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US-News

Richtig so, da gibt es auch viel aufzuräumen was Demokraten alles versemmelt haben
Was dein Trumpltier, dieses unfähige Etwas schon in seiner ersten Amtszeit angerichtet hat, ist fast nicht mehr aufzuräumen. Und in der 2. Amtszeit hat er nur noch Scheiße gebaut. Ein Rassist wie aus dem Lehrbuch, der die personifizierte Unfähigkeit ist in jeder Hinsicht.

:stupid:
 
Ein weiterer Beweis für seine Unfähigkeit, die Unfähigkeit des Hitleergrußzeigers Murks und des gesamten Horrorkabinetts vom miesesten Präsidenten den die USA je hatte.
Bericht: US-Katastrophenbehörde ohne Plan für Hurrikansaison
Nur zwei Wochen vor Beginn der Hurrikansaison in den USA hat die US-Koordinationsstelle für Katastrophenhilfe (FEMA) keinen vollständigen Plan, das berichtete das „Wall Street Journal“ („WSJ“) heute. Dem Bericht zufolge sagte der neu ernannte FEMA-Leiter, David Richardson, im Gespräch mit Mitarbeitern, dass der Plan zu 80 bis 85 Prozent fertig sei.

Die Behörde liegt mit ihren Vorbereitungen für die besonders stark erwartete Hurrikansaison Monate hinter dem Zeitplan zurück. Gestern sagte Richardson vor Mitarbeitern, dass die FEMA „bis zu einem gewissen Grad“ für die Katastrophensaison bereit sei.

Trump will Behörde schließen
Gegenüber FEMA-Mitarbeitern und -Mitarbeiterinnen äußerte Richardson bei einem Treffen die Herausforderung, bei der Vorbereitung der Strategie die Absichten von US-Präsident Donald Trump zu klären.

 
Insgesamt ist Trump definitiv ein Gewinn für alle
Für alle die auf Korruption, Rassismus und Angst vor einer Drag-Queen haben.

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Die Gleichmacher
Es ist ein stiller Sturm, der durch die Vereinigten Staaten fegt. Eine Bewegung, die sich schleichend von den Fluren der Universitäten in die Gänge der staatlichen Verwaltung windet. Was einst als Ideal gefeiert wurde – Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion – steht nun am Pranger. Republikanisch geführte Bundesstaaten, angeführt von einem Präsidenten, der die Fahne der Anti-DEI-Bewegung hochhält, haben es sich zur Aufgabe gemacht, diese Prinzipien auszumerzen.
Donald Trumps Exekutivanordnungen, die sich gegen DEI-Initiativen richten, sind längst nicht mehr auf den Bundesdienst beschränkt. Vom Norden bis zum Süden, von Missouri bis Idaho, blüht eine neue Art der Bürokratie auf: eine Bürokratie des Ausschlusses. Eine, die in den Worten von Shaun Harper, Professor an der University of Southern California, nichts anderes ist als eine „Vervielfachung der Anti-DEI-Bemühungen“.
Die Zahlen der Anti-DEI-Maßnahmen in republikanisch geführten Staaten haben sich seit 2023 fast verdoppelt und sich dann nach der Wiederwahl von Trump erneut verdoppelt. Allein in diesem Jahr haben Gouverneure wie Patrick Morrisey in West Virginia und Greg Abbott in Texas Dekrete erlassen, die jegliche Form der Vielfaltspolitik in ihren Behörden beenden.

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Wurde aber auch Zeit dass die Unis endlich von dieser dreisten woken Schrottminderheit befreit werden und endlich aufatmen können :thumb:
 
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