Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

US-News


Stell dir vor, du bist ein immens reiches Land und hast keine feindlichen Nachbarstaaten um dich herum, aber du streichst Geld für alles außer fürs Militär. DIe USA könnten ein riesiges Skandinavien sein - und ihre Streitkräfte sind nun auch überhaupt nicht schlecht für ihre Größe.
 

Stell dir vor, du bist ein immens reiches Land und hast keine feindlichen Nachbarstaaten um dich herum, aber du streichst Geld für alles außer fürs Militär. DIe USA könnten ein riesiges Skandinavien sein - und ihre Streitkräfte sind nun auch überhaupt nicht schlecht für ihre Größe.

Das US Militär hat in manchen Bereichen Schwächen, in Blick auf die wachsende Bedrohung durch China ist das unakzeptabel
 
Zuletzt bearbeitet:
Das US Militär hat in manchen Bereichen Schwächen, in Blick auf die wachsende Bedrohung durch China ist das nicht unakzeptabel

Wo sollen die Schwächen denn sein und warum sollte China eine Bedrohung für die USA sein ? Es wird niemals einen Krieg zwischen den beiden Ländern geben. Beide sind im besitz von Atomwaffen.
 
Wo sollen die Schwächen denn sein und warum sollte China eine Bedrohung für die USA sein ? Es wird niemals einen Krieg zwischen den beiden Ländern geben. Beide sind im besitz von Atomwaffen.

China gefährdet die Stabilität in Ost Asien siehe Taiwan…
Chinas Hyperschall Raketen sind ein Problem, es ist eine beunruhigende Entwicklung.

Das sagst du, es gab auch Leute die meinten Russland wird niemals die Ukraine angreifen.
Ein Krieg ist nicht unmöglich.
 
China gefährdet die Stabilität in Ost Asien siehe Taiwan…
Chinas Hyperschall Raketen sind ein Problem, es ist eine beunruhigende Entwicklung.

Das sagst du, es gab auch Leute die meinten Russland wird niemals die Ukraine angreifen.
Ein Krieg ist nicht unmöglich.

Mag sein, aber nochmal zu meiner Frage, warum sollte China die USA angreifen ? Russland wird auch nie die USA angreifen. Umgekehrt wird das auch nie der Fall sein, weil es keinen Gewinner geben würde.
 
EGG PRICES IN THE U.S. – MAY 2025
Los Angeles: $6.23
New York City: $5.37
New Orleans: $5.59
Just so no one heads out because of fake price claims.

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
"Der Architekt der Angst – Stephen Miller und die "weiße Nation"
Der Mann hinter dem Schatten
Er hat keine Uniform, kein Abzeichen, keine sichtbare Waffe. Und doch ist er einer der gefährlichsten Männer, die je im Weißen Haus saßen. Stephen Miller – Berater, Architekt der Deportationen, Strippenzieher hinter Trumps völkischer Reformation – ist kein gewöhnlicher Ideologe. Er ist ein radikaler Denker in Designeranzug, ein Befehlshaber des Wortes, der die Grenze zwischen Rhetorik und Repression längst eingerissen hat. Dieses Dossier ist keine Denunziation – es ist eine minutiös belegte Anklage.
Die Saat des Hasses – Wer ist Stephen Miller?
Stephen Miller wurde am 23. August 1985 in Santa Monica, Kalifornien, geboren. Er stammt aus einer jüdischen Familie russischer Herkunft. Bereits in der High School fiel er durch aggressive Redebeiträge gegen Diversität und "political correctness" auf. Später, an der Duke University, organisierte er gemeinsam mit Richard Spencer – dem späteren Anführer der Alt-Right – eine Veranstaltung mit Peter Brimelow, Gründer des white-nationalist-Portals VDARE.
"Es gibt keinen Zweifel daran, dass sie zusammengearbeitet haben."
Die E-Mail-Chronik der Radikalisierung
Zwischen 2015 und 2016 versandte Stephen Miller über 900 E-Mails an Breitbart-Redakteure, die das Southern Poverty Law Center später veröffentlichte. Was sie offenbaren, ist nicht konservativer Journalismus – es ist ideologische Lenkung, politisches Engineering im Geiste des weißen Nationalismus.
"Weiße Amerikaner verlieren ihre Identität, weil unsere Kinder von Schuld und Scham unterrichtet werden." – Miller an Katie McHugh,
7. Juni 2015
"Wenn ein Land überleben will, muss es zuerst seine ethnische Zusammensetzung schützen." – Miller an Breitbart,
12. Juli 2015

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Und man hat Angst vor einer Drag-Queen.
 
