt würden. Und keinen Zugang mehr zu ihren Gebäuden hätten. Im Großraum Washington D.C. stellten sich Tausende von Bundesangestellten vor Bürogebäuden auf, um zu sehen, ob ihre Ausweise funktionierten. Und umarmten sich unter Tränen.

 
Die letzten 40 Jahren hat man den Mythos Glabalisierung ausgebaut und Trump vernichtet die Globalisierung innerhalb einer Woche.

Die Welt steuert auf Lokale Produktion und Lokalen verkauf zu, das heisst so wie 1960.

Eine Frage hätte ich noch, die Türkei und paar EU Länder liefern der USA Eier, werden die jetzt auch teuerer nach diesen Zolltarifen ? :lol:
 
Die letzten 40 Jahren hat man den Mythos Glabalisierung ausgebaut und Trump vernichtet die Globalisierung innerhalb einer Woche.

Die Welt steuert auf Lokale Produktion und Lokalen verkauf zu, das heisst so wie 1960.

Eine Frage hätte ich noch, die Türkei und paar EU Länder liefern der USA Eier, werden die jetzt auch teuerer nach diesen Zolltarifen ? :lol:
Die Eier sind schon teuer genug. Das Trumpltier ist halt ein unfähiger Präsident und ein ekelhafter Lügner
 
Das erste Opfer von Trumps Handelskrieg ist Amerikas Wirtschaft
Die neuen Zölle werden US-Konsumenten und -Unternehmen am stärksten zu spüren bekommen. Eine unüberlegte Vergeltung würde hingegen Europa mehr kosten

Der Irrsinn, den Donald Trump mit seinen neuen Zöllen anrichtet, lässt sich kaum noch in Worte fassen. Der US-Präsident ruft zum Angriff gegen das weltweite Handelssystem aufgrund von längst widerlegten wirtschaftlichen Theorien, unterfüttert dies mit falschen Fakten und Argumenten und verspricht seiner Nation eine rosige Zukunft, während praktisch alle Fachleute vor steigenden Preisen und sinkendem Wachstum warnen. Seine lange, oft inkohärente Rede am Mittwochabend vor dem Weißen Haus hätte schon kabaretthafte Züge, wenn das alles nicht so ernst wäre.

Trump hat seinen Handelspartnern in aller Welt, die meisten von ihnen bisher enge Verbündete, den Wirtschaftskrieg angesagt, weil er davon überzeugt ist, dass sie die USA seit Jahrzehnten über den Tisch gezogen und ausgeraubt haben. Er glaubt, dass ein großes Handelsbilanzdefizit mit dem Milliardenverlust eines Unternehmens gleichzusetzen ist, während es nur zeigt, dass ein Land mehr Waren konsumiert, als es produziert. Und von Europa bis nach China überlegen alle, wie sie auf diese Aggression reagieren sollen.


Tja, der beschissenste und unfähigste Präsident den die USA je hatten
 
Ja, so in etwa. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob der Gestank von Hitlergrußzeiger Murks Käsekopf kommt, oder von Trumpltiers verschrumpelten Eiern

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