"Im Namen des Herrn – Wie Trump, Paula White und die Glaubensmaschinerie Amerikas unterwerfen"
Die gefährlichste Allianz unserer Zeit - Wie Trump, Paula White und die Glaubensmaschinerie Amerika unterwerfen"
Washington, 1. Mai 2025 - Zwischen Rosen und Ritualen, zwischen Scheinwerferlicht und inszenierter Frömmigkeit, spricht Präsident Donald Trump in den Himmel: „Wir bringen die Religion zurück in unser Land – schnell und stark.“ Es ist der Nationale Gebetstag, doch was hier geschieht, hat mit Gebet so wenig zu tun wie Krieg mit Frieden. Es ist eine Machtdemonstration. Eine sakrale Inszenierung zur Weihe eines autoritären Erlösungsstaats.
Im Hintergrund steht Pastorin Paula White, blond geföhnt, gelbes Kleid, lächelnd, predigend – eine evangelikale Kriegsherrin mit direktem Zugang zum „Oberbefehlshaber“. White führt seit Jahresbeginn das „Office of Faith and Religious Liberty“, eine faktisch unkontrollierte Glaubensbehörde im Weißen Haus, die mit Steuergeld und Macht die Trennung von Staat und Kirche aushebelt. Die fanatische Fernsehpredigerin gilt als Schlüsselperson der Nationalist Baptist Church of America (NBCA) – einer ultrakonservativen, dominionistischen Bewegung, die nicht weniger will als die vollständige Unterwerfung staatlicher Ordnung unter das „Wort Gottes“ – so wie sie es auslegen.
Währenddessen reichen sich auch in Deutschland die USA-Kenner gegenseitig das Mikrofon, von Talkshow zu Kolumne, von Podcast zu Politikpanel. Namen flackern durch die digitalen Ströme wie Leuchtreklamen in einer durchkapitalisierten Dämmerung. Doch wie das Prinzip Trump 2.0 tatsächlich funktioniert – auf welch grotesker, gefährlicher Grundlage dieses Regime errichtet ist – scheint dabei kaum zu durchdringen. Es ist keine klassische Autokratie. Es ist eine Glaubensmaschine, ein System aus Angst, Täuschung und sakralem Gehorsam.
Die gefährlichste Allianz unserer Zeit - Wie Trump, Paula White und die Glaubensmaschinerie Amerika unterwerfen"
Washington, 1. Mai 2025 - Zwischen Rosen und Ritualen, zwischen Scheinwerferlicht und inszenierter Frömmigkeit, spricht Präsident Donald Trump in den Himmel: „Wir bringen die Religion zurück in unser Land – schnell und stark.“ Es ist der Nationale Gebetstag, doch was hier geschieht, hat mit Gebet so wenig zu tun wie Krieg mit Frieden. Es ist eine Machtdemonstration. Eine sakrale Inszenierung zur Weihe eines autoritären Erlösungsstaats.
Im Hintergrund steht Pastorin Paula White, blond geföhnt, gelbes Kleid, lächelnd, predigend – eine evangelikale Kriegsherrin mit direktem Zugang zum „Oberbefehlshaber“. White führt seit Jahresbeginn das „Office of Faith and Religious Liberty“, eine faktisch unkontrollierte Glaubensbehörde im Weißen Haus, die mit Steuergeld und Macht die Trennung von Staat und Kirche aushebelt. Die fanatische Fernsehpredigerin gilt als Schlüsselperson der Nationalist Baptist Church of America (NBCA) – einer ultrakonservativen, dominionistischen Bewegung, die nicht weniger will als die vollständige Unterwerfung staatlicher Ordnung unter das „Wort Gottes“ – so wie sie es auslegen.
Währenddessen reichen sich auch in Deutschland die USA-Kenner gegenseitig das Mikrofon, von Talkshow zu Kolumne, von Podcast zu Politikpanel. Namen flackern durch die digitalen Ströme wie Leuchtreklamen in einer durchkapitalisierten Dämmerung. Doch wie das Prinzip Trump 2.0 tatsächlich funktioniert – auf welch grotesker, gefährlicher Grundlage dieses Regime errichtet ist – scheint dabei kaum zu durchdringen. Es ist keine klassische Autokratie. Es ist eine Glaubensmaschine, ein System aus Angst, Täuschung und sakralem Gehorsam.