Wie eine ultrarechte Verschwörungsagitatorin den US-Sicherheitsrat mitlenkt – Man kann nur noch den Kopf schütteln
Es beginnt mit einer Personalie, endet aber in einer Erschütterung institutioneller Grundfesten: Mike Waltz, der nationale Sicherheitsberater von Präsident Donald Trump, wird entlassen. Kein Skandal. Keine öffentliche Abrechnung. Nur eine Mitteilung – und eine gleichzeitige Nominierung zum UN-Botschafter. Eine stille Degradierung, so sachlich wie ein Eintrag in einem Kalender. Was aber folgt, ist eine Geschichte über Machtkonzentration, ideologisches Ausmerzen und das unheilvolle Aufsteigen einer Frau, die noch vor wenigen Jahren als politische Randfigur galt: Laura Loomer.
In einem funktionierenden sicherheitspolitischen System würde eine solche Personalrochade Anlass zur Analyse geben – zur Debatte über Kompetenz, Strategie, außenpolitische Konzeption. Doch unter Trump 2.0 geht es längst nicht mehr um Fragen wie „Wer kann Sicherheit garantieren?“, sondern nur noch um „Wem hört der Präsident zu?“.
Und er hört zu – nicht nur seinem neuen Lieblingsdiplomaten Marco Rubio, einst Trumps Spottfigur „Little Marco“, der nun Außenminister und Sicherheitsberater zugleich ist, sondern auch der ultrarechten Aktivistin Laura Loomer, einer Frau, die von Tech-Konzernen gesperrt, von Bürgerrechtsgruppen überwacht und von weiten Teilen des politischen Establishments als gefährlich bezeichnet wurde. Heute ist sie Teil der Entscheidungsmaschinerie.
Loomers Einfluss ist kein Gerücht. Er ist dokumentiert.
Sie selbst erklärte, es sei ihr persönlicher Vorschlag gewesen, General Tim Haugh – den Chef der NSA – abzusetzen. Der Grund: Haugh soll mit Mark Milley, dem abtrünnigen General aus Trumps erster Amtszeit, in Verbindung gestanden haben. Milley hatte sich damals öffentlich gegen Trumps Drohung gestellt, das Militär gegen Demonstranten einzusetzen. Seither gilt er als Feind. Und wer sich mit einem Feind trifft, wird entfernt. Das Prinzip ist einfach. Die Umsetzung totalitär.
Wenige Wochen nach Haughs Entlassung meldete sich Loomer erneut: Sie habe Trump geraten, auch Waltz zu feuern. Es geschah. Und wieder gab es keine Widerrede aus dem Weißen Haus. Man kann das Zufall nennen. Oder man erkennt ein Muster.
Ein Muster, das sich durch fünf Zitate skizzieren lässt – jedes davon ein Schlag gegen demokratische Grundwerte.
1.
„Ich bin eine stolze Islamophobin. Ich glaube, der Islam ist ein Krebsgeschwür. Punkt.“
(X/Twitter, 2018)
2.
„Die Demokraten sind schlimmer als Nazis. Wenigstens waren die Nazis ehrlich über ihre Absichten.“
(YouTube, 2019)

3.
„Wir brauchen Internierungslager für illegale Einwanderer und Muslime. Sonst übernehmen sie unser Land.“
(Telegram, 2020 – archiviert von SPLC)
4.
„General Milley ist ein Deep State-Verräter. Jeder, der mit ihm arbeitet, ist eine Sicherheitsbedrohung.“
(X/Twitter, 2023)
5.
„Ich bin gekommen, um die GOP (Republikaner) zu säubern. Wer nicht an Trump glaubt, muss raus.“
(CPAC-Rede, 2024)
Es ist diese Rhetorik – extremistisch, ausgrenzend, antidemokratisch – die in einer liberalen Demokratie diskreditiert werden müsste. Stattdessen findet sie Eingang in Entscheidungsprozesse über Krieg und Frieden. Loomer, die einst an Moscheen Koran-Seiten verteilte, um provozieren zu dürfen, gibt heute indirekt Takt vor, welche Generäle das Vertrauen des Präsidenten genießen – und welche nicht.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Ganz dicht kann er nicht sein der Don Soreleone
Trump will Soldaten nach Mexiko schicken – Präsidentin reagiert empört
Der US-Präsident hat Mexikos Staatschefin in einem Telefonat nach deren Angaben vorgeschlagen, bei der Bekämpfung der Kriminalität im Land mit US-Truppen zu helfen. Sie wies das zurück – denn der Schlüssel zur Eindämmung der Gewalt liege in den USA.
Mexikos Staatschefin Claudia Sheinbaum hat nach eigenen Angaben ein Angebot von US-Präsident Donald Trump zur Entsendung von US-Soldaten in das Nachbarland im Kampf gegen den Drogenhandel abgelehnt. „Ich habe ihm gesagt: Nein, Präsident Trump, unser Staatsgebiet ist unantastbar, unsere Souveränität ist unantastbar, unsere Souveränität ist nicht käuflich“, sagte Sheinbaum am Samstag bei einer öffentlichen Veranstaltung. Sie bezog sich dabei auf einen kürzlich erschienenen Bericht des „Wall Street Journal“, in dem von einem angespannten Austausch zwischen beiden Staatsoberhäuptern die Rede war.

Bei ihrem jüngsten Telefonat habe Trump sie gefragt, wie er bei der Bekämpfung des organisierten Verbrechens helfen könne, sagte Sheinbaum weiter. Dabei habe er unter anderem die Entsendung von Soldaten vorgeschlagen. Sie habe dies jedoch abgelehnt und ihm gesagt, dass „wir niemals die Anwesenheit der US-Armee auf unserem Territorium akzeptieren werden“.

 
Zurück
Oben